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Straßenkinder

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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76 Beiträge • Seite 5 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6
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Re: Straßenkinder

Beitragvon maexchen » Di Dez 22, 2009 13:10

Traktorfahrer hat geschrieben: "wer prügelt liebt nicht."

Das ist ja nun auch wieder so nicht immer richtig.

Doch! Absolut und 100%ig.

Aber du hast anscheinend jede Menge schlechte Erfahrungen gemacht .....
maexchen
 
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Re: Straßenkinder

Beitragvon Traktorfahrer » Di Dez 22, 2009 13:36

Der kleine Max erklärt die Welt und weis alles, und das auch immer, besser.tztz...
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Re: Straßenkinder

Beitragvon maexchen » Di Dez 22, 2009 13:59

Wenn Du schon nicht die "Größe" dazu hast ..... ;)
maexchen
 
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Re: Straßenkinder

Beitragvon Traktorfahrer » Di Dez 22, 2009 17:00

Trinkst Du schon den ganzen Tag am Rechner?
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Re: Straßenkinder

Beitragvon amwald 51 » Di Dez 22, 2009 17:45

servus mitanand
...weihnachten nähert sich unaufhaltsam und soziale gefühle gewinnen wieder oberwasser.
...resümee: neben mir hatten hier noch einige die gnade der früheren geburt bzw. einige jüngere die gnade einer nachhaltig wirkenden erziehung ihrer eltern.
was meine jahrgänge betrifft: wir hatten eine kargere, häufig auch kärgliche, aber eine erlebnisreichere kindheit ohne dschungelcamp o.ä., uns wurde nicht von papa, mama, oma, opa das geld -pur oder in form mehr oder weniger sinnvoller natuaralien- in den ar... geblasen, kinderkrippen waren gänzlich unbekannt, der kindergarten noch nicht zur verlängerung der schulzeit nach vorn degradiert und die existenz des 'spanischen' war kein unheil, denn es wurde zumindest zu meiner schulzeit nicht täglich mindestens einer (geschweige denn eine) aus purer lust des lehrers/der lehrerin lust am prügeln verprügelt. Kinder hatten noch eine angeborene ehrfurcht vor erwachsenen, diese mußte ihnen nicht nach antiautoritärer anfangserziehung später erst wieder anerzogen werden.
in diesem sinne
grüße vom alpenrand
amwald 51
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Re: Straßenkinder

Beitragvon maexchen » Di Dez 22, 2009 18:17

amwald 51 hat geschrieben:Kinder hatten noch eine angeborene ehrfurcht vor erwachsenen

Eher ne angeborene Dummheit, die ihnen mit der spanischen nicht auszutreiben war ... :regen:
maexchen
 
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Re: Straßenkinder

Beitragvon amwald 51 » Di Dez 22, 2009 18:59

servua beianand

maexchen hat geschrieben: Kinder hatten noch eine angeborene .... angeborene Dummheit, die ihnen mit der spanischen nicht auszutreiben war ... :regen:


da hampelt so ein elendes würstchen rum, das keinerlei ahnung hat, was ein 'spanischer' ist :evil: :evil:
mit der spnaischen verbinde ich sowas wie eine grippeepedemie etwa um 1920 ?? die grippe wirkt wohl bei maexchen heute noch nach :idea: :idea:
grüße vom alpenrand
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Re: Straßenkinder

Beitragvon Traktorfahrer » Di Dez 22, 2009 20:14

Mäxchen ist ein Internetspinner, den ganzen Tag online, Gutmensch und super schlau(denkt er).
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Re: Straßenkinder

Beitragvon maexchen » Di Dez 22, 2009 20:17

@ amwald
Mußt das ja nicht persönlich nehmen. Ich kenne jedenfalls noch die Erzählungen von Zeitzeugen. Scheinbar hat sich das spaniche Dings, ja tief bei Dir ins Fell, pardon, in die Erinnerung gegraben. :evil:

amwald 51 hat geschrieben:...weihnachten nähert sich unaufhaltsam und soziale gefühle gewinnen wieder oberwasser.
...resümee: neben mir hatten hier noch einige die gnade der früheren geburt bzw. einige jüngere die gnade einer nachhaltig wirkenden erziehung ihrer eltern.
was meine jahrgänge betrifft: wir hatten eine kargere, häufig auch kärgliche, aber eine erlebnisreichere kindheit ohne dschungelcamp o.ä., uns wurde nicht von papa, mama, oma, opa das geld -pur oder in form mehr oder weniger sinnvoller natuaralien- in den ar... geblasen, kinderkrippen waren gänzlich unbekannt, der kindergarten noch nicht zur verlängerung der schulzeit nach vorn degradiert und die existenz des 'spanischen' war kein unheil, denn es wurde zumindest zu meiner schulzeit nicht täglich mindestens einer (geschweige denn eine) aus purer lust des lehrers/der lehrerin lust am prügeln verprügelt. Kinder hatten noch eine angeborene ehrfurcht vor erwachsenen, diese mußte ihnen nicht nach antiautoritärer anfangserziehung später erst wieder anerzogen werden.

Aber genützt hats offenbar nix, wenn ich mir Deine Rechtschreibung so ansehe .... :mrgreen: Da hätte das Fell gebrannt. :!:
maexchen
 
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Re: Straßenkinder

Beitragvon Mr.T. » Di Dez 22, 2009 22:30

Mich stören immer die ganzen Hausierer und Bettler die einen besuchen. Die geben sich immer als arm und behindert aus. Keine Ahnung ob die mich verarschen. Ich sag immer, nix verstehen, Chef nicht da. Komme so immer ganz gut aus der Sache raus.
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Re: Straßenkinder

Beitragvon Flora » Mi Dez 23, 2009 10:33

Hürli….hier geht es nicht um die spontane Ohrfeige eines Elternteils …. Die du für deine Persönlichkeitsentwicklung gebraucht haben magst oder auch nicht. Hier ging es darum das einige der Meinung sind das es gar nicht so schlecht wäre die körperliche Strafe auch an Schulen wieder ein zu führen. Oder gar meinten wer schlägt liebt seine Kinder.

servus beianand
Qeuro u. flora
wenn eltern am alpenrand ihrem nachwauchs nachhaltig den weg weisen sind sie
a. meist nicht besoffen, hierfür sind andere landesgebiete in de anfälliger und
b. hat sich dieser erziehungsbeitrag, wenn denn 1x nötig über die jahrhunderte nicht als nachteilig für die betroffenen herausgestellt
im übrigen bin ich zur schule gegangen, als der 'spanische' noch zur ausstattung der lehrpersonals gehörte, allein dessen existenz reduzierte die aufmüpfigkeit des lernens unwilliger . heute ist es ja wohl so richtig, dass die schüler das lernprogramm bestimmen, und wenn gerade null-bock angesagt ist, :!: ist dann null-lernprogramm die logisch richtige folge ???? :!:
wenn die frage gestellt ist, was es mit auffäligen menschen auf sich hat, darf auch eine gewisse erkenntnis wider gegeben werden. muß ja nicht 1000% zutreffend sein.
amwald 51


Ich bin der Meinung, dass es grundsätzlich falsch ist Gewalt / Schläge als Erziehungsmittel, als selbstverständlich zu benutzen.
Und die Aussage das jemand der leibt prügelt, nun die halte ich für grotesk. Fragen wir all die geschlagenen Frauen und Kinder wie sehr sie diese Form von Leibe genießen….

Ich kann nicht sagen ICH LIEBE DICH und im selben Moment zuschlagen…. Das geht nicht :!:

Aber es stimmt Mr. T hat recht wir schweifen vom Thema ab…

Obwohl… es ja so war das wir da von aus gegangen sind das die jungen Menschen da hinein gleiten weil sie sich unverstanden, schlecht behandelt und vernachlässigt fühlen.
Oder sie einfach Rebellieren und provozieren warum auch immer (Aufmerksamkeit, falscher Heldenmut, Angabe, falsche Vorbilder, keine oder schlechte Erziehung).

Flora
Die meisten bleiben unter ihren Möglichkeiten.
Das wäre halb so schlimm, wenn sie auch unter ihren Unmöglichkeiten blieben.
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Re: Straßenkinder

Beitragvon amwald 51 » Mi Dez 23, 2009 17:46

servua mitanand
@maexchen
... rechtschreibung war noch nie meine schwäche, dass hier gelegentlich ein paar buchstaben aus der reihe geraten liegt an der fusion aus 2 finger-tippsytem mit grundkenntnissen über das zehnfingersystem auf der tastatur. und hier alles klein zu schreiben ist schlichtweg zweckmäßig :( :( 1x dazugesagt.
ich habe keinesfalls leidlich persönliche erinne-/erfahrungen an den 'spanischen' , weiss aber eben aus persönlicher erfahrung über die wirkung der blossen existenz dessen, wovon hier die rede ist.
grüße vom prügelfreien alpenrand
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Re: Straßenkinder

Beitragvon Hürli -Power » Mi Dez 23, 2009 21:55

Ich nix verstehen ... das trifft es dann wohl im Augenblick ... amwald 51 .. wie nennt man denn das oder die " spanische " übersetzt im Deutschen ? .... Rohrstock ???
Unter " spanisch " versteht man(n) übrigens noch was anderes ... aber den Witz versteht wohl nicht jeder .... :lol:
Flora ... keiner verlangt nach der Prügelstrafe an den Schulen zurück ... ich weiß nur definitiv , das es zu meiner damaligen Schulzeit nicht unbedingt ungewöhnlich war , das dafür auch bekannte Lehrer einen Schüler im Affekt mal ohrfeigten ... selbst der Rektor stellte da keine Ausnahme da ... es wurde hingenommen .. da regte sich auch keiner großartig drüber auf ... Viel schwerer hatten es dagegen die jungen Lehrer , die motiviert von der Uni kamen .... gut freund mit den Schülern machen wollten ... und letztendes doch nur unter die Räder kamen ... DAS ...diese jungen Lehrer ....waren dann genau die ... die mit der Zeit immer öfters krank der Schule fernblieben ... weil sie innerlich ausbrannten ...
Allen ist Denken gegeben ..... aber leider nicht allen möglich .....
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Re: Straßenkinder

Beitragvon amwald 51 » Mi Dez 23, 2009 22:55

servus mitanand
@hürli power
es kommt einem nur noch spanisch vor, dass hier einige mitreden wollen, die's einfach nicht erlebt haben und deshalb auf dem falschen dampfer sind und bleiben werden /wollen :shock: :shock: :shock:
einen (heute hauptschul-)lehrer, der mit nahe 60 mit seinem wortgewaltigen engagement, auch lernun-willigen schülern dennoch etwas in deren hohle birne bringen will, gibt es heutzutage nur noch in ausnahmefällen. wie du schon sagtest, vorher burn-out oder wenn er sich schonte tennisarm :mrgreen:
in diesem sinne, wir sind uns einig
grüße vom prügelfreien alpenrand
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Re: Straßenkinder

Beitragvon Flora » Fr Dez 25, 2009 15:34

Das sollten Leitbilder für den Beruf des Lehrers sein... sowie jeder Schulform :!:

"Wir wollen die Schüler zum Denken anregen. Gelingt uns dies, so halten wir unsere Aufgabe für gelöst und die Zukunft der Schüler für gesichert." (Eduard Michelsen, 1866)

„Man darf niemals, auch nicht bei eventuell notwendigen Strafen, die Würde des Schülers beschämen, wie ein Kind, das sich so etwas, ohne trotzig zu werden, gefallen lässt, wenig Hoffnung gibt auf spätere Tüchtigkeit." (Konrad Michelsen)

Flora wünscht Frohe Weihnachten :D
Die meisten bleiben unter ihren Möglichkeiten.
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