die Tabelle muß aber nicht im Einzelfall richtig sein.
Bei uns (S-H, Landkreis Angeln, Ackerland für Biogasmais) um 900,-€/ha.
Hab auch schon aus glaubhafter Quelle Pachtzins über 1000,-€ gehört.
Und es werden noch mehr Biogasanlagen gebaut
MfG
Aktuelle Zeit: Do Feb 12, 2026 11:05
frankenvieh hat geschrieben:Ich habe den Eindruck, daß hier einige Schreiber in diesem Thread sich besser in psychatrische Behandlung begeben, als selbstständig Landwirtschaft zu machen. Vom Geld aus dem Fenster werfen, hat noch kein Bauer sich ne nase dran verdient.
Man muss immer etwas weniger zahlen als die Konkurrenz und warten bis die pleite ist und den dann kaufen.
Es gilt eben der Grundsatz:
Angebot und Nachfrage.
Ist das, was die Milchbauern auch noch nicht begriffen haben.
MfG
Christian Schulz hat geschrieben:Bei uns in Mv sind die Pachtpreise auich stark gestiegen, neuverpachtungen kaum unter 300 euro. Also wenn mir einer kommt und bietet mir nur ein bruchteil von dem was hier geannt wird,( mein vorstellung mal, 500+ euro/ha, dann kann er 500 ha pachten. Lage bei Güstrow, Mv. 600mm Niederschlag 40-45 BP. Aber ich glaub das wird wohl keiner geben.
MfG Christian
take_it_1999 hat geschrieben:Hallo,
wirklich ein schöner Beitrag von Pferdi.
Im Moment habe ich ein ähnliches Problem. Mein Onkel hat 15ha Ackerland bis 2024 an die Agrargenossenschaft verpachtet. Da mein Onkel 2010 gestorben ist, sind somit wir Eigentümer der Fläche. Jetzt gab es die Pachtpreisabrechnung für 2012. Längerfrisitig möchte ich eine Pachtpreisanpassung haben, ab woher bekommt man den Vergleichspachtpreis?
Wir möchten von unseren Pächter einen fairen Pachtpreis haben, aber bei 54er Böden und 15 ha auf 5 Schlägen (Schläge liegen direkt nebeneinander und sind nur durch Straßen/Wege getrennt) und dann ein Pachtzins der knapp über 99 Euro liegt.
Danke und Gruß
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