meyenburg1975 hat geschrieben:Die "große" Zeit des Westens ist vorbei.
oder andersrum ausgedrückt: Die "Musik" der Zukunft spielt woanders.
Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 14:19
meyenburg1975 hat geschrieben:Die "große" Zeit des Westens ist vorbei.
Neo-LW hat geschrieben:Moin,
ja, in Asien.
Olli

Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet
]
Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP
]
Werte schätzen
]tyr hat geschrieben:
Falke hat geschrieben:"Tyr, egal was du nimmst, nimm weniger davon..."
"das [sozialisieren] funktioniert nichtmal bei allen Europäern, sieht man ja an dir..."
"Ausser das du wohl mal wieder getankt hast vorm schreiben ..."
Das sind für mich persönliche Angriffe deinerseits auf andere User.
Wo hat dich auf dieser Seite oder heute jemand persönlich angegriffen?
Verzerrte Wahrnehmung?
Falke
Djup-i-sverige hat geschrieben:Hat oder hat nicht TRUMP, bzw. seine Regierung mit den Taliban ausgehandelt, das sich die US Truppen zurueckziehen?
Ein einfaches JA oder NEIN genuegt, dein uebliches Gesabbel kannst du dir sparen...
tyr hat geschrieben:
bis 2022....
he U.S. and the Taliban that set the terms for the complete departure of American troops from Afghanistan by May 2021.
The Trump administration signed a historic pact with the Taliban in February in which the U.S. and its allies set a timetable for U.S. troops to withdraw by the spring of 2021. The pact requires the Taliban to break from al Qaeda and negotiate a power-sharing deal with Afghan government rivals.
Secretary of State Mike Pompeo reiterated last month, after meeting with Taliban co-founder and political deputy Mullah Abdul Ghani Baradar in Doha, that the U.S. was set for a full withdrawal from Afghanistan by April or May of 2021.
The Republican National Committee removed a page hailing Trump's 2020 deal with the Taliban.
Biden:
„Es gab nur die kalte Realität, entweder die Vereinbarung zum Abzug unserer Streitkräfte umzusetzen oder den Konflikt zu eskalieren und Tausende weiterer amerikanischer Truppen in den Kampf in Afghanistan zurückzusenden und damit in das dritte Jahrzehnt des Konflikts zu stürzen.“
Das aber sei für ihn nicht in Frage gekommen, so Biden. Er werde den Konflikt nicht an einen „fünften Präsidenten weitergeben“.
Der frühere US-Außenminister Mike Pompeo nannte diese Argumentation „peinlich“. „Wäre ich noch Außenminister mit einem Oberbefehlshaber wie Präsident Trump, hätten die Taliban verstanden, dass jeder, der sich gegen die Vereinigten Staaten von Amerika verschwört, dafür bezahlen muss“, sagte er. „Qassem Soleimani hat diese Lektion gelernt und die Taliban hätten sie auch gelernt.“ Eine „schwache amerikanische Führung“ schade immer der amerikanischen Sicherheit, so Pompeo. Die Biden-Regierung aber habe die „globale Bühne zugunsten des Klimawandels“ verlassen. „Sie haben sich auf die kritische Rassentheorie konzentriert, während die Botschaft in Gefahr ist. Das ist in unseren vier Jahren nicht passiert.“
Was hätte Biden besser machen können? „Die Vorstellung, dass es nach 20 Jahren unerträglich wäre, wenn auch nur ein paar amerikanische Soldaten in Afghanistan verblieben, ist in höchstem Maße willkürlich“, so Salzman. Amerikanische Soldaten seien schließlich seit mehr als 75 Jahren in Deutschland und Japan, und eine große Zahl in anderen Teilen der Welt. In Spanien etwa gebe es mehr amerikanische Soldaten als jene 2.500, die Biden meinte, um jeden Preis aus Afghanistan abziehen zu müssen. „Es gibt keinen Grund in der Welt, warum diese Unterstützungseinheiten (Geheimdienste, Logistik, Luftunterstützung) nicht dauerhaft hätten bleiben können und so das Patt mit den Taliban aufrechterhalten“, so Salzman. Auf diese Weise hätten die terroristischen Gruppen weiterhin daran gehindert werden können, zusammenzuwachsen und aktiv zu werden. „Biden hat jeden Punkt der Trump-Politik abgelehnt, mit Ausnahme des Rückzugs aus Afghanistan“, schreibt Salzman. Doch die Bedingungen, auf denen Trump noch bestanden habe, habe Biden „annulliert“ und stattdessen einen „bedingungslosen Rückzug“ verkündet. „Das war das grüne Licht für die Taliban.“
tyr hat geschrieben:Armin Paul Hampel, u.a. ehemaliger Auslandskorrespondent Südostasien der ARD, heute Bundestagsabgeordneter der AFD in einer Rede am 23.06.2021 vor dem deutsche Bundestag zum Thema Afghanistan:
ihc 844 xla hat geschrieben:tyr hat geschrieben:Armin Paul Hampel, u.a. ehemaliger Auslandskorrespondent Südostasien der ARD, heute Bundestagsabgeordneter der AFD in einer Rede am 23.06.2021 vor dem deutsche Bundestag zum Thema Afghanistan:
Der Mann und die Partei haben es vorausgesehen. Er weiß genau wovon er redet! Und das schon im Juni! Aber weil er ja ein dreckiger N a z i ist, hört man ihm selbstverständlich nicht zu.
Armes krankes Deutschland!
Trecker-fahrer hat geschrieben:ihc 844 xla hat geschrieben:tyr hat geschrieben:Armin Paul Hampel, u.a. ehemaliger Auslandskorrespondent Südostasien der ARD, heute Bundestagsabgeordneter der AFD in einer Rede am 23.06.2021 vor dem deutsche Bundestag zum Thema Afghanistan:
Der Mann und die Partei haben es vorausgesehen. Er weiß genau wovon er redet! Und das schon im Juni! Aber weil er ja ein dreckiger N a z i ist, hört man ihm selbstverständlich nicht zu.
Armes krankes Deutschland!
Armin Hampel hat das Problem, das ihm auch seine eigene Partei, die AFD nicht mehr zuhört. Er wird in der AFD gerade systematisch ganz nach unten durchgereicht. Vom Landesvorsitzenden in Niedersachsen wurde er durch den Bundesvorstand enthoben. Auf die AFD Landesliste für die Bundestagswahl hat er es auch nicht wieder geschafft. Im nächsten Bundestag wird er also nicht mehr sein.
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