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Rapsaussaat 2015

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon angusy » Mo Aug 24, 2015 20:07

Wer zu Beginn mehr als eine Einheit Raps in die Drille schüttet, ist aber auch selbst d'ran Schuld.

Bei einer Einheit fällt mir nicht erst nach mehreren Hektar auf, dass etwas nicht stimmt. Das merke ich schon viel früher.

Nachdem die erste Einheit durch, kann man ja von mir aus in Ostdeutschland die restlichen Säcke für den 500-Hektar-Schlag hinzugeben. Hier im Realteilungsgebiet reicht eine Einheit ohnehin meist für mehrere Schläge.
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
Aber keine Chinesin.
Und dabei übers Gerstenfeld geguckt.
Zählt das?
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angusy
 
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon 1056xl » Mo Aug 24, 2015 20:24

Klar hab Ich die Feinsäheinsätze-Finger oder wie die Dinger auch immer heisen drinn.
Nordsten ist aber nicht gleich Nordsten , Meine hat nur 40stufen, andere haben 60.
Mit solch feinem Saatgut (6g/TKG) hab ich null Chancen auf unter 4kg/ha zu kommen.
Mit Harnstoff mischen ist überhaubt kein Problem , man müste es halt mal versuchen , dann kann mann auch mit reden.
Luftdruck hab ich vor der Saat überprüft , so wie die komplette Maschine , bin ja kein Anfänger oder...
Und mit dem "alten Gelump" kann mann genauso das Saatgut auf die Fläche verteilen wie mit den neuen Zig-Tausent € teuren
"neuem Gelump", man darf sich halt nicht Blöd anstellen.
Oder am besten alles vom LU machen lassen, der freut sich , der legt nie drauf, der macht seine Rechnung so das es passt.
Dann lieber verpachtet , ist fast so genau so profitabel wie selber machen ,also wenn man was drauf hat.

Einen schönen Abend wünsch ich noch

1056xl
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Wini » Di Aug 25, 2015 13:51

Hallo 1056XL,
hast Du dir das mit dem kleineren Zahnrad mal angeschaut ?

Gruß
Wini
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon marius » Di Aug 25, 2015 14:45

1056xl hat geschrieben:Und mit dem "alten Gelump" kann mann genauso das Saatgut auf die Fläche verteilen wie mit den neuen Zig-Tausent € teuren


Genauso würde ich nicht sagen, aber ausreichend. Ich als Nichtzukunftsbetrieb nutze ebenfalls ältere Technik. Einige % Ertragsausfall durch das alte Gelump stören mich nicht und nehme ich in Kauf.
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Kreuzschiene » Di Aug 25, 2015 18:41

Ich finde das auch immer geil, dass ich mit meiner seit Jahrzehnten abgeschriebenen Technik solche Erträge schaffe...
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon NobbyNobbs » Di Aug 25, 2015 20:42

Kreuzschiene hat geschrieben:Ich finde das auch immer geil, dass ich mit meiner seit Jahrzehnten abgeschriebenen Technik solche Erträge schaffe...


Wenn du den Betrieb langfristig aufgeben willst, ok. Wenn du dein Niveau halten oder gar wachsen willst, baust du grade richtig Scheiße.
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Kreuzschiene » Mi Aug 26, 2015 4:39

NobbyNobbs hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Ich finde das auch immer geil, dass ich mit meiner seit Jahrzehnten abgeschriebenen Technik solche Erträge schaffe...


Wenn du den Betrieb langfristig aufgeben willst, ok. Wenn du dein Niveau halten oder gar wachsen willst, baust du grade richtig Scheiße.


Will nicht aufhören, und bin auch schon fast durch mit Erneuern des Maschinenparks. Wir haben den Betrieb mit starkem Investitionsstau übernommen und eine Kreiselgrubbersäkombi wird wohl der nächste Invest...
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon samoht_ » Mi Aug 26, 2015 11:06

Einfach säen lassen durch Maschinenring oder anderen Landwirt mit moderner Technik. Am Besten eine Mulchsaatsätechnik wie Köckerling oder Horsch. Da kannst Du die Flächen selbst mit dem Grubber vorbereiten. Den Rest macht die Sämaschine. Die gleicht nämlich auch etwas ältere Grubbertechnik (2-balkiger Smaragd) hervorragend aus.
Welch massiver Zeitgewinn im Herbst für mich als Nebenerwerbslandwirt.
Die gesamte Saat (WG,WR,WW) mit 45 ha Fläche ist in 4-5 nicht mal vollen Tagen erledigt.
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Ulikum » Mi Aug 26, 2015 11:12

NobbyNobbs hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Ich finde das auch immer geil, dass ich mit meiner seit Jahrzehnten abgeschriebenen Technik solche Erträge schaffe...


Wenn du den Betrieb langfristig aufgeben willst, ok. Wenn du dein Niveau halten oder gar wachsen willst, baust du grade richtig Scheiße.


:mrgreen:
finde ich nicht,
ich kann mich nicht erinnern jemals neue Maschinen gehabt zu haben.
Auch habe ich außer bei Lohnarbeit mit Maschinen noch nie Geld verdient.
Also wenn das alte Gelump funktioniert und noch Kapazitäten frei sind würde ich mein Geld lieber anderswo investieren. (Weiterbildung, Pachtland, Urlaub, usw.)
Für das, was ich schreibe bin Ich verantwortlich.!
Nicht für das, was Du verstehst!
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Schwabenjung26 » Mi Aug 26, 2015 11:18

samoht_ hat geschrieben:Die gesamte Saat (WG,WR,WW) mit 45 ha Fläche ist in 4-5 nicht mal vollen Tagen erledigt.


Das schafft man auch mit ner 2,5m Drillkombi locker alleine in der Zeit. Und noch dazu gibts verschiedene Aussaatfenster!
Älbler, zwecks Überblick
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon marius » Mi Aug 26, 2015 11:44

Kreuzschiene hat geschrieben:Ich finde das auch immer geil, dass ich mit meiner seit Jahrzehnten abgeschriebenen Technik solche Erträge schaffe...

Findest du Steuern zahlen auch geil ? :mrgreen:
Denn : wenn jemand viel Steuern bezahlt und sich eine neue Maschine zulegt sieht die Rechnung wieder ganz anders aus. Kann man auch als Investitonsvorabzug nutzen.
Dann kannst vom Neupreis incl Mwst, durch die Steuerersparnis, zum Teil 30 % oder 40 % vom Neupreis der Maschine abziehen. Je nach Steuersatz der Einkommensteuer.
Da du als Landwirt Spitzenerträge bei gleich mehreren zusätzlichen Standbeinen einfährst, wäre das für dich sicher überlegenswert.
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Ulikum » Mi Aug 26, 2015 11:59

marius hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Ich finde das auch immer geil, dass ich mit meiner seit Jahrzehnten abgeschriebenen Technik solche Erträge schaffe...

Findest du Steuern zahlen auch geil ? :mrgreen:
Denn : wenn jemand viel Steuern bezahlt und sich eine neue Maschine zulegt sieht die Rechnung wieder ganz anders aus. Kann man auch als Investitonsvorabzug nutzen.
Dann kannst vom Neupreis incl Mwst, durch die Steuerersparnis, zum Teil 30 % oder 40 % vom Neupreis der Maschine abziehen. Je nach Steuersatz der Einkommensteuer.
Da du als Landwirt Spitzenerträge bei gleich mehreren zusätzlichen Standbeinen einfährst, wäre das für dich sicher überlegenswert.


:mrgreen:
also fleißig investieren damit die Industrie und der Steuerberater ....
die Hauptsache ist der Staat bekommt kein Geld ...... :!: :?:

Beihilfen abkassieren, die Vorteile nutzen die Deutschland bietet,
bei Trockenheit schreien ja dann soll die Allgemeinheit helfen indem Gesetze außer Kraft gesetzt werden (Greening Vieh haltende Betriebe Nutzung von Stillegungsflächen bei Beibehaltung der Prämien)
aber zahlen dafür, nein Danke das sollen die anderen.
Für das, was ich schreibe bin Ich verantwortlich.!
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Schwabenjung26 » Mi Aug 26, 2015 12:06

Guter Beitrag Ulikum!
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Landwirt_R » Mi Aug 26, 2015 14:33

samoht_ hat geschrieben:Einfach säen lassen durch Maschinenring oder anderen Landwirt mit moderner Technik. Am Besten eine Mulchsaatsätechnik wie Köckerling oder Horsch. Da kannst Du die Flächen selbst mit dem Grubber vorbereiten. Den Rest macht die Sämaschine. Die gleicht nämlich auch etwas ältere Grubbertechnik (2-balkiger Smaragd) hervorragend aus.
Welch massiver Zeitgewinn im Herbst für mich als Nebenerwerbslandwirt.
Die gesamte Saat (WG,WR,WW) mit 45 ha Fläche ist in 4-5 nicht mal vollen Tagen erledigt.


Wie ist das mit den Fahrgassen? Werden die für jeden Betrieb umgebaut? Und wie gehts mit dem Nachschub an Saatgut?
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon julius » Mi Aug 26, 2015 15:41

marius hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Ich finde das auch immer geil, dass ich mit meiner seit Jahrzehnten abgeschriebenen Technik solche Erträge schaffe...

Findest du Steuern zahlen auch geil ? :mrgreen:
Denn : wenn jemand viel Steuern bezahlt und sich eine neue Maschine zulegt sieht die Rechnung wieder ganz anders aus. Kann man auch als Investitonsvorabzug nutzen.
Dann kannst vom Neupreis incl Mwst, durch die Steuerersparnis, zum Teil 30 % oder 40 % vom Neupreis der Maschine abziehen. Je nach Steuersatz der Einkommensteuer.
Da du als Landwirt Spitzenerträge bei gleich mehreren zusätzlichen Standbeinen einfährst, wäre das für dich sicher überlegenswert.


Könnte man so stehen lassen.
Nur darf man nicht den Fehler machen, sich zu große Machinen für seine Einheiten kaufen, die dann nicht ausgelastet sind. Außer man nutzt sie überbetrieblich. Der 5 Jahre alte Schlepper muß auch nicht vom Hof.

Einen alten Schinken abgeben, und was neues anschaffen ist bei einer höheren Steuerlast schon sinnvoll. Laut Forumsaussagen einiger Superlandwirte hier soll deren Steuerlast bei 40 % oder 50 % iiegen. Dann spricht nichts dagegen sich neue AFA anzuschaffen bevor ichs dem Staat schenke.
Man spart sich dann auch Reperaturen bei dem alten Zeug, da die meistens auch noch während der stressigen Erntephase anstehen wenn was kaputtgeht. Die Ersatzteilpreise bei ausgelaufenen, alten Maschinen sind auch atemberaubend und oft nicht sofort verfügbar.

2015/16 dürfte wegen der Erzeugerpreise die wenigsten eine hohe Steuerlast treffen, es sei denn man hat noch außerlandwirtschaftliche Einkommen. Dann siehts anders aus.
2014/15 hingegen war so ein Jahr. Bei mir zumindest.
Zuletzt geändert von julius am Mi Aug 26, 2015 15:49, insgesamt 1-mal geändert.
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