forenkobold hat geschrieben:Und was hat das alles mit dem Rapsacker zu tun?
Soviel, wie Jupps BDM Mädels
Ich glaube nicht, das sich die Medien entschuldigen, leider. Ist halt typisch, fährt einer mit der Spritze, gibts gleich geplärre.
Aktuelle Zeit: Fr Jan 16, 2026 3:02
forenkobold hat geschrieben:Und was hat das alles mit dem Rapsacker zu tun?
4 zu 4 hat geschrieben:Ich glaube nicht, das sich die Medien entschuldigen, leider. Ist halt typisch, fährt einer mit der Spritze, gibts gleich geplärre.
forenkobold hat geschrieben:weil du sie noch nicht abgeknallt hast...
Fassi hat geschrieben:Hab ich was verpaßt? Andersrum wird ein Schuh draus: http://www.mainpost.de/regional/schwein ... 63,7339281 (auch wenn das in dem Artikel ein allgmeines Problem von, sagen wir mal, Randgruppen- und Kleinlandwirtschaft ist)
Gruß
Pflanzenschutzmittel nicht für Lämmersterben verantwortlich
Untersuchungsergebnisse entlasten Pflanzenschutzmittelanwender
Die auf einem Rapsacker in der Gemarkung Friedrichsdorf-Burgholzhausen vorgenommene Pflanzenschutzmaßnahme war nicht die Ursache für den Tod zweier Lämmer, die zur Zeit der Pflanzenbehandlung mit anderen Schafen auf einer angrenzenden Fläche eingepfercht waren. Das hat die Pressestelle des Hochtaunuskreises gegenüber dem Landwirtschaftlichen Wochenblatt Hessenbauer soeben mitgeteilt. Die Pressestelle bezieht sich dabei auf einen vorläufigen Befund der Veterinärmedizinischen Klinik in Gießen, in der die zwei toten Lämmer untersucht wurden.
Damit wird die Auffassung des Hessischen Bauernverbandes vom vergangenen Freitag bestätigt, dass die Pflanzenschutzbehandlungsmaßnahme nicht zum Tod zweier Lämmer geführt hat. Die Pflanzenschutzmittelanwendung hatte vergangenen Dienstag einen Großeinsatz von rund 150 Einsatzkräften ausgelöst. Die durchgeführte Pflanzenschutzmaßnahme zur Bekämpfung von Pilzkrankheiten und Schädlingen im Raps waren notwendig geworden und von der amtlichen Beratung dem Warndienst in der vergangenen Woche empfohlen worden.
Ziel war, die starke Ausbreitung von Rapsglanzkäfern zu stoppen, die ansonsten die Pflanzen und Knospen beschädigen und zu erheblichen Ertragsverlusten bis hin zum Totalausfall führen.
Des Weiteren sei die von der zuständigen Landwirtschaftsbehörde am Montag (22. April) vorgenommene Fachrechtskontrolle (CrossCompliance) ohne Beanstandungen verlaufen. Der Landwirt verfüge unter anderem über die erforderliche Sachkunde bei der Anwendung von Pflanzenschutzmitteln. Er habe die Anwendungsbestimmungen, einschließlich Bienenschutz, eingehalten. Die eingesetzte Pflanzenschutzspritze wurde zuvor amtlich kontrolliert.
fridollin hat geschrieben:Lieber Kimba1809,
so könnte man das Statement des Bauernverbandes auch sehen: Eine Lobbyvereinigung an der die Konservativen, egal ob CDU/CSU, SPD, Grüne und FDP, emsig mitstricken. Die Verlautbarungen aller Bauernverbände bzw. Landvolkverbände sind nichts weiter als der verlängerte Arm der Agropestizidindustrie! Also werden die Statements, ob behördliche oder politische, immer mit den Bauern- Landevolkverbänden abgestimmt. Stimmt nicht? Dann siehe hier ist der 'Beweis: http://fnl.de/fnl/organisation.html
Inoffiziell (Bauerfunk) heißt es hier

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