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Rapsaussaat 2015

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon MF 5465 » Mi Aug 26, 2015 22:14

NobbyNobbs hat geschrieben:
Bison hat geschrieben:nach mulchsaat sieht mir das aber nicht wirklich aus-wo ist der mulch :wink:



Seehr gute Anmerkung. Der Begriff "Mulchsaat" wird häufig für intensive Pflugloswirtschaft missbraucht.


Ich weiß was du meinst. Aber in diesem Fall wurde nur einmalig gescheibt, und jetzt gedrillt. Das fehlende Material lagert in der Halle.

:prost:
Sepp
Wenn mir Tetris eines gelehrt hat, dann, dass sich Probleme aufstapeln und Erfolge verschwinden.
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon NobbyNobbs » Mi Aug 26, 2015 22:21

MF 5465 hat geschrieben:
NobbyNobbs hat geschrieben:
Bison hat geschrieben:nach mulchsaat sieht mir das aber nicht wirklich aus-wo ist der mulch :wink:



Seehr gute Anmerkung. Der Begriff "Mulchsaat" wird häufig für intensive Pflugloswirtschaft missbraucht.


Ich weiß was du meinst. Aber in diesem Fall wurde nur einmalig gescheibt, und jetzt gedrillt. Das fehlende Material lagert in der Halle.

:prost:
Sepp



Kein Vorwurf an dich, ist ja alles gut. Es ist halt keine Mulchsaat. Mulchsaat kann es nur sein, mit möglichst wenigen Überfahrten möglichst flach zu bearbeiten. Das lässt zwar eine Spielwiese offen, hat aber in jedem Fall das Ziel einer durchgängig geschlossenen MULCHschicht. Nach Raps bedeutet Mulchsaat dann womöglich max. nur etwas ankratzen. Nach Weizen mit 10 t/ha Stroh kann man womöglich sogar etwas intensiver bearbeiten.
Für mich bedeutet es in jedem Fall

- max. 1 Bearbeitung
- max. irgendwo 10 cm tief (da sprechen wir dann von Grundbodenbearbeitung)
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Bison » Mi Aug 26, 2015 22:41

MF 5465 hat geschrieben:
Bison hat geschrieben:nach mulchsaat sieht mir das aber nicht wirklich aus-wo ist der mulch :wink:

Ja das ist etwas schade.. Bei Vorfrucht Weizen empfiehlt sich strohbergung. Die Gülle wurde dann noch 15-20cm tief eingescheibt und schon ist nichts mehr an der Oberfläche :(
Ich könnte die Zinken der Kreiselegge noch auf Griff umstellen, dann würde sie evtl. Mehr Material nach oben ziehen. Das wird mir aber zeitlich zu knapp.

:prost:
Sepp


was für eine scheibenegge hast du? bei mir ist nach max.10 cm schluß. heuer bin ich auch bei der 2.ten überfahrt nur 7 cm rein gekommen. hat wohl bei euch mehr geregnet.

hab gestern das erste mal eine "richtige" mulchsaat gedrillt. ZF nach Weizen ohne Strohbergung. Massig Stroh nur oberflächig eingescheibt. bin mal gespannt ob das was wird, irgendwie hab ich da ein bisschen zweifel als "pflüger".
mach morgen mal ein paar bilder, stroh ohne ende an der oberfläche.
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Schauerschrauber » Mi Aug 26, 2015 23:13

wetterauer hat geschrieben: im Anschluss gleich gewalzt


....war letztes Jahr beim früh gesäten Raps das Todesurteil für einen ordentlich gleichmäßigen Auflauf.

Bei der aktuellen Wetterprognose würde ich sagen Finger weg von der Walze , soll ja bei uns recht nass werden .

MfG
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Nordhesse » Mi Aug 26, 2015 23:49

Aussaatbedingungen sowohl nach Pflug ,als auch nach Grubber optimal. Wenn das Wetter bis morgen Mittag hält, ist der raps hier drin, dann könnte der Kollegen am WE noch seine 18 ha drillen. Dann wären noch 2 Wochen Pause bis zur Gerstenaussaat drin.
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon wetterauer » Do Aug 27, 2015 5:57

Schauerschrauber hat geschrieben:
wetterauer hat geschrieben: im Anschluss gleich gewalzt


....war letztes Jahr beim früh gesäten Raps das Todesurteil für einen ordentlich gleichmäßigen Auflauf.

Bei der aktuellen Wetterprognose würde ich sagen Finger weg von der Walze , soll ja bei uns recht nass werden .

MfG

Was heißt hier recht Nass .... Für morgen sind 10 mm vorhergesagt und dann 14 nichts mehr........

Wenn der Regen schon all gefallen wäre der dieses Jahr schon vorher gesagt worden ist ....

Und die 10 mm sind am Sa und So bei 30 Grad Weg .... Also dort wo das Rapskorn liegt :regen:
Und zieht nur noch die Schnecken an daher Hohlräume schließen mit der Walze
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon angusy » Do Aug 27, 2015 6:58

Das mit der Nässe mag ja regional unterschiedlich sein.

Hier im nördl. Rhein-Main-Gebiet kann es schon mal eine Woche durchweg regnen, bevor ich mir irgendwelche Gedanken über die Bodenfeuchte mache.
Falls noch möglich kommt heute Abend der Avatar in die Erde. Der Rest darf ruhig noch eine oder auch zwei Wochen im Sack stehen.
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
Aber keine Chinesin.
Und dabei übers Gerstenfeld geguckt.
Zählt das?
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon MF 5465 » Do Aug 27, 2015 7:14

@Bison:
Ich habe vor ein paar Tagen mal Bilder reingestellt, ein Kollege hat mit einer 6m Rubin gescheibt.
Nach absolutem Austrocknen des Bodens bis in 50-70cm Tiefe kam mal 30mm Niederschlag. Die Scheibenegge hat danach sehr sehr saubere Arbeit geleistet ! Aufgrund der Trockengare möchten wir uns eine weitere (tiefere) Bearbeitung sparen.

:prost:
Sepp
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Landwirt_R » Do Aug 27, 2015 8:26

In meiner Schlagkartei werde ich auch gefragt, ob ich als Mulchsaat oder Pfluglos anbaue.

Mein Avatar ist am Sa, 22.08. in den Boden gekommen. Am Mo, 24.08. habe ich Abends kurz vorm Regen Butisan Gold auf trockenen Boden gespritzt. Über Nacht waren zw. 2-4l gemeldet. Es kamen dann 21l runter. Ich bin nicht fertig geworden. Die restlichen Flächen habe ich dann am nächsten Tag auf feuchten Boden gespritzt. Bin schon gespannt, ob ich einen Unterschied merke. Bisher hatte ich gute Erfahrungen mit trockenen Boden und danach Regen.

Meine Frage wäre, wie anfällig ist dieser Spritzfilm? Schneckenkorn sollte man doch davor streuen damit man danach den Spritzfilm nicht kaputt fährt oder? Aber dann müsste man ja auch erst das Innere des Feldes spritzen und dann am Schluss erst außenrum oder?. Macht das jemand? Oder spielt der Spritzfilm überhaupt nicht die große Rolle, hauptsache der Wirkstoff wird in den Boden gewaschen?

Gestern dann noch Schneckenkorn gestreut und Gelbschalen eingegraben. Keine Spur von Schnecken heuer bei uns.
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Schauerschrauber » Do Aug 27, 2015 8:31

wetterauer hat geschrieben:
Was heißt hier recht Nass .... Für morgen sind 10 mm vorhergesagt und dann 14 nichts mehr........

Wenn der Regen schon all gefallen wäre der dieses Jahr schon vorher gesagt worden ist ....

Und die 10 mm sind am Sa und So bei 30 Grad Weg .... Also dort wo das Rapskorn liegt :regen:
Und zieht nur noch die Schnecken an daher Hohlräume schließen mit der Walze



Hallo

Seit der Rapsaussaat 2014 sehe ich die Walze kritisch. Klar liegen die Vorteile Bodenschluß und Hohlraumverdichtung auf der Hand.
Aber die gewalzten Flächen die hier Wasser bekamen wurden nach zeitig zurückkehrender Sonneneinstrahlung bretthart und zementierten
die Bodenoberfläche nahezu . Dies hat den Auflauf extrem behindert , die ungewalzten Schläge standen zeitig Top da .

Ist aber auch wirklich Regional unterschiedlich - wir haben 35 Liter in der Prognose obwohl wir wahrscheinlich keine 50 km entfernt liegen .

Wer drillt alles mit der Lemken Saphir ? Lasst ihr die gewalzten Dämme nach Saatgutablage so stehen oder striegelt ihr ?

MfG
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon steel. » Do Aug 27, 2015 8:55

NobbyNobbs hat geschrieben:Ja Uli, bei 50 ha kann man die Maschinen vielleicht auch Jahrzehnte fahren, da man sich permanent km unter der Auslastungsschwelle bewegt und die Maschinen nicht nach 5 oder 10 Jahren dahin sind, sondern vielleicht erst nach 50. Wenn du jedoch im Schnitt der Jahre keine Investitionen in Höhe der AFA (+Inflationsrate eigentlich) machst, wirst du, aus betriebswirtschaftlicher Sicht, jährlich um diese Summe ärmer. Das ist FAKT. Das merkst du zwar erst nicht, es fließen ja keine realen Geldflüsse. Wenn jedoch das ganze alte Gelumps mal komplett den Bach runter ist und du mit einem Schlag vor einem Berg an Investitionen stehst, der nicht zu stemmen ist, ist ganz schnell Ende im Gelände. Jetzt könntest du sagen, "ja mir doch egal, ich verfrühstücke mein Maschinenkapital in Höhe von 100 000 Euro und lasse dann alles auf Lohn machen, ist doch auch ok". Klar würdest du damit vielleicht sogar die durchschnittlichen Hektarkosten senken, da die Lohnbewirtschaftung ja in vielen Fällen von ausgelasteten Maschinen ausgeht und demnach aus Sicht der Vollkosten aufgrund geringerer Fixkosten günstiger arbeitet. Das heißt, die Hektargewinne würden wahrscheinlich im Vergleich zu Zeiten des bestehenden unabgeschriebenen Maschinenkapitals, das bei dir nicht ausgelastet wurde und deshalb sehr teuer war, sogar steigen. Um die 100 000 Euro wärst du aber trotzdem ärmer. Die hättest du verlebt. Für große Betriebe ist dieses Vorgehen also, neben den ganzen steuerlichen Aspekten zwecks Gewinndrückung, absolut 0,0000000 % sinnvoll. Dort wäre nach ein paar Jahren Ende im Schacht. Bei den Kleinen ist der Hebel freilich viel kürzer. Das ist alles aber absolut nicht bloß graue Betriebswirtschaft und Sesselfurzer-Fantasie. Alle Betriebe die hier so verfahren haben, sind heute Ruinen. Da ist nichts mehr zu holen. Die Betriebe, die versucht haben ihre Afa zu reinvestieren oder gar gewachsen sind, stehen heute bombe da und haben sich ein richtig fettes Eigenkapital anhäufen können.
Aus Sicht der Unternehmensstabilität ist es daher zwingend erforderlich die AFA zu reinvestieren. Anderenfalls verfrühstückst du bloß dein ganzes Vermögen und verhungerst dich zu Tode.

Dabei geht es ja nicht mal um die absolute Summe. Wer 500 ha macht aber nur ein Maschinenkapital von 100 000 Euro auf 10 Jahre abschreibt, der muss irgendwo in diesen 10 Jahren auch wieder 100 000 Euro (+ ca. 2 %) investieren, um in zehn Jahren dar zu stehen wie heute. Wer die Millionen stehen hat, muss eben auch die neue Millionen investieren.
Natürlich lässt sich das Ganze auch querinvestieren. Wenn du jetzt nebenbei noch eine Pferdepension besitzt und der Betrieb nicht geteilt läuft, wäre es ja auch denkbar, in den 10 Jahren 100 000 Euro dorthin zu investieren wenn ich dort die Zukunft sehe und mir die Investition eine bessere Rendite verspricht. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass ich Maschinenkapital verfrühstücke.

Unser Betrieb war seit jeher auch so aufgestellt, dass mit ganz ganz ganz bescheidenem Maschinenkapital relativ viel erreicht wurde. Jetzt mal rein in Maschinenkapital/ha. Ich drehe den Spieß jetzt langsam aber sicher etwas um (stecke schon im mehreren Kooperationen, investiere jährlich hohe Beträge in neue Technik, mittlerweile auf Jahre voraus fest geplant...). Aber selbst mein Vater hat immer mindestens in Höhe der Afa reinvestiert oder sogar noch eine Schippe drauf gelegt. Anderenfalls wäre ich doch jetzt der Gearschte, weil ich mit dem alten Schrott vor einem riesen Berg stehen würde wenn man alles verfrühstückt oder in Land investiert hätte. Das Land zum Beispiel wirft ja keine gescheite Rendite ab. Alternative: Ich habe dann ja genug Sicherheiten und kann die Bank anbetteln, die geben mir sicher mal was. Kann auch sinnvoll sein, dann müsste man aber erst die Eigenkapitalrendite beleuchten um zu gucken, ob das so ist.


Endlich mal ein Beitrag dem ich uneingeschränkt zustimmen kann, vorausgesetzt es handelt sich um einen Betrieb mit Zukunftsaussichten.

Handelt es sich hingegen um einen Betrieb der kurz-mittelfristig seine Tore schließt aus welchen Gründen auch immer, oder nur noch als Hobby fortgeführt wird, trifft die Aussage von Ulikum oder Jingsaw zu. Dann wäre es Unsinn seinen Maschinenpark bis zum bitteren Ende auf einem produktiven Leistungslevel zu halten.
Zuletzt geändert von steel. am Do Aug 27, 2015 9:10, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon angusy » Do Aug 27, 2015 8:59

Schauerschrauber hat geschrieben:Aber die gewalzten Flächen die hier Wasser bekamen wurden nach zeitig zurückkehrender Sonneneinstrahlung bretthart und zementierten
die Bodenoberfläche nahezu .


Welche Walzenart nutzt Du?

Unsere Kombination von Boden und Prismenwalze kennt derartige Ereignisse eigentlich nicht.
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon 1056xl » Do Aug 27, 2015 13:36

Zum thema walzen naçh der Saat,
walzen ist doch nur falsch wenn
mann nicht abwarten kann bis die
Oberfläche abgetrocknet ist oder
der boden generel zu feucht ist!
Ansonsten ist walzen immer von
Vorteil,selbst wenn es mal drauf
regnet. (Pflanzensçhutz,Schnecken usw.)
Zum Thema Spritzfilm : Der Spritzfilm
vom Butisan wird laut Hersteller nicht
ausgewaschen bzw. eingewaschen.
Der Wirkstoff ist im Boden relativ
unbeweglich , deshalb ist bei einem
vorzeitigem Umbruch eine tiefe Bodenbearbeitung notwendigen.

MfG.1056xl
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Schauerschrauber » Do Aug 27, 2015 15:24

angusy hat geschrieben:
Schauerschrauber hat geschrieben:Aber die gewalzten Flächen die hier Wasser bekamen wurden nach zeitig zurückkehrender Sonneneinstrahlung bretthart und zementierten
die Bodenoberfläche nahezu .


Welche Walzenart nutzt Du?

Unsere Kombination von Boden und Prismenwalze kennt derartige Ereignisse eigentlich nicht.


Hallo

Ich walze generell nie nach Drillmaschinensaat. Habe eine Saphir 7 mit Andruckrollen und Trapezringwalze welche ich je nach Bedingung mit oder ohne Striegel betreibe.

Das angesprochene Problem der Aussaat 2014 war nicht bei mir im Betrieb aufgetreten. Hier wurde ebenfalls mit
ähnlicher Technik gedrillt (Amazone Keilringwalze) und anschließend mit herkömmlicher Cambridgewalze nochmals
verdichtet.

MfG
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Mad » Do Aug 27, 2015 16:25

Schauerschrauber hat geschrieben:
Wer drillt alles mit der Lemken Saphir ? Lasst ihr die gewalzten Dämme nach Saatgutablage so stehen oder striegelt ihr ?

MfG


Ich sehe das wie Nordhesse. Nach dem Striegel sehnt man sich lediglich in sehr feuchten Herbsten, wenn die Reihen offen liegen.

Ansonsten hatte ich nie die Sehnsucht danach.

Habe heute beim Kollegen Raps nach Weizen gedrillt. Ist das Mulchsaat, Nobby? :P

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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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