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Notstromaggregat fürs Wohnhaus, Meinungen erwünscht!

Alles was nicht zu anderen Themen passt, hat hier seinen Platz.
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Re: Notstromaggregat fürs Wohnhaus, Meinungen erwünscht!

Beitragvon HerrSchröder » Di Jan 16, 2018 14:35

togra hat geschrieben:Wie viele Stromausfälle kamen bei Euch in den letzten 30 Jahren vor und wie lange haben diese gedauert?
Ich kann die Frage wie folgt beantworten: 3; max. 40 Sekunden.

Da wären mir 10€ für ein Aggregat noch zu teuer.


:roll: der letzte Stromausfall war erst, über eine Stunde bis alle wieder Saft hatten.
https://www.main-donau-netz.de/header/m ... stadt.html

Hier war 24 Stunden der Strom weg
https://www.badische-zeitung.de/bad-sae ... 56465.html
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Re: Notstromaggregat fürs Wohnhaus, Meinungen erwünscht!

Beitragvon bfg 4006 » Di Jan 16, 2018 15:04

Hallo !

Zitat von Togra:

Wie viele Stromausfälle kamen bei Euch in den letzten 30 Jahren vor und wie lange haben diese gedauert?
Ich kann die Frage wie folgt beantworten: 3; max. 40 Sekunden.

Wir hatten vor zwei jahren 11 Stunden Stromausfall.
Heizung ( HV von Künzel) war gerade nachgelegt, die thermische Ablaufsicherung bekam da Richtig was zu tun,
und weil die Pumpen ja nicht liefen wurde die Bude trotzdem kalt.
Zum Glück haben wir noch einen Kaminofen im Wohnzimmer.
Problem war halt nur morgens Kaffee kochen.
Aber wozu hat man noch die gute alte Küchen - Hexe in der Waschküche stehen gelassen?
Nur eben das Gefummel mit einer Hand und in der anderen Hand mit Taschenlampe nervt dann doch etwas...

LG bfg
Do watt du wullt, de Lüüd schnackt doch.....
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Re: Notstromaggregat fürs Wohnhaus, Meinungen erwünscht!

Beitragvon HerrSchröder » Do Jan 18, 2018 13:37

und wieder ist der Strom weg
http://www.rp-online.de/nrw/panorama/st ... -1.7328992
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Re: Notstromaggregat fürs Wohnhaus, Meinungen erwünscht!

Beitragvon -V- » Fr Jan 19, 2018 20:42

togra hat geschrieben:Wie viele Stromausfälle kamen bei Euch in den letzten 30 Jahren vor und wie lange haben diese gedauert?
Ich kann die Frage wie folgt beantworten: 3; max. 40 Sekunden.

Da wären mir 10€ für ein Aggregat noch zu teuer.


Wenn man ein solches Invertergerät besitzt, kommt es ja nicht nur beim Stromausfall zum Einsatz. Wenn man in der Land- und Forstwirtschaft tätig ist bietet sich immer mal die Gelegenheit ein solches Gerät zu verwenden.
Taktlosigkeit ist der Entschluss, etwas zu sagen, das alle anderen denken.
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Re: Notstromaggregat fürs Wohnhaus, Meinungen erwünscht!

Beitragvon Favorit 10S » Sa Jan 20, 2018 11:10

Hi,

bin auch seit Donnerstag wieder stark am suchen und überlegen, da war der Strom ca. 3 Stunden wegen Frederike weg. Wir haben zwar ein Aggregat, aber nur mit 220 volt, damit läuft die Heizung und Wasserpumpe aber nicht da die auf Drehstrom laufen. Hätte gerne was so mit 10-15kw mit Diesel, aber sowas ist scheinbar recht selten. Größere kriegt man öfter.

Gruß Markus
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Re: Notstromaggregat fürs Wohnhaus, Meinungen erwünscht!

Beitragvon togra » So Jan 21, 2018 1:08

Altmeister hat geschrieben:Gott erhalte Dir Deine Technik-Gläubigkeit.

Nö.
Ich rede mir einfach (richtigerweise) ein, dass ich selbst bei ein paar Stunden ohne Strom nicht sterben werde.
Gegen Kälte gibt es vernünftige Kleidung; eine halbwegs moderne Gefriertruhe braucht etwa 12h, bis sie sich (ungeöffnet) von -24 auf etwa 0°C "erwärmt" hat und das Brot aus der Dose sowie die Wurst aus dem Keller kann man auch ohne Strom essen.
Selbst das älteste Haus der Republik bräuchte wohl mindestens 2 Tage, bis es so weit ausgekühlt ist, dass die Wasserleitungen platzen.

Da ich kein Facebook- (oder Landtreff-) Abhängiger bin, stört mich auch die fehlende Internetverbindung mit dem Home PC nicht.
Das Handy lindert den (bei mir nicht vorhandenen) Schmerz vielleicht etwas, bis es leer ist :mrgreen:
Und selbst dann geht die Welt nicht unter.

Und wenn alle Stricke reißen, nenne ich noch ein EU10i und ein EU30i mein Eigen. Firmenbedingt.

Es gibt weit schlimmere Schicksalsschläge als einen Stromausfall.
Der Klügere gibt so lange nach, bis er der Dümmere ist...
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Re: Notstromaggregat fürs Wohnhaus, Meinungen erwünscht!

Beitragvon T5060 » So Jan 21, 2018 1:38

Photovoltaik mit Speicher als Insellösung. NSA ist nur bei lüftungssensiblen Betrieb nötig.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Notstromaggregat fürs Wohnhaus, Meinungen erwünscht!

Beitragvon Altmeister » So Jan 21, 2018 10:28

togra hat geschrieben:
Altmeister hat geschrieben:Gott erhalte Dir Deine Technik-Gläubigkeit.

Nö.
Ich rede mir einfach (richtigerweise) ein, dass ich selbst bei ein paar Stunden ohne Strom nicht sterben werde.


Hallo,

dieses ist richtig. Wir reden hier von einem echten Stromausfall wie in Schleiswig Holstein,
Da hast Du Dich noch im Bereich der Feuchtraumbiotope aufgehalten. Wobei die Landwirte
ihr Milchkühe und Schweine nicht versorgen konnten. Oder kürzlich in der Nähe von Osnabrück.
Kein Landwirt hat soviel Personal, dass er die Kühe von Hand melken kann.

Dann geht Dein Handy auch nicht, weil die Sendestationen in der Landschaft ebenfalls ohne Strom sind.
Schnurlose Telefone fallen ebenfalls aus. Strom abhängige Wasserversorgungen in Verbindung mit
Fäkalien fallen ebenfalls aus.
Was dann noch funktioniert, sind Netz unabhängige Funknetze, der Behörde oder im Privatbesitz.

Die Zapfwellen Generatoren waren damals alle ausverkauft, aber die heutige Generation hat das
vergessen.

Altmeister

P.S.
Mit meinem Wechselrichter auf der Ackerschiene meines F1L514-2 350 Watt Dauerleistung kann
ich die Umwälzpumpe meiner Heizung betreiben.
Die elektrische Kochstelle wird dann durch eine vorhandene Propangas Kochstelle aus dem Campingbereich
ersetzt.
Altmeister
 
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Re: Notstromaggregat fürs Wohnhaus, Meinungen erwünscht!

Beitragvon Westi » So Jan 21, 2018 10:39

Togra,
Deine Denkweise ist etwas naiv.
Klar kann man im normalen Haus gut über die Runden kommen. Wir hatten von sechs Jahren einen Trafo der an der Leitung gebrannt hat. Hatten deswegen einen guten Tag keinen Strom. Klappt schon, aber kalt wird es schon etwas.
Allerdings gibt es auch Betriebe, die den Strom brauchen. Beim letzten längeren Stromausfall wurden dann vom Energieversorger und von der Feuerwehr Notstromaggregate an die umliegenden Bauernhöfe gebracht, damit wenigstens gemolken werden konnte.
Mit der Feuerwehr müssen bei uns jetzt nach 30 Minuten ohne Strom die Feuerwehrhäuser besetzt werden. Wieso? Weil dann oft auch keine Telefone und Handys funktionieren. Und wenn dann jemand ein Notfall hat kann man über Funk einen Notruf absetzen.
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Re: Notstromaggregat fürs Wohnhaus, Meinungen erwünscht!

Beitragvon Staffelsteiner » So Jan 21, 2018 11:38

Das mit dem Strom..... Wer sich sicher sein will, sollte sich zumindest einen Schlepper-Zapfwellengenerator mit Leistungsreserven und sauberer elektronischer Regelung anschaffen....und vor dem Stromausfall
eine saubere Netztrennmöglichkeit installieren.

Alles schön und gut.....
Was aber ist/wäre, wenn doch mal ein richtig starker Sonnensturm alle Hoch-und Mittelspannungstrafos lahmlegt, und es kein Stromnetz mehr gibt.... oder noch schlimmer: Ein elektromagnetischer Puls (muss noch nicht mal aus einer Kernwaffenexplossion kommen.) alle Sperrschichten der in nahezu allen Geräten und Maschinen vorhandenen Chips brät?

Ich frage mich nur, was dann überhaupt noch funktioniert?

.... Rücksturz in die Steinzeit?...
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Re: Notstromaggregat fürs Wohnhaus, Meinungen erwünscht!

Beitragvon Michael1860 » So Jan 21, 2018 13:04

"Für mich persönlich ist am wahrscheinlichsten ein regionaler oder überregionaler kurzzeitiger Ausfall der Stromversorgung."

Dafür würde sich für ein Wohnhaus,

--was eigentlich hier das Thema sein sollte-- :klug:

ein kleiner Inverter eignen!
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Re: Notstromaggregat fürs Wohnhaus, Meinungen erwünscht!

Beitragvon togra » Mo Jan 22, 2018 23:33

Westi hat geschrieben:Deine Denkweise ist etwas naiv.

Finde ich nicht.
Es ging in der Ausgangsfrage um ein Wohnhaus.

Ich würde niemals die Notwendigkeit unterbrechungsfreier Stromversorgung in einem Krankenhaus, Atomkraftwerk, Flughafentower o.Ä. anzweifeln.
Die haben aber schon entsprechend vorgesorgt (so sagt man jedenfalls...).

Und Betriebe gleich welcher Art, für die längere Stromausfälle wirtschaftliche Gefahrstellen schaffen könnten, sollten das ebenfalls tun.
Für ein "einfaches" Wohnhaus bleibt so was meiner Meinung nach Luxus.

Aber jeder ist frei in seiner Entfaltung; ich werde niemanden hassen oder gar an den Pranger stellen, weil er sich für sein Haus eine Notstromversorgung aufgebaut hat.
Gemessen an der Geldmenge, die oft für völligen Blödsinn und noch viel sinnloseren Luxus ausgegeben wird, hätte ich hierfür sogar noch Verständnis.
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Re: Notstromaggregat fürs Wohnhaus, Meinungen erwünscht!

Beitragvon otchum » Di Jan 23, 2018 8:57

togra hat geschrieben:
Westi hat geschrieben:Deine Denkweise ist etwas naiv.

Finde ich nicht.
Es ging in der Ausgangsfrage um ein Wohnhaus.

Ich würde niemals die Notwendigkeit unterbrechungsfreier Stromversorgung in einem Krankenhaus, Atomkraftwerk, Flughafentower o.Ä. anzweifeln.
Die haben aber schon entsprechend vorgesorgt (so sagt man jedenfalls...).

Und Betriebe gleich welcher Art, für die längere Stromausfälle wirtschaftliche Gefahrstellen schaffen könnten, sollten das ebenfalls tun.
Für ein "einfaches" Wohnhaus bleibt so was meiner Meinung nach Luxus.

Aber jeder ist frei in seiner Entfaltung; ich werde niemanden hassen oder gar an den Pranger stellen, weil er sich für sein Haus eine Notstromversorgung aufgebaut hat.
Gemessen an der Geldmenge, die oft für völligen Blödsinn und noch viel sinnloseren Luxus ausgegeben wird, hätte ich hierfür sogar noch Verständnis.


Bei einer Familie ist der Boiler schnell leer. Kleinkinder brauchen die Flasche. Alte,
Kranke oder welche die genesen sollen schätzen Wärme sehr und essen wohl kaum gerne kalte Wurst aus der Dose.
Das Leben der Eltern ist das Buch in dem die Kinder lesen...! :klug:
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Re: Notstromaggregat fürs Wohnhaus, Meinungen erwünscht!

Beitragvon Altmeister » Di Jan 23, 2018 9:17

otchum hat geschrieben:Bei einer Familie ist der Boiler schnell leer. Kleinkinder brauchen die Flasche. Alte,
Kranke oder welche die genesen sollen schätzen Wärme sehr und essen wohl kaum gerne kalte Wurst aus der Dose.


Dann gibt es noch viele Häuser die ihre Fäkalien in den Abfluss pumpen müssen,
weil die Grundstücke zu tief liegen.

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Re: Notstromaggregat fürs Wohnhaus, Meinungen erwünscht!

Beitragvon otchum » Di Jan 23, 2018 9:42

Es gibt extrem vieles was ohne Strom schwierig, mühsam oder unmöglich wird. Hilfe rufen bei uns...Handynetz gleich null...Festnetz ohne Strom null...viel Freude beim rufen von Arzt, Feuerwehr usw.
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