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Rapsaussaat 2015

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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1679 Beiträge • Seite 13 von 112 • 1 ... 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16 ... 112
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Landwirt_R » Mi Aug 19, 2015 6:50

Bison hat geschrieben:Bei mir wird's PX108 (Halbzwerg).
Bei uns hat es am Wochenende leider nur 28 Liter geregenet. Zwar besser als nichts, aber vermutlich zum pflügen zu wenig. Komm mit der Scheibenegge auch nur max. 10 cm rein. Stroh ist auf den Feldern liegen geblieben. Wahnisnn was der Weizen mal wieder an Strohmassen hinterlassen hat. Bin mir noch unschlüssig wie ich weiter vorgehen soll. Pflügen und staubtrockene Betonharte Klumpen hochholen oder noch einen 2 SCheibenstrich und dann reinsäen...aber bei den Massen an Stroh kann ich mir nicht wirklich vorstellen das der Raps gleichmässig aufgehen kann(natürlich unter der Voraussetzung das es demnächst mal wieder regnet)


Genau so schauts aus! Gestern habe ich versucht zu pflügen. Katastrophe. Soll ne Wiese werden, mal schaun ob es eine wird.

Normalerweise kann man doch beim pfluglosen Rapsanbau das aufgelaufene Ausfallgetreide vor der Saat schon mal mechanisch eindämmen und später noch ein Gräsermittel anwenden. Bei uns ist noch kein einziges Ausfallkorn aufgelaufen. Packt das Gräsermittel das? Muss man evtl. mehrmals mit Gräsermittel?
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon MF 5465 » Mi Aug 19, 2015 12:27

Ich gülle gerade 6ha Weizenstoppel für den Raps mit 30m3 rindergülle. Stroh wurde abgefahren.
Die strategie steht jetzt fest. 20% werden flach eingscheibt und 12cm tief gepflügt(wg SHS), der rest wird 15cm tief eingescheibt, demnächst gegrubbert und anschließend überall um den 25. Mit Pt 225 gedrillt.

:prost:
Sepp
Wenn mir Tetris eines gelehrt hat, dann, dass sich Probleme aufstapeln und Erfolge verschwinden.
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon zwiebe » Mi Aug 19, 2015 13:32

PT228CL kostet 330€/2 Mio. E
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon nitroklaus » Mi Aug 19, 2015 15:00

nach ca. 25 liter regen am letzten wochenende ist jetzt wieder kein regen mehr in aussicht. Ist es möglich den Raps in feuchten boden zu sähen damit dieser direkt aufläuft? oder dann doch lieber abtrocknen lassen, sähen und auf regen hoffen?
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Paule1 » Mi Aug 19, 2015 21:10

1 EH kostet 330Euro plus 7%

Werde morgen nochmal nachfragen, denn einiges ist nicht klar bei Pfluglos und mit zuckerrüben
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Wini » Mi Aug 19, 2015 21:35

Aufgrund der erfreulichen Niederschläge der letzten Tage werden hier die guten Rapsflächen
mittlerweile gepflügt und sofort eingesät. Im Frontanbau kommt hier ein Keilringwalze zum Einsatz.
Macht sich wirklich gut das Teil und das Ergebniss kann sich sehen lassen.

Habe mittlerweile Butisan Gold mit 2,5L/ha auf die noch feuchten, gewalzten Flächen ausgebracht.
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Schauerschrauber » Mi Aug 19, 2015 21:36

Hallo

Heute unter perfekten Bedingungen begonnen Raps zu drillen. Der Grubber machte ein optimales Saatbeet für die Drillkombi. Nicht zu nass und nicht zu trocken - eben auf den Punkt ideal. Flache Stoppelbearbeitung vor 3 Wochen mit
KSE, optimal aufgelaufen. Teure Gräsermittel können hoffentlich gespart werden.

Gedrillt wurden Avatar und Raffiness mit jeweils 45 Körnern. Morgen Sherpa geplant.

Zwei Fragen noch

Was genau überhaupt ist CL Raps? :oops:

Wie verhaltet ihr euch bei Gülleausbringung vor der Rapssaat? Wartezeit Bearbeitungtiefe etc. ?

MfG
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon jonny500 » Do Aug 20, 2015 9:38

maxx110 hat geschrieben:Hallo,

ich mache mir Gedanken zu der diesjährigen Rapsaussaat. Ich komme aus einer Region in Deutschland die diese Jahr wieder einmal sehr trocken ist und es nicht viel regnet.
Auf meinen Flächen auf denen ich Raps anbauen würde habe ich im März eine PSM mit Atlantis komplett gefahren.
Durch den wenigen Regen mache ich mir jetzt Gedanken zum Rapsnachbau, in der Gebrauchsanleitung steht wendende Bodenbearbeitung.
Auf einem Landbautag habe ich mit einem Vertreter gesprochen der meine 25 cm pflügen und alles ist ok. Ich pflüge aber sehr ungern vor Raps, letztes Jahr habe ich es gemacht
und es war die richtige Entscheidung.
Jetzt war mein Vater auf einen anderen Lanbautag da sagte einer wenn es seit der PSM nicht 100 Liter/m² geregnet hat sollte man es nicht machen.

Ich denke halt immer an das Dürrejahr 2003 da ist der Raps auch kaputt gegangen, da war aber Attribut der Grund weil die Wirkstoffe im Boden nicht abgebaut waren.

Wie sind euere Erfahrungen?

Gruß

maxx110



Hallo liebe Kollegen,

ich möchte mal zurück zur Eingangsfrage kommen.
Ich sehe für die Gebiete mit extrem wenig Niederschlag ebenfalls die Gefahr, dass die im Boden nicht abgebauten Herbizide zu Schwierigkeiten beim Anbau der Folgefrucht führen.
Ich habe ebenfalls Anfang April als Herbizidmaßnahme im Weizen Atlatis Komplett gesetzt - in gutem Glaube, dass bis zur Rapsaussaat mit genügend Niederschlag alle Rückstände des Herbizids im Boden verschwunden sind.
Aktuell sieht meine Niederschlagskurve seit 1.4. gemäß Anhang aus.
Da kommen knapp etwas mehr als 100 Liter/m² bei rum, allerdings war der Großteil des gefallenen Regens in so geringen Mengen, dass diese garnicht in den Boden vordringen konnten.
Jetzt ist guter Rat teuer, denn wie maxx110 schon schreibt, gemäß Gebrauchsanleitung den Boden zu wenden - sprich pflügen - ist hier zurzeit unmöglich.
Eine intensive Bearbeitung mit Grubber wäre gegenwärtig noch vorstellbar (Pflug probiert - bleibt nicht in der Furche, zu große Schollen - Grubber geht noch dran, Mischung, Einebnung und Rückverfestigung sieht noch ganz gut aus...), diese hat auch in den vergangenen beiden Jahren trotz Trockenheit zu einem sehr guten Erfog geführt - allerdings wurden im entsprechenden Frühjahr davor jeweils blattaktive Herbizide ausgebracht (was hat hier der Wechsel mit Berücksichtigung des Resistenzmanagements gebracht??? ).
Wie seht Ihr die Chancen nach Einsatz bodenaktiver Herbizide, geringer Niederschlagsrate und nach nicht wendender Bodenbearbeitung einen möglichst vollständigen Rapsbestand anzubauen.


Gruß

jonny500
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Ulikum » Do Aug 20, 2015 15:50

jonny500 hat geschrieben:
maxx110 hat geschrieben:Hallo,

ich mache mir Gedanken zu der diesjährigen Rapsaussaat. Ich komme aus einer Region in Deutschland die diese Jahr wieder einmal sehr trocken ist und es nicht viel regnet.
Auf meinen Flächen auf denen ich Raps anbauen würde habe ich im März eine PSM mit Atlantis komplett gefahren.
Durch den wenigen Regen mache ich mir jetzt Gedanken zum Rapsnachbau, in der Gebrauchsanleitung steht wendende Bodenbearbeitung.
Auf einem Landbautag habe ich mit einem Vertreter gesprochen der meine 25 cm pflügen und alles ist ok. Ich pflüge aber sehr ungern vor Raps, letztes Jahr habe ich es gemacht
und es war die richtige Entscheidung.
Jetzt war mein Vater auf einen anderen Lanbautag da sagte einer wenn es seit der PSM nicht 100 Liter/m² geregnet hat sollte man es nicht machen.

Ich denke halt immer an das Dürrejahr 2003 da ist der Raps auch kaputt gegangen, da war aber Attribut der Grund weil die Wirkstoffe im Boden nicht abgebaut waren.

Wie sind euere Erfahrungen?

Gruß

maxx110



Hallo liebe Kollegen,

ich möchte mal zurück zur Eingangsfrage kommen.
Ich sehe für die Gebiete mit extrem wenig Niederschlag ebenfalls die Gefahr, dass die im Boden nicht abgebauten Herbizide zu Schwierigkeiten beim Anbau der Folgefrucht führen.
Ich habe ebenfalls Anfang April als Herbizidmaßnahme im Weizen Atlatis Komplett gesetzt - in gutem Glaube, dass bis zur Rapsaussaat mit genügend Niederschlag alle Rückstände des Herbizids im Boden verschwunden sind.
Aktuell sieht meine Niederschlagskurve seit 1.4. gemäß Anhang aus.
Da kommen knapp etwas mehr als 100 Liter/m² bei rum, allerdings war der Großteil des gefallenen Regens in so geringen Mengen, dass diese garnicht in den Boden vordringen konnten.
Jetzt ist guter Rat teuer, denn wie maxx110 schon schreibt, gemäß Gebrauchsanleitung den Boden zu wenden - sprich pflügen - ist hier zurzeit unmöglich.
Eine intensive Bearbeitung mit Grubber wäre gegenwärtig noch vorstellbar (Pflug probiert - bleibt nicht in der Furche, zu große Schollen - Grubber geht noch dran, Mischung, Einebnung und Rückverfestigung sieht noch ganz gut aus...), diese hat auch in den vergangenen beiden Jahren trotz Trockenheit zu einem sehr guten Erfog geführt - allerdings wurden im entsprechenden Frühjahr davor jeweils blattaktive Herbizide ausgebracht (was hat hier der Wechsel mit Berücksichtigung des Resistenzmanagements gebracht??? ).
Wie seht Ihr die Chancen nach Einsatz bodenaktiver Herbizide, geringer Niederschlagsrate und nach nicht wendender Bodenbearbeitung einen möglichst vollständigen Rapsbestand anzubauen.


Gruß

jonny500


:mrgreen:
in Direktsaat
mit einer Cross Slot kein Problem,
mit einer gut gehenden Scheibendrille sollte es auch funktionieren.
Bei Mulchsaat mit konventionellen Geräten habe ich keine Erfahrungen weiß aber aus Erfahrung das bei Raps nach Weizen eine um 20% erhöhte Aussaatstärke zu optisch gleichmäßigeren Feldaufgängen führt. (Pflanzenschutz im Frühjahr zu Weizen war Broadway, volle Aufwandmenge).


Meine Erfahrung nach Kerbeinsatz im November, im darauf folgenden Frühjahr war eine Nachsaat von Sommergerste ohne Probleme im Direktsaatverfahren möglich.
Der sich wieder erholende Raps wurde dann mit Wuchstoff aus dem Bestand genommen.
Für das, was ich schreibe bin Ich verantwortlich.!
Nicht für das, was Du verstehst!
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon zwiebe » Do Aug 20, 2015 17:45

Clearfieldsorten tolerieren Herbizidrückstände leichter als andere Sorten.

http://www.agrar.basf.de/agroportal/de/ ... logue.html
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Crazy Horse » Do Aug 20, 2015 18:40

Ich hab auch ein sehr ungutes Gefühl, weil ich Winterraps nach Attribut im Frühjahr (100g + 10kg SSA) gesät hab und es die ganze Vegetation über nur sehr sehr wenig geregnet hat. Die Ungräserbehandlung ist zwar schon Anfang März erfolgt, aber ein gewisses Unbehagen bleibt halt doch.

Ich werd jetzt auch noch keine Butisan-Behandlung durchführen, damit ich gegebenenfalls noch Wintergerste nachsäen kann, falls mir der Raps wider Erwarten zugrunde geht.
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Kreuzschiene » Do Aug 20, 2015 21:21

Crazy Horse hat geschrieben:Ich hab auch ein sehr ungutes Gefühl, weil ich Winterraps nach Attribut im Frühjahr (100g + 10kg SSA) gesät hab und es die ganze Vegetation über nur sehr sehr wenig geregnet hat. Die Ungräserbehandlung ist zwar schon Anfang März erfolgt, aber ein gewisses Unbehagen bleibt halt doch.

Ich werd jetzt auch noch keine Butisan-Behandlung durchführen, damit ich gegebenenfalls noch Wintergerste nachsäen kann, falls mir der Raps wider Erwarten zugrunde geht.


Das verstehe ich nicht. Beim Raps gibt es aus meiner Sicht nur ganz oder gar nicht. Dieses halbherzige Zeugs wird doch nix. Dann wird wieder gejammert, wenn die Erträge nicht passen...
Wann willst dann Butisan raushauen? Im 6-Blatt-Stadium?
Kreuzschiene
 
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Kreuzschiene » Do Aug 20, 2015 21:24

Seit gestern ist auch meine Rapsaussaat für 2015 beendet. Extremste Bedingungen. Teilweise waren noch fußballgroße Klumpen auf dem Acker. Wie Beton. Staubtrocken. Habe angewalzt. Das erste Mal seit acht Jahren wieder mal. Ohne Regen wird vorerst nix oder nur ein sehr geringer Teil auflaufen. Schneckenkorn hab ich raus geballert. Morgen kommt noch Butisan Gold raus, dann heißt es warten auf den Regen... :regen:
Kreuzschiene
 
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon MF 5465 » Do Aug 20, 2015 21:47

Hier wird wieder fleißig gepflügt vor Raps. Heute haben sie zum zweiten mal vorgekreiselt.. :(
Ein Kollege, der größte in der Umgebung, verzichtet dieses Jahr komplett auf Raps.
Im Frühjahr wurden SHS eingesetzt, es gab zu wenig Niederschlag, um in Mulchsaat zu bestellen. Die gepflügten Flächen kommen eben so raus, dass man etliche male drüberkreiseln muss.
Unsere Felder mit der Gülle haben sich wunderbar gerichtet. Broadway im Frühjahr.
DSC_0073.2.jpg
DSC_0073.2.jpg (136.26 KiB) 660-mal betrachtet

IMG-20150819-WA0031.2.jpg
Hier flach eingearbeitet, damits beim Pflügen keine Probleme gibt. Das Gerät gehört nicht uns!
IMG-20150819-WA0031.2.jpg (182.07 KiB) 660-mal betrachtet

IMG-20150819-WA0026.2.jpg
Tiefer Arbeitsgang für Mulchsaat
IMG-20150819-WA0026.2.jpg (196.82 KiB) 660-mal betrachtet

IMG-20150819-WA0028.2.jpg
Eigentlich Saatfertig.
IMG-20150819-WA0028.2.jpg (275.96 KiB) 660-mal betrachtet


Mit der Bodensonde ist auf jedem Boden nach 15-20cm Schluss! Ich komme ehrlichgesagt in Versuchung, direkt in das tief bearbeitete (15-20cm) reinzudrillen... Ist es notwendig, tiefer als den aufgelockerten Horizont jetzt aufzureißen? Der untere ist vollkommen ausgetrocknet gewesen. Ich weiß nicht, ob die Trockengare ausreicht, ch traue es mich einfach nicht! Dafür habe ich noch zu wenig Erfahrung..
Und.. vermutet ihr auch bei Strohbergung die vertikalen "Strohmatten", bedingt durch den KSE-Strich, die evtl. durch einen Grubberdurchgang entzerrt werden müssen?

:prost:
Sepp
Zuletzt geändert von MF 5465 am Do Aug 20, 2015 21:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Mad » Do Aug 20, 2015 21:48

Kreuzschiene hat geschrieben:Extremste Bedingungen. Teilweise waren noch fußballgroße Klumpen auf dem Acker. Wie Beton. Staubtrocken.


Deshalb pflügt man ja auch nicht unter solchen Bedingungen. Lass doch das Wasser mal schön da unten, wo es gebraucht wird. Jetzt keimt dein Raps durch die Restfeuchte, die du raufgeholt hast und wenns nicht ergiebig regnet, wächst die Wurzel in den Staub, den du zuvor unten rein gedreht hast. Ich drück dir trotzdem die Daumen, dass die Wurzeln irgendwie an Wasser gelangen.
Bild
Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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