Trotzdem ein neuer Beitrag, da ich mit den alten Beiträge meine Fragen nicht beantworten konnte.
Also….
Ich überlege meine Brennholzproduktion so zu gestalten, dass ich mehr maschinell arbeiten kann.
Hier mal ein kurzer Überblick über meine Produktion.
- Ich mache ca. 100…120 Raummeter / Jahr
- mein Traktor ist ein IHC (ohne Allrad) mit 3,5t Eigengewicht, und 70 PS
- das Holz wird z.Z. am Polder auf 1m Stücke geschnitten, und dann mit einem selbstgebauten
Gestell über die Heckhydraulik aufgeladen (viel manuell heben und schieben angesagt,
bei grossem Stammdurchmesser eine Quälerei)
- die 1m Stücke werden heimgefahren, abgekippt und dann später mittels Posch Spalter gespalten und aufgesetzt.
Das Aufladen mit dem Gestell / Heckhydraulik nervt mich.!!
Folgende Überlegungen habe ich schon verworfen :
- im Wald spalten (da reicht die Zeit nicht, zu Hause kann man auch nach Feierabend mal 2..3 Rm spalten,
(dafür extra in den Wald fahren lohnt sich nicht)
- Frontlader kaufen für meinen Traktor (Frontlader & Hänger = damit komme ich bei uns
zuhause um keine Ecke mehr)
Also bin ich an folgenden 2 Optionen am Überlegen :
- Rückewagen kaufen (max. 6..7 Tonnen, damit mein armer Traktor nicht überfordert wird)
- ein Hubmast an die Ackerschiene.
Ein Rückewagen ist ziemlich teuer, und ich bin mir nicht sicher, ob mein Traktor dafür überhaupt ausreicht.
Der Hubmast ist wesentlich günstiger, aber auch hier bleibt noch eine Menge händische Arbeit über.
(achja, beim Hubmast, müsste ich auch 2 mal extra in den Wald fahren, da Hubmast & Anhänger gleichzeitig
nicht geht)
Suche nun Tipps, Anregungen, Ideen, Pro & Contra für Rückewagen / Hubmast.
- reicht ein 3,5t , 70 PS Traktor für einen Rückewagen überhaupt ?
- wie lange braucht man eigentlich bei 4m Stämmen, und ca. 25..40 cm Durchmesser, zum beladen ? (für ca. 5 RM)
- reicht ein 4,6m Kran, 400kg Hubkraft bei max. Ausladung. (dachte an einen Farma Kran = günstig)
- ….. ?
Bin für jeden Tipp dankbar
Gruss
Holzmacher

