Langholzi, ich bin um das Jahr 2000 mal bei der ALLIANZ in einem Seminar "Financal Planning" (lebenszeitorientierte Finanzplanung bei KMU), steuerrechtl. ist das heute noch ziemlich ähnlich.
Wenn man sich dann noch bei Prof. Enno Bahrs und Prof. Juhn (youtube) weiterbildet und am Thema dran bleibt, dann habe ich schon ein gutes Gefühl für die Wertentwicklung und den Werterhalt
von Familienvermögen. Das ist ja kein Thema bei unserer Offizialberatung, bei denen heisst es ja immer "wachsen, wachsen, wachsen ..." und mit 65 Jahren besteht dein betriebliches Eigenkapital dann
aus den Restwerten deiner Wirtschaftsgebäude und dein Privatvermögen aus einem sanierungsbedürftigen Wohnhaus, das Opa mal gebaut hat.
In den letzten 20 Jahren wurden in der deutschen Landwirtschaft bei 90% der Betriebe nicht mal soviel Gewinn erzielt, dass damit die Anschaffung des Anlagevermögens möglich wäre.
Jetzt bin ich fies: Das Geld was in der deutschen Landwirtschaft jährl. fehlt, weisen Claas, LIDL, ALDI, Tönnies, Müller-Milch u.a. als jährl. Eigenkapitalzuwachs aus.

Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet