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Soziale Ungerechtigkeit bei LBG Ndb/Opf

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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73 Beiträge • Seite 2 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: Soziale Ungerechtigkeit bei LBG Ndb/Opf

Beitragvon Maulwurf_13 » Do Jun 28, 2012 19:10

@HagarB
Jeder der ein bisschen Ahnung davon hat wie teuer private Unfallversicherungen und wie gering deren Leistungen sind ist verdammt froh dass das Hobby, hier Waldarbeit, durch die BG abgesichert ist. Die Landwirtschaftliche BG ist im übrigen die BG mit den besten Leistungen.
Dir Beiträge sind auch nicht wegen den "Großgrundbesitzern" gestiegen, sonderen wegen so kleinen Krautern die meinen, einmal im Jahr etwas Holz hacken sei ja nicht gefährlich. Die Unfallzahlen und das entsprechende Risiko, die die Grundlage für neue Berechnung der BG-Beiträge waren, zeigen sehr deutlich weshalb der Grundbetrag massiv angehoben wurde.
Bisher und auch jetzt noch subventionieren die Großen so Kleckerlesscheißer wie sie einer zu sein scheinen mit. In der Regel nennt man dies Solidarität. Denn würden die Großen sich weigern das Hobby mit abzusichern dann hätten so einige kleinen ein verdammtes Problem.
Ihr anderes gestammel über Subventionen ist kein Kommentar wert, denn einem so von Neid zerfressenen Menschen zu erklären das hiermit nur das Auto/Urlaub/sonst. von ihnen - da die Lebensmittel günstig sind - subventioniert wird erscheint mit doch vergebliche Liebesmühe.

@ DLBW
1) und wenn die BG in goldene Kloschüsseln kacken würde wäre es mir egal so lange unterm Strich für mich ein Vorteil besteht. Und dies ist bei allen BGs der Fall. Aber wenn man ausser Neid auf andere nichts hat, dann muss dies ja gepflegt werden.
2) Wurde der Unfall durch die Landwirtschaftliche BG bezahlt und Bestand die medizinische Notwendigkeit zur Herstellung deiner Arbeitskraft ein Taxi zu nehmen?
Ich finde es echt zu kotzen das immer jeder weis was ihm angeblich zusteht aber auf der anderen Seite wird keine Täuschung/Trick ausgelassen um sich an den entstanden Kosten zu beteiligen.
3) In der Regel sind auch mitarbeitende Familienangehörige durch die Landw. BG abgesichert, also wenn du meinst du müsstest im Wald rumhampeln und mit der Axt etwas Brennholz bereiten dann bist du somit versichert. Für 60 Euro im Jahr kommt nicht einmal der Versicherungsvertreter zu dir um dir für diesen Preis einen Unfallversicherung zu verkaufen.
Maulwurf_13
 
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Re: Soziale Ungerechtigkeit bei LBG Ndb/Opf

Beitragvon Cairon » Do Jun 28, 2012 19:51

Hager B hat geschrieben:Moin, moin Cairon aus Cuxhaven,

Großbauern wie Sie, die vom Staat subventioniert werden zu Lasten der kleinen Grundstückseigner, verstehen unsere Probleme
nicht. Wir werden mit den Beiträgen von dieser LBG über den Tisch gezogen, haben aber bei der Beitragsgestaltung kein Mitspracherecht, so wie es das SGB VII vorsieht.
Das ist höchst unsozial, widerspricht auch dem Grundrecht der Gleichbehandlung

Zur Frage der Beitragshöhe: Muß jetzt 80 Euro Grundbeitrag zahlen, genauso viel wie Grundeigner mit 50 ha, der aber durch seinen täglichen Betrieb verwaltungsmäßig höher einzustufen wäre. So hat es auch das Bundessozialgericht 2004 in einem Grundsatzurteil festgesetzt, den aber die LBG nicht umsetzt. Besitzer über 50 ha zahlen da nur 100 Euro.

Das soll man nun ohne weiteres akzeptieren! -N e i n -


Ja, genau ich bin ein ganz fieser Großagrarier der sich von den kleinen, Rentnern mit Wald finanzieren lässt. Tut mir leid, aber das kann ich nicht ganz ernst nehmen. 80 € im Jahr Beitrag zur BG dass ist ja himmlisch. Meine Beiträge sind da weit höher, da kommen die Tiere, die Fläche und der Lohnbetrieb dazu. Es geht hier nicht hier doch nicht um die 80 €, es geht darum dass man meint Recht haben zu müssen. Aber das Spiel ist ganz einfach, es gibt gesetzliche Regelungen an die sich jeder zu halten hat und wer das nicht will, der soll seinen Besitz eben abgeben.
Um 80 € so einen Film zu fahren ist wirklich heftig. Wir wollen nicht hoffen, dass es im Wald mal zu einem Unfall kommt, aber doch dann ist der Ruf nach der BG bestimmt auch ganz laut. Und die Leistungen die die BG für 80 € vorhält bekommt man bei keiner anderen Versicherung. Es geht hier nicht um Geld, es geht um Neid und Rechthaberei. Wer meint mich mit seinen 80 € zu stützen, bei dem geht es doch nicht ganz gerade. Der Grundbeitrag ist schlicht und einfach durch die Verwaltung gegeben, und die Verwaltung eines Betriebes mit 1,5 ha oder 1500 ha sind, so lange keine Schaden vorliegt nicht weit auseinander.

Viel Spaß beim Kampf gegen die BG und wenn ihr Transparente malt, dann vergesst nicht drauf zu schreiben, dass ihr 80 € im Jahr bezahlt. Sollte dann auch jeder wissen worüber ihr euch aufregt. Was wäre denn eurer Meinung nach ein angemessener Beitrag oder wäre für euch nur kostenlos Mitversicherung, so als soziale Leistung der Großen angemessen?
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Re: Soziale Ungerechtigkeit bei LBG Ndb/Opf

Beitragvon Cairon » Do Jun 28, 2012 20:12

DLBW hat geschrieben:Meine Mutter und meine Tante bezahlen 60 € für 3 ha Wald,den sie nie betreten.
Fast alle anderen bezahlen garnichts,weil sie nie eine Geldforderung bekommen haben.
:?: :?: :?:

Im Ort haben wir die BG Metall.
Raucherinsel mit Glasdach für 30000 € wurde gebaut usw. .Es soll sich ja keiner erkälten. :wink:
Da wird die Kohle verpulvert.
Dann werden eben die Beiträge erhöht.
Ich hatte 2005 einen Arbeitsunfall und wurde im Krankenhaus operiert.Danach wollte ich 19 km mit dem Taxi
auf BG Kosten nach Hause fahren.
Abgelehnt :!:
Gruß !


Wenn die anderen nicht zahlen, dann liegt es daran, dass sie nicht vorschriftsmäßig gemeldet haben. Woher soll die BG denn ahnen wem welches Waldstück gehört? Und wenn es Dich so wurmt, dann zeige die anderen bei der BG an, dann werden die auch zahlen müssen. Nur weil sich andere dem System entziehen, heißt das nicht dass das System schlecht ist.
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Re: Soziale Ungerechtigkeit bei LBG Ndb/Opf

Beitragvon Hager B » Fr Jun 29, 2012 15:43

An Biohias

schon bei 5 ha Wald kann man durch Verkauf von Holz Erlöse erzielen. Ich aber nicht bei 1,5 ha.
Natürlich muß der LBG-Vertreter die Unfälle dramatisieren, aber wenn tatsächlich ein Unfall passiert, dann beginnen die Scherereien mit der LBG.
Wald ist für mich mehr Erholung. Die meisten Unfälle geschehen sowieso im Haushalt, laut Statistik.
Frage: Haben Sie eine Mitteilung zur Wahl der Vertreterversammlung erhalten?

mfg Hager
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Re: Soziale Ungerechtigkeit bei LBG Ndb/Opf

Beitragvon Hager B » Fr Jun 29, 2012 15:55

An Fassi

Mit einer privaten Unfallversicherung von ca 100 Euro wäre ich rund um die Uhr gegen Unfälle aller Art, auch Aufenthalt im Wald inbegriffen, abgesichert. Dazu Krankenhausgeld, Rehabilitation, Transporte und vieles mehr. Wenn eine private Versicherung ihre Beitrage seit einführung des Euro um 120 % erhöht hätte, könnte sie ihre Versicherungstätigkeit aufgeben. Nicht so aber bei der staatlichen Zwangsversicherung.
Mit 80 Euro bin ich bei der LBG nur bei der waldarbeit versichert, obwohl ich fast keine durchführe. Dennoch bin ich hier eingestuft wie Land- und forstwirtschaftliche Unternehmer mit 10, 20, 30 und 50 ha Grund.

Ihr könnt aber auch Schwarz-, Rotwild u.ä. erlegen und das Wildpret verkaufen. Da kommt der Pacht locker rein.

mfg Hager
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Re: Soziale Ungerechtigkeit bei LBG Ndb/Opf

Beitragvon Biohias » Fr Jun 29, 2012 17:46

Hager B hat geschrieben:An Biohias

schon bei 5 ha Wald kann man durch Verkauf von Holz Erlöse erzielen. Ich aber nicht bei 1,5 ha.
Natürlich muß der LBG-Vertreter die Unfälle dramatisieren, aber wenn tatsächlich ein Unfall passiert, dann beginnen die Scherereien mit der LBG.
Wald ist für mich mehr Erholung. Die meisten Unfälle geschehen sowieso im Haushalt, laut Statistik.
Frage: Haben Sie eine Mitteilung zur Wahl der Vertreterversammlung erhalten?

mfg Hager


Wenn man von den 1,5 ha z.b. jedes jahr 15ster brennholz im hobby macht kann man sehr kostengünstig heizen.
Allein dafür lohnen sich die 80€ :roll:
Und ja es ist ein wisch gekommen, mit einem Termin den ich nicht wahrnehmen werde.
Der Aufstand deswegen ist doch echt in keinem verhältnis :?
Was sind heut schon 80€??
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Re: Soziale Ungerechtigkeit bei LBG Ndb/Opf

Beitragvon Frankenbauer » Fr Jun 29, 2012 23:22

Hager B hat geschrieben:An Fassi

Mit einer privaten Unfallversicherung von ca 100 Euro wäre ich rund um die Uhr gegen Unfälle aller Art, auch Aufenthalt im Wald inbegriffen, abgesichert. Beispiel? Mir ist keine bekannt, bei sämtlichen privat versicherten Unfällen wurde ich nicht so gut versorgt wie bei der LBG. Selbst der Unfall bei einer anderen BG wurde weit weniger kulant abgewickelt, ich würde mir wünschen, der wäre nicht bei meinem Hauptarbeitgeber, sondern bei mir im Betrieb passiert.Dazu Krankenhausgeld, Rehabilitation, Transporte und vieles mehr. Wenn eine private Versicherung ihre Beitrage seit einführung des Euro um 120 % erhöht hätte, könnte sie ihre Versicherungstätigkeit aufgeben. Nicht so aber bei der staatlichen Zwangsversicherung.
Mit 80 Euro bin ich bei der LBG nur bei der waldarbeit versichert, obwohl ich fast keine durchführe. Dennoch bin ich hier eingestuft wie Land- und forstwirtschaftliche Unternehmer mit 10, 20, 30 und 50 ha Grund.
Du zahlst den Grundbeitrag und keinen lumpigen Cent mehr, jeder ernstzunehmende Beitragszahler zahlt für jeden Hektar, jede Vieheinheit, den Wald, sonstige Nebenbetriebe ZUSÄTZLICH seine Beiträge. Der Grundbeitrag ist auch nicht um 120% gestiegen und die Anpassung der Beiträge an die tatsächlichen Gefahren treffen Dich noch nicht einmal, da Du noch nicht in den normalen Berechnungsrahmen kommst.
Ihr könnt aber auch Schwarz-, Rotwild u.ä. erlegen und das Wildpret verkaufen. Da kommt der Pacht locker rein.
Du hast den Wildschaden vergessen
mfg Hager


Gruß

Werner
frech, frecher, FRÄNKISCH!
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Re: Soziale Ungerechtigkeit bei LBG Ndb/Opf

Beitragvon Hager B » Di Jul 03, 2012 15:26

Hier meldet sich nochmal Hager,

Sinn und Zweck meines Textes "Soziale Ungerechtigkeit bei der LBG Ndb/Opf" ist der , zum einen ein breites Publikum für meine
berechtigten, wahrhaften Probleme zu interessieren, vor allem aber Gleichgesinnte, kleine Grundstücksbesitzer anzusprechen, um
zusammen eine Änderung dieser unsozialen Machenschaften zu erreichen.

Eine Beitragssteigerung von 122 % innerhalb von nur acht Jahren kann man nicht hinnehmen (ist Abzocke), da keine plausible Erklärung der LBG vorliegt. Mehr als 30000 Personen, wahrscheinlich sind es noch mehr, werden von den Wahlen zur Vertreterversammlung ausgeschlos-
sen und damit vom Mitspracherecht, Mißachtung der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts, keine Nachlaßgewährung für unfallfreie Aufenthalte im Wald, die kleinen Grundbesitzer können nicht unternehmerisch tätig werden, so wie es die LBG behauptet. Zu all dem
verschließt die Rechtsaufsichtsbehörde (Bay.Staatsregierung) die Augen.

mfg
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Re: Soziale Ungerechtigkeit bei LBG Ndb/Opf

Beitragvon Heuer » Di Jul 03, 2012 15:36

Mann, Mann, so ein Wind wg. 80 Euro. Und dann noch bei einer gesetzlichen Pflichtversicherung ohne Leistungsobergrenze. Aber gab es hier nicht mal nen Bienenhalter (Imker wäre für den Berufsstand beleidigend) der einen ähnlichen Aufstand angezettelt hat.
Hager B; ein Tipp, der Aufstand lohnt nicht. Ab 1.1.2013 ist es die Landwirtschaftliche Sozialversicherung Deutschland mit Sitz in Kassel.
Da würde ich mit der Klage noch 6 Monate warten. Dann kannst gleich gegen die Bundesrepublik klagen und nicht nur gegen die bayrische Staatsregierung und eine Selbstverwaltung die es dann nicht mehr gibt.

Grüße Heuer
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Re: Soziale Ungerechtigkeit bei LBG Ndb/Opf

Beitragvon Cairon » Di Jul 03, 2012 16:22

Wenn ich ganz ehrlich bin kann ich über diesen Zwergen-Aufstand nur schmunzeln. 80 € im Jahr, ich zahle mehr als das zehnfache und in den letzten 15 Jahren, seit ich den Betrieb habe, haben wir glücklicherweise keinerlei Leistungen der BG in Anspruch nehmen müssen. Ich bin froh, dass es die BG gibt und dass sie den aktiven Betrieben ein hohes Maß an Schutz bietet. Dabei geht es nicht nur um Hilfe bei Unfällen. Auch die Überprüfungen durch die BG helfen doch das Auge für Gefahren zu schärfen. Ohne die BG würde es deutlich mehr Unfälle in der Land- und Forstwirtschaft geben. Ich sage nur Güllegruben, Leitern, Gelenkwellen usw. Es hilft wenn auch mal jemand anders danach schaut und die Bilder die man auf den entsprechenden Schulungen zu sehen bekommt sind real und keine gestellten Bilder. Bei diesen Bilder sollte man sich mal an den Kopf fassen und fragen was die BG im Schadensfall für einen tut. Und auch wenn 100 Jahre das Fällen von Bäumen ohne Unfall gelaufen ist, so kann es schon beim nächsten Baum ganz anders aussehen. Und wer nicht bereit ist 80 € BG-Beitrag im Jahr zu zahlen, der sollte seinen Wald verkaufen. und dann noch zu behaupten man würde mit seinem "Gewaltsbeitrag" von 80 € die größeren Betriebe subventionieren finde ich schon etwas unverschämt.
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Re: Soziale Ungerechtigkeit bei LBG Ndb/Opf

Beitragvon Justice » Di Jul 03, 2012 16:48

In 1,5 ha Wald kann genau soviel passieren wie in 50 o. 500ha. Es reicht EIN Ast. Mit dem Unterschied, das die Hobbyfraktion (zu der auch ich gehöre) mit deutlich weniger Erfahrung und Ausbildung an die Sache ran geht als die "Großgrundbesitzer".

Wer nach weniger Beitrag schreit, sollte auch nach weniger Leistungen verlangen. Dann muß man sich halt im Krankenhaus auf einen Stuhl setzen, weil der niedrige Beitrag nicht für ein Bett reicht. Bei Privatversicherungen ist das so! Wer weniger Beitrag bezahlt, der bekommt auch weniger Leistung.
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Re: Soziale Ungerechtigkeit bei LBG Ndb/Opf

Beitragvon Heuer » Di Jul 03, 2012 21:13

100 Punkte Hobbit.
Die aufblasbare Waschmaschine ist schon unterwegs. :lol:

Viele Grüße
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Re: Soziale Ungerechtigkeit bei LBG Ndb/Opf

Beitragvon Hager B » Fr Jul 06, 2012 15:25

An Hobbit-Hunter

Es geht hier hauptsächlich um das Prinzip der "Sozialen Gerechtigkeit".

Wieso sollen die Kleinen (möglicherweise die Mehrheit ohne Stimmrecht und Mitbestimmungsmöglichkeit) die Beiträge für die Großen, die die Verursacher der Unfälle sind, zahlen?
Auf dem Bauernhof, im Haushalt, passieren lt. Statistik die meisten Unfälle. Wer natürlich mit Maschinen, Geräten feste bei der Waldarbeit
tätig ist, bleiben Unfälle natürlich nicht aus. Wer seinen Wald aber lange Zeit, manchmal jahrlang nicht betritt, wo ist da eine Unfallgefahr?

Keine private Versicherung kann ihre Beiträge in dem Maße erhöhen wie die LBG, denn dann würde man wechseln.

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Re: Soziale Ungerechtigkeit bei LBG Ndb/Opf

Beitragvon chefbaumschubser » Fr Jul 06, 2012 15:50

my 2 cents-ich bezahle nach fläche owner and ac-insurance(und habe nicht nur 150 h)-machts doch bei euch in d genauso-aber da jammern ja die subventionsarschlöcher,die dann bei mir die preise kaputtmachen.
gleiche chancen für alle-ansonsten -wieso rumschreien-EU-fragen!
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Re: Soziale Ungerechtigkeit bei LBG Ndb/Opf

Beitragvon Cairon » Fr Jul 06, 2012 18:17

@hager B

Erkläre mir doch Kurz, wie Du mit Deinen 80 € im Jahr meinen Betrieb mit einem Beitrag über 1200 € subventionierst. Diese Mathematik ist mir nicht eingängig.

Und bei einem Unfall hast Du die gleichen Ansprüche wie ich, dass finde ich ungerecht. Bei einem gleichen Unfall hast Du die Leistungen viel günstiger als ich, ist das fair?
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