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Straßenkinder

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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76 Beiträge • Seite 1 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6
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Straßenkinder

Beitragvon wäldervieh » Di Dez 15, 2009 14:01

Ich mach gerade Mittagspause .Schnell zu Mc Donalds Drive in in Freiburg mit dem Firmenwagen auf dem Parkplatz was sehe ich zwei Straßenkinder (eine Person weiblich ca 15 bis 20 Jahre eine männlich so zwischen 20 und 25 Jahre,beide dunkler Hauttyp beide mit hund ).Die zwei holen sich das Essen(die essen das nicht die hunde) aus dem Mc Donalds Mülleimer .Sowas hab ich in Deutschland noch nie gesehen .
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Re: Straßenkinder

Beitragvon caddy-cyborg » Di Dez 15, 2009 14:26

ja das gibt es, auch in Karlsruhe!
das beste ist : die hunde (meistens ,so kenn ich das, noch ein handy, und zigaretten!)
was jetzt nicht bös gemeint ist, sondern: da holen sie das essen aus dem mülleimer,schnorren,betteln, und können sich aber das geld für hunde leisten???
wie machen die das? ich könnte mir das geld für ein hund nicht leisten!
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Re: Straßenkinder

Beitragvon Justice » Di Dez 15, 2009 14:58

frankenvieh hat geschrieben:ich sehe das immer, wenn ich mal in einer großen Stadt auf dem Gericht bin und warten muss.... da wird das Unterschichtenfernsehen noch getoppt. Das geht schon los, wenn man am Bahnhof vom Zug zur Taxe oder Tram läuft.... und dann das ganze Elend in den Gerichtsfluren sieht, wenn man warten muss.... da ist man dann mit 20 Cent für den Liter Milch ganz zufrieden. geld gibts keins von mir. Die können für 25 € am Tag beim bauern arbeiten.


Würdest du die Einstellen?
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Re: Straßenkinder

Beitragvon wäldervieh » Di Dez 15, 2009 15:19

frankenvieh hat geschrieben:ich sehe das immer, wenn ich mal in einer großen Stadt auf dem Gericht bin und warten muss.... da wird das Unterschichtenfernsehen noch getoppt. Das geht schon los, wenn man am Bahnhof vom Zug zur Taxe oder Tram läuft.... und dann das ganze Elend in den Gerichtsfluren sieht, wenn man warten muss.... da ist man dann mit 20 Cent für den Liter Milch ganz zufrieden. geld gibts keins von mir. Die können für 25 € am Tag beim bauern arbeiten.

Sowas gabs doch mal vor ca 10 Jahren .Mir waren Milchbetriebe entfernt bekannt bei denen Drogenabhänige untergebracht waren .Mann höhrt die letzten Jahre nichts mehr davon .Wahrscheinlich gibts keine Junkies mehr :mrgreen:
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Re: Straßenkinder

Beitragvon Flora » Di Dez 15, 2009 15:21

Also ich denk die Hunde sind mehr als verständlich.
So ein Tier schenkt die bedingungslose Liebe Aufmerksamkeit und Treue….das sind Dinge die grade diese oft jungen Menschen sonst nicht bekommen.

Woher das Geld ist :?: …vom Betteln und weil es doch Menschen gibt die auch sehen das hinter diesen Menschen oft eine lange Geschichte steht, die wohl auch keiner von uns erlebt haben möchte….
Und stimmt Geld gibt es von mir auch selten…
ganz oft sehe ich solche Menschen beim Einkauf dort wo die Einkaufswagen zurückgegeben werden…
dann kommt die Frage: „Hast du mal ne Euro“.
Ich sage dann fast immer nein aber ich gebe etwas…mal gehe ich in den Bäckerladen und kauf ein Teil aus dem Sonderangebot….oder ich kaufe im Laden ein Packung Wurst…Geld macht nicht satt und worin es letztendlich angelegt wird weiß ich nicht aber ein Stück Kuchen das tut mir nicht weh und füllt den Bauch für ein paar Stunden.
Ob das ein guter Weg ist, dass weiß ich nicht, mir gefällt er besser als Geld geben. Einfach wegschauen kann ich nicht, niemand von uns weiß warum diese Menschen so leben und urteilen ja das tut man schnell….auf das es uns immer gut gehe im Leben.

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Re: Straßenkinder

Beitragvon amwald 51 » Di Dez 15, 2009 16:06

servus mitanand
ausgehend auf den ausgangsartikel: der dunkle hauttyp läßt auf sinti und roma schließen (um einer gew. diskriminierung hier aus dem weg zu gehen), sehr wahrscheinich aus rumänien, hintere slowakei hierher gekommen. Lebensunterhalt kommt gelegentlich, um nicht zu sagen regelmäßig aus 'horizontaler lage' des mädchens (bzw. der jungen frau). und wie man an ihren hunden sieht: sie (über-)leben dennoch ohne ihr dasein hier überhöhen zu wollen.
grüße vom alpenrand
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Re: Straßenkinder

Beitragvon euro » Di Dez 15, 2009 16:23

amwald 51 hat geschrieben:servus mitanand
ausgehend auf den ausgangsartikel: der dunkle hauttyp läßt auf sinti und roma schließen (um einer gew. diskriminierung hier aus dem weg zu gehen), sehr wahrscheinich aus rumänien, hintere slowakei hierher gekommen. Lebensunterhalt kommt gelegentlich, um nicht zu sagen regelmäßig aus 'horizontaler lage' des mädchens (bzw. der jungen frau). und wie man an ihren hunden sieht: sie (über-)leben dennoch ohne ihr dasein hier überhöhen zu wollen.
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Es kann sich natürlich auch um die ungewaschene Nachkommenschaft( Kind oder Kegel) gewisser Alpenrändler halten die einfach zuhause abgehaut sind um den Schlägen und sonstiger "Nachstellungen" ihrer meist alkoholisierter Erzeuger zu entgehen .... oder nicht Amwald?
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Re: Straßenkinder

Beitragvon Flora » Di Dez 15, 2009 16:31

euro hat geschrieben:
amwald 51 hat geschrieben:servus mitanand
ausgehend auf den ausgangsartikel: der dunkle hauttyp läßt auf sinti und roma schließen (um einer gew. diskriminierung hier aus dem weg zu gehen), sehr wahrscheinich aus rumänien, hintere slowakei hierher gekommen. Lebensunterhalt kommt gelegentlich, um nicht zu sagen regelmäßig aus 'horizontaler lage' des mädchens (bzw. der jungen frau). und wie man an ihren hunden sieht: sie (über-)leben dennoch ohne ihr dasein hier überhöhen zu wollen.
grüße vom alpenrand


Es kann sich natürlich auch um die ungewaschene Nachkommenschaft( Kind oder Kegel) gewisser Alpenrändler halten die einfach zuhause abgehaut sind um den Schlägen und sonstiger "Nachstellungen" ihrer meist alkoholisierter Erzeuger zu entgehen .... oder nicht Amwald?


Danke Euro…..
Das erspart nun jede weitere Antwort… auf den Beitrag von Amwald.
Und das ist wohl auch gut so :!:
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Re: Straßenkinder

Beitragvon Oberpfälzer » Di Dez 15, 2009 16:52

Ja was soll schon aus einem Menschen werden, dessen Kindheit verpfuscht ist. Das ist doch bei den meisten Straßenkindern der Fall. Ich ziehe aber meinen Hut vor denen, die trotz schwerer Kindheit den Weg in ein "normales" Leben geschafft haben. Die haben für mein Empfinden mehr erreicht als der Sprössling aus besserem Hause, der Mediziner oder Jurist geworden ist. Solche Leistungen von Benachteiligten werden nur leider nicht genug gewürdigt. In unserer Gesellschaft bewundert man nur die Schönen und Reichen und nicht diejenigen, die ihr Leben trotz aller widriger Startschwierigkeiten gemeistert haben.
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Re: Straßenkinder

Beitragvon SHierling » Di Dez 15, 2009 17:05

Kinder sind Menschen bis 14 Jahre, dann sinds Jugendliche oder junge Erwachsene. Es gibt inzwischen allein in Berlin zwischen 2000 und 3000 Straßenkinder, Tendenz steigend. Kein Wunder, das man dann dem ein oder anderen auch mal begegnet. Muß mich ansonsten schon wieder dem Oberpfälzer anschließen (uaah :oops: :wink: )
Zuletzt geändert von SHierling am Di Dez 15, 2009 17:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Straßenkinder

Beitragvon amwald 51 » Di Dez 15, 2009 17:06

servus beianand
Qeuro u. flora
wenn eltern am alpenrand ihrem nachwauchs nachhaltig den weg weisen sind sie
a. meist nicht besoffen, hierfür sind andere landesgebiete in de anfälliger und
b. hat sich dieser erziehungsbeitrag, wenn denn 1x nötig über die jahrhunderte nicht als nachteilig für die betroffenen herausgestellt
im übrigen bin ich zur schule gegangen, als der 'spanische' noch zur ausstattung der lehrpersonals gehörte, allein dessen existenz reduzierte die aufmüpfigkeit des lernens unwilliger . heute ist es ja wohl so richtig, dass die schüler das lernprogramm bestimmen, und wenn gerade null-bock angesagt ist, :!: ist dann null-lernprogramm die logisch richtige folge ???? :!:
wenn die frage gestellt ist, was es mit auffäligen menschen auf sich hat, darf auch eine gewisse erkenntnis wider gegeben werden. muß ja nicht 1000% zutreffend sein.
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Re: Straßenkinder

Beitragvon wäldervieh » Di Dez 15, 2009 17:30

Jetzt muss ich das Thema Drogenentzug auf dem Bauernhof nochmal ansprechen Äh schreiben .Nebenbei bemerkt ich weiss das 15 bis 25 jährige keine Kinder mehr sind . Auf der Meisterschule 96 /97 hat ich ein Kollegen aus dem Neckar /Odenwaldkreis mit Milchviehbetrieb zu Hause .Bei denen waren so Drogenkids untergebracht .Das wurde meines Wissens für die Bauernfamilien auch gut entlohnt . Hier muss doch jemand sein der sowas auch mal gehört oder auch gemacht hat .
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Re: Straßenkinder

Beitragvon amwald 51 » Di Dez 15, 2009 17:49

servus beianand
Wolff bestätigt hier oberpfälzer und frankenvieh (und meine meinung), und ich zolle ihm hier ausdrücklich meine höchste anerkennung.
noch ist es in DE nicht zwangsläufig: 1x strassenkind, auf dauer verlorenes menschenleben.
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Re: Straßenkinder

Beitragvon SHierling » Di Dez 15, 2009 17:51

wäldervieh hat geschrieben:Das wurde meines Wissens für die Bauernfamilien auch gut entlohnt . Hier muss doch jemand sein der sowas auch mal gehört oder auch gemacht hat .

Ich kenn einige solcher Höfe, die gehen allerdings inzwischen eher dahin, daß die Tiere nur noch der Jugendlichen wegen gehalten und mit ihnen finanziert werden, mit solchen Projekten stoßen sich halt grade hier im Osten auch gerne diejenigen der Sozialpädagogen gesund, für die kein Taxi mehr frei war. Oder es sind Demeter-Betriebe, oder (andere) Sekten, die da ihren Nachwuchs impfen.
Ist deshalb nicht gleich was Schlechtes - aber halt was anderes.


Leider hat jemand, der sich auf einem landwirtschaftlichen Betrieb "rehabilitiert" hat, dann anschließend in der Stadt auch / immer noch keine Chance, und übernehmen kannst die auch nicht alle.
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Re: Straßenkinder

Beitragvon amwald 51 » Di Dez 15, 2009 18:11

servus beianand
@Wolff
geht mich zwar nichts an, aber ich denke es war eher so 'erzeuger hat Deine mutter' verlassen, denn außer Dich zu erzeugen scheint ihm an Deiner mutter wenig gelegen zu haben.
nach meck-pomm gezogen, oder immer dort schon ansässig??
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