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Rapsaussaat 2015

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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1679 Beiträge • Seite 14 von 112 • 1 ... 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17 ... 112
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Kreuzschiene » Do Aug 20, 2015 22:10

Mad hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Extremste Bedingungen. Teilweise waren noch fußballgroße Klumpen auf dem Acker. Wie Beton. Staubtrocken.


Deshalb pflügt man ja auch nicht unter solchen Bedingungen. Lass doch das Wasser mal schön da unten, wo es gebraucht wird. Jetzt keimt dein Raps durch die Restfeuchte, die du raufgeholt hast und wenns nicht ergiebig regnet, wächst die Wurzel in den Staub, den du zuvor unten rein gedreht hast. Ich drück dir trotzdem die Daumen, dass die Wurzeln irgendwie an Wasser gelangen.


Da ich meist mehr Glück als Verstand habe, denke ich, das wird schon. Ich rufe jetzt mal ganz provokativ das Projekt 7-Tonnen-Raps aus. Bei dieser schönen Trockengare und anschließendem Pflügen finden die Wurzeln genügend Hohlräume, um die vergrabene Schweinegülle zu finden. Ich spiele bereits jetzt mit dem Gedanken, zusätzlich zu meiner damaligen 6-Tonnen-Strategie bereits im Herbst ASS zu düngen. Das sollte die zusätzliche Tonne bringen.
Kreuzschiene
 
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon MF 5465 » Do Aug 20, 2015 22:19

Ich denke, Optimismus und Realismus sollten in so einem Fall schon etwas aneinander liegen.

:prost:
Sepp
Wenn mir Tetris eines gelehrt hat, dann, dass sich Probleme aufstapeln und Erfolge verschwinden.
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Crazy Horse » Fr Aug 21, 2015 5:11

Kreuzschiene hat geschrieben:
Crazy Horse hat geschrieben:Ich hab auch ein sehr ungutes Gefühl, weil ich Winterraps nach Attribut im Frühjahr (100g + 10kg SSA) gesät hab und es die ganze Vegetation über nur sehr sehr wenig geregnet hat. Die Ungräserbehandlung ist zwar schon Anfang März erfolgt, aber ein gewisses Unbehagen bleibt halt doch.

Ich werd jetzt auch noch keine Butisan-Behandlung durchführen, damit ich gegebenenfalls noch Wintergerste nachsäen kann, falls mir der Raps wider Erwarten zugrunde geht.


Das verstehe ich nicht. Beim Raps gibt es aus meiner Sicht nur ganz oder gar nicht. Dieses halbherzige Zeugs wird doch nix. Dann wird wieder gejammert, wenn die Erträge nicht passen...
Wann willst dann Butisan raushauen? Im 6-Blatt-Stadium?


Na sobald die erstem Laubblätter da sind.
Nur ein hoher Storchschnabelbesatz kann einen früheren Herbizideinsatz erforderlich machen.
Crazy Horse
 
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Crazy Horse » Fr Aug 21, 2015 5:59

Kreuzschiene hat geschrieben:
Mad hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Extremste Bedingungen. Teilweise waren noch fußballgroße Klumpen auf dem Acker. Wie Beton. Staubtrocken.


Deshalb pflügt man ja auch nicht unter solchen Bedingungen. Lass doch das Wasser mal schön da unten, wo es gebraucht wird. Jetzt keimt dein Raps durch die Restfeuchte, die du raufgeholt hast und wenns nicht ergiebig regnet, wächst die Wurzel in den Staub, den du zuvor unten rein gedreht hast. Ich drück dir trotzdem die Daumen, dass die Wurzeln irgendwie an Wasser gelangen.


Da ich meist mehr Glück als Verstand habe, denke ich, das wird schon. Ich rufe jetzt mal ganz provokativ das Projekt 7-Tonnen-Raps aus. Bei dieser schönen Trockengare und anschließendem Pflügen finden die Wurzeln genügend Hohlräume, um die vergrabene Schweinegülle zu finden. Ich spiele bereits jetzt mit dem Gedanken, zusätzlich zu meiner damaligen 6-Tonnen-Strategie bereits im Herbst ASS zu düngen. Das sollte die zusätzliche Tonne bringen.



Ich kann das einfach nicht nachvollziehen, wie man nach einer schönen Trockengare überhaupt pflügen kann. Da reißt man doch nur unnötig Brocken raus, die man nur schwer wieder feinbringt. Besser ist es natürlich, wenn zuvor schon mal gegrubbert oder gescheibt wurde, weil dann einfach mehr Feinerde vorhanden ist. Aber für mich ist das dennoch rausgeschmissenes Geld.

Meine Vorgehensweise war wie folgt:
Getreidehochschnitt - waiting for the rain - Stoppelmulchen - mitteltief grubbern (12-15cm) - 1x vorkreiseln - säen - walzen.
Nach dem Regen (18mm) ging auf einmal alles recht schnell. Vor allem das Grubbern ging spielend leicht. Ich hab selten so wenig Treibstoff verbraucht wie dieses Jahr.

Das Ausfallgetreide, das ja meist in Wellen aufläuft, werd ich wohl zweimal abspritzen müssen. Zuvor ist ja trockenheitsbedingt rein gar nichts aufgelaufen - noch nicht mal bei denen, die nach der Ernte gleich gescheibt oder flach gegrubbert haben.
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon steel. » Fr Aug 21, 2015 12:50

Kreuzschiene hat geschrieben: Ich rufe jetzt mal ganz provokativ das Projekt 7-Tonnen-Raps aus. Bei dieser schönen Trockengare und anschließendem Pflügen finden die Wurzeln genügend Hohlräume, um die vergrabene Schweinegülle zu finden.


7 Tonnen hab ich dieses Jahr nicht ganz geschafft. Das max. waren auf meinen guten Böden 6,6 Tonnen. Die Bedingungen waren nicht ideal.

Den Grundstein für höchste Erträge hast du gelegt.
Merke : Die höchsten Rapserträge bringt Raps wenn er im Herbst trockene Bedingungen vorfindet. Im Herbst braucht er kaum Wasser.
Wenn der Oberboden nach einem kurzen Regenschauer feucht wird, reicht das dem Raps. Zum keimen und auflaufen braucht er nicht viel Feuchtigkeit. Trockener Unterboden ist dem Raps im Herbst bei hoher Luftfeuchte egal und deine Güle wird nicht ausgewaschen.
Trockene Bodenverhältnisse regen das Wurzelwachstum an, die er im gepflügten und somit lockeren Boden gut entfalten kann und die Wurzel bringt im Folgejahr den Ertrag.
Nichts desto trotz hab ich direkt nach der Weizenernte einmal flach gegrubbert und erst vor der Rapssaat 25 cm gepflügt und sofort gedrillt und gewalzt um nicht unnötig Wasser zu verschwenden.
Bei mir gabs keine Klumpen. Raps braucht bekanntlich ein feinkrümliges Saatbett.
Direktsaat kannst bei Raps vergessen. Die fördert Kohlhernie ( Bodenverdichtung ). Diese Krankheit breitet sich dank dieser " Schluderer " immer weiter aus. Ist doch dasselbe Dilemma wie beim Getreide mit deren Pilzzüchtungen, die infiziertes Material an der Oberfläche liegen lassen. Das gehört sauber und flach eingepflügt damit es verrottet, sei am Rande nochmal erwähnt.

Nach dem Pflügen hast auch keine Probleme mit Herbizidresten der Vorfrucht, die aufgrund der Trockenheit eventuell noch vorhanden sind und dem Raps 5-10 % Ertrag kosten, auch wenn mans mit dem bloßen Auge nicht sieht.
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon madanf » Fr Aug 21, 2015 13:55

steel. hat geschrieben:Direktsaat kannst bei Raps vergessen. Die fördert Kohlhernie ( Bodenverdichtung ). Diese Krankheit breitet sich dank dieser " Schluderer " immer weiter aus.


Ich Pflüge zwar auch zu Raps aber so einen Käse hier zu verbreiten n8
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon steel. » Fr Aug 21, 2015 14:15

madanf hat geschrieben:
steel. hat geschrieben:Direktsaat kannst bei Raps vergessen. Die fördert Kohlhernie ( Bodenverdichtung ). Diese Krankheit breitet sich dank dieser " Schluderer " immer weiter aus.


Ich Pflüge zwar auch zu Raps aber so einen Käse hier zu verbreiten n8


Sind denn nur noch Amateure hier ?
Ich geb dir mal kurz Unterricht da du an der Schule einen Fensterplatz hattest, falls du überhaupt mal da warst.
Kohlherniekrankheit, bzw dessen Pilzsporen werden bei Nässe/Staunässe gefördert, da sich im Bodenwasser die Pilzsporen der Kohlhernie fortbewegen und ausbreiten.
Staunässe und Bodenverdichtung hängen natürlich zusammen. Ist das bekannt oder muß ich dir das auch noch erklären ?

Wird bei Direktsaat die Fahrspuren ( Bodenverdichtungen ) der vorangegangenen Kultur nicht aufgelockert....na, klingelts ? :mrgreen:

http://www.isip.de/isip/servlet/page/de ... rnie?idx=1
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon angusy » Fr Aug 21, 2015 14:29

@madanf

Im persönlichen Bereich kann man Mitglieder ignorieren. Die Funktion ist klasse. :wink:
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
Aber keine Chinesin.
Und dabei übers Gerstenfeld geguckt.
Zählt das?
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Mad » Fr Aug 21, 2015 15:51

Um Himmels Willen, was für ein unfassbarer Schwachsinn.

Das mit der Staunässe ist zwar soweit richtig, aber Temperatur und ph-Wert spielen eine genauso große Rolle.

Nur wie man darauf kommt, dass es bei der Direktsaat grundsätzlich Bodenverdichtungen und Staunässe gibt, muss mir mal jemand erklären.

Da sind doch Drogen im Spiel.

Fakt: bei vorbildlichen Direktsäern geht die Bodensonde bis China in den Boden.

Bei steel nur 25cm.

Finde die Bodenverdichtungen. :mrgreen:
Bild
Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Wini » Fr Aug 21, 2015 21:56

Särs liebe Freunde der Rapssaat.
Diese Woche mit vorausgegangenem Landregen war ideal zur Pflugfurche vor Raps.
Alle Flächen sind nun gepflügt, gekreiselt, gesät und gewalzt.
Auf den schlechter liegenden, steinigen Flächen bin ich auf 4,5kg/ha Saatgut gekommen.
Auf einem sehr feinen Acker lediglich auf 2,6kg/ha bei gleicher Einstellung der Nordsten-Sämaschine!
Liegt wohl daran, daß sich die Vibrationen der Kreiselegge auf die Sämaschine und die Zellenräder übertragen.

Habe trotz oberflächlicher Trockenheit nun alle Flächen bei Zeit mit Butisan Gold 2,5L/ha behandelt.
Im letzten Jahr habe ich das Keimblattstadium der Unkräuter abgewartet und größerer Probleme mit Hellerkraut bekommen.
Mal sehen wie es dieses Jahr läuft. Zum Wochenende soll es ja nochmal regnen. Da kann sich derWirkstoff schön im Oberboden verteilen.

Mit der Pflugfurche habe ich hoffentlich genug Stickstoff aus dem Unterboden wieder nach oben befördert.
Da werde ich sicherlich auf eine Herbstdüngung verzichten können.

Gute Saat wünscht
Wini
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Tobi. » Fr Aug 21, 2015 22:16

Wini hat geschrieben:Auf den schlechter liegenden, steinigen Flächen bin ich auf 4,5kg/ha Saatgut gekommen.
Auf einem sehr feinen Acker lediglich auf 2,6kg/ha bei gleicher Einstellung der Nordsten-Sämaschine.


:roll:
Das mit dem Abdrehen bei Raps hab ich auch schon aufgegeben.
Ich nehm die letzten Jahre immer die kleinste mögliche Einstellung und gut.
Hatte da dann immer zwischen 35 und 40 Kö./m^2.
Passt!
Dreh ich das so ab, kommen gut 60 bis 70 drauf... :?

Dieses Jahr mußte ich dann doch mal wieder abdrehen, wegen Untersaat und entsprechend höherer Gesamtmenge. Wollte etwas dichter, auf 50 Kö. Wurden dann aber 70... :(
Tobi.
 
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Paule1 » Sa Aug 22, 2015 11:32

Raps nach Weizen, Gülle draußen jetzt wied mit den Horsch Terrano Tiefgegrubbert, dann Perkla 2,5dt/ha und Saat mit PX 108 Halbzwerghybride.

Das mit dem CL Hybride Clearfield lassen wir mal noch diese Jahr :idea:
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon NobbyNobbs » Sa Aug 22, 2015 11:45

Paule1 hat geschrieben:Raps nach Weizen, Gülle draußen jetzt wied mit den Horsch Terrano Tiefgegrubbert, dann Perkla 2,5dt/ha und Saat mit PX 108 Halbzwerghybride.

Das mit dem CL Hybride Clearfield lassen wir mal noch diese Jahr :idea:


Ich würde dir wirklich ans Herz legen, es komplett zu lassen. Ich rede da nicht aus hohlem Magen, habe mich im letzten Jahr ausgiebig mit dem Thema beschäftigt und erst kürzlich eine wissenschaftliche Arbeit darüber verfasst.
Wenn du kein massenhaftes Auftreten von Kreuzblütlern (Rauke und Co.) zu verzeichnen hast und gleichzeitig der Clomazoneeinsatz bei dir ausgeschlossen ist, machst du zwar einen Schritt nach vorne, aber im Anschluss gleich wieder drei zurück.
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon 1056xl » So Aug 23, 2015 12:38

Hallo
Habe gestern auch meinen Raps gesät , ARCHIPEL , 3,4 kg ha , TKG 5,98g.
Bodenverhältnisse optimal. Vorfr. WG / WW. ,
1mal gegrubbert nach der Ernte ( Flügelschargr.)
ca 2-3 Wochen später grubber Doppelherzschar ( tief ca20-25cm),
anschliesend gleich Kreiselegge , am Freitag alles noch mal aufgeeggt mit leichter Egge ,
Gestern gesät mit Ke/Säma. und Walze in Fh.

Regen: zwischen WG-dreschen und WW-dreschen 2x25mm , dann nichts mehr bis letztes Wochenend , am Sonntag 45mm.

Habe mein Rapssaatgut mit Harnstoff gemischt (3,5kg Raps und 6,5kg Harnstoff) und die Sämaschine auf 10kg/ha abgedreht.
Mit einfach Raps komme ich nicht unter 5-6kg/ha

MfG. 1056xl
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Re: Rapsaussaat 2015

Beitragvon Kreuzschiene » So Aug 23, 2015 14:55

1056xl hat geschrieben:Hallo
Habe gestern auch meinen Raps gesät , ARCHIPEL , 3,4 kg ha , TKG 5,98g.
Bodenverhältnisse optimal. Vorfr. WG / WW. ,
1mal gegrubbert nach der Ernte ( Flügelschargr.)
ca 2-3 Wochen später grubber Doppelherzschar ( tief ca20-25cm),
anschliesend gleich Kreiselegge , am Freitag alles noch mal aufgeeggt mit leichter Egge ,
Gestern gesät mit Ke/Säma. und Walze in Fh.

Regen: zwischen WG-dreschen und WW-dreschen 2x25mm , dann nichts mehr bis letztes Wochenend , am Sonntag 45mm.

Habe mein Rapssaatgut mit Harnstoff gemischt (3,5kg Raps und 6,5kg Harnstoff) und die Sämaschine auf 10kg/ha abgedreht.
Mit einfach Raps komme ich nicht unter 5-6kg/ha

MfG. 1056xl


Das heisst, Du hast gut 50 keimfähige Körner gesät. In ein optimsles Saatbett. Wieso baust Du zu dick?
Kreuzschiene
 
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