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Schutzgas Schweißgerät

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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155 Beiträge • Seite 10 von 11 • 1 ... 7, 8, 9, 10, 11
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Re: Schutzgas Schweißgerät

Beitragvon Redriver » Sa Mär 07, 2026 10:49

Hallo,
eigentlich ist das ganze Thema schon wieder so zermatscht das man nur Schmunzeln kann. Und wenn hier welche ihre Schweißausbildung zum Schwa..vergleich brauchen dann sind wir auf jeden Fall drüber.
Ich arbeite bei einem großen Armaturenhersteller der auch für Kernreaktoren Produkte liefert, und ja da sind Schweißer die haben einige Prüfungen mit Röntgensicher und....... die Jungs brauchen werde Eier zeigen noch Flaschen schütteln , die können Schweißen und gut.
Aber zurück zum Thema pony hat nach einen Chinaböller gefragt und vermutlich Anforderungen die etwas über Heißkleben liegen. Güde mag hier ausreichen ,mit all dem was das Gerät kann , was halt immer ein Problem bleibt, wenn irgendwas kaputt geht sind alle Möglichkeiten dahin. Ich habe selber ein ganz einfaches China Schutzgasgerät mit angeblich 350A ich hab da 1mm Draht drin und das passt. Für den Hobbyanwender braucht es wenig firlefanz, wichtiger ist die saubere Nahtvorbereitung dann wird jedes Gerät bei richtiger Handhabung ordendliche Ergebnisse bringen. Wer 3m Naht am Stück röntgensicher macht der weis was er braucht und der braucht auch keinen der ihm mit 10 Zettel sagt wie es theoretisch geht . Wir hatten einen Schweißingeneur der hat sich vom Werftschweißer hochgearbeitet , der konnte zeigen was er verlangte.
Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts.
Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten!
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Re: Schutzgas Schweißgerät

Beitragvon Gazelle » Sa Mär 07, 2026 18:45

.
DST hat geschrieben:Leute,
Gazelle, alias Neo-LW, alias Olli,
treibt gerade mal wieder eine Sau durchs Dorf....

Er lebt in einer anderen Welt, in einer Mischung aus Bürokratie und Theorie.

Jeder von euch - der mit dem Gedanken spielt seine Mischgasflasche zu schütteln ist ihm volle Kanne auf den Leim gegangen.

Unsere Atemluft ist auch eine Mischung aus Gasen.

Wenn ich jetzt von einem Wohnraum die Tür zu mache und diesen erst nach fünf Jahren wieder betrete...
hat sich dann die Luft auch entmischt???

Ist der Sauerstoff dann nur noch unten oder nur noch oben???



Ah ja, deswegen ist die CO2-Grube am Schlachthof ja auch nur ein Märchen.

Schon klar.
.
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Re: Schutzgas Schweißgerät

Beitragvon langer711 » Sa Mär 07, 2026 18:56

Mensch hör doch auf!
Mein Schutzgasgerät hat einen festen Platz und das ist bestimmt nicht nur bei mir so.
Teilweise wird weder die Flasche, noch das Gerät bewegt über Monate.
Wenn geschweißt wird, Pulle auf, Schalter an, einstellen, schweißen.

Ich kenne Niemanden, der die Schutzgasbuddle vorher zum Mischen rollt und kippt.

Wenn Du das machst, Dein Wille geschehe!
Ich fang mit dem Quatsch ganz sicher nicht an.
Hier könnte Ihre Werbung stehen... 8)
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Re: Schutzgas Schweißgerät

Beitragvon countryman » Sa Mär 07, 2026 20:41

Argon und CO2 sind beide deutlich schwerer als Luft, ihre Dichte ist untereinander nicht gleich aber auch nicht sehr unterschiedlich.

Ich habe der Werbelüge von Linde bisher vertraut und wenn meine Bauernschweißnähte nicht das Gelbe vom Ei sind kann ich es nun auf die Entmischung schieben :prost:

Gazelle hat geschrieben:
.
countryman hat geschrieben:

CORGON® (gasförmig, verdichtet)
Eigenschaften CORGON®-Prozessgase sind farb- und geruchlose, unbrennbare und ungiftige Gasgemische mit dem
Edelgas Argon als Hauptbestandteil. Sie sind auch im Winter entmischungssicher.


Quelle: https://static.prd.echannel.linde.com/w ... ert-df.pdf


Nettes Werbeversprechen der Firma Linde.

Die SLV Hannover sieht das anders.
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Re: Schutzgas Schweißgerät

Beitragvon DST » Mo Mär 09, 2026 23:43

Gazelle hat geschrieben:.

Unsere Atemluft ist auch eine Mischung aus Gasen.

Wenn ich jetzt von einem Wohnraum die Tür zu mache und diesen erst nach fünf Jahren wieder betrete...
hat sich dann die Luft auch entmischt???

Ist der Sauerstoff dann nur noch unten oder nur noch oben???



Ah ja, deswegen ist die CO2-Grube am Schlachthof ja auch nur ein Märchen.

Schon klar.
.[/quote]

Frage an dich:

Wenn ich bei einem normalen Wohnraum die Tür zumache, und dieser theoretisch hermetisch dicht wäre...

- bildet sich dann deiner Meinung CO² von alleine aus der normalen Atemluft???

— trennt sich im Laufe der Jahre der Sauerstoff vom Stickstoff und von den Edelgasen?
Und steigt dann nach oben oder unten?


Kannst - du selbst - meine Fragen mit verständlicher Begründung beantworten?
Oder muss wieder ein Prof. ausgegraben werden?
Erfahrungen macht man erst dann wenn man Sie bereits gebraucht hätte.......
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Re: Schutzgas Schweißgerät

Beitragvon langholzbauer » Di Mär 10, 2026 0:03

Hört doch auf!
Der klassische Beweis für eine Entmischung in einem Raum wäre der " Flash- Over " wenn in einem geschlossenem Raum der Sauerstoff verbrannt ist und nach Öffnen der Tür das CO² unten heraus fließt, während oben der frische Sauerstoff das heiße CO durchzündet.

Aber:

Die Komponenten der Schweißmischgase sind physikalisch so nahe bei einander, dass sie sich bei dem Druck in der Flasche und der üblichen Umgebungstemperatur nicht entmischen.
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Re: Schutzgas Schweißgerät

Beitragvon Spänemacher58 » Sa Mär 21, 2026 22:29

Ich habe heute für einen Freund, der selbst ein älteres, großes Dalex Industriegerät hat, mit meinem Parkside PMPS 200 A1 den Fußraum seines Unimogs (Dünnblech, zum Teil Rost) geschweißt
Nun bin ich gar nicht routiniert in MiG/MAG Dünnblech und erst recht kein Karosseriebauer.
Was soll ich sagen: Das Parkside bringt für Anfänger sofort brauchbare Ergebnisse. Blechdicke einstellen schweißen und evtl. noch eine Feinkorrektur und es passt!
Ähnliche Ergebnisse dürften Geräte von Stahlwerk. IPOTools oder Weldinger bieten.
Die Zeit ist nicht stehengeblieben und diese von manchen hier verachteten China-Inverter der gehobenen Preisklasse , etwa 500€ tun was sie sollen und sind einem älteren, gebrauchten Industriegerät von Lorch oder Dalex wo es kaum noch Ersatzteile gibt vorzuziehen

Ich sage mal, wer als Landwirt mehr als 800€ für ein Schweißgerät ausgibt, ist entweder ein Topp Schweißer mit allen Scheinen, der sich nebenher noch was verdient oder er kann nicht rechnen.
Ich denke mal. ein Stahlwerk, IPOTool oder Weldinger Schweißgerät kann mehr als 95% der Forenmitglieder an Kenntissen mitbringen
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Re: Schutzgas Schweißgerät

Beitragvon langholzbauer » Sa Mär 21, 2026 22:54

"Ich sage mal, wer als Landwirt mehr als 800€ für ein Schweißgerät ausgibt, ist entweder ein Topp Schweißer mit allen Scheinen, der sich nebenher noch was verdient ..."

Umgekehrt!
Wer richtig schweßen kann, hat entweder gute damals teure(s) Gerät im Bestand oder kauft heute Chinatechnik nach seinen Anforderungen.

Hier oder in anderen Fäden habe ich schon oft genug zum guten Schweißkurs vor der Anschaffung eines Gerätes geraten.
:wink:
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Re: Schutzgas Schweißgerät

Beitragvon tyr » So Mär 22, 2026 8:19

Spänemacher58 hat geschrieben:Ich habe heute für einen Freund, der selbst ein älteres, großes Dalex Industriegerät hat, mit meinem Parkside PMPS 200 A1 den Fußraum seines Unimogs (Dünnblech, zum Teil Rost) geschweißt
Nun bin ich gar nicht routiniert in MiG/MAG Dünnblech und erst recht kein Karosseriebauer.
Was soll ich sagen: Das Parkside bringt für Anfänger sofort brauchbare Ergebnisse. Blechdicke einstellen schweißen und evtl. noch eine Feinkorrektur und es passt!
Ähnliche Ergebnisse dürften Geräte von Stahlwerk. IPOTools oder Weldinger bieten.
Die Zeit ist nicht stehengeblieben und diese von manchen hier verachteten China-Inverter der gehobenen Preisklasse , etwa 500€ tun was sie sollen und sind einem älteren, gebrauchten Industriegerät von Lorch oder Dalex wo es kaum noch Ersatzteile gibt vorzuziehen

Ich sage mal, wer als Landwirt mehr als 800€ für ein Schweißgerät ausgibt, ist entweder ein Topp Schweißer mit allen Scheinen, der sich nebenher noch was verdient oder er kann nicht rechnen.
Ich denke mal. ein Stahlwerk, IPOTool oder Weldinger Schweißgerät kann mehr als 95% der Forenmitglieder an Kenntissen mitbringen


Ähnliches machen all die bei Aliexpress und Temu angebotenen Dingerfür 200- 300 Euro. Dazu muss man nicht das Marketing und die Tantiemen von Schwarzenegger mit bezahlen...
Für Dünnblech bis mittlere Wandstärken dürften die alle gut geeignet sein.
Ich bin, bzw war, "TOP" Schweißer mit fast allen pässen, und gerade deswegen würde ich für meine landwirtschaftliche, und außerlandwirtschaftliche halbprofessionelle Werkstadt niemals so viel geld für Schweißgeräte ausgeben. Der "TOP"- Schweißer kommt von Haus aus mit so ziemlich jedem Gerät klar, deswegen ist er ja "TOP" Schweißer :klug:
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: Schutzgas Schweißgerät

Beitragvon Spänemacher58 » So Mär 22, 2026 15:58

Ja Tyr man muss nich die Tantiemen von Schwarzenegger bezahlen und auch die Preispolitik von LIDL/Parkside finde ich unseriös. Ich bezahlte nur 249€ an Black friday für das Gerät, es wurde aber auch schon mit 599€ ausgepreist und ist derzeit für 529€ zu haben https://www.lidl.de/p/parkside-performa ... p100347797
Alle nicht einleuhtend und seriös aber ich bin mit dem Gerät sehr zufrieden.
Allerdings würde ich einem anderen Käufer eher zu Stahlwerk, Weldinger oder IPOTool raten da man dort auch noch etwas Beratung Service und Zubehör erhalten kann.
Schlecht sind diese Inverter für Hobby und Landwirtschaft nicht und wesentlich besser als heruntergekommene Gebrauchtgeräte von renomierten Marken
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Re: Schutzgas Schweißgerät

Beitragvon Spänemacher58 » So Mär 22, 2026 16:06

langholzbauer hat geschrieben:"Ich sage mal, wer als Landwirt mehr als 800€ für ein Schweißgerät ausgibt, ist entweder ein Topp Schweißer mit allen Scheinen, der sich nebenher noch was verdient ..."

Umgekehrt!
Wer richtig schweßen kann, hat entweder gute damals teure(s) Gerät im Bestand oder kauft heute Chinatechnik nach seinen Anforderungen.

Hier oder in anderen Fäden habe ich schon oft genug zum guten Schweißkurs vor der Anschaffung eines Gerätes geraten.
:wink:


Im Mig/Mag Schweißen bin ich eigentlich noch Anfänger, war aber im E-Schweißen mal ein Profi mit allen Scheinen und die BW hat mir Schweißlehrgänge über 800h als Weiterbildung mit allen Prüfungen gezahlt. Als Profi habe ich bei Thyssen Henschel Panzer geschweißt.

Aber als Hobbyschweißer noch einen Schweißkurs für MIG/MAG machen? Nee! Die grundsätzlichen theoretischen Kenntnisse habe habe ich als Maschinenbaumeister sowieso und vieles lässt sich vom Elektrodenschweißen ableiten.
Ich sehe mir bei Y.T. Videos z. B von Manfred Welding an, lerne dazu und werde immer besser. Ich kann wohl behaupten das ich jetzt schon besser schweißen kann als der LaMA in der nächsten Werkstatt
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Re: Schutzgas Schweißgerät

Beitragvon tyr » So Mär 22, 2026 17:35

Spänemacher58 hat geschrieben:
langholzbauer hat geschrieben:"Ich sage mal, wer als Landwirt mehr als 800€ für ein Schweißgerät ausgibt, ist entweder ein Topp Schweißer mit allen Scheinen, der sich nebenher noch was verdient ..."

Umgekehrt!
Wer richtig schweßen kann, hat entweder gute damals teure(s) Gerät im Bestand oder kauft heute Chinatechnik nach seinen Anforderungen.

Hier oder in anderen Fäden habe ich schon oft genug zum guten Schweißkurs vor der Anschaffung eines Gerätes geraten.
:wink:


Im Mig/Mag Schweißen bin ich eigentlich noch Anfänger, war aber im E-Schweißen mal ein Profi mit allen Scheinen und die BW hat mir Schweißlehrgänge über 800h als Weiterbildung mit allen Prüfungen gezahlt. Als Profi habe ich bei Thyssen Henschel Panzer geschweißt.

Aber als Hobbyschweißer noch einen Schweißkurs für MIG/MAG machen? Nee! Die grundsätzlichen theoretischen Kenntnisse habe habe ich als Maschinenbaumeister sowieso und vieles lässt sich vom Elektrodenschweißen ableiten.
Ich sehe mir bei Y.T. Videos z. B von Manfred Welding an, lerne dazu und werde immer besser. Ich kann wohl behaupten das ich jetzt schon besser schweißen kann als der LaMA in der nächsten Werkstatt


Wenn Du e-Hand kannst, kannst Du auch MAG und auch WIG... MIG ist eine andere geschichte... MAG ist nun wirklich die einfachste aller Handschweißarten
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Re: Schutzgas Schweißgerät

Beitragvon langer711 » So Mär 22, 2026 19:28

Ich verstehe noch immer nicht, welche Wissenschaft aus diesem Thema gemacht wird.
Hier soll eine Hofwerkstatt mit einem Schutzgasgerät bereichert werden.
Nicht mehr, nicht weniger.

Früher hat man sich so ne Kiste gekauft, ein paar Schrott-Stücke genommen und so lange probiert, bis es hält.

Heute muss man erst nen Lehrgang buchen?

Leute, was wird denn auf dem Hof bei kleinen Reparaturen geschweißt?
Hier geht’s um Bügel / Halter für Rückleuchten, vielleicht mal um ne Mutter auf nen abgerissenen Stehbolzen und vielleicht auch mal nen Stück Blech auf einem durchgefaulten Schalldämpfer.
An Achsen und Zugdeichseln wird nicht geschweißt, an Felgen auch nicht.

Für diesen 08/15 Kram reicht auch ne 08-15 „Brutzelkiste“, sofern die Naht ausreichend einbrennt.
Das sieht man daran, wenn das Bauteil auf der anderen Seite glüht, fertig.

Mit etwas Übung kriegt das jeder hin!
Notfalls fragt man den Nachbarn oder irgendwen, der sich damit auskennt.

Es geht NICHT um Schweißverbindungen an Brückenkranen oder sowas.
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Re: Schutzgas Schweißgerät

Beitragvon Spänemacher58 » So Mär 22, 2026 20:02

@langer711
das Problem ist halt, das manche nicht wissen wo ihre Grenzen sind! Durch meine fundierte Ausbildung weiß ich genau wo ich die Finger davon lasse und einen Fachmann rufe!

Wenn ich sehe wie manche Landwirte die Hubstreben des Dreipunkts geschweißt haben, wird es mir schlecht.
Und nirgendwo wird soviel gemurkst und gebastelt wie in der Landwirtschaft!
Da werden Unterlenker angeschweißt ohne je die Anleitung gelesen zu haben, da werden die sowiso schon spindeldürren Hubstreben eines alten Deutz zusammengepappt und anschließend die schwere Seilwinde dran gehängt.

Der Langholzbauer hat mit dem Schweißerkurs vor Erwerb eines Schweißgerätes nicht unrecht!
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Re: Schutzgas Schweißgerät

Beitragvon langholzbauer » So Mär 22, 2026 20:04

Es " muss oder braucht" niemand einen Lehrgang machen.
Ich empfehle das nur jedem , der hier nach speziellen Geräten fragt.
Was der Kurs an Gebühren kostet können viele hinterher am Preis des Gerätes einsparen und haben darüber hinaus noch einiges gelernt.

Nicht jeder ist so vernünftig und lässt ohne Qualifikation die Finger von Schweißungen an hoch belasteten Stellen, wenn ihm seine Nähte sonst gefallen und bisher nicht gebrochen sind
.
"Leute, was wird denn auf dem Hof bei kleinen Reparaturen geschweißt?"
Vom Ballenspieß bis hin zu Dreipunktböcken an z.B. Wiesenschleppen sind wir schnell im Bereich, wo Versagen im falschen Moment gefährlich werden kann, wenn das auf der Straße bei 35 km/h nach einer Bodenwellen versagt. :roll:
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