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Selbstverständnis - Bauer oder Welternährer?

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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193 Beiträge • Seite 1 von 13 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 13
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Re: Selbstverständnis - Bauer oder Welternährer

Beitragvon forenkobold » Do Jan 02, 2014 22:53

Diese Fragen sind unbeantwortbar, weil es DEN Bauer oder DEN Landwirt nicht gibt.
Oder willst Du von jedem Einzelnen die Antwort aus seiner Sicht?
Dann mal die Antwort auf die erste Frage aus MEINER Sicht:

Wie sieht sich und sein Handeln der einzelne Bauer, ja, sieht er sich als Bauer oder als Landwirt und was bedeutet diese Unterscheidung?

Ob "Bauer" oder "Landwirt".. für MICH nur ein rhetorischer Unterschied.
Ich bin konventioneller Landwirt aus Überzeugung. Ich stehe hinter meinem Tun. Ich erachte Pflanzenschutz und Düngung als Notwendigkeit. Ich bin überzeugt, gute und gesunde Produkte zu erzeugen. Die gute Qualität meiner Produkte, Resourcenschonung, größtmögliche Umweltschonung und Erhalt der Fruchtbarkeit meiner Flächen haben den gleichen Stellenwert wie ein ausreichendes Einkommen für mich. Mir ist bewußt, dass ein Großteil der Bevölkerung meine Wirtschaftsweise kritisiert. Ich gehöre nicht zu denen, die sich dann reumütig Asche übers Haupt streuen und sich weinerlich mit "wirtschaftlichen Zwängen" für ihr gar verwerfliches Tun entschuldigen. Solche Knallköpfe sollten ihren Beruf wechseln. ICH BIN STOLZ.. und diesen Stolz bricht kein Radio, kein TV, kein BUND, kein Greenpeace, kein Grünen-Poitiker. Lieber gehe ich stolz unter, als mich zu beugen.
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Re: Selbstverständnis - Bauer oder Welternährer?

Beitragvon Weinbauer » Do Jan 02, 2014 23:11

Mensch hat geschrieben: Bauer oder als Landwirt und was bedeutet diese Unterscheidung?


die untescheidung: bauer kann sich jeder nennen. siehe z.b. die sendung "bauer sucht frau". landwirt ist eine geschützte berufsbezeichnung. d.h. diese person hat mind. einen gehilfenbrief (ausbildung abgeschlossen).

Mensch hat geschrieben:
-Hat er einen Auftrag gar eine Mission oder tut er sein Werk, weil er eben in eine Landwirtschaftsfamilie hinein geboren wurde?
Fragen über Fragen, auf geht´s!


er hat den auftrag, von seiner arbeit leben zu können. d.h. für sich und ggf. familie ein auskommen zu sichern.
du meinst aber wohl mehr, ob er den beruf ausübt, weil schon die vorfahren dies taten oder weil er sich dazu berufen fühlt.

die frage ist schon etwas komisch formuliert. oder würdest du die auch busfahrern oder elektrikern stellen?
diese haben die "mission" einen bus sicher und unfallfrei von A nach B zu steuern oder, beispielsweise, stromführende verkabelungen in einem neubau zu verlegen.

zum "welternährer". wieviele menschen die landwirte weltweit oder in D ernähren müssen kannst im durchschnitt berechnen. einfach entsprechende anzahl bewohner durch die anzahl der landwirte teilen.
ich kann dir aber verraten: die zahl der landwirtschaftlichen betriebe nimmt ab und die zahl der bewohner steigt (ok, weltweit in europa aktuell rückläufig). trotzdem muss ein landwirt heute mehr menschen ernähren als vor 30, 50 oder gar 100 jahren.
Zuletzt geändert von Weinbauer am Do Jan 02, 2014 23:14, insgesamt 1-mal geändert.
Was dem Menschen dient zum Seichen, damit schafft er seinesgleichen. (Heinrich Heine)
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Re: Selbstverständnis - Bauer oder Welternährer?

Beitragvon forenkobold » Do Jan 02, 2014 23:11

Die Begriffe haben allesamt falschen Eingang in den Sprachgebrauch bzgl. Landwirtschaft gefunden.
"Konventionell" ist genausowenig "althergebracht" und auf "herkömmlichen Techniken basierend" wie "Bio" besonders ökologisch ist . Da aber die Begriffe nun mal offiziell für die jeweilgen Wirtschaftsformen angewendet werden und im Fall von "Biolandbau" bzw "Ökolandbau" sogar völlig irrsinnigerweise geschützt wurden, bleibe ich bei der offiziellen .. aber falschen.. Definition.
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Re: Selbstverständnis - Bauer oder Welternährer?

Beitragvon Todde » Do Jan 02, 2014 23:25

94% der deutschen Landwirte sind aus der Sicht nicht landwirtschaftlicher Bundesbürger
keine "Ökos". Damit wird dann auch das Bild schon mal klar ausgerichtet!
Diese "Minderheit" von 94% gehen der Berufung nach die Menschheit zu vernichten.
So scheint der allgemeine Tenor, wenn man in die Medien schaut.

Dazu braucht man keine Wissenschaft, die ist ja eh immer nur der verlängerte Arm der Konzerne,
es reicht einfach es zu glauben.

Wie sagte es ein Mitarbeiter des Umweltbundesamts so schön zum Klimawandel:
"Die Bauern sind Opfer und Täter"
Allein, dass die Landwirtschaft weltweit mit 10% am CO² Ausstoß der Menschheit beteiligt ist , aber die komplette Menschheit ernährt macht sie zum größten Täter!
Würden man jetzt auf Ökolandbau umsteigen, würde man den CO² Anteil zwar nicht verändern aber ... ja aber was hätte man dann?
20% weniger erzeugte Produkte in Europa. Deutschland importiert 20% seines Bedarfs heute schon an Agrargütern.

Die deutsche Mentalität, aus den Augen aus dem Sinn, ist in dem Bereich der Nahrung heute ganz groß angesiedelt.
Die fehlgelaufene Geflügelproduktion wird beendet, in dem man "freilaufende Gewissensberuhiger" erschafft.
>90% werden heute dann so gehalten, wie man es eigentlich nicht mehr wollte, da man aber seitens der "Umwelt-, TierschutzNGOs" und der medienerpressten Politik, keine sinnvollen Kompromisse eingehen wollte, kommen die Eier halt aus dem Ausland.
Käfig in Vechta abgebaut, in Rumänien wieder aufgestellt, 2 Hühner mehr rein, gebraucht werden die Eier eh.
Das ist der typische Ansatz der heutigen Politik, durch den Einfluss der NGOs.

Erreicht hat man nichts, aber man ist stolz drauf!
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Re: Selbstverständnis - Bauer oder Welternährer?

Beitragvon Todde » Do Jan 02, 2014 23:36

Mensch hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:Einfluss der NGOs.


Sind die, wer sind denn DIE ALLE, wirklich so gleich, wie es ihre Ausführungen nahe legen?


Trollst Du jetzt komplett?
Ich erspare mir die Ausführungen und gebe Dir einen Link.
Aber Vorsicht! Laut BUND sind das alles Marionetten der Industrie, die nur das Geld im Sinn hat!
Skepsis wird vom BUND als Lüge ausgelegt! Also dort gibt es dann eine Zusammenfassung der Lügen.

http://www.novo-argumente.com/magazin.p ... uene_ngos/

Sind erst mal die grünen NGOs.
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Re: Selbstverständnis - Bauer oder Welternährer?

Beitragvon chrislom » Do Jan 02, 2014 23:53

Moin,

nochmal also bei uns gab es auch Abbauern, Anbauer und Brinksitzer.
Auch dies waren Bauern auch wenn sie nicht davon alleine Leben konnten.
Auch sie haben ihr Land bestellt um sich und andere zu ernähren.
Hier Lebten im Regelfall Vollmeier und teilweise auch Kötner von der Landwirtschaft.
Das ist regional Denke ich auch unterschiedlich.
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Re: Selbstverständnis - Bauer oder Welternährer?

Beitragvon forenkobold » Do Jan 02, 2014 23:55

Mensch hat geschrieben:
IHC_833 hat geschrieben:Bevor man sich als Bauer/Landwirt um das Brot der Anderen gedanken macht, sollen sich die Anderen erst mal gedanken machen, ob der Bauer/Landwirt genug zu beissen hat !


Aber ist es nicht das "Brot für die Anderen", welches dem Bauern erst die Mittel für das "Eigene" liefert?
Ist die Vorstellung fehl am Platze, nach der ich davon ausgehe, das ein Bauer zur Befriedigung seines eigenen Hungers grundsätzlich ALLEIN in der Lage ist und eigentlich seine Überproduktion auf dem Markt anbietet?


Nun.. der IHC hat es ein wenig zu sehr auf das "was zu beißen" haben beschränkt. Viele halten es nicht für möglich oder sogar für vermessen.. aber die meisten Bauern stellen mittlerweile für sich dieselben Ansprüche an gewisse Güter des täglichen Lebens und gesellschaftliche Integration wie der Rest der Bevölkerung. Und so begnügen sie sich selbst beim Essen nimmer mit den eigenen Produkten, sondern wollen eine gewisse Veredelung, welche in einer arbeitsteiligen Welt von anderen Berufen geleistet wird. Noch skandalöser: Sie erzeugen nimmer die ganze Vielfalt auf einem Betrieb, sondern spezialisieren sich und konzentrieren sich auf wenige Produkte. Und noch skandalöser: Sie spannen nimmer ihre Tiere oder die Ehefrau oder die Kinder vor einen Hakenpflug aus der Astgabel einer deutschen Eiche, sondern bedienen sich einer Technik, die von Konzernen geliefert wird und begeben sich somit in eine Abhängigkeit von Gesellschaften, deren Bestreben es ist, GEWINNE (ihhhhhhhhhhhhhhhhh) zu machen.
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Re: Selbstverständnis - Bauer oder Welternährer?

Beitragvon chrislom » Fr Jan 03, 2014 0:03

zu Mensch
ich weiss nicht,

Das mag sein aber es war Zeitlich vorgegeben Vollmeier waren nun mal die ersten im Dorf damit auch meistens die Grössten Höfe.
Die Kötner,Brinksitzer, Anbauer Abbauer kamen später.
Bei uns wurden diese Begriffe benutzt da stand nicht Bauer so und Bauer so.
Sonder der Vollmeier X und der Anbauer Y haben ....
Das war hier auch in der Kirche so gegliedert somit hatte ein Vollmeier mehr Sitzplätze als ein Brinksitzer.

zu Janina

Ja das ist wohl so.
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Re: Selbstverständnis - Bauer oder Welternährer?

Beitragvon Fassi » Fr Jan 03, 2014 0:10

Ich wüßte nicht, das hier bei uns da irgendwie unterschieden wurde, Bauern waren sie alle. Die Unterscheidung fiel nur auf Grund der Tiere: Pferde-, Kuh- und Ziegenbauern. Auf sowas kommen eigentlich die Städter.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Selbstverständnis - Bauer oder Welternährer?

Beitragvon Fassi » Fr Jan 03, 2014 0:18

Nach gesetzlicher Definition (ausm Baurecht):

Landwirtschaft im Sinne dieses Gesetzbuchs ist insbesondere der Ackerbau, die Wiesen- und Weidewirtschaft einschließlich Tierhaltung, soweit das Futter überwiegend auf den zum landwirtschaftlichen Betrieb gehörenden, landwirtschaftlich genutzten Flächen erzeugt werden kann, die gartenbauliche Erzeugung, der Erwerbsobstbau, der Weinbau, die berufsmäßige Imkerei und die berufsmäßige Binnenfischerei.


Als überwiegend sieht man min. 51% an.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

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Re: Selbstverständnis - Bauer oder Welternährer?

Beitragvon Todde » Fr Jan 03, 2014 0:22

Mensch hat geschrieben:Weil, es ist ja schon ein Unterschied, ob zu einem bestimmten Teil der Hof selber eine Kreislaufwirtschaft darstellt oder nur schlicht Durchlaufort ist?


Mein Kreislauf endete mit Einführung der Kanalisation.
Hätte mir sonst meinen angerichteten Klärschlamm von der Kläranlage wiederholen müssen.

Ansonsten hat die Trennung von Vieh und Ackerbau heute viele Vorteile.
Jeder macht, was ihm liegt und nicht von jedem was und das dann komplett falsch.

Die Viehbetriebe geben die organischen Dünger an die Ackerbauern ab, ist ein sehr guter Markt.
Die wiederum verkaufen Erzeugnisse (zB Getreide, Stroh) an die Viehbetriebe.
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Re: Selbstverständnis - Bauer oder Welternährer?

Beitragvon Todde » Fr Jan 03, 2014 0:28

Mensch hat geschrieben:...erzeugt werden kann...

Heißt ja dann wohl, kann auch zu 100% Futter zugekauft werden und die möglichen Erzeugungsflächen zu 100% verpachtet sein?


Ist ja nicht undenkbar. Macht eigentlich nur Sinn.
Tankstellen bauen auch keine Autos.


Sehen Sie, wir können doch miteinander reden, ich will Ihnen doch nichts Böses.


Die Frage nach NGOs ist dann schon etwas einfach, entweder Du weißt nicht was das ist oder Du willst trollen.
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Re: Selbstverständnis - Bauer oder Welternährer?

Beitragvon forenkobold » Fr Jan 03, 2014 0:30

Mensch hat geschrieben:...erzeugt werden kann...

Heißt ja dann wohl, kann auch zu 100% Futter zugekauft werden und die möglichen Erzeugungsflächen zu 100% verpachtet sein?


Da gibt es soviele Facetten unter denen die von Dir (wir duzen uns in diesem Forum) genannte die unwahrscheinlichste ist.
Jede einzelne hier zu erläutern, führt meines Erachtens zu weit.
**edit** Todde hat gleichzeitig geschrieben.. und wie du siehst, hat er eine andere Sichtweise dazu. JEDE ist individuell und DAS macht die Vielfalt der Landwirtschaft aus und ist gut so.
Ich bin der Ansicht:
Solange ein Landwirt oder Bauer oder wie immer man ihn nennen mag nach bestem Wissen und Gewissen verantwortungsvoll gegenüber Umwelt, Boden und Tieren wirtschaftet und sich an bestehende Gesetze hält, kann er wirtschaften wie ER es will und für gut befindet.
Es gibt keinen anderen Beruf, in dem man so vehement dazu gedrängt wird, sein Tun und Streben zu erläutern, zu rechtfertigen oder zu verteidigen.
Ich glaube kaum, dass irgendwo im weltweiten Netz ein Flaschner , Bäcker, Tankwart, Chirurg oder sonstwas um 0:37 im Internet jemand so intensiv seine Arbeit erklärt, wie wir es hier tun.. obwohl für uns morgen ein Arbeitstag ist. Und deshalb frage ich mich gerade, ob ich eigentlich blöd bin und gehe jetzt ins Bett.
Zuletzt geändert von forenkobold am Fr Jan 03, 2014 0:38, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Selbstverständnis - Bauer oder Welternährer?

Beitragvon togra » Fr Jan 03, 2014 0:41

Bauer/Landwirt ist einen Berufsbezeichnung für Menschen, die den ganzen Tag nur dafür arbeiten, dass die übrige Menschheit genug zu Essen hat.
Sie tun dies völlig selbstlos, Jagdgegner und Zetor-Käufer sind ihre gefürchtetsten Gegner.
Landwirte/Bauern sind auch keine Gewerbetreibenden, sondern Landwirte. (Beide verdienen mit ihrem Tun Geld, aber das landwirtschaftlich verdiente Geld ist halt ein Anderes.... :roll: )
Was normalerweise als einkommensteuerpflichtige Einkunft gewertet wird, bezeichnet der Landwirt als "Beitrag zur Versorgung der Bevölkerung".
So ist es möglich, dass 6-Stellige Jahreseinkünfte durch den sofort erfolgten 936Vario-Kauf steuerlich nicht berücksichtigt werden.
Bauer/Landwirte sind von Geburt an arme Schlucker und werden das auch immer bleiben.
Die Kinder bekommen bei der Geburt schon einen Stein auf die Brust gelegt, damit sie das Stöhnen lernen :?

Und nun zerfleischt mich :?
Der Klügere gibt so lange nach, bis er der Dümmere ist...
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Re: Selbstverständnis - Bauer oder Welternährer?

Beitragvon forenkobold » Fr Jan 03, 2014 0:47

togra hat geschrieben:Bauer/Landwirt ist einen Berufsbezeichnung für Menschen, die den ganzen Tag nur dafür arbeiten, dass die übrige Menschheit genug zu Essen hat.
Sie tun dies völlig selbstlos, Jagdgegner und Zetor-Käufer sind ihre gefürchtetsten Gegner.
Landwirte/Bauern sind auch keine Gewerbetreibenden, sondern Landwirte. (Beide verdienen mit ihrem Tun Geld, aber das landwirtschaftlich verdiente Geld ist halt ein Anderes.... :roll: )
Was normalerweise als einkommensteuerpflichtige Einkunft gewertet wird, bezeichnet der Landwirt als "Beitrag zur Versorgung der Bevölkerung".
So ist es möglich, dass 6-Stellige Jahreseinkünfte durch den sofort erfolgten 936Vario-Kauf steuerlich nicht berücksichtigt werden.
Bauer/Landwirte sind von Geburt an arme Schlucker und werden das auch immer bleiben.
Die Kinder bekommen bei der Geburt schon einen Stein auf die Brust gelegt, damit sie das Stöhnen lernen :?

Und nun zerfleischt mich :?


Steuerrecht lernt man nicht am Stammtisch...Und Dummheit wird dort auch nicht geheilt.
Aber man kann dort so schön rumproleten.. ok.. Juden darf man nicht, Türken nicht überall.. aber BAUERN.. da gröhlen die Mitzecher und hauen sich auf die Schenkel.
Und jetzt schlaf Deinen Rausch aus.
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