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Rost am Winterweizen

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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78 Beiträge • Seite 5 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6
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Re: Rost am Winterweizen

Beitragvon Der Kobi » Sa Apr 04, 2015 22:04

Duplosan KV????????? :shock: :shock: :shock:

Bei DIESEN Temperaturen?
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Re: Rost am Winterweizen

Beitragvon Mad » So Apr 05, 2015 1:50

Der Kobi hat geschrieben:Duplosan KV????????? :shock: :shock: :shock:

Bei DIESEN Temperaturen?


Nicht aufregen, ganz locker bleiben. Es ist Wini und der weiß doch gar nicht, was ein Wuchsstoffmittel ist und dass man es erst > 20°C einsetzt.

0,8-1,2l/ha CCC auf solchen Wiesen. :lol: :lol: :lol:

Super Wini! Du machst immer das, was man eigentlich nicht macht. So ein Beispiel braucht natürlich jedes Forum, weil es ja langweilig wäre, wenn es jeder richtig machen würde. :mrgreen:
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Rost am Winterweizen

Beitragvon angusy » So Apr 05, 2015 9:07

Mad hat geschrieben:
0,8-1,2l/ha CCC auf solchen Wiesen. :lol: :lol: :lol:




Na Mad, schlaflose Nacht gehabt! :D

Winis Weizen müsste doch mit dem Bestocken längst durch (bzw. am Ende) sein. Dann wäre doch das CCC gar nicht so falsch.
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
Aber keine Chinesin.
Und dabei übers Gerstenfeld geguckt.
Zählt das?
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Re: Rost am Winterweizen

Beitragvon fluegelflitzer7 » So Apr 05, 2015 10:21

@mad, da spricht nichts dagegen auf so ner wiese ccc einzusetzen.
Denn die bestockungsförderung vom ccc ist wohl eher ein Märchen, bzw maximal im ganz frühen Stadium vorhanden!
In der aktuellen top agrar steht zu diesem Thema folgendes:
Eine oft beschriebene Förderung der bestockung ließ sich in mehrjährigen versuchen der lwk niedersachsen NICHT nachweisen!!!
kräht der hahn früh aufm mist, ändert sich das wetter oder es bleibt so wie es ist...
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Re: Rost am Winterweizen

Beitragvon angusy » So Apr 05, 2015 10:37

fluegelflitzer7 hat geschrieben:@mad, da spricht nichts dagegen auf so ner wiese ccc einzusetzen.
Denn die bestockungsförderung vom ccc ist wohl eher ein Märchen, bzw maximal im ganz frühen Stadium vorhanden!
In der aktuellen top agrar steht zu diesem Thema folgendes:
Eine oft beschriebene Förderung der bestockung ließ sich in mehrjährigen versuchen der lwk niedersachsen NICHT nachweisen!!!


Das haben die doch eh nur von Nobby abgeschrieben :D

Und

die Landtreff-User wussten es schon seit Jahren! :klug:
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
Aber keine Chinesin.
Und dabei übers Gerstenfeld geguckt.
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Re: Rost am Winterweizen

Beitragvon NobbyNobbs » So Apr 05, 2015 12:17

Das Ganze ist nicht mehr als logisch. Was sehr gut gelingt mit CCC-Maßnahmen in der Hauptbestockung ist ein Glattziehen der Bestände. Dadurch sehen sie optisch ruhiger und dichter aus. Aber "mehr Bestockung" würde gleichzeitig "höhere Bestandesdichte" bedeuten. Das konnte ich niemals feststellen, weshalb ich schon seit Jahren sage dass das mit der zusätzlichen Bestockung nicht so hinhauen kann.
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Re: Rost am Winterweizen

Beitragvon Crazy Horse » So Apr 05, 2015 12:26

Crazy Horse hat geschrieben:
NobbyNobbs hat geschrieben:
Wini hat geschrieben:Ich meine natürlich im Bestand.
Habe bspw. derzeit auf einer Fläche von 1 Hektar beim Mäusevergiften im Kerubino 3 Gelbrost-Nester mit etwa 0,5 m² entdeckt.
Da könnte man doch auch mit der Rückenspritze los. :-)



Vergiss es, fahr' los und spritz' ein günstiges Azol (z.B. Alto). Die Nester sind nur der Anfang und keineswegs punktuell zu bekämpfen.



Lässt sich auch gut mit nem Wachstumsregler (z.B. CCC) kombinieren. Dann war die Überfahrt wenigstens nicht "umsonst".

Ich hab in meinem "Rebell"-Stoppelweizen auch nicht gerade wenig vergilbte Blätter. Die muss ich mir morgen mal etwas näher anschauen, und falls es sich dabei um Gelbrost handelt, werd ich den die nächste Woche behandeln. Ich glaub aber eher, dass es sich hierbei um eine Stressreaktion auf die Trockenheit und die Wechselfröste der letzten Wochen handelt. Damit kommen einige Sorten einfach nicht so zurecht. Der KWS Ferrum von meinem Nachbarn zeigt auch diese Stresssymptome.

Der Tobak macht mir da deutlich mehr Freude. Der ist gesund, gut bestockt und präsentiert sich wie der schönste englische Rasen. Vor allem aber ist er winterhart und sehr stresstolerant. Den kann ich auf den schlechtesten Böden anbauen und er drischt immer noch gut.
Eigentlich wollte ich mich nach 4 Jahren mal wieder nach einer neuen Sorte umsehen - gerne im gehobenen A-Bereich, um den Weizen etwas besser vermarkten zu können, aber ich weiß jetzt schon, dass das nicht ohne Abstriche geht. Und die ertragreicheren Sorten der neuesten Generation sind leider auch etwas schwächer im Protein oder eben nicht so robust und trockentolerant.



Bei den Vergilbungen im Rebell (Stoppelweizen) handelt es sich dann wohl doch um Blattseptoria. Da werd ich wohl nächste Woche was Billiges spritzen müssen (vielleicht ein Cirkon + Bravo). Ansonsten wächst er eigentlich recht schön.
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Re: Rost am Winterweizen

Beitragvon Wini » So Apr 05, 2015 19:16

Mad hat geschrieben:
Der Kobi hat geschrieben:Duplosan KV????????? :shock: :shock: :shock:

Bei DIESEN Temperaturen?


Nicht aufregen, ganz locker bleiben. Es ist Wini und der weiß doch gar nicht, was ein Wuchsstoffmittel ist und dass man es erst > 20°C einsetzt.

Super Wini! Du machst immer das, was man eigentlich nicht macht. So ein Beispiel braucht natürlich jedes Forum, weil es ja langweilig wäre, wenn es jeder richtig machen würde. :mrgreen:


Hmmm, von derart hohen Temperaturansprüchen stand nix im Beipackzettel:

Nicht mehr spritzen, wenn das Getreide zu schossen
beginnt! Anwendung bei wüchsigem, wenigstens für
einige Stunden regenfreiem Wetter bringt größten
Erfolg. Nicht anwenden, wenn das Getreide durch
Frost, Nässe, Walzen, Eggen u.a. geschwächt oder
wenn Nachtfrost zu befürchten ist. Weiterhin nicht
anwenden in Getreide, in das Untersaaten eingesät
sind oder eingesät werden sollen.

Ich dachte immer, bei etwa 12° wäre die Grenze für einen optimalen Wuchsstoffmitteleinsatz.
Also bei uns scheint die Sonne seit Tagen. Nachtfrost ist nicht nennenswert und geschwächt ist mein Weizen auch nicht.
Mal sehen, wie die Klette reagiert. Ich werde Euch berichten und habe ansonsten eben ein kleines Lehrgeld bezahlt.
Für späteren Einsatz ist übrigens auch noch ein Starane vorhanden.
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Re: Rost am Winterweizen

Beitragvon Todde » So Apr 05, 2015 19:29

Wini hat geschrieben:Hmmm, von derart hohen Temperaturansprüchen stand nix im Beipackzettel:

Ich dachte immer, bei etwa 12° wäre die Grenze für einen optimalen Wuchsstoffmitteleinsatz.
Also bei uns scheint die Sonne seit Tagen. Nachtfrost ist nicht nennenswert und geschwächt ist mein Weizen auch nicht.
Mal sehen, wie die Klette reagiert. Ich werde Euch berichten und habe ansonsten eben ein kleines Lehrgeld bezahlt.
Für späteren Einsatz ist übrigens auch noch ein Starane vorhanden.


Wuchsstoffe wirken bei 20° und leicht schwülem Wetter am Besten.
Nur wegen der Klette hätte ich da jetzt noch nichts gemacht, das hat noch Zeit und mit etwas Pech läuft dir die nächsten Wochen erneute welche auf.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
##
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Re: Rost am Winterweizen

Beitragvon Welfenprinz » Mo Apr 06, 2015 9:55

12 - 15 ° geht schon für Wuchsstoffe.
Aber die haben wir nur, wenn ich vormittags und nachmittags 6° addiere. :mrgreen:
ist Wuchsstoff denn überhaupt noch ne billige Lösung? :?: hab ich schon lange nicht mehr genommen.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Rost am Winterweizen

Beitragvon Tobi. » Mo Apr 06, 2015 19:16

Nehm gerne MCPA und/oder Tomigan (bzw. den Wirkstoff). Da bleibt eigentlich nix außer Kamille...
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Re: Rost am Winterweizen

Beitragvon Wini » Mi Apr 08, 2015 10:07

Thema ist ja eigentlich Rost am Weizen, aber ich wollte noch berichten, daß die Klette und der Ehrenpreis
nach Einsatz von Duplosan KV auch bei niedrigeren Temperaturen von etwa 12° zum Anwendungszeitpunkt, schon
nach wenigen Tagen eingehen.
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Re: Rost am Winterweizen

Beitragvon NobbyNobbs » Mi Apr 08, 2015 10:11

Wini hat geschrieben:Thema ist ja eigentlich Rost am Weizen, aber ich wollte noch berichten, daß die Klette und der Ehrenpreis
nach Einsatz von Duplosan KV auch bei niedrigeren Temperaturen von etwa 12° zum Anwendungszeitpunkt, schon
nach wenigen Tagen eingehen.



Synthetische Auxine wirken länger als wenige Tage. Jetzt wird es ohnehin ausreichend warm.
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Re: Rost am Winterweizen

Beitragvon Caramba » Do Apr 09, 2015 21:11

Mia hom no keen Rost am Wäz!
Wir haben noch keinen Rost am Weizen.
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Re: Rost am Winterweizen

Beitragvon Welfenprinz » So Apr 12, 2015 12:19

Tobak gesund.
Asano nesterweise Anfangsbefall.
Gesät Anfang November
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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