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pfluglos bei schweren Böden

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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75 Beiträge • Seite 5 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: pfluglos bei schweren Böden

Beitragvon Dirk 76 » Mi Mär 13, 2013 22:22

hi


mir geht es nicht darum das die wicke ertrag bringt sondern mit den roggen Symbiosen eingeht.(bodengare)
aber haupsache die tastatur glüht !
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Re: pfluglos bei schweren Böden

Beitragvon zwiebe » Do Mär 14, 2013 7:29

Meiner Erfahrung nach kann ich mit meinen Pflugsystem auch ohne das ganze Minimalbearbeitung und ökologischen Bewirtschaftung die Besiedlung von Roggenwurzeln mit Mykorrhizapilzen erreichen. Vielleicht nicht in dem Umfang, aber trotzdem mit blosen Auge eine Verbesserung erkennbar.
Ich habe N Min gestochen, und da brauche ich keinen Hammer zum einschlagen, obwohl wir nicht ganz leichte Standorte haben. Da wird sich schnell der Unterschied im N min Gehalt zwischen der ZF Mischung und der GrünroggenZF vor Rüben zeigen. die letzten jahre war der Roggen immer die bessere Vorzwischenfrucht.

Ich nehme jede Anregung zur Zwischenfrucht und Mulchsaat dankend an. Aber bei Pflugverzicht habe ich auf meinen Boden, mit meiner engen Fruchtfolge und mit meinen Vorraussetzungen nichts zu gewinnen.
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Re: pfluglos bei schweren Böden

Beitragvon wespe » Do Mär 14, 2013 18:26

Dirk 76 hat geschrieben:hi


mir geht es nicht darum das die wicke ertrag bringt sondern mit den roggen Symbiosen eingeht.(bodengare)
aber haupsache die tastatur glüht !

Dir muß ja das Geld zum Hals raus-hängen :), für das was du machen willst reicht auch Grünschnittroggen vor Mais, ein Frostiger Winter und 15-20 cm Grubber (Schmalschare und nicht Flächig Arbeitend) und zur Ernte Trockenes Wetter und Bodenschonende Bereifung :idea: und damit tust du deinem Boden genauso was gutes, alles andere ist nur Philosophie. *tastatur hellorange glühend :lol: *
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Re: pfluglos bei schweren Böden

Beitragvon Dirk 76 » Do Mär 14, 2013 23:15

wespe du hast es einfach nicht kapiert. aber es ist mir egal.
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Re: pfluglos bei schweren Böden

Beitragvon Welfenprinz » So Mär 17, 2013 12:06

Damhirsch hat geschrieben:, daß ein Samenkorn zum keimen und wachsen einen Boden braucht der eine ungestörte Kapillarität aufweist und eine Bodenbedeckung die zwischen 2 cm bei den meisten Ackerkulturen und bis 7 cm zB bei Ackerbohnen liegt. Von unten Wasser, von oben Luft und Wärme.
.


Also aus diesem grunde hat sich bei uns (Lehm/Lösstandorte mit hohen bis sehr hohen ERträgen) die pfluglose Bestellung zu Raps noch nciht durchsetzen können . Das eingearbeitete Stroh verhindert eben die nötige Kapillarität für die junge Rapspflanze, schlechte , verzögerte Aufläufe und eben auch ERtrgsabfall sind die Folge.
Der eine Ausweg der hier gegangen wird, ist das immer tiefere Grubbern (mit den hier auch schon angeführten Schmalzinkengeräten).... "das stroh muss ja irgendwie weg". Gut, dann ist der Effekt Sprit und technischen Aufwand sparen gegenüber dem Pflügen schon mal wieder weg.
Wie siehts aus mit dem Ausweg "Stroh abfahren" ? Hat da jemand Erfahrungen?
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Re: pfluglos bei schweren Böden

Beitragvon NobbyNobbs » So Mär 17, 2013 15:11

Welfenprinz hat geschrieben: "das stroh muss ja irgendwie weg". Gut, dann ist der Effekt Sprit und technischen Aufwand sparen gegenüber dem Pflügen schon mal wieder weg.
Wie siehts aus mit dem Ausweg "Stroh abfahren" ? Hat da jemand Erfahrungen?



Stroh abfahren ist mir zu aufwändig und aus pflanzenbaulicher Sicht auch nicht unbedingt empfehlenswert. Ich sehe da zwei brauchbare Wege das Problem zu minimieren. 1. Einen Ährendrusch machen und die Stoppeln anschließend sauber richtig kurz mulchen. So kommt man selbst nach flachem Bearbeiten mit den herkömmlichen Schleppscharen einigermaßen zurecht. Ist mir halt zu aufwändig, wird hier aber von einigen Betrieben erfolgreich praktiziert; und 2. tieferes Bearbeiten mit entsprechender Bodenbearbeitungs- und Saattechnik. Das' so mein Ding vor Raps. Ich scheibe die Stoppel flächig einmal sehr flach und bearbeite danach partiell relativ tief mit dem Terrano FX. Dieses Gerät mischt bei hohem Tempo schon so viel Boden, dass von den Strohresten nicht mehr viel zu sehen ist. Anschließend wird mit der Köckerling Ultima gedrillt, die nicht verstopft. So erreiche ich eigentlich immer TOP Feldaufgänge und Höchsterträge- und das bei langen Stoppeln und Bergen an Stroh.

PS: Ausgleichsdüngung durchführen, bevorzugt Hybriden wählen und etwas früher säen
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Re: pfluglos bei schweren Böden

Beitragvon Welfenprinz » So Mär 17, 2013 15:21

N- Ausgleichsüngung ist klar und inzwischen Standard, Hybridsorten auch.Früh säen hiesse bei uns 20.8. oder früher........ was denn manchmal schon in Konflikt mit der Weizenernte kommt.(bzw. es ist eben generell nur ein sehr kurzer Zeitraum zwischen ERnte und Bestelung).
Das Tiefgrubbern heisst....... 25 cm?
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Re: pfluglos bei schweren Böden

Beitragvon Mad » So Mär 17, 2013 15:51

Welfenprinz hat geschrieben:Früh säen hiesse bei uns 20.8. oder früher........ was denn manchmal schon in Konflikt mit der Weizenernte kommt.(bzw. es ist eben generell nur ein sehr kurzer Zeitraum zwischen ERnte und Bestelung).
Das Tiefgrubbern heisst....... 25 cm?


15-20cm ist ausreichend. Naja. Raps nach Weizen ist ohnehin kritisch zu betrachten. Ich habe das bei Ausnahmen auch schon gemacht und festgestellt, dass es der Raps lieber mag, wenn er nach Gerste kommt. Ich sehe das immer bei meinem Onkel. Der ist ja der Meinung, dass es auch noch früh genug ist, wenn er den Raps im September sät. Und dann stehen die Bestände da bis Winter und wissen nicht ob sie leben oder sterben sollen. Gerade im vergangenen Herbst war das wieder mal extrem, als zu wenig Wasser da war. Teilweise kamen die Bestände nicht über das 2-Blattstadium hinaus. Ich mache dafür allerdings zusätzlich auch die zu flache Bodenbearbeitung verantwortlich.

Wie Nobby schon sagt. Das Stroh in den Boden bringen, gut rückverfestigen und nicht zu spät säen. Der Raps braucht nach Weizen länger, bis er weiß, dass er dort überhaupt "wachsen darf". Und wenns eben geht, den Raps nicht reinschmieren. Aber das weiß wohl jeder.

MFG
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: pfluglos bei schweren Böden

Beitragvon NobbyNobbs » So Mär 17, 2013 16:48

Welfenprinz hat geschrieben:N- Ausgleichsüngung ist klar und inzwischen Standard, Hybridsorten auch.Früh säen hiesse bei uns 20.8. oder früher........ was denn manchmal schon in Konflikt mit der Weizenernte kommt.(bzw. es ist eben generell nur ein sehr kurzer Zeitraum zwischen ERnte und Bestelung).
Das Tiefgrubbern heisst....... 25 cm?




Also ich schaue immer, so flach wie möglich aus zu kommen. Je höher der Tonanteil, desto flacher bleibe ich. Zum einen verfügen diese Böden über einen hohen Anteil an Feinporen, die eigentlich immer mit Wasser gefüllt sind und zum anderen würde man für tiefe Lockerungen einfach Unmengen an Diesel versenken, da wegen der höheren Plastizität der Tonteilchen enorm viel Kraft aufzubringen wäre. Wasser komprimiert nicht, weshalb Tonböden, wie du sicher weißt, über die Fähigkeit zu quellen und zu schrumpfen verfügen. Dadurch entsteht ein gewisser Lockerungsprozess, der tiefes Rumwühlen unter normalen Umständen unnötig macht. Je leichter der Boden, desto eher muss gelockert werden.
Im Rahmen der Fruchtfolge mache ich i.d.R. einmal eine Lockerung- eben vor Raps. Das Fenster in dem ich mich da bewege liegt, in Abhängigkeit der jeweiligen Bodenart, so zwischen >15 bis vielleicht knapp >25 cm auf den sandigen Lehmen.
Generell würde ich die Bearbeitungsintensität der vorliegenden Bodenart, also dem jeweiligen Anteil an Sand, Schluff und Ton, anpassen.
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Re: pfluglos bei schweren Böden

Beitragvon NobbyNobbs » So Mär 17, 2013 17:09

Man muss sich natürlich auch mit den Bodentypen auseinander setzen. Wir beispielsweise arbeiten hier überwiegend auf Parabraunerden, die zwar wegen ihrer Entstehung und Entwicklung hervorragend fruchtbar sind (bis 95 BP), aber auf Grund der Lessivierung im Ap auch heftig zum Verschlemmen neigen. Es gibt hier Böden, die haben in der Krume bis zu 80% Schluff. Schluff verschlemmt durch seine instabilen Aggregate sehr sehr schnell, was sich negativ auf den Luft-, Wasser- und Wärmehaushalt auswirkt. Bei diesen Böden steht natürlich, insbesondere wenn es etwas hängig wird, der Erosionsschutz an 1. Stelle. Das ist ein wichtiger Grund, warum wir immer flacher arbeiten und eine Mulchschicht an der Erdoberfläche möchten. Ausgewogenen Lehme mit reichlich Tonanteil, sind sehr viel stabiler (die kinetische Energie der aufprallenden Regentropfen reicht nicht aus um diese zu zerstören). Dort kann man selbstverständlich ganz anders bearbeiten. Ich möchte hier nicht zu sehr abdriften, was die chemisch-biologischen Hintergründe angeht, aber zu wissen, worauf man wirtschaftet, was sich da in dem jeweiligen Horizont abgespielt hat und wie man am besten damit umgeht, ist der intelligenteste Weg, den ökonomisch sinnvollsten Umgang mit Bodenbearbeitungsgeräten, bzw. deren Intensität, herauszufinden.
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Re: pfluglos bei schweren Böden

Beitragvon Welfenprinz » So Mär 17, 2013 17:53

Gerste ist denn ja doch eher so auf der Roten Liste. :)
Von daher kann man man die Aufgabe schon so umschreiben, dass es darum geht, nach Stoppelweizen, der "normal" Ende Juli/erste Augustwoche beerntet wurde , Rapsland zu bestellen.
Das Problem ist ja nicht die Feuchtigkeit (aus Ton oder Lehmboden) zum Keimen des Raps, sondern die mangelnde Kapillarität, die durch flach eingearbeitetes Stroh entsteht und dann das weiterrwachsen des Raps behindert(vor allem in der Gleichmässigkeit).
Gut, wenn Du sagst es geht wie Du es beschreibst, geht es.
Ich selber pflüge noch zu Raps, kann daher jetzt nur so weitergeben was ich von den Kollegen, die sich dran versuchen, höre. Wobei ich dazu sagen muss, dass wir einen gewissen ERfahrungsschatz aus pflugloser Bestellung zu Rüben, nach Rüben, nach Raps schon seit ca. 20 Jahren besitzen. :)
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Re: pfluglos bei schweren Böden

Beitragvon Welfenprinz » So Mär 17, 2013 18:01

Zum Zeitfenster: also wenn anfangs September gedrillter Raps bei euch unter schlechten Bedingungen 2 (evtl. 4 ) Blatt erreicht habt ihr eine wesentlich kühlere Lage. Das hast Du bei uns mit einer Saat Anfang Oktober.
Mit Aufkommen der Hybridsorten wurde bei uns der optimale Saattermin von 20. auf die letzten Augusttage verschoben. Kühlere Lagen , die dann deiner ähnlich sein mögen, gibt es südlich von uns im beginnenden Weserbergland, dort wird von manchen Betrieben durchaus schon Anfang August gedrillt. Das sollte man beim Weizen/Gerstevorfruchtkomplex dann vielleicht auch noch mit einbeziehen.

Verschlämmungsprobleme auf Lössböden kenne ich........ :mrgreen:
Allerdings eher im Frühjahr, was an der Niederschlagsverteilung liegen mag. Zu Raps oder Wintergetreide haen wir da nicht mit zu kämpfen.
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Re: pfluglos bei schweren Böden

Beitragvon NobbyNobbs » So Mär 17, 2013 18:43

Also es geht. Das Wichtigste ist die Technik und das entsprechende Gefühl bzw. Know-How, würde ich sagen. Man sollte sich ein Konzept überlegen. Ich jedenfalls halte gar nichts davon, zwischen Pflug, Grubber und Direktsaat zu variieren. Was vertretbar ist, ist, wenn pflügende Betriebe nach guten Vorfrüchten wie z.B. Raps auf den Pflug verzichten. Nur dann braucht man nicht mit Ertragsminderungen rechnen. Wer aber nach Lust und Laune zwischen allen Verfahren und unabhängig von der Vorfrucht hin und her variiert, der wird feststellen, dass die Variante ohne Pflug schlechter sein wird. Pflugloser Anbau lebt nun mal vom System und das sagt: Über mehrere Jahre Helfer und den Boden aufbauen, die dir Arbeit abnehmen und den Pflanzenschutz- und Düngereinsatz (usw. .........) ANPASSEN- nicht erhöhen, sondern ANPASSEN. Daher auch der typische Abfall der Erträge in den ersten Jahren der Umstellung, was sich dann aber wieder stabilisiert und zu steigenden Erträgen auf Ursprungsniveau oder darüber hinaus führt.
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Re: pfluglos bei schweren Böden

Beitragvon Welfenprinz » Mi Mär 20, 2013 4:03

ja, die entsprechende Technik, hauptsächlich die Rückverfestigung. :)
Dass es nur ein (durchdachtes) "ganz oder gar nicht" gibt, mag ein Hauptgrund für die Schwierigkeiten, die ich hier bei pflugloser Rapsbestellung sehe, sein. Denn ganzflächig pfluglos setzt sich hier bisher nicht auf breiter Front durch.
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Re: pfluglos bei schweren Böden

Beitragvon Mad » Mi Mär 20, 2013 10:14

Apropos Technik. Habe neulich erfahren, dass sich der Betrieb hier im Ort, der als erster auf Mulchsaat umstellte, einen Schälpflug zulegte.

Ich hätte ja das Geld ja eher in Strip Till investiert.
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