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Pachtflächen abgeben oder behalten?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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84 Beiträge • Seite 6 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6
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Re: Pachtflächen abgeben oder behalten?

Beitragvon stamo » Fr Jan 20, 2017 14:27

simmal1 hat geschrieben:@Gustav: deine Flächen möchte ich nicht geschenkt, wenn du sie so bewirtschaftest, wie du schreibst...
Selten so einen Schwachsinn gehört :roll:

Viel schlimmer ist, was über dem Boden passiert: Das reinste Leberegelparadies.
"Wenn ich Waldbesitzer bin, dann bin ich auch für den Wald und was daraus wird verantwortlich und deshalb der Profi."
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Re: Pachtflächen abgeben oder behalten?

Beitragvon Estomil » Fr Jan 20, 2017 14:41

http://www.salonkolumnisten.com/ich-ess ... io-mehr-2/
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Re: Pachtflächen abgeben oder behalten?

Beitragvon KarlGustav » Fr Jan 20, 2017 18:56

simmal1 hat geschrieben:@Gustav: deine Flächen möchte ich nicht geschenkt, wenn du sie so bewirtschaftest, wie du schreibst...
Selten so einen Schwachsinn gehört :roll:


Du meinst bestimmt gelesen, denn hören tut man in Foren eher wenig. Ausser Stimmen im Kopp.

Davon ab. Meine Flächen bekämst Du auch nicht für viel Geld, denn würde sich meine naturharmonische anstrengende Arbeit lohnen, wenn so ein Abzocker daherkommt und den Boden für die Fülle seines Geldbeutels missbraucht?

Nee, simmal1 (<- wer auch immer dahinter spricht) ... Du kannst in aller Ruhe Dein Substrat mit NPK-Wundern auslaugen. Leider kann man Dir keinen Riegel davor schieben. Ein Ende ist zum Glück abzusehen. :prost:
Karl
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Re: Pachtflächen abgeben oder behalten?

Beitragvon Qtreiber » Fr Jan 20, 2017 20:47

Estomil hat geschrieben:http://www.salonkolumnisten.com/ich-esse-kein-bio-mehr-2/

Danke für den interessanten Link. :prost:
Qtreiber
 
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Re: Pachtflächen abgeben oder behalten?

Beitragvon T5060 » Fr Jan 20, 2017 21:07

Seit etwa 1950 wird flächendeckend bis 1985 massiv Mineraldünger eingesetzt, seit 1920 poltern irgendwelche Leute, das die Böden "ausgelaugt" würden.
Wir hatten um 1920 Weizenerträge von 15 dt.... 1955 ... 30 dt .... 1985 .... 55 dt .... heute 80 dt
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Zu Pauschal

Beitragvon adefrankl » Sa Jan 21, 2017 0:14

Manfred hat geschrieben:Ach das Stickstoff-Puffervermögen ist bei fehlender organischer Substanz massiv reduziert.
Deshalb haben wir ja in Unterfranken so hohe Nitratwerte.


Soll das heißen, dass man in Unterfranken so wirtschaftet, dass es wenig organische Substanz im Boden gibt?

Das mit den hohen Nitratgehalten in Unterfranken hat dagegen auch viel mit der Geologie zu tun. (Weinbau und einige Sonderkulturen sind noch ein extra Thema). Bei sorpitionsschwachen Böden wird Nitrat einfach leichter ausgewaschen. Gleichzeitig haben diese Böden bei gleicher Bewirtschaftung auch einen niedrigeren Humusgehalt. Dazu kommt noch dass bei schweren Böden im Untergrund die relative Sauerstoffarmut zu einen stärkeren Nitratabbau führt als bei durchlässigeren Böden (Nitrat kann auch noch in tieferen Shichten abgebaut werden zu harmlosen Sauerstoff und Stickstoff).
Hinzu kommen die häufigeren Trockenperioden in denen dann der Stickstoff im Boden in der Vegetationszeit wegen Wassermangel nicht mehr genutzt werden kann und dann im Winter ausgewaschen wird.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Studie natürlich ignoriert - postfaktisch

Beitragvon adefrankl » Sa Jan 21, 2017 0:20

KarlGustav hat geschrieben:Durch und durch verkehrt.

Mineralsalze fördern wohl das Wachstum Deiner Pflanzen. Und wenn Deine Pflanzen 10 Jahre stehenbleiben würden, könnte man sogar davon sprechen, dass diese Pflanzen durch ihr Wurzelwachstum organische Masse in den Boden bringen. Aber Du lebst von Pflanzen die flott angebaut und flott geerntet werden. Ansonsten bekämst Du ja die Ernte des Jahres garnicht rein. Von daher ... Flopp.

Informiere er sich!

Also ich hatte im vorherigen Beitrag auf eine Studie verwiesen, die genau das Gegenteil der obigen Behauptung belegt. Aber vorsichtshalber wurde die ignoriert. Offensichtlich sollten Fakten das Weltbild nicht stören bzw. passten da nicht rein und wurden daher aus grundsätzlichen Überlegungen ignoriert.
Dass ich meinen vorherigen Beitrag mit "postfaktischer Landwirtschaft" überschrieben hatte, war somit offensichtlich völlig zutreffend.
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Re: Pachtflächen abgeben oder behalten?

Beitragvon marius » Sa Jan 21, 2017 0:26

KarlGustav hat geschrieben:
Holmer 91 hat geschrieben:Schön für dich und deine Würmer, aber versuch doch bitte nicht alle zu bekehren.
Außerdem, was hat das mit dem Pachtpreis zu tun?

mfg, Holmer


Ich bekehre doch niemanden. Ich spreche (schreibe) nur meine Überzeugungen aus.



Deine Überzeugung ist ein "gesalzener" Blödsinn. Da muss man wirklich nicht näher drauf eingehen.
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Re: Pachtflächen abgeben oder behalten?

Beitragvon KarlGustav » Sa Jan 21, 2017 19:14

marius hat geschrieben:
KarlGustav hat geschrieben:
Holmer 91 hat geschrieben:Schön für dich und deine Würmer, aber versuch doch bitte nicht alle zu bekehren.
Außerdem, was hat das mit dem Pachtpreis zu tun?

mfg, Holmer


Ich bekehre doch niemanden. Ich spreche (schreibe) nur meine Überzeugungen aus.



Deine Überzeugung ist ein "gesalzener" Blödsinn. Da muss man wirklich nicht näher drauf eingehen.


Von Dir erwartet auch niemand, dass Du näher auf solche Problematiken eingehst. Dein Output ist nichtmal "gesalzen" - er ist einfach nur fad. Mach Du Deine Geschäftchen und lass Leute die etwas vom Land verstehen, sich unterhalten. Danke.
Karl
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