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Sonderprogramm Milchmengendisziplin

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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118 Beiträge • Seite 3 von 8 • 1, 2, 3, 4, 5, 6 ... 8
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Re: Sonderprogramm Milchmengendisziplin

Beitragvon marius » Sa Jan 07, 2017 22:45

Temme hat geschrieben:ich denke, ich bin auch raus...
müsste 8% reduzieren stand heute...
Ich glaube, ich stelle den Antrag, das ist ja wirklich 10 Minuten Arbeit, ohne Vorschuß, und gucke mal, wie sich die Milchmenge entwickelt...
Hadere aber noch mit mir! rechnerisch muss man das eigentlich machen, hab eh knapp Mais und ich denke nach Gesprächen mit Berufskollegen und Molkerei dass das ehr auf 0,7-0,8 Cent hinausläuft
100000kg im Monat x 8 % x 10 Cent Gewinn x 3 Monate sind 2400 €, 1200000 x0,7(um eine Zahl zum rechnen zu haben) sind 8400€


Also wenn nur 0,36 Cent ( aus EU und Staat ) sicher zugesichert werden, ist 0,7 Cent pro Liter schon mutig gerechnet im Vorfeld. Auch wenn noch Geld über den 0,36 über wäre, sind sie ( EU + Staat ) nicht verpflichtet das auch den Teilnehmer zwingend auszubezahlen. Besonders wenn bis zur Auszahlung im Herbst 2017 die Milchpreise ohnehin ansteigen.
Bei diversen freiwilligen Programmen ( z.b. Natur und Umweltschutz ) wurde doch schon öfters mal mit der Heckenschere vor der Auszahlung nochmal nachgekürzt.

Was zusätzlich einem Teilnehmer passieren kann : Wenn aufgrund der guten Futterqualität 2016 dann trotz allen Bremsmanöver immer noch zuviel Milch geliefert wird, dann haben sie richtig Geld verbrannt : nämlich bei steigenden Milchpreisen weniger geliefert und doch keine Beihilfe bekommen....oder du milkst notgedrungen ende April dann noch in die Güllegrube um nicht trotz Milchmengenreduzierung völlig leer auszugehen.

Naja. :mrgreen:

Ihr müßt auch noch die Preissteigerungen berücksichtigen. Die nächsten Monate dürfte der Milchpreis weiter steigen, wird dann weniger geliefert nehmt ihr diese Preissteigerungen bei der verschenkten Milch auch nicht mit und das bei zurzeit spottgünstigen Kraftfutterpreisen und vorhandenen aber leeren Stallplätzen.

Und : Wenn im Bezugszeitraum um über 8 % gebremst wird, fehlt nicht nur von Februar - April diese Milchmenge sondern auch vorher UND vor allem nach dem Programm also dann ab Mai wird folglich weniger geliefert bei dann wiederum höheren Milchpreisen als heute.
Und wenn mehrere Schlachtkühe Monate früher abgibst als nötig, müßte man auch noch den Fleischverlust ( Zunahmen ) berücksichtigen.
Bei Jungkühen ebenso. Die dürften ab Mai wieder teurer werden gegenüber ab ende Januar/Februar was den Teilnehmern am Programm wieder Geld kostet.

Das würde ich als möglicher Teilnehmer alles im Vorfeld berücksichtigen.
Könnte sonst bei manchem ablaufen wie in den Spielhallen : Hurra, der Automat hat 5 Euro ausgespuckt, :prost: ...hab allerdings vorher 6 Euro reingeschmissen. :roll:
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Re: Sonderprogramm Milchmengendisziplin

Beitragvon Flecki_aus_Bayern » So Jan 08, 2017 3:17

Was gibt es da zu berücksichtigen. Nach meinen Infos wird ein Nichteinhalten der Mengendisziplin nicht bestraft. Es gibt halt dann einfach kein Geld. Also was soll das?
Diejenigen die vor einem Jahr mit Vollgas uns alle an die Wand gefahren haben werden jetzt noch dafür belohnt. Wer hat sich den so was wieder ausgedacht???
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Re: Sonderprogramm Milchmengendisziplin

Beitragvon Einhorn64 » So Jan 08, 2017 9:16

Phralius möchte wohl möglichst vielen das Beantragen vermiesen, damit für ihn mehr überbleibt.
Wer es schafft ohne Vieh bereits die Liquiditätshilfe vom vergangenen Jahr zu ergattern,
für den sollte es ja ein Kinderspiel sein noch richtig Kohle aus dem diesjährigen Sonderprogramm abzugreifen :regen:
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Sonderprogramm Milchmengendisziplin

Beitragvon Rainibo » So Jan 08, 2017 10:40

Flecki_aus_Bayern hat geschrieben:Was gibt es da zu berücksichtigen. Nach meinen Infos wird ein Nichteinhalten der Mengendisziplin nicht bestraft. Es gibt halt dann einfach kein Geld. Also was soll das?
Diejenigen die vor einem Jahr mit Vollgas uns alle an die Wand gefahren haben werden jetzt noch dafür belohnt. Wer hat sich den so was wieder ausgedacht???



Hab ich mir auch schon gedacht ,die die letztes Jahr die Menge zurückgefahren haben ,aus welchen Gründen auch immer u. so zu einer Marktentlastung beigetragen haben bevor die ach so tollen Politiker u. Superhelden vom DBV.überhaupt von einer Krise nur ansatzweise etwas registriert haben sind jetzt wieder die Dummen u. werden zur Krönung noch als Kommamelker angemacht ,obwohl sie Teilweise nur zur Anlieferung von Quotenzeiten zurück fahren bzw. steigern,da der Stall noch derselbe ist. Für solche Fälle müsste es eigentlich Härtefälle geben,aber da dies ja Landwirte sind die nicht im Sinne des MIV. u DBV. gehandelt u. Milch vorenthalten haben um den Weltmarkt zu fluten damit man in der Industrie Umsatz machen kann,Preis egal betrifft ja nur die Bauern den wenn es Unternehmer währen würden sie zumindest den ihn zustehenden Preis fordern.
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Re: Sonderprogramm Milchmengendisziplin

Beitragvon Einhorn64 » So Jan 08, 2017 11:48

Rainibo hat geschrieben:sind jetzt wieder die Dummen u. werden zur Krönung noch als Kommamelker angemacht


Was sind das jetzt wieder für Melker?
Wie sieht die Leistung von Kommas den aus, ist das so rentabel das andere neidig werden?

Zum anderen, was soll denn Berücksichtigt werden, bzw als Bezugspunkt Milchmenge gelten?
Der Schnitt der letzten2-10(oder 20-50?) Jahre?
Die letzte Refernzmenge?
Der Schnitt im Dorf, Regierungsbezirk, Bundesland oder Kontinent?
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Re: Sonderprogramm Milchmengendisziplin

Beitragvon Rainibo » So Jan 08, 2017 12:06

Das sind im großen u. ganzen die die an der Nachfrage vorbeiproduzieren u. so zu den Preisabsturz massiv beigetragen haben,meist sind das auch die selben die zu horrenden Preisen Pachten u. je weiter desto besser damit auch zum öffentliche Ansehen der Landwirte beitragen durch Transporte zu jeder Tages u. Nachtzeit ,nebenbei erwähnt verfahren diese noch den Großteil des Diesel auf der Strasse wozu die Gasölbeihilfe eigentlich nicht gedacht ist .
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Re: Sonderprogramm Milchmengendisziplin

Beitragvon julius » Mo Jan 09, 2017 11:21

Rainibo hat geschrieben:
Flecki_aus_Bayern hat geschrieben:Was gibt es da zu berücksichtigen. Nach meinen Infos wird ein Nichteinhalten der Mengendisziplin nicht bestraft. Es gibt halt dann einfach kein Geld. Also was soll das?
Diejenigen die vor einem Jahr mit Vollgas uns alle an die Wand gefahren haben werden jetzt noch dafür belohnt. Wer hat sich den so was wieder ausgedacht???



Hab ich mir auch schon gedacht ,die die letztes Jahr die Menge zurückgefahren haben ,aus welchen Gründen auch immer u. so zu einer Marktentlastung beigetragen haben bevor die ach so tollen Politiker u. Superhelden vom DBV.überhaupt von einer Krise nur ansatzweise etwas registriert haben sind jetzt wieder die Dummen u. werden zur Krönung noch als Kommamelker angemacht ,obwohl sie Teilweise nur zur Anlieferung von Quotenzeiten zurück fahren bzw. steigern,da der Stall noch derselbe ist. Für solche Fälle müsste es eigentlich Härtefälle geben,aber da dies ja Landwirte sind die nicht im Sinne des MIV. u DBV. gehandelt u. Milch vorenthalten haben um den Weltmarkt zu fluten damit man in der Industrie Umsatz machen kann,Preis egal betrifft ja nur die Bauern den wenn es Unternehmer währen würden sie zumindest den ihn zustehenden Preis fordern.


Das stimmt das sind jetzt die Dummen. Die Politiker haben doch seit über einem Jahr mehrmals gemahnt man möge weniger liefern und durch diese Lieferdisziplin den Markt entlasten. Jetzt werden eben die bestraft. Typisch Politik.
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Re: Sonderprogramm Milchmengendisziplin

Beitragvon julius » Mo Jan 09, 2017 11:31

marius hat geschrieben:Also wenn nur 0,36 Cent ( aus EU und Staat ) sicher zugesichert werden, ist 0,7 Cent pro Liter schon mutig gerechnet im Vorfeld. Auch wenn noch Geld über den 0,36 über wäre, sind sie ( EU + Staat ) nicht verpflichtet das auch den Teilnehmer zwingend auszubezahlen. Besonders wenn bis zur Auszahlung im Herbst 2017 die Milchpreise ohnehin ansteigen.
Bei diversen freiwilligen Programmen ( z.b. Natur und Umweltschutz ) wurde doch schon öfters mal mit der Heckenschere vor der Auszahlung nochmal nachgekürzt.

Was zusätzlich einem Teilnehmer passieren kann : Wenn aufgrund der guten Futterqualität 2016 dann trotz allen Bremsmanöver immer noch zuviel Milch geliefert wird, dann haben sie richtig Geld verbrannt : nämlich bei steigenden Milchpreisen weniger geliefert und doch keine Beihilfe bekommen....oder du milkst notgedrungen ende April dann noch in die Güllegrube um nicht trotz Milchmengenreduzierung völlig leer auszugehen.

Naja. :mrgreen:

Ihr müßt auch noch die Preissteigerungen berücksichtigen. Die nächsten Monate dürfte der Milchpreis weiter steigen, wird dann weniger geliefert nehmt ihr diese Preissteigerungen bei der verschenkten Milch auch nicht mit und das bei zurzeit spottgünstigen Kraftfutterpreisen und vorhandenen aber leeren Stallplätzen.

Und : Wenn im Bezugszeitraum um über 8 % gebremst wird, fehlt nicht nur von Februar - April diese Milchmenge sondern auch vorher UND vor allem nach dem Programm also dann ab Mai wird folglich weniger geliefert bei dann wiederum höheren Milchpreisen als heute.
Und wenn mehrere Schlachtkühe Monate früher abgibst als nötig, müßte man auch noch den Fleischverlust ( Zunahmen ) berücksichtigen.
Bei Jungkühen ebenso. Die dürften ab Mai wieder teurer werden gegenüber ab ende Januar/Februar was den Teilnehmern am Programm wieder Geld kostet.

Das würde ich als möglicher Teilnehmer alles im Vorfeld berücksichtigen.
Könnte sonst bei manchem ablaufen wie in den Spielhallen : Hurra, der Automat hat 5 Euro ausgespuckt, :prost: ...hab allerdings vorher 6 Euro reingeschmissen. :roll:


Ganz deiner Meinung.

Das ist mehr so ein Programm für Aufgabebetriebe die ihre Menge ohnehin reduzieren. Da paßt es perfekt.

Falls ich die Beihilfe noch beantrage werde ich deswegen keinen Liter weniger liefern als ohne Programm. Der Betrieb läuft normal weiter und im Mai wird dann geschaut wie es mit der Liefermenge ausschaut gegenüber dem Vorjahr.
Die Liefermenge verringern und auf das Programm ausrichten werde ich nicht.
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Re: Sonderprogramm Milchmengendisziplin

Beitragvon marius » Mo Jan 16, 2017 21:30

Der Milchpreis könnte demnächst eine erhebliche Unterstützung erfahren ( zumindest kurzfristig ) weil nun eine ganze Reihe an Betrieben aus dem Markt gedrängt werden.

Nämlich die Anbindeställe, selbst ein täglicher Weidegang nützt nichts.

Die ersten Molkereien die z.b. EDEKA beliefern sollen laut unserem Wochenblatt die Lieferanten kürzlich angeschrieben haben.
Eine größere MEG reagiert bereits und wird ab 2018 die Anbindemilch getrennt erfassen und den Anbindeställen 4 Cent/Liter abziehen. Das wurde den Lieferanten bereits schriftlich mitgeteilt. Eine andere Molkerei deren Namen ich hier nicht nenne holt ab Juli 2017 die Anbindestallmilch ebenfalls getrennt ab und zieht diesen 3 Cent pro Liter ab.
Das dürfte deren Todesurteil sein.
Es werden also in Kürze die Anbindeställe umfallen wie die Fliegen, da zudem durch Christian Schmidt sein eingeführtes Fleischsiegel die Anbindeställe auch ihr Fleisch nur noch zum Dumpingpreis verkaufen können.
Spitzenpreise für Fleisch wie auch zukünftig bei Milch gibts nur bei deutlich ausreichend Platz pro GV, Freilauf ( Weide oder Laufhof ) und Strohhaltung.

Sollten die Zukunftsbetriebe aber weiter kräftig wachsen was sie wohl müssen, wäre es sogar möglich das sie [b]pro ha mehr Fleisch und Milch liefern [/b]als derzeit die Anbindeställe. Dann geht der Schuss nach hinten los und die Überproduktion steigt weiter an.... was für den LEH ein gefundenes Fressen wäre um die Preise weiter zu senken.
Zudem laufen die ersten Biogasverträge in wenigen Jahren aus... :shock:

Die Preisspirale wird sich langfristig wohl weiter nach unten drehen trotz deutlich mehr Forderungen und Vorschriften.

Ich für meinen Teil bin heilfroh dieses weitere Schlachtfest gemütlich von der Seitenlinie aus betrachen zu dürfen... :prost:
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Re: Sonderprogramm Milchmengendisziplin

Beitragvon T5060 » Mo Jan 16, 2017 21:48

Quatsch, die bauen doppelt so groß neu.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Sonderprogramm Milchmengendisziplin

Beitragvon T5060 » Mo Jan 16, 2017 22:19

Wenn es die deutschen Molkereien nicht schaffen,
sich international im Premiumsegment zu positionieren,
reichen für Deutschland Ställe um die 20 - 50 Milchkühe
und Pachtpreise von 20 - 50 € der Hektar Grünland.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Sonderprogramm Milchmengendisziplin

Beitragvon Bergwanger » Di Jan 17, 2017 0:11

@Marius: bei solchen Sprüchen wären eindeutige Quellennachweise interessant :-> Welches Blatt und Heft?, Links
alles andere ist Stammtischgeschwätz, ich habe gehört, angeblich wurden angeschrieben, bin nur noch Außenbetrachter

Die Anbindeställe werden länger überlegen als so mancher denkt, da dort die Betriebe nicht nur ein oder zwei Standbeine haben (milch plus evt Fleisch) sondern noch ein außer landwirtschafltiches oder zumindest eines das nicht mit dem Hof zusammenhängt (Holzen, Lohnen etc.), sie müssen der Bank keine Rechenschaft leisten und sind fachlich schon lange nicht mehr so schlecht

Die Wachstumsgrenze pro betriebseigene AK wird wohl bei den meisten die die letzten 15 Jahre gebaut haben erreicht sein, alles andere geht nur noch über Mitarbeiter, und ich kann mir nicht vorstellen das ein 1000 Kuh betrieb mit vielen verschiedenen Fremd AKs (nicht der junge vom Dorf der seit 10 Jahren schwarz für fast kein Geld zum Spaß die Gülle fährt etc.) kostendeckender, bzw. Krisensicherer Arbeiten kann als ein kleiner Familienbetrieb, in dem 60 MiKuhs mit der ganzen Family nebenbei zu zahlreichen Nebeneinkünften gemanaged werden (erwachsener Sohn + Vater mit einkommen, Opa mit Rente und die Frauen die den Rücken freihalten)
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Re: Sonderprogramm Milchmengendisziplin

Beitragvon Rohana » Di Jan 17, 2017 7:29

marius hat geschrieben:Ich für meinen Teil bin heilfroh dieses weitere Schlachtfest gemütlich von der Seitenlinie aus betrachen zu dürfen... :prost:

Komischerweise bleibts ja nicht beim Betrachten. Musst du dir jeden Tag neu einreden dass es gut war auszusteigen, ja?
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Re: Sonderprogramm Milchmengendisziplin

Beitragvon T5060 » Di Jan 17, 2017 9:40

Wenn man keinen Spass mehr dran hat, sollte man nach ner Lösung suchen.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Sonderprogramm Milchmengendisziplin

Beitragvon Temme » Di Jan 17, 2017 16:10

ca 50 % der Deutschen Milchmenge ist beantragt worden, da nicht alle einhalten werden wohl 0,8-1 Cent ....
Eine Kuh macht "Muh",
viele Kühe machen viel Milch.....
(Wenn´s läuft...)
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