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Schweinepreis in der kommenden Woche

Alles rund um das Borstenvieh.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Bauer-Jens » Di Feb 18, 2014 13:33

Es ist hier nicht das richtige Forum aber für den Preis doch wohl entscheident.

http://www.wochenblatt.com/landwirtscha ... -7647.html
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon ares656 » Di Feb 18, 2014 18:03

glaub nicht dass es viel am Preis macht. Sind halt wieder zwei wildschweine . . .
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Franzis1 » Di Feb 18, 2014 18:28

Ist doch wurscht ob die Wildschweine die Europäische oder Afrikanische Schweinepest haben die Russen werden die Grenzen schon wieder öffnen mit der Zeit.
Viele Schweine-viele Scheine,zu viele Schweine zu wenig Scheine. Der Mensch steht nicht mehr im Mittelpunkt sondern Fledermaus, Saatkrähe der Wolf und der Biber. In D. haben Ökos mehr zu sagen als Angie und die Regierung.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Bauer-Jens » Mi Feb 19, 2014 8:30

Die Antworten spiegeln hier mal wieder die grüne Brille wieder. Sollte sie weiter Richtung Westen kommen und bei uns angelangen, wird nicht nur Russland die Sperre aufrechterhalten sondern auch wichtige Ausfuhrländer wie China, Korea, Südafrika usw nachziehen. Vielleicht aber nur ganz vielleicht seit Ihr Euch hier darüber im Klaren das wird am Tropf des Exportes hängen. Aber tut es jetzt mal wieder klein ab und fangt an zu jammern wenn es soweit ist.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon ltMart » Mi Feb 19, 2014 8:59

Wenn die ASP tatsächlich nach Mittel- und Westeuropa vordringt wird es wie BauerJens richtig beschreibt sehr schwierig bis unmöglich mit Exporten.
Allerdings wurden die jetzt gefundenen Schweine 900m von der weißrussischen Grenze gefunden. Für die Seuchengefahr ist es egal ob 900m vor oder hinter einer Grenze. Die Wildschweine haben ihre Reviergrenzen die nicht immer auch mit den Landesgrenzen übereinstimmen.

Und Länder wie Dänemark sind deutlich exportabhängiger als Deutschland, trotzdem mussten Sie nicht wie die deutschen Schweinehalter darunter leiden.

Die ASP bleibt natürlich eine gefährliche Seuche, rein marktpolitisch können die Russen sich nicht ewig sperren, von Seiten den EU wird geprüft ob eine Beschwerde bei der WTO erfolgreich wäre. Russland will auch wieder Gas exportieren und die einheimischen Preise konnten sie mit der Sperrung schon deutlich steigern.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Mockascheck » Do Feb 20, 2014 19:32

Morgen + oder - ?
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Franzis1 » Do Feb 20, 2014 20:07

Gleich bis Plus 2 cent
Viele Schweine-viele Scheine,zu viele Schweine zu wenig Scheine. Der Mensch steht nicht mehr im Mittelpunkt sondern Fledermaus, Saatkrähe der Wolf und der Biber. In D. haben Ökos mehr zu sagen als Angie und die Regierung.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Kreuzschiene » Fr Feb 21, 2014 13:14

unverändert
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Bauer-Jens » Mo Feb 24, 2014 9:03

Wie gehts weiter? Porcexs Prognose ist nicht aufgegangen. Was meint ihr wie sich der Markt bis Ostern verhalten wird?
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon JohnDeere4ever » Mo Feb 24, 2014 12:34

"meinen" kommt von Meinung.

Ich bin der Meinung, ohne den professionellen Eindruck vieler Schreiber imitieren zu wollen,
dass der Markt eher unterversorgt als überversorgt ist.

Warum?

Nach wie vor kommen Anfragen nach Schweinen, bzw. bei der Anmeldung wird nachgefragt, ob man nicht eine höhere
Stückzahl liefern könnte.

Solange unsererseits nicht die "Preisbilder" und "Hauspreisprovokateure" mit Lieferungen verschont werden, solange wird der Preis
unten bleiben und die Fleischmafia gutes Geld verdienen.

Diese Woche unverändert, dann kann ich keine Prognose mehr abgeben, denn das Marktgeschehen ist nicht mehr für die Preisbildung verantwortlich.
Ich bin Tierschützer, ich reite nicht.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Cairon » Mo Feb 24, 2014 12:49

Leider kann ich die Meinung von JohnDeere4ever nicht teilen. Die Mastschweine gehen zur Zeit recht schleppend weg. Ich hatte zu heute Morgen welche angemeldet, mein Abnehmer nimmt wenn möglich immer recht zügig ab. Ich habe gerade telefoniert und die Schweine gehen erst Mittwoch vom Hof, die Nachfrage scheint also eher verhalten zu sein.
Halb acht, halb neun, es wird schon heller,
Der Vater reitet immer schneller,
Erreicht den Hof mit Müh und Not,
Der Knabe lebt, das Pferd ist tot.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon elchtestversagt » Mo Feb 24, 2014 19:04

Ja das ist schon richtig; es gibt keinen Marktpreis mehr.
Nur noch das; was die Mafia uns zugestehen will.
Defacto zahlt DC schon seit drei Wochen Hauspreis von 1,48 Euro.
Und der Rest der Bande wollte sich heute zum Kaffee treffen und das weitere Vorgehen besprechen.
"Inoffiziell" gillt der Preis vom Freitag nur bis heute; das Ergebnis ist bekannt; das weitere Vorgehen werdet ihr morgen früh vom Händler eures Vertrauens erfahren. Ist man sich nicht ganz einig; dann warten alle bis Freitag; drosseln die Produktion ( denn es kann ja nicht sein; dass man den Schweinen nachrennt und trotz dessen nichts zahlen will; das kann man eine Woche machen; aber nicht drei) und wartet auf die Bauernpanik; damit man das ganze auch untermauern kann.
Bauer Jens weiss das auch; und er wird jetzt sagen wollen; dass die Kühlhäuser bis über die Ohren voll sind...
Insgeheim warten die nur auf eines......
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon CarpeDiem » Mo Feb 24, 2014 20:00

@elchtestversagt,

wenn ich auch deine Ausführungen dem Grunde nach teile, bitte ich doch folgendes zu bedenken. Fährst du durch die Lande, von Süd nach Nord und von West nach Ost, dann sieht man überall, neue, schöne grosse Schweinetempel im Bau. Wenn man hier liest, dann hat man den Eindruck man ist (bzw. bei mir war) ein Depp, bezüglich der ökonomischen Zahlen der Schweinemast über die Jahrzehnte gesehen.

Wenn du den User @kreuzschiene mit seinen Beiträgen kennst, der grundsätzlich mit jedem Preis zurecht kommt und dabei so verdient, dass er seine Konten "verräumen" muss und die sprudelnden Gewinne im Keller in in kleinen Scheinen stapelt, damit es dem Finanzamt nicht so auffällt, der kommt doch zwangsläufig zu dem Ergebnis, Schweine sind viel zu teuer.

Dies denke nicht nur ich, als schlichter Bürger, sondern das denken natürlich auch die einflussreichen Leute von der "roten Seite", oder denkst du, dass die die Spendierhosen anhaben und den Mästern etwas Gutes tun wollen???

Solange jede gewünschte Menge, zu jedem gewünschten Termin und zu jedem Preis prompt an der Rampe landet, ändert sich an dem Preisdiktat nix!!!!
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon ares656 » Mo Feb 24, 2014 22:26

Bei mir sieht dass so aus
Ferkel durchschnitt NW plus 13 inkl impf- Transport. 54plus 13 plus ü.gew. ca. 70euro
Futter VM 27euro EM 25 euro gesamt. ca. 65 euro
Bank, verluste, Tierarzt Strom wasser ca. 15 euro
kosten ca. 150 euro

Erlös 1,5 + 3 ct x 94 kg Schlachtgewicht 143,82 -4euro vorkosten 139,82euro

Betrieb optiert, deshalb steuer aussen vor gelassen.
Wenn man jetzt noch gülle entsorgen rechnet usw. wird's noch böser, weiß nicht wie sich jemand dass schönrechnen will.
Aber wie Vorredner schon geschrieben gibt wohl zuviel davon.
Schweine werden bei uns (westl. Münsterland)rege nachgefragt.
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Re: Schweinepreis in der kommenden Woche

Beitragvon Kreuzschiene » Di Feb 25, 2014 8:12

ares656 hat geschrieben:Bei mir sieht dass so aus
Ferkel durchschnitt NW plus 13 inkl impf- Transport. 54plus 13 plus ü.gew. ca. 70euro

70€ netto ist schon heftig. Bestimmt 32kg-Ferkel. Wieso kommen bei Dir noch 13€ oben drauf? Evtl. über eingenen Ferkeltransport nachdenken...

Futter VM 27euro EM 25 euro gesamt. ca. 65 euro

Bei 94 kg SG gehe ich mal von 115kg Lebendgewicht aus. Das macht einen Zuwachs von 83 kg in der Mast. Bei einer Futterverwertung von ca. 2,7 brauchst Du dann ca. 2,3dt Futter x 26€/dt = 60€

Bank, verluste, Tierarzt Strom wasser ca. 15 euro

So hohe Verluste? Oder ist bei Euch Wasser so teuer? Denke, mit 10€ sollte man hinkommen...

kosten ca. 150 euro

in grün sieht die Rechnung doch gleich anders aus...

Erlös 1,5 + 3 ct x 94 kg Schlachtgewicht 143,82 -4euro vorkosten 139,82euro

Lässt Du dann wenigstens Deinen Stall leer stehen, wenn Deine Zahlen für Deine Wirtschaftsweise zutreffen? Ich hoffe es für Dich...Manchmal hilft es auch, sich beim Verladen - dann, wenn sie mal wieder nicht richtig gehen wollen und man sich schinden muss- einfach vorzustellen, dass man an jeden Schwanz, den man aus dem Stall treibt, noch einen 20€-Schein ranbindet... Quasi zur Verbildlichung des Verlustes. Unser Stammhirn kann nämlich nur mit Bildern gut umgehen...

Betrieb optiert, deshalb steuer aussen vor gelassen.
Wenn man jetzt noch gülle entsorgen rechnet usw. wird's noch böser, weiß nicht wie sich jemand dass schönrechnen will.

Das hat doch nix mit schönrechnen zu tun. Jeder hat doch z.B. andere Futterkosten, Futterverwertung, Ferkelkosten, Finanzierungskosten (als ich oben Bank gelesen habe, dachte ich, die müsste doch bei der Einnahme-Seite auftauchen und nicht bei den Ausgaben- aber es gibt eben auch andere Wirtschaftsweisen)...

Aber wie Vorredner schon geschrieben gibt wohl zuviel davon.
Schweine werden bei uns (westl. Münsterland)rege nachgefragt.


Zusammenfassend kann ich mich einem Vorredner nur anschließen. Erst gestern bin ich wieder durch eine nahe gelegene Schweinehochburg spazieren gefahren. Das Wetter war herrlich, und gefühlt waren ALLE am Güllefahren. Und da war keiner dabei, dessen Maschinen älter als 5 Jahre war. Und daheim am Hof hatte jeder Dritte eine Baustelle/fertiggestellten Neubau für - der Größe nach - mind. 2000 Mastplätze. Zahlt man den vom Draufzahlen?

Im Übrigen verweise ich noch auf einen Artikel aus dem - ich glaube vorletzten - Bayerischen Landwirtschaftlichen Wochenblatt, in dem sogar ein Mast-Ring schreibt, man solle nicht immer JAMMERN, es ist schon was verdient.
Und es braucht keiner hoffen, dass der Schweinezyklus wieder kommt. Auch die Schlachter können kalkulieren, und die zahlen genau so viel, dass der Landwirt davon leben kann, aber eben auch nicht wesentlich mehr.
Wer mit den Gegebenheiten nicht klar kommt, darf gerne Jammern. Helfen wird es einem nix.
Besser wäre es wohl, entweder an Optimierungsmöglichkeiten zu arbeiten (Futtereinkauf, Verluste und Tierarzkosten senken usw.) oder aufzuhhören, auf Arbeit zu gehen und sein Land frei machen für Betriebe, die was verdienen.
Und auf Arbeit ist auch nicht alles supi, wenn man als freier Bauer gewohnt ist, frei zu sein. Ich weiß, wovon ich spreche. Ich kenne beides.
Und noch eines: ich habe hier schon mehrfach danach gefragt, ob einer seine Ställe leer lässt. Meist kam dann doch die Antwort, dass das nicht der Fall sei, und eben doch was verdient ist. Das macht das JAMMERN eben auch nicht glaubwürdiger. Genauso wie ein Gülle-Gespann im Wert von über 200.000€. Oder ein neu gebauter Maststall.
Also Leute, entscheidet Euch doch mal: wenn nix verdient ist: leer stehen lassen und nix neu bauen/erweitern
wer was verdient: gerne erweitern, um noch mehr zu verdienen.
Und dann fahrt mal am Sonntag spazieren und schaut, wer was verdient, und wer nicht.

GRÜN ist die Farbe der Hoffnung und angenehm für die Augen... :lol:
Zuletzt geändert von Kreuzschiene am Di Feb 25, 2014 9:09, insgesamt 1-mal geändert.
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