Gut bzgl. Vorauflaufherbizid hast Du natürlich Recht.
Der Rest gleicht sich doch im Laufe der Vegetation an!
Irgendein Sinn muss der Unterschied von verhaltener Wüchsigkeit zu Frohwüchsigkeit doch machen.
Aktuelle Zeit: Do Feb 12, 2026 14:02
Welfenprinz hat geschrieben:Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?
ich hab schon mal am Baum gebumst.
Aber keine Chinesin.
Und dabei übers Gerstenfeld geguckt.
Zählt das?
angusy hat geschrieben:Gut bzgl. Vorauflaufherbizid hast Du natürlich Recht.
Der Rest gleicht sich doch im Laufe der Vegetation an!
Irgendein Sinn muss der Unterschied von verhaltener Wüchsigkeit zu Frohwüchsigkeit doch machen.
Kreuzschiene hat geschrieben:angusy hat geschrieben:Gut bzgl. Vorauflaufherbizid hast Du natürlich Recht.
Der Rest gleicht sich doch im Laufe der Vegetation an!
Irgendein Sinn muss der Unterschied von verhaltener Wüchsigkeit zu Frohwüchsigkeit doch machen.
Das denke ich nicht. Vor allem was die Blüten-Behandlungs-Anänger betrifft oder eben auch Insektizide(blüht schon was oder noch nix). Da denke ich, macht ein Fünftel-Splitting bei 5ha wenig Sinn. Vor allem, wenn man wenig Zeit hat...
Kreuzschiene hat geschrieben:
Das denke ich nicht. Vor allem was die Blüten-Behandlungs-Anänger betrifft oder eben auch Insektizide(blüht schon was oder noch nix). Da denke ich, macht ein Fünftel-Splitting bei 5ha wenig Sinn. Vor allem, wenn man wenig Zeit hat...
Welfenprinz hat geschrieben:Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?
ich hab schon mal am Baum gebumst.
Aber keine Chinesin.
Und dabei übers Gerstenfeld geguckt.
Zählt das?
NobbyNobbs hat geschrieben:Kreuzschiene hat geschrieben:angusy hat geschrieben:Gut bzgl. Vorauflaufherbizid hast Du natürlich Recht.
Der Rest gleicht sich doch im Laufe der Vegetation an!
Irgendein Sinn muss der Unterschied von verhaltener Wüchsigkeit zu Frohwüchsigkeit doch machen.
Das denke ich nicht. Vor allem was die Blüten-Behandlungs-Anänger betrifft oder eben auch Insektizide(blüht schon was oder noch nix). Da denke ich, macht ein Fünftel-Splitting bei 5ha wenig Sinn. Vor allem, wenn man wenig Zeit hat...
Die Blütenbehandlung war dieses Jahr leicht wirtschaftlich. Das erste Mal seit langer Zeit.
An Insektiziden konnte man jetzt zwei Jahre echt langsam machen und ich ärgere mich kräftig, dass ich nicht noch langsamer gemacht habe. Eigentlich hätte man die letzten 2 Jahre hier überhaupt kein Insektizid fahren dürfen (Frühjahr). Ich komme trotzdem auf 1,1 Behandlungen/a. Es ist zum Kotzen, dass man so ein Schisser ist, man will ja nichts riskieren. Aber unnötige Behandlungen ärgern mich immer zu Tode. Nicht des bisschen Geldes wegen, sondern der Resistenzen, Nützlinge, des Wassers, der Umwelt...zuliebe.
Nur mal so nebenbei jetzt.
NobbyNobbs hat geschrieben:Die Blütenbehandlung war dieses Jahr leicht wirtschaftlich. Das erste Mal seit langer Zeit.
Kreuzschiene hat geschrieben:
Das heißt aber dann über den Schnitt der Jahre ist eine Blütenbehandlung unwirtschaftlich, wenn sie heuer nach langer Zeit einmal LEICHT wirtschaftlich war, oder?
Ich fühle mich grade wieder mal sowas von bestätigt...
NobbyNobbs hat geschrieben:Kreuzschiene hat geschrieben:
Das heißt aber dann über den Schnitt der Jahre ist eine Blütenbehandlung unwirtschaftlich, wenn sie heuer nach langer Zeit einmal LEICHT wirtschaftlich war, oder?
Ich fühle mich grade wieder mal sowas von bestätigt...
Das steht eigentlich außer Frage. Ich habe auch niemals was anderes behauptet. Und egal welche seriösen Versuchsreihen ich mir durch geschaut habe, überall waren die Behandlungen meistens unwirtschaftlich oder eben grade so wirtschaftlich. Dazu durch fragwürdige Argumente wie dieser ominösen Schotenplatzfestigkeit. In Exaktversuchen kommt allerdings selbst dabei was anderes raus (Google mal, irgendwann war dazu z.B. ein Artikel in der "Raps").
Die Sache ist nur: Ein richtiges Sklerotinia-Jahr und du hättest dir gewünscht, dass du eine gemacht hättest. Dann werden aus deinen 120 dt/ha Raps (oder waren's 250?) ganz schnell mal 80 dt/ha (160 dt/ha).
Tobi. hat geschrieben:Um nochmal auf meinen Post, bzw. die Frage oben zurückzukommen:
In den Versuchen wird ja immer unter gleichen Vorraussetzungen, also gleicher Sporenbelastung des Bodens verglichen.
Was ist denn nun über mehrere Jahre, bzw. Fruchtfolgezyklen? Baut sich da dann nicht eine entsprechende höhere Belastung auf?
Beim Thema Afu z.B. sagt ja auch keiner, das ein paar (resistente) Pflanzen nicht stören, da man eben auch das steigende Samenpotenzial im Boden berücksichtigen muß...
Oder als anderes Beispiel wird wohl auch keiner sagen, dass ein bisschen Kohlhernie nicht weiter schlimm ist...
Kreuzschiene hat geschrieben:Ich halte gar nichts von den empfohlenen späteren Saatterminen.
Aus meiner Sicht können Spitzenerträge nur generiert werden, wenn der Raps im Herbst schon mindestens 150N intus hat und mind.12 Blätter gebildet hat. Früher gab es doch auch noch keine insektiziden Beizen, oder? Und jetzt wird so getan, als müsse man ernsthaft den Rapsanbau in Frage stellen?
Ich nehme maximal ein Insektizid mit, wenn ich im 8-Blatt-Stadium Bor und WR ausbringe. Das entscheide ich aber dann, wenn es soweit ist und wenn bekämpfungswürdiger Befall vorhanden ist.
Kreuzschiene hat geschrieben:Falls befahrbar kommt mit 8 Blättern Gülle drauf. Alternativ Ass. Auf die Stoppel kam auch schon Gülle.
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