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Rapsaussaat 2015

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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1679 Beiträge • Seite 17 von 112 • 1 ... 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20 ... 112
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Tobi. » Mi Aug 26, 2015 15:49

marius hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Ich finde das auch immer geil, dass ich mit meiner seit Jahrzehnten abgeschriebenen Technik solche Erträge schaffe...

Findest du Steuern zahlen auch geil ? :mrgreen:
Denn : wenn jemand viel Steuern bezahlt und sich eine neue Maschine zulegt sieht die Rechnung wieder ganz anders aus. Kann man auch als Investitonsvorabzug nutzen.
Dann kannst vom Neupreis incl Mwst, durch die Steuerersparnis, zum Teil 30 % oder 40 % vom Neupreis der Maschine abziehen. Je nach Steuersatz der Einkommensteuer.
Da du als Landwirt Spitzenerträge bei gleich mehreren zusätzlichen Standbeinen einfährst, wäre das für dich sicher überlegenswert.


Steuerspartip meinerseits: Einfach mulchen statt dreschen! :klug:
Tobi.
 
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon julius » Mi Aug 26, 2015 15:50

Tobi. hat geschrieben:
Steuerspartip meinerseits: Einfach mulchen statt dreschen! :klug:


Dann würde ich garnicht ansäen und ein Sofa mit Flachbildschirm kaufen. :mrgreen:
julius
 
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Tobi. » Mi Aug 26, 2015 15:52

julius hat geschrieben:
Tobi. hat geschrieben:
Steuerspartip meinerseits: Einfach mulchen statt dreschen! :klug:


Dann würde ich garnicht ansäen und ein Sofa mit Flachbildschirm kaufen. :mrgreen:


Dann tust Du die Einkünfte aus anderen Tätigkeiten aber nicht so schön drücken und zahlst doch wieder viel zu viel... :roll:
Tobi.
 
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon julius » Mi Aug 26, 2015 15:56

Tobi. hat geschrieben:
Dann tust Du die Einkünfte aus anderen Tätigkeiten aber nicht so schön drücken und zahlst doch wieder viel zu viel... :roll:


Dann würde ich halt meinen Nebenjob an den Nagel hängen und nur noch den Betrieb führen. Dann ists weniger stressig und man hat mehr Freizeit.
julius
 
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Tobi. » Mi Aug 26, 2015 16:02

julius hat geschrieben:
Tobi. hat geschrieben:
Dann tust Du die Einkünfte aus anderen Tätigkeiten aber nicht so schön drücken und zahlst doch wieder viel zu viel... :roll:


Dann würde ich halt meinen Nebenjob an den Nagel hängen und nur noch den Betrieb führen. Dann ists weniger stressig und man hat mehr Freizeit.


O.k. Einverstanden! Das Konzept steht!

Laß uns eine Unternehmensberatung gründen und die Sache vermarkten!

@ Marius: Kommen wir ins Geschäft? Kannst unsere Rechnung natürlich von der Steuer absetzen!
Tobi.
 
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon NobbyNobbs » Mi Aug 26, 2015 16:11

Ulikum hat geschrieben:Beihilfen abkassieren, die Vorteile nutzen die Deutschland bietet,
bei Trockenheit schreien ja dann soll die Allgemeinheit helfen indem Gesetze außer Kraft gesetzt werden (Greening Vieh haltende Betriebe Nutzung von Stillegungsflächen bei Beibehaltung der Prämien)
aber zahlen dafür, nein Danke das sollen die anderen.



Ja Uli, bei 50 ha kann man die Maschinen vielleicht auch Jahrzehnte fahren, da man sich permanent km unter der Auslastungsschwelle bewegt und die Maschinen nicht nach 5 oder 10 Jahren dahin sind, sondern vielleicht erst nach 50. Wenn du jedoch im Schnitt der Jahre keine Investitionen in Höhe der AFA (+Inflationsrate eigentlich) machst, wirst du, aus betriebswirtschaftlicher Sicht, jährlich um diese Summe ärmer. Das ist FAKT. Das merkst du zwar erst nicht, es fließen ja keine realen Geldflüsse. Wenn jedoch das ganze alte Gelumps mal komplett den Bach runter ist und du mit einem Schlag vor einem Berg an Investitionen stehst, der nicht zu stemmen ist, ist ganz schnell Ende im Gelände. Jetzt könntest du sagen, "ja mir doch egal, ich verfrühstücke mein Maschinenkapital in Höhe von 100 000 Euro und lasse dann alles auf Lohn machen, ist doch auch ok". Klar würdest du damit vielleicht sogar die durchschnittlichen Hektarkosten senken, da die Lohnbewirtschaftung ja in vielen Fällen von ausgelasteten Maschinen ausgeht und demnach aus Sicht der Vollkosten aufgrund geringerer Fixkosten günstiger arbeitet. Das heißt, die Hektargewinne würden wahrscheinlich im Vergleich zu Zeiten des bestehenden unabgeschriebenen Maschinenkapitals, das bei dir nicht ausgelastet wurde und deshalb sehr teuer war, sogar steigen. Um die 100 000 Euro wärst du aber trotzdem ärmer. Die hättest du verlebt. Für große Betriebe ist dieses Vorgehen also, neben den ganzen steuerlichen Aspekten zwecks Gewinndrückung, absolut 0,0000000 % sinnvoll. Dort wäre nach ein paar Jahren Ende im Schacht. Bei den Kleinen ist der Hebel freilich viel kürzer. Das ist alles aber absolut nicht bloß graue Betriebswirtschaft und Sesselfurzer-Fantasie. Alle Betriebe die hier so verfahren haben, sind heute Ruinen. Da ist nichts mehr zu holen. Die Betriebe, die versucht haben ihre Afa zu reinvestieren oder gar gewachsen sind, stehen heute bombe da und haben sich ein richtig fettes Eigenkapital anhäufen können.
Aus Sicht der Unternehmensstabilität ist es daher zwingend erforderlich die AFA zu reinvestieren. Anderenfalls verfrühstückst du bloß dein ganzes Vermögen und verhungerst dich zu Tode.

Dabei geht es ja nicht mal um die absolute Summe. Wer 500 ha macht aber nur ein Maschinenkapital von 100 000 Euro auf 10 Jahre abschreibt, der muss irgendwo in diesen 10 Jahren auch wieder 100 000 Euro (+ ca. 2 %) investieren, um in zehn Jahren dar zu stehen wie heute. Wer die Millionen stehen hat, muss eben auch die neue Millionen investieren.
Natürlich lässt sich das Ganze auch querinvestieren. Wenn du jetzt nebenbei noch eine Pferdepension besitzt und der Betrieb nicht geteilt läuft, wäre es ja auch denkbar, in den 10 Jahren 100 000 Euro dorthin zu investieren wenn ich dort die Zukunft sehe und mir die Investition eine bessere Rendite verspricht. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass ich Maschinenkapital verfrühstücke.

Unser Betrieb war seit jeher auch so aufgestellt, dass mit ganz ganz ganz bescheidenem Maschinenkapital relativ viel erreicht wurde. Jetzt mal rein in Maschinenkapital/ha. Ich drehe den Spieß jetzt langsam aber sicher etwas um (stecke schon im mehreren Kooperationen, investiere jährlich hohe Beträge in neue Technik, mittlerweile auf Jahre voraus fest geplant...). Aber selbst mein Vater hat immer mindestens in Höhe der Afa reinvestiert oder sogar noch eine Schippe drauf gelegt. Anderenfalls wäre ich doch jetzt der Gearschte, weil ich mit dem alten Schrott vor einem riesen Berg stehen würde wenn man alles verfrühstückt oder in Land investiert hätte. Das Land zum Beispiel wirft ja keine gescheite Rendite ab. Alternative: Ich habe dann ja genug Sicherheiten und kann die Bank anbetteln, die geben mir sicher mal was. Kann auch sinnvoll sein, dann müsste man aber erst die Eigenkapitalrendite beleuchten um zu gucken, ob das so ist.
Zuletzt geändert von NobbyNobbs am Mi Aug 26, 2015 16:58, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon JINGSAW » Mi Aug 26, 2015 16:52

marius hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Ich finde das auch immer geil, dass ich mit meiner seit Jahrzehnten abgeschriebenen Technik solche Erträge schaffe...

Findest du Steuern zahlen auch geil ? :mrgreen:
Denn : wenn jemand viel Steuern bezahlt und sich eine neue Maschine zulegt sieht die Rechnung wieder ganz anders aus. Kann man auch als Investitonsvorabzug nutzen.
Dann kannst vom Neupreis incl Mwst, durch die Steuerersparnis, zum Teil 30 % oder 40 % vom Neupreis der Maschine abziehen. Je nach Steuersatz der Einkommensteuer.
Da du als Landwirt Spitzenerträge bei gleich mehreren zusätzlichen Standbeinen einfährst, wäre das für dich sicher überlegenswert.


Das ist so nicht ganz richtig:

IAB-Bildung funktioniert nur bis 40% vom Nettoneupreis und schmälert den steuerrechtlichen Gewinn. Weiter wird der IAB bei Anschaffung der Maschine wieder gewinnerhöhend aufgelöst (da kann man dann aber auf die Maschine Sonder-Afa machen.

FAKT ist:
- Wer etwas verdient zahlt Steuern
- Wer investiert, um Steuern zu sparen investiert FALSCH
(ich gebe lieber dem Finanzamt T€ 10 und behalte T€ 20 Cash, als daß
ich dem LaMa-Händler T€ 30 gebe für etwas, das sich bei mir nicht rentiert)
- Wer investiert, weil es wirtschaftlich ist investiert RICHTIG
- ich muß nicht krampfhaft jedes Jahr meine Afa + 10% investieren um
wettbewerbsfähig zu bleiben; wohl aber muß ich genügen Cash haben, um ne Maschine
zu ersetzen, wenn es nötig ist, oder auch mal auf betrieblicher Ebene Erweiterungsinvestitionen
zu tätigen (und damit meine ich keine Maschinen, sondern Stall, Flächen ect.)
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon julius » Mi Aug 26, 2015 19:31

NobbyNobbs hat geschrieben:
Ja Uli, bei 50 ha kann man die Maschinen vielleicht auch Jahrzehnte fahren, da man sich permanent km unter der Auslastungsschwelle bewegt und die Maschinen nicht nach 5 oder 10 Jahren dahin sind, sondern vielleicht erst nach 50. Wenn du jedoch im Schnitt der Jahre keine Investitionen in Höhe der AFA (+Inflationsrate eigentlich) machst, wirst du, aus betriebswirtschaftlicher Sicht, jährlich um diese Summe ärmer. Das ist FAKT. Das merkst du zwar erst nicht, es fließen ja keine realen Geldflüsse. Wenn jedoch das ganze alte Gelumps mal komplett den Bach runter ist und du mit einem Schlag vor einem Berg an Investitionen stehst, der nicht zu stemmen ist, ist ganz schnell Ende im Gelände. Jetzt könntest du sagen, "ja mir doch egal, ich verfrühstücke mein Maschinenkapital in Höhe von 100 000 Euro und lasse dann alles auf Lohn machen, ist doch auch ok". Klar würdest du damit vielleicht sogar die durchschnittlichen Hektarkosten senken, da die Lohnbewirtschaftung ja in vielen Fällen von ausgelasteten Maschinen ausgeht und demnach aus Sicht der Vollkosten aufgrund geringerer Fixkosten günstiger arbeitet. Das heißt, die Hektargewinne würden wahrscheinlich im Vergleich zu Zeiten des bestehenden unabgeschriebenen Maschinenkapitals, das bei dir nicht ausgelastet wurde und deshalb sehr teuer war, sogar steigen. Um die 100 000 Euro wärst du aber trotzdem ärmer. Die hättest du verlebt. Für große Betriebe ist dieses Vorgehen also, neben den ganzen steuerlichen Aspekten zwecks Gewinndrückung, absolut 0,0000000 % sinnvoll. Dort wäre nach ein paar Jahren Ende im Schacht. Bei den Kleinen ist der Hebel freilich viel kürzer. Das ist alles aber absolut nicht bloß graue Betriebswirtschaft und Sesselfurzer-Fantasie. Alle Betriebe die hier so verfahren haben, sind heute Ruinen. Da ist nichts mehr zu holen. Die Betriebe, die versucht haben ihre Afa zu reinvestieren oder gar gewachsen sind, stehen heute bombe da und haben sich ein richtig fettes Eigenkapital anhäufen können.
Aus Sicht der Unternehmensstabilität ist es daher zwingend erforderlich die AFA zu reinvestieren. Anderenfalls verfrühstückst du bloß dein ganzes Vermögen und verhungerst dich zu Tode.

Dabei geht es ja nicht mal um die absolute Summe. Wer 500 ha macht aber nur ein Maschinenkapital von 100 000 Euro auf 10 Jahre abschreibt, der muss irgendwo in diesen 10 Jahren auch wieder 100 000 Euro (+ ca. 2 %) investieren, um in zehn Jahren dar zu stehen wie heute. Wer die Millionen stehen hat, muss eben auch die neue Millionen investieren.
Natürlich lässt sich das Ganze auch querinvestieren. Wenn du jetzt nebenbei noch eine Pferdepension besitzt und der Betrieb nicht geteilt läuft, wäre es ja auch denkbar, in den 10 Jahren 100 000 Euro dorthin zu investieren wenn ich dort die Zukunft sehe und mir die Investition eine bessere Rendite verspricht. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass ich Maschinenkapital verfrühstücke.

Unser Betrieb war seit jeher auch so aufgestellt, dass mit ganz ganz ganz bescheidenem Maschinenkapital relativ viel erreicht wurde. Jetzt mal rein in Maschinenkapital/ha. Ich drehe den Spieß jetzt langsam aber sicher etwas um (stecke schon im mehreren Kooperationen, investiere jährlich hohe Beträge in neue Technik, mittlerweile auf Jahre voraus fest geplant...). Aber selbst mein Vater hat immer mindestens in Höhe der Afa reinvestiert oder sogar noch eine Schippe drauf gelegt. Anderenfalls wäre ich doch jetzt der Gearschte, weil ich mit dem alten Schrott vor einem riesen Berg stehen würde wenn man alles verfrühstückt oder in Land investiert hätte. Das Land zum Beispiel wirft ja keine gescheite Rendite ab. Alternative: Ich habe dann ja genug Sicherheiten und kann die Bank anbetteln, die geben mir sicher mal was. Kann auch sinnvoll sein, dann müsste man aber erst die Eigenkapitalrendite beleuchten um zu gucken, ob das so ist.


Das seh ich auch so. Kenne einen der hat den elterlichen Betrieb übernommen mit altem, ausrangierten Maschinenpark. Sein Vater meinte zu seinen Chefzeiten die alten Maschinen gehen schon noch, warum Geld investieren ? :D
Diesen Investitionsrückstand kann der Junior niemals mehr aufholen. Das sind die Aufgabebetriebe von morgen.
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon wetterauer » Mi Aug 26, 2015 20:28

Zurück zum eigenen Thema ....
Heute auch angefangen mit der Rapsaussaat..... Morgen geht's weiter im Anschluss gleich gewalzt
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Paule1 » Mi Aug 26, 2015 20:47

Also Rapssaar wurde am 22.08+24.8.15 durchgeführt, ist jetzt der Pflanzenschutz auf dem Trocken Boden sinnvoll?
Wir haben mit Butisan geplant
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Ulikum » Mi Aug 26, 2015 21:02

JINGSAW hat geschrieben:FAKT ist:
- Wer etwas verdient zahlt Steuern
- Wer investiert, um Steuern zu sparen - investiert FALSCH
(ich gebe lieber dem Finanzamt T€ 10 und behalte T€ 20 Cash, als daß
ich dem LaMa-Händler T€ 30 gebe für etwas, das sich bei mir nicht rentiert)
- Wer investiert, weil es wirtschaftlich ist - investiert RICHTIG
- ich muß nicht krampfhaft jedes Jahr meine Afa + 10% investieren um
wettbewerbsfähig zu bleiben; wohl aber muß ich genügen Cash haben, um ne Maschine
zu ersetzen, wenn es nötig ist, oder auch mal auf betrieblicher Ebene Erweiterungsinvestitionen
zu tätigen (und damit meine ich keine Maschinen, sondern Stall, Flächen ect.)


:mrgreen:

besser hätte man es nicht beschreiben können.
Für das, was ich schreibe bin Ich verantwortlich.!
Nicht für das, was Du verstehst!
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon MF 5465 » Mi Aug 26, 2015 21:10

Ich habe heute die Pflugfläche mit PT 255 gedrillt, die Mulchsaatfläche angefangen. Morgen gehts weiter. Gewalzt wird ebenfalls.
Das Feld richtet sich wunderbar! Ich muss nur noch sehen, wie ich diese mysteriöse Schwadbildung wegbekomme. Von der KE ist sie nicht, muss am Striegel liegen...
Wann der erster Herbizideinsatz am besten ist, müssen wir noch sehen.

11938807_1192540877446606_1742233298_n.jpg
Pflugfläche

11903587_1192439727456721_1124332122_n.jpg
Mulchsaatfläche (mit Schwadbildung :) )

:prost:
Sepp
Wenn mir Tetris eines gelehrt hat, dann, dass sich Probleme aufstapeln und Erfolge verschwinden.
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Bison » Mi Aug 26, 2015 21:47

nach mulchsaat sieht mir das aber nicht wirklich aus-wo ist der mulch :wink:
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon MF 5465 » Mi Aug 26, 2015 22:09

Bison hat geschrieben:nach mulchsaat sieht mir das aber nicht wirklich aus-wo ist der mulch :wink:

Ja das ist etwas schade.. Bei Vorfrucht Weizen empfiehlt sich strohbergung. Die Gülle wurde dann noch 15-20cm tief eingescheibt und schon ist nichts mehr an der Oberfläche :(
Ich könnte die Zinken der Kreiselegge noch auf Griff umstellen, dann würde sie evtl. Mehr Material nach oben ziehen. Das wird mir aber zeitlich zu knapp.

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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon NobbyNobbs » Mi Aug 26, 2015 22:12

Bison hat geschrieben:nach mulchsaat sieht mir das aber nicht wirklich aus-wo ist der mulch :wink:



Seehr gute Anmerkung. Der Begriff "Mulchsaat" wird häufig für intensive Pflugloswirtschaft missbraucht.
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