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Straßenkinder

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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76 Beiträge • Seite 3 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6
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Re: Straßenkinder

Beitragvon fendt59 » Mi Dez 16, 2009 18:15

Bei uns hat die Lebenshilfe Bauernhöfe aufgekauft und bewirtschaftet diese hauptsächlich biologisch.Das
Personal rekrutiert sich großteils aus Menschen mit Handicap jeglicher Couleur.
Power to the Bauer,mit Fendt
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Re: Straßenkinder

Beitragvon Weinbauer » Mi Dez 16, 2009 19:36

lol, auf so einem hof hab ich meine zivizeit absolviert. war toll.
Was dem Menschen dient zum Seichen, damit schafft er seinesgleichen. (Heinrich Heine)
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Re: Straßenkinder

Beitragvon Flora » Do Dez 17, 2009 11:49

@ Hürli und amwald 51

Flora , Flora , Flora .... manchmal denke ich , das Du nur ein Schwarz und Weiß im Bildungsunterricht siehst .... Bei Dir werden die Kinder gleich geprügelt .... zum einen weiß ich heute keine Schulform mehr , wo der Lehrkörper diese " Form der Erziehung " anwenden würde . Die Probleme die Kinder und Jugendliche in der Schule haben , und auch bereiten , sind sehr vielschichtig ... und manchmal befinden sich dort auch unangenehme Wahrheiten dahinter , die dann doch keiner wirklich lesen will . Das Wertesystem ist heute ein anderes , Eltern haben verlernt durch Zeitmangel und Einfordern eigener Entfaltungswünsche ihre Kinder Recht und Unrecht und soziales Verhalten beizubringen .Kinder sind heute viel mehr auf sich alleine gestellt , oft dadurch auch überfordert . die Gruppendynamik ist immer präsent ... und eines ... liebe Flora ... harckt völlig in deiner Argumentation ...


Gut gut…hier war die Rede vom spanischen in der Ecke der allein schon Furcht einflössen soll…
Und ich glaube nicht das Furcht ein guter Lehrmeister ist :!:
Und ja Gott sei Dank ist es VERBOTEN so zu strafen…den nicht alle Lehrer/in können Maß halten und keinen macht ein Studium zu einen guten oder gar gerechten Menschen.
Eine Ohrfeige, eine ausgerutschte Hand….ist für mich keine Heldentat ganz im Gegenteil…sie zeigt das ich mit Vernunft und nicht weiter gekommen bin…sei es weil meine Nerven blank lagen, egal warum, weil der Quellgeist Ausdauer bewiesen hat oder mal so richtig die Grenzen testen wollte. Dann ist Geschehen, gut, das schafft eine neue Situation in der man sich wieder begegnen kann….manchmal auch nachvollziehbar und vielleicht sogar angebracht, aus der Situation heraus…aber stolz war ich da nie darauf! Und wenn ich ein Kind schon so weit verloren habe das es nur noch auf solche Maßnahmen reagiert, dann ist schon im Vorfeld eine ganze Menge schief gelaufen…. Ich bin der Meinung man sollte seine Kinder schon noch durch Worte erreichen können und ihnen ein Vorbild sein…auch in....“ ich löse keine Konflikte mit prügel.“
Was Schule angeht…nun erzähle du mir was von Lehrern….ich hatte eine Schulzeit und habe Kinder durch die Schule gebracht…ja es gib Lehrer die aus Berufung …ihren Beruf ….nach gehen, die sich für „ihre Kinder“ einsetzen und engagieren…auch wenn die mal schwierig sind.
Aber es gibt auch die anderen die permanent überlasteten! … ich gebe zu ein leichter Job ist es nicht ..aber sie habe ihn gewählt…und was die Unterrichtsfreizeit angeht, nun die ist ja auch vorhanden… und die Schüler sind schwieriger geworden, stimmt alles…Kinder sind ein Spiegel unserer Gesellschaft… und sie sind unsere Zukunft!
…doch sie werden in überfüllten Klassen zusammen gepfercht …dann wird gesiebt….und am Ende des Jahres fallen welche durch das Sieb….das sind nicht die Dumm Kinder die unklugen …das sind die, die grade Probleme haben…ein kleine Schwäche…ein nicht gut funktionierendes Elternhaus… die grade eine schwierige Entwicklungsfase haben oder für die einfach keiner da ist, für die sich niemand einsetzt … das hat oft wenig mit Intelligenz zu tun wenn diese Kinder schullisch und sozial ab gleiten… wenn diese Kinder dann zuhause keinen Halt finden und in der Schule auch nicht, wo sie oft mehr Zeit mit Lehrern verbringen als mit den Eltern Zuhause …wenn wundert es das diese Kinder dann ihre Wege suche …. Die sie dann oft ins Abseits stellen, zu Außenseitern machen.. der Weg zum Straßenkind.
Sicher können nicht die Lehrer die fehlende Erziehung der Eltern ausgleichen…und es ist auch nicht ihre Aufgabe…aber das Problem ist doch da und durch zu groß Klassen, dauernde Fehlstunden, fehlende Bezugspersonen, in Form von Klassenlehrern die auch ansprechbar sind. Die nicht sofort nach der Stunde in den nächsten Unterricht rennen müssen weil sie vertreten müssen, wird es noch verstärkt.
Ich habe es erlebt wie Kinder in diesem Schulsystem einfach verloren gehen…sie haben keine Chance …
Da ist in den ersten zwei Jahren was schief gelaufen die Eltern sind überfördert und aus dem kleine übermütigen, übersprudelnden Jungen der nicht dümmer war als seine Sitznachbarn…ist heute ein polizeibekannter Strolch geworden. Das etwas pummelige Mädchen das so schön zeichnen konnte, aber nie Schulmaterial dabei hatte, was auch keine Freunde hatte weil die Eltern nur Geld für Alk und Zigaretten hatten und andere Eltern es nicht gerne sahen wenn ihre Kinder mit ihm spielten…das ist auf der Sonderschule gelandet. Diesen Kinder hat man aus meiner Sicht die Zukunft genommen…die habe nie eine reale Chance gehabt… und das macht mich schon traurig…den die Kinder konnten nichts dafür. Sie sind in ihre Welt hineingeboren und haben keinen Ausweg gefunden. Ich könnte noch ein paar solcher Geschichten erzählen sie sind keine Einzelfälle sie sind Alltag.
Flora
Zuletzt geändert von Flora am Do Dez 17, 2009 15:58, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Straßenkinder

Beitragvon Hürli -Power » Do Dez 17, 2009 12:48

Ach Mensch Flora .... der EURO benutzt hier den Landtreff zu Selbsttherapie , und Du hast doch eine etwas verträumte Vorstellung von Schule ... Zugegebenermassen hatte ich nur eine eigene Schulzeit , und keine Kinder dahingehend begleitet .... ABER warum hat denn bei mir Schule an der Schule funktioniert ? Ich weiß nicht , ob man es Respekt oder nach deinen Worten eher Furcht vor den Lehrkörper nennen soll ... sicher ist aber , das uns klar unsere Grenzen aufgezeichnet wurden ... und das heißt nicht in der Form von blauen Flecken und roten Wangen .... sondern das Zusammenspiel von Eltern und Lehrern funktionierte noch ... und uns wurde ein Wertesystem noch vorgelebt , was heute wohl eher im Fremdsprachenlexikon zu suchen zu sein scheint .
Damals wurden zwar Kinder vielleicht eher unterfordert .... höhere Bildung eher als lästig angesehen .. und heute ist es denn wohl der umgekehrte Weg ..... ÜBERFORDERUNG .... warum Erstklässler heute schon im ersten Schuljahr Englisch lernen sollen .... erschließt sich mir auch nicht so ganz ... bei vielen wäre es schon schön ... wenn sie sich zumindest teilweise ihre Muttersprache etwas annähern könnten ....
Allen ist Denken gegeben ..... aber leider nicht allen möglich .....
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Re: Straßenkinder

Beitragvon Flora » Do Dez 17, 2009 15:49

Also Hürli wann warst du das letztemal in einer Schule….?
Ich bin für Respekt, Achtung und gepflegten Umgange miteinander… und nein ich denke auch nicht an die schmuse Schule… mit kuschelecke und selbstbestimmten lernen.
Schule ist ein Ort an dem Bildung vermittelt wird…da werden Anforderungen gestellt die, die Schüler erfüllen müssen, den das ist ihre Aufgabe.
Aber auch das kann mit Einsicht und vor allem mit hinsehen geschehen… die Lehrer kennen ihre Schüler…die wissen genau was da zum Teil abgeht, sie kennen das Umfeld in dem sich die Schüler bewegen und was in den Familien abgeht… das zeigt doch schon, das die genau wissen : „bei den Eltern da brauche ich gar nicht anzurufen die kümmern sich so wie so nicht“. Ein Satz der auf jeden Elternabend fällt.
und Du hast doch eine etwas verträumte Vorstellung von Schule ...

Nun das glaube ich nicht ich habe, in alle den Jahren an vielen Konferenzen teilgenommen und mich immer aktiv auch im Elternrat engagiert, und kenne grade deshalb viele Geschichten von Kinder… die einen bessern Platz im Leben verdient hätten. Sie sind Produkte ihrer Umwelt, unser Gesellschaft und die habe oft viel Prügel einstecken müssen, die sie eben grade nicht zu besseren Menschen gemacht hat.
Nein ich kann und will so etwas nicht Kommentarlos stehen lassen wenn hier jemand für die Prügelstrafe plädiert nicht in der Familie und schon gar nicht in der Schule :!:
Das Englischunterricht früh beginnt ist eigentlich eine gute Idee spielerisch erlernt sich eine Sprache schnell und einfach…für Kinder… aber wo passt das noch hinein in den Unterrichtsplan…da ist ja schon kein Platz mehr für Musik, Kunst, Sport und Religion…. Die Kinder baden aus womit sich so mancher Politiker und Wissenschaftler mit profilieren will.
Woran es wirklich fehlt ist ZEIT :!: …. !!!!!!!!!
Flora
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Re: Straßenkinder

Beitragvon amwald 51 » Do Dez 17, 2009 16:48

servus beianand
@flora
es ist und bleibt richtig,was hürli sagt (ist ja auch meiner meinung) , .... und mal ehrlich, es war früher ohne zweifel einfach alles besser. ein paar ausnahmen, wie z.b. es gab nicht die möglichkeit, Dir mittels kommunkation auf diesem weg aus Deinen träumen heraus zu helfen :) , bestätigen die regel.

Nein ich kann und will so etwas nicht Kommentarlos stehen lassen wenn hier jemand für die Prügelstrafe plädiert nicht in der Familie und schon gar nicht in der Schule :!:
Das Englischunterricht früh beginnt ist eigentlich eine gute Idee spielerisch erlernt sich eine Sprache schnell und einfach…für Kinder… aber wo passt das noch hinein in den Unterrichtsplan…da ist ja schon kein Platz mehr für Musik, Kunst, Sport und Religion…. Die Kinder baden aus womit sich so mancher Politiker und Wissenschaftler mit profilieren will.
Woran es wirklich fehlt ist ZEIT :!: …. !!!!!!!!!
Flora[/quote]

man u. insbes. flora nennt es heute einfach nur prügelstrafe, dass altbewährte erziehungsmethoden heute keine für das leben gerüstete menschen mehr hervorbringen würden. mir ist nicht's in erinnerung, dass aus den weniger begabten, gab und gibt es immer, eher aufmüpfigen nur prügelnde verbrecher geworden wären. und diejenigen, die sich damals mal eine "tatz'n" mal so abgeholt haben, hatten später nicht mehr das 'bedürfnis', auf rentner einzuprügeln :idea: .
der damals ca. 60 jährige volksschullehrer (so hieß das damals) meines 1 jahr jüngeren bruders, war haüfig dem herzinfarkt nahe, wenn er einzelnen dohen mußte: "Ich bring dich um, deine mutter wird mir dankbar sein". es wurden keine mörder 'draus !!!!!!

grüße vom 'spanischen' freien alpenrand
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Re: Straßenkinder

Beitragvon Flora » Do Dez 17, 2009 18:06

Ich mag ein wenig empfindlich sein…wenn es um körperliche Strafe geht, ja das ist so…
Und ich bleibe dabei :!:
Ein Lehrer der so einen Satz sagt und ihn so stehen lässt, ist aus meiner Sicht nicht tragbar!

"Ich bring dich um, deine mutter wird mir dankbar sein".


Das ist Menschenverachtend und erniedrigend….anwald , dass kann nicht dein Ernst sein das du das richtig und gut findest.
Wenn so ein Satz in einer Stammtischrunde fällt gut ….dann kann man den kopfschüttel und sich seinen Teil denken.
Aber wenn ein ausgebildeter Pädagoge so etwas einem Schüler sagt,… tut mir leid dann hat dieser Mann seinen Beruf verfehlt :!:

Man sollte im Leben nie vergessen das man Menschen vor sich hat auch wenn diese Fehler machen, und was soll ein Schüler aus so einer Aussage lernen!

Nein Amwalt das glaube ich dir nicht, dass du wirklich willst das „ Deine Kinder“ einem solchen Lehrer begegnen wenn sie Fehler gemacht haben.

Ich bin durch aus für Disziplin und Ordnung, und wer Fehler macht muss auch die Konsequenzen tragen, aber angemessene. Das gilt auch für die Ansprache. Beleidigungen und Kränkungen sind nie angemessen im Umgang miteinander und schon gar nicht Schülern gegenüber.

Eine fassungslose Flora
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Re: Straßenkinder

Beitragvon Meini » Do Dez 17, 2009 18:26

Flora das wird er ja nicht zu einen 6 jährigen gesagt(der keinen Sarkasmussversteht),kenne da bedeutend schlimmeres.
Pessimisten suchen nach Gründe, Optimisten finden Wege.
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Re: Straßenkinder

Beitragvon amwald 51 » Do Dez 17, 2009 18:55

servus mitaanand
@flora
.... das war ca. mitte der 60 erjahre (aber 20 tes jahrhundert) :idea: :idea: .
die schüler verstanden, was der lehrer damit bezwecken wollte, sich wenigstens 1mal anzustrengen. und es wurde keiner umgebracht und es wurden keine mörder draus. waren die klassen 5 u.6, also nicht die ganz kleinen.
noch nicht in jedem haushalt stand ein fernsehgerät, die familien waren noch familien mit i.d.r. mehreren kindern und die finanziell großzügigen großeltern waren die extreme ausnahme. ich war das 2 älteste kind von sieben und meine großeltern waren vor meiner geburt bereits verstorben. bzw. unerreichbar in siebenbürgen.

antiautoritäre erziehung bereitet den weg zum s-bahnbahnhof nach solln.

noch eins, wenn wir schon mal dabei sind: ich kann dem wahn, kleinstkinder müssten unbedingt spätestens mit 1 jahr in die kinderkrippe nichts abgewinnen. ein volksverdummendes argument, den babys müßte als erstes beigebracht werden, wer obama sei, bevor das kind mama sagen kann. in kinderkrippen kann ich tatsächlich 1 einzigen sinnvollen punkt erkennen: die heute häufigst als einzelkinder (pardon u. deshalb häufig verhätschelten) kinder lernen sozialverhalten, voarausgestzt es sind auch die entsprechenden erzieherinnen in den einrichtungen tätig.
grüße vom alpenrand
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Re: Straßenkinder

Beitragvon euro » Do Dez 17, 2009 19:10

Mein Gott, wenn sich ein alter kinderloser Junggeselle und ein spamender Alpenseppel aus dem 19th Jahrhundert über Erziehung auslassen, dann kommt wohl sowas dabei raus :roll:
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Re: Straßenkinder

Beitragvon amwald 51 » Do Dez 17, 2009 19:26

sevus mitanand
@euro
a. würdest du dir die finger danach abschlecken, mehr als 100 jahre alt zu werden, und
b. in der region leben zu dürfen, die in mitteleuropa vorn ist
c. die gnade der früheren geburt hättest, um über bewährtes mitreden zu können
grüße vom sepplfreien alpenrand (hier weiß keiner mit einem seppl was anzufangen, ist wohl ein import aus neidlandschaften)
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Re: Straßenkinder

Beitragvon euro » Do Dez 17, 2009 19:28

Vorn :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: Junge bemüh mal Eurostat dann siehst du wo und wer vorn ist
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Re: Straßenkinder

Beitragvon amwald 51 » Do Dez 17, 2009 19:42

servus beianand
@euro
....wenn laut eurostat event. lu oder ch in mitteleuropa vorn sein sollten, betrifft das nur die folgen aus dem am alpenrand erwirtschafteten bip, das in vor den deutschen politgeiern (bisher) sichereren regionen weiterwirtschaftet. :evil: :evil: übrigens: ch ist alpenland :mrgreen: :mrgreen:
grüße von vorn in mitteleuropa
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Re: Straßenkinder

Beitragvon euro » Do Dez 17, 2009 19:47

Hattest wohl Angst die Statistik mit den Mittelklasse-Seppels hier reinzustellen :twisted:
Hamburg und die Schwaben sind schon ne Klasse besser, die prügeln ihre Kinder wahrscheinlich nicht :mrgreen:
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Re: Straßenkinder

Beitragvon amwald 51 » Do Dez 17, 2009 20:03

servus mitanand
a. wie sagte ...... (zuggeben weiß jetzt auf anhieb wer's war), glaube keiner statistik, die du nicht selbst gefälscht hast
b. haha: stadtstadt, vergleich mit krückstock zu einem flächenland, wo jedes stadtviertel mehr schüler aufweist, als in einem flächenland ein ganzer landkreis. und erzähl mir nicht. in haha kämen auf einen schüler 2 lehrer
c. bawü ist befreundetes land, bildungssystem gleich wie in bayern, aber dichter besiedelt und wenn der alpenländer piech die entwicklung bei porsche abzieht (was kommen wird) hat bawü seinen pluspunkt verloren
grüße vom alpenrand
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