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Raubrittertum Kirche

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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112 Beiträge • Seite 5 von 8 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8
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Re: Raubrittertum Kirche

Beitragvon wespe » Sa Jan 05, 2019 23:56

Also beim Aldi ist das 4-lagige am günstigsten...
Mit freundlichen Stachel
~wespe~ Bild

"Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten, aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen."
Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph

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Re: Raubrittertum Kirche

Beitragvon marius » So Jan 06, 2019 0:11

Eigentlich meinte ich einen neuen Thread damit, aber wenn schon, dann bitte etwas präzisere Beiträge.
Z.B Preis-Leistung :
Welches Sch...papier ist arschschonend, umweltfreundlich, und als Bonus noch rel günstig ?
Sparfüchse werden die kostenlosen Werbeprospekte von gestern in den Lokus tragen, aber das lassen wir hier mal nicht gelten.
Das würde diesen hochwertigen Thread nur unnötig abwerten.
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Re: Raubrittertum Kirche

Beitragvon Kormoran2 » So Jan 06, 2019 0:17

Ich kann auch das 4-lagige von Aldi empfehlen. Für Lidl müßte ich 2 km weiter fahren.
Marius, sei vorsichtig. Sch...papier fällt nicht unter Land- oder Forstwirtschaft sondern unter allgemeinpolitische Themen. Ein einziger Link und du bist für Monate weggesperrt.
Die Folge dieser Forenpolitik kann man schon jetzt sehen: Die Seite dess Bistums Paderborn ist interessanter als der LT. :cry:
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
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Re: Raubrittertum Kirche

Beitragvon T5060 » So Jan 06, 2019 0:44

K+S ist zu verschuldet und zu stark mit Produktions - und Umweltproblemen behaftet, dass die einer übernimmt,
aber sind auch noch nicht so schwach, dass der Laden aktuell sterben wird.

Das Reichsnährstand-Denken ist aber heute noch stark in den Köpfen der Landwirte und unserer "Führungselite" verhaftet.
Besonders ist das Reichsnährstand-Denken in den Höfen noch verhaftet, die seinerzeit vom Adolf saniert werden mussten.
Das waren auch jene, wo ihre Zwangsarbeiter am härtesten verprügelt haben, statt ihnen was zu Essen zugeben.
Das nach dem Krieg die Landwirtschaft im Westen überhaupt wieder so schnell auf die Beine kam,
lag an dem Input den die Vertriebenen damals mitbrachten.

Interessant war im III.Reich die Kautschuk-Frage. Der Kautschuk war so knapp, dass die den von Afrika mit dem U-Boot her gekarrt haben.
Aus der Zeit damals kam ja auch die Idee Löwenzahn zur Kautschuk-Gewinnung zu nutzen. Kautschuk kosten aktuell 1,30 $, war aber 2011 schon bei 4,50 $.
Es wäre ein Lichtblick, wenn das Projekt klappt.

Die Na-zies haben sich erstmals in der deutschen Agrargeschichte um eine saubere Entschädigungspraxis bemüht.
Auf alle Fälle war es der Bauersfamilie nach dem Eingriff in ihren bestehenden Betrieb weiter möglich zu wirtschaften.
Allermeistens sogar besser, weil alle ohne Diskussion für ihre Bruchbuden neue Höfe bekamen und Bodenverbesserungen gewünscht wurden.
Gefördert wurde die Kulturlandschaft und nicht die Zwangsverurwaldung oder verhungerte Böden.

Wir hatten übrigens drei bedeutende Landreformen :

Die Verstaatlichung des Kirchenbesitzes 1803, der ersten Landreform 1918 nach dem Ende des Adels
und nach 1945 als der Großgrundbesitz ( mehr als 100 ha ) gegen Entschädigung Flächen an vertriebene Siedler abgeben musste.
Wenn man heute durch die deutschen Lande zieht, dann findet man viele Stiftungen und Fideikommisse, wo man versucht hat die beiden Bodenreformen irgendwie zu umschiffen.

Schaut man in die schriftlich geführten Grundbücher sieht man das ganz schön. Da steht erst ein "Otto" so 1924, dann steht aufeinmal ein "Salomon" drin,
der dann 1936 zum "August" wechselte, bis dann 1952 ein Vertriebener drin stand, weil alle Söhne von August im Krieg gefallen sind und August im Mai 45 am Gerüstbalken hing.

Schaut man sich dann die Eintragungen der Banken an findet man oft zum Eintragungsdatum eine Baumaßnahme oder einen Geländekauf,
sieht man dazu keine Investition, war das dann oft das Ende vom Hof. Mit den elektronischen Grundbüchern verschwinden diese Hinweise alle.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Raubrittertum Kirche

Beitragvon Trecker-fahrer » So Jan 06, 2019 0:51

https://www.swr.de/marktcheck/toiletten ... index.html

Also das Aldi Papier war beim Test ganz vorne.
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Re: Raubrittertum Kirche

Beitragvon BMWi3 » So Jan 06, 2019 1:27

Es wird sicher noch Reformen geben und die Kirchen sind mit ihren Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Bezug auf Jugendschutz, und den zahlreichen Kirchenaustritten, in keiner starken Position ehrbaren Bauern zu erklären, wie man ackern soll oder darf.
Natürlich hat die Kirche die Rechte eines Grundeigentümers. Aber sicher stellt sich die Frage, ob Kirchensteuern dafür erfunden wurden, um Immobilienbesitz anzuhäufen.

Also wird es, wenn es die Kirche übertreibt, zu der Fragen nach Moral kommen. Wer auf der einen Seite Defizite bei der Aufklärung von Kindesmisshandlungen hat, kann nicht glaubwürdig die Interessen der Bienen und Biodiversität vertreten.
Die Grünen kommen als Partei mit diesem Widerspruch gut klar. Eine Kirche lebt aber vom ländlichen Raum und in der Stadt haben die nix mehr zu holen. Ich hatte vor Jahren mal mit einem Bänker aus Düsseldorf zu tun in Sachen Fondanlagen. Bei seinen Berechnungen ging er standartmäßig vom Steuersatz mit Soli aus. Als ich die Kirchensteuer ins Spiel brachte, machte er große Augen weil das bei seinen Kunden aus der Stadt total unüblich sei.
Fazit:
Wer die moderne Landwirtschaft beibehalten will, muss die Kirche erden und bei einer wie im TAZ Bericht beschriebenen Aktivität sofort einschreiten. Es ist den Kirchenvertretern unmissverständlich klar zu machen, dass man als noch verbleibender Kirchensteuerzahler nicht bereit ist Verschlechterungen und Ungerechtigkeiten hinzunehmen. Die beiden großen Kirchen in Deutschland sind vom ländlichen Raum abhängig, nichtnur wegen der Steuern sondern auch wegen Ehrenamt und Gedöns...
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Re: Raubrittertum Kirche

Beitragvon T5060 » So Jan 06, 2019 1:54

Als der Pfarrer meinen Vater als Kind verprügeln wollte, hat er den Pfarrer richtig ins Bein gebissen.
Gleiches wurde mir auch gelehrt. Es gehört nunmal dazu, dass man Kindern lernt gewisse Situationen zu erkennen und sich zu verteidigen.
Dies ist ja besonders bei der grünen Kuschelbildung nicht mehr vorgesehen, weil das wohl die größten und pervesten Kinderfigger sind.

Bemüht man nun mal die Finanzmathematik und unterstellt 2 % Zinsen, so ist nach 1500 Jahren Kirche der Reichtum der Kirchen nicht aussergewöhnlich.
Die Kirchen haben im Gegensatz zum Staat nur den Zehnten genommen und nie mehr ausgegeben wie sie eingenommen haben.
Dies kann nicht verwerflich sein. Würde der Staat auch so handeln, gäbe es auf dieser Welt keine Not.
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Re: Raubrittertum Kirche

Beitragvon BMWi3 » So Jan 06, 2019 8:31

Es steht außer Frage, dass die Kirche erfolgreich gewirtschaftet hat und klug ihre Sonderrolle genutzt hat Vermögen aufzubauen. Man brauchte sich nicht mit Gewerkschaften rumzuärgern und Bilanzen bleiben geheim.

Sehr gut auch die Strategie, in Boden zu investieren. Die Kirche mit der Finanzpolitik des Staates zu vergleichen... na ja. Wenn ein kirchliches Pflegeheim oder Krankenhaus gebaut wird, zahlt die Kirche auch nur den Zehnten und der Staat den Rest. Straßen baut die Kirche auch nicht und einen Verteidigungshaushalt hat man natürlich nicht. Bei Rettungsschirmen in der EU beteiligt sich die Kirche auch nicht.

Der Ursprung dieses Threads ist eine Artikel in der TAZ der eine Ökologisierung von Kirchengrund beschreibt. Es geht auch nicht um Pchtpreise wo Kirchen mit 300 je Hektar human sind sondern nur um die Ausrichtung der Landwirtschaft.

Grundsätzlich können aktive Landwirte das entspannt sehen, denn dieses ideologische Gemurkse mit der Landwirtschaft wird unsere Wettbewerbskraft schmälern und somit auch die Zahlungsfähigkeit der Pächter insgesamt. Ein Sinken des Pachtpreises ist unausweichlich und wird nicht durch Biosubventionierung aufgefangen werden können. Also der Markt regelt es, er geht dabei aber über "Leichen"...
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Re: Raubrittertum Kirche

Beitragvon Einhorn64 » So Jan 06, 2019 8:48

BMWi3 hat geschrieben:Grundsätzlich können aktive Landwirte das entspannt sehen, denn dieses ideologische Gemurkse mit der Landwirtschaft wird unsere Wettbewerbskraft schmälern und somit auch die Zahlungsfähigkeit der Pächter insgesamt. Ein Sinken des Pachtpreises ist unausweichlich und wird nicht durch Biosubventionierung aufgefangen werden können. Also der Markt regelt es, er geht dabei aber über "Leichen"...


Das wird seit über 30 Jahren immer wieder erzählt...
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Raubrittertum Kirche

Beitragvon Zement » So Jan 06, 2019 9:57

Nun erst das Bio Vegan Recycling Klopapier , weil so griffig , nimmt viel Sch..ß weg und zuletzt Feuchttücher , damit man noch gehen kann ! :mrgreen:
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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Re: Raubrittertum Kirche

Beitragvon Family Guy » So Jan 06, 2019 12:29

T5060 hat geschrieben:Besonders ist das Reichsnährstand-Denken in den Höfen noch verhaftet, die seinerzeit vom Adolf saniert werden mussten.
Das waren auch jene, wo ihre Zwangsarbeiter am härtesten verprügelt haben, statt ihnen was zu Essen zugeben.
Das nach dem Krieg die Landwirtschaft im Westen überhaupt wieder so schnell auf die Beine kam,
lag an dem Input den die Vertriebenen damals mitbrachten.



Es denke, die wenigsten Diskutanten hier sind Zeitzeugen, außer natürlich T5060, trotzdem kann man das so nicht stehen lassen, es ist eben nicht alles Schwarz oder Weiß. Auch bei strammen Nationalsozialisten gab es Bauern, die die Fremdarbeiter anständig behandelten und andere, die keine Parteigenossen waren und die trotzdem, korrumpiert durch die Macht, schlecht mit Fremdarbeitern umgingen. Vergleichbares könnte man auch über Wehrmachtssoldaten behaupten.

"Besonders ist das Reichsnährstand-Denken in den Höfen noch verhaftet, die seinerzeit vom Adolf saniert werden mussten."
Das ist doch Quatsch. Welche Verantwortung haben Kinder, Enkel, Großenkel für Vorkomnisse, die ihren Vorfahren passiert sind?
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Re: Raubrittertum Kirche

Beitragvon Family Guy » So Jan 06, 2019 12:48

T5060 hat geschrieben:Die Verstaatlichung des Kirchenbesitzes 1803.....


Und nach über 200 Jahren bekommen die Staatskirchen immer noch Geld vom weltlichen Staat und sie sind sich nicht zu fein, dass auch anzunehmen, in meinen Augen tatsächlich eine Form von Raubrittertum.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/sozial ... 11217.html

Im Jahr 2017 über 500 Millionen € als Entschädigung für die Überführung von Kirchenbesitz in Fürsten/ Staatsbesitz, wohlgemerkt 1803, die endgültige Entschädigung wurde immer mal angedacht ist aber wohl im Moment auf den Sankt Nimmerleinstag verschoben.

https://de.wikipedia.org/wiki/Reichsdep ... uptschluss
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Re: Raubrittertum Kirche

Beitragvon Falke » So Jan 06, 2019 12:53

Family Guy hat geschrieben:Das ist doch Quatsch. Welche Verantwortung haben Kinder, Enkel, Großenkel für Vorkomnisse, die ihren Vorfahren passiert sind?


Verantwortung - keine. Aber es hängt ihnen lange nach.
Mein Großvater ist damals auch "entschuldet" worden.
Mein Vater hat wie sein Vater nie Kirchengrund zum Pachten bekommen (obwohl Muttern Solosängerin im Kirchenchor war, und die Pfarre Nachbar ist).

Ich denke, Kirchengrund ist immer schon auch nach "weltanschaulichen" Standpunkten vergeben worden.

A.
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Re: Raubrittertum Kirche

Beitragvon Family Guy » So Jan 06, 2019 13:08

BMWi3 hat geschrieben:Es steht außer Frage, dass die Kirche erfolgreich gewirtschaftet hat und klug ihre Sonderrolle genutzt hat Vermögen aufzubauen. Man brauchte sich nicht mit Gewerkschaften rumzuärgern und Bilanzen bleiben geheim.


Dazu kommt die Befreiung von der Grundsteuer und der Grunderwerbssteuer!
Mit welcher Begründung?
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Re: Raubrittertum Kirche

Beitragvon T5060 » So Jan 06, 2019 13:16

Das Soziotop DORF vergisst nichts, niemals
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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