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germane hat geschrieben:In der Ukraine ist auch Blackwater aktiv.
Wer stellt eigentlich die Blackboxen her? Wenn das nämlich eine amerikanische Firma wäre,würde ich annehmen,daß die nicht verkauft werden dürften ohne das die vom CIA oder NSA oder.... manipuliert werden können.Das gleiche gilt für Flugleitsysteme.
tyr hat geschrieben:Todde hat geschrieben:
Die Radarfahrzeuge überwachen den Luftraum,
die BUK erkennt Ziele selbstständig, wenn diese in Reichweite kommen und steuert die Rakete ins Ziel.
Irgendwo hatte ich gelesen, dass das als Notfallprogramm so entwickelt wurde, falls die Radarfahrzeuge im Gefecht ausfallen.
Nach russischen Angaben erfasst und verfolgt due BUK selbstständig ihre Ziele:
http://pvo.guns.ru/buk/buk_01.htm
Nach aallem was bekannt ist, nur wenn das Zielradar das Ziel erfasst, und das kann es nuer mit Hilfe der Kommandostelle.
Da gibts wohl auch keinen einfachen Feuerknopf, sondern muß in der Befehlshierarchie mehrfach bestätigt werden.
Von selber löst da nichts aus, auch nicht im Notfall. So eine Einheit ist allein höchst verwundbar, deswegen ist es auch unlogisch, solche Systeme an Straßensperren zu postieren, wie anfangs behauptet wurde....
Todde hat geschrieben:Da die pro russischen Truppen über keinerlei Flugzeuge oder Hubschrauber verfügen erübrigen sich daher viele Fragen, die Ukraine braucht den Luftraum nicht gegen Angriffe "frei zu halten.
Die Ukrainer sichern den Luftraum auch nicht gegen die nichtvorhandene Luftwaffe der Seperatisten, sondern gegen etwaige Transport/ Kampfflugzeuge der Russen.
Die Ukrainische Armee hat bis heute mehrere dieser Abwehreinheiten in der Osturkraine stationiert, macht sie auch kein Geheimniss draus
bungegner hat geschrieben:Hier sind ja richtige Waffenexperten unterwegs....warum meldet ihr euch nicht bei der Untersuchungskommission, die warten auf Fachleute...omG
tyr hat geschrieben:Todde hat geschrieben:Die BUK kann alleine Ziele erfassen und zerstören, so ist es bei Wikipedia und auf der russischen Seite zu lesen.
Aber nicht, wie Du suggerierst automatisch. Geschossen wird nur nach mehrfach autorisiertem Feuerbefehl.
Einfach erobern und wie eine Panzerfaust benutzen ist wohl nicht.
Todde hat geschrieben:Nach russischen Angaben erfasst und verfolgt due BUK selbstständig ihre Ziele:
http://pvo.guns.ru/buk/buk_01.htm
Todde hat geschrieben:Der Flugschreiber einer zivilen Maschine wird außer den Druckabfall nichts anderes aufzeichnen, die Aufzeichnung endet an dieser Stelle.
Todde hat geschrieben:Fakt ist, der Luftraum war auf 10km Höhe von der Ukraine freigegeben, auch die Lufthansa nutze den Raum noch.
Todde hat geschrieben:Warum sollten die ukrainischen Truppen eine BUK einsetzen gegen ein
Todde hat geschrieben:Fest steht, dass nichts genaues fest steht.
Und wahrscheinlich ist, dass der Westen und Russland sich darüber einigen und wir nicht erfahren werden, wer wirklich dafür verantwortlich ist, ist ja nicht selten vorgekommen in der Vergangenheit.
borger hat geschrieben:Todde hat geschrieben:Nach russischen Angaben erfasst und verfolgt due BUK selbstständig ihre Ziele:
http://pvo.guns.ru/buk/buk_01.htm
Die Russen verfügen über ein gewaltiges Arsenal an Luftabwehrsystemen. Darunter auch Modelle, die für den autonomen Einsatz konzipiert wurden. Also wenn sie einen autonomen Einsatz wollten, dann hätten sie auch das passende Gerät dafür.
Da macht es absolut keinen Sinn, so eine Buk-Einheit auseinander zu reißen. Außer: Um eine Bestätigung für die abstrusen Behauptungen aus der Ukraine zu konstruieren.
Todde hat geschrieben:Der Flugschreiber einer zivilen Maschine wird außer den Druckabfall nichts anderes aufzeichnen, die Aufzeichnung endet an dieser Stelle.
Ich denke schon, dass die Flugschreiber einiges mehr aufzeichnen, z.B. die genaue Position. Genau die wollte man bisher sonderbarer Weise nicht ermitteln. Wenn ein Flugzeug mit knapp 1000 kmh Geschwindigkeit in 10km Höhe abgeschossen wird, dann fallen die Trümmer sicher nicht senkrecht nach unten. Hat man den Abschussort, dann könnte man das Gebiet eingrenzen, von dem aus es abgeschossen wurde.
Todde hat geschrieben:Fakt ist, der Luftraum war auf 10km Höhe von der Ukraine freigegeben, auch die Lufthansa nutze den Raum noch.
Nachdem die Krim sich von der Ukraine losgesagt hatte, erließ die EU sofort ein Flugverbot für Verkehrsflüge über der Krim. Aus Sicherheitsgründen, obwohl dort gar nicht geschossen wurde. Dafür flogen die Flugzeuge dann direkt übers Kriegsgebiet Ostukraine. Darüber sollte man mal nachdenken.Todde hat geschrieben:Warum sollten die ukrainischen Truppen eine BUK einsetzen gegen ein
Sowohl die Russen wie auch die NATO haben vor dem Abschuss in der Ostukraine erhöhte Radaraktivität von Luftabwehrsystemen festgestellt. Die Russen haben Satellitenfotos von ukrainischen Buk-Stellungen in der Ostukraine vorgelegt. Nur überprüft wurde da nix. Warum wohl?
Man muss diesen Abschuss auch im gesamten Zusammenhang sehen. In Gang gesetzt wurde diese „Ukraine-Krise“ nun mal vom Westen nach dem Janukowytsch sich weigerte, dass Assoziierungsabkommen mit der EU zu unterzeichnen. Vorher gab es weder Unruhen noch Abspaltungstendenzen.
Boris Reitschuster hat geschrieben:
Sind wir Putins neuer, "nicht-linearer" Kriegsführung gewachsen? Die hat Russlands Generalstabschefs Walerij Gerassimow schon Ende Januar 2013 genau beschrieben: Ein Krieg, der nicht als solcher zu erkennen ist, mit Sondereinsatzkommandos, breit gestreutem Einsatz von Desinformationen, von politischen, ökonomischen, humanitären und anderen nichtmilitärischen Maßnahmen, etc. (siehe http://tinyurl.com/neuerkrieg). Was haben wir dem entgegenzusetzen? Den Informationskrieg bemerken wir erst jetzt langsam, nach etwa einem halben Jahr. Dass es sich um Krieg handelt, ist selbst heute vielen noch nicht klar.
Wie können wir, die Europäer, reagieren (ich denke, die Amerikaner sind weitaus weniger blauäugig, auch weil sie - leider - selbst ähnliche Methoden anwenden)? Als demokratischer Staat sind wir natürlich sehr eingeschränkt in unseren Möglichkeiten. Wir können nicht das tun, was mir etwa ein prominenter Russe riet - die Kinder der Moskauer Polit-Elite ausweisen oder ihr Leben bei uns im Westen öffentlich machen. Aber wir könnten zum Beispiel etwas mehr über die oft dunklen Geschäfte der russischen Politik-Mafia öffentlich machen. Wir müssen einen Weg finden, uns mit neuen Methoden zu wehren - ohne unsere alten Werte zu verraten. Wir stehen vor einer der größten Herausforderung seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Und sind gerade erst dabei, das zu begreifen.
Die FAZ schreibt heute: "Spätestens seit August aber beginnen sich nun Nachrichten zu häufen, die darauf hinweisen, dass in diesem Krieg, der nach Angaben der Vereinten Nationen schon 3000 Opfer gefordert hat, Schuld und Verstrickung nicht mehr nur einer einzigen Seite anzulasten sind".
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