Mad hat geschrieben:Kreuzschiene hat geschrieben:Extremste Bedingungen. Teilweise waren noch fußballgroße Klumpen auf dem Acker. Wie Beton. Staubtrocken.
Deshalb pflügt man ja auch nicht unter solchen Bedingungen. Lass doch das Wasser mal schön da unten, wo es gebraucht wird. Jetzt keimt dein Raps durch die Restfeuchte, die du raufgeholt hast und wenns nicht ergiebig regnet, wächst die Wurzel in den Staub, den du zuvor unten rein gedreht hast. Ich drück dir trotzdem die Daumen, dass die Wurzeln irgendwie an Wasser gelangen.
Da ich meist mehr Glück als Verstand habe, denke ich, das wird schon. Ich rufe jetzt mal ganz provokativ das Projekt 7-Tonnen-Raps aus. Bei dieser schönen Trockengare und anschließendem Pflügen finden die Wurzeln genügend Hohlräume, um die vergrabene Schweinegülle zu finden. Ich spiele bereits jetzt mit dem Gedanken, zusätzlich zu meiner damaligen 6-Tonnen-Strategie bereits im Herbst ASS zu düngen. Das sollte die zusätzliche Tonne bringen.


