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Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon DWEWT » Di Mär 16, 2021 12:23

egnaz hat geschrieben:Vergleiche mal die cw Werte der Autos früher und heute. Oder fahr mal Motorrad ohne Brille und Visier.


Ich fahre nun seit über 45 Jahren Motorrad. Auch für mich ist klar, dass ich heute das Visier wesentlich seltener reinigen muss als in den 70ern.
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon otchum » Di Mär 16, 2021 12:38

Badener: Du bist im Nebenerwerb dann geht das. Vollzeitbauern die Hochleistungstiere haben müssen das Maximum rausholen, das ist mir auch klar.
Wie so oft...der Konsument hats in der Hand. Bezahlt er was der Bauer braucht produziert der noch so gerne naturnah.
Das Leben der Eltern ist das Buch in dem die Kinder lesen...! :klug:
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon Todde » Di Mär 16, 2021 12:52

DWEWT hat geschrieben:
egnaz hat geschrieben:Vergleiche mal die cw Werte der Autos früher und heute. Oder fahr mal Motorrad ohne Brille und Visier.


Ich fahre nun seit über 45 Jahren Motorrad. Auch für mich ist klar, dass ich heute das Visier wesentlich seltener reinigen muss als in den 70ern.


Vor 30 Jahren konnte man auch nicht jede Stadt in 50 Kilometer Entfernung nachts sehen. Heute sieht man die Lichtmasse die komplette Nacht.
Lichtverschmutzung ist ein sehr großes Problem.
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon Fassi » Di Mär 16, 2021 12:56

Eben, du hast Zebus und Kameruner. Die kommen aus ner Gegend, da ist Heu die meiste Zeit des Jahres quasi das Standartfutter. Ist wie mit den Heidschnucken, mehr Pansenzotten für mehr Oberfläche für die Besiedelung mit Pansenmikroben und damit bessere Futterverwertung. Haben aber die meisten europäischen Rassen nicht.

Hatte ich mal in dem alten Schafforum vorgerechnet. Um den Proteinbedarf eines 70kg Mutterschaft mit Zwillingen zu decken, braucht man bei Heu ums Rispenschieben mehr Futter als das Tier am Tag überhaupt fressen kann.

Ich frag mich auch, vorher der Mythos mit dem späten Mähen von Heuwiesen stammt. An Opas Geburtstag (20.5.) wurde nach seinen Erzählungen schon sehr oft die erste Heumahd vorbereitet. Und in meiner Kindheit war es sehr oft so, dass meine Großeltern nicht zum Kaffee an meinem Geburtstag (5.6.) kamen, weil sie mit der Heuernte beschäftigt waren (nicht selten mit Pressen des Heus).

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon DWEWT » Di Mär 16, 2021 13:07

In den 60ern war die Heuernte auch nicht in einer Woche abgewickelt. Da begann man Mitte/Ende Mai und war, wenn es gut lief, Ende Juni damit durch.
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon Todde » Di Mär 16, 2021 13:16

DWEWT hat geschrieben:In den 60ern war die Heuernte auch nicht in einer Woche abgewickelt. Da begann man Mitte/Ende Mai und war, wenn es gut lief, Ende Juni damit durch.


Auf die Technologisierung wird viel zu wenig Augenmerk gelegt.
Man schießt sich ausschließlich auf einzelne Punkt wie PSM ein und vergisst die technologischen Entwicklungen.
Ein Drescher verliert heute nicht mehr 6, 7%, die anschließende schnelle Einarbeitung des Ausfallgetreides erledigt den Rest damit Vögel kein Körnchen mehr finden.
Dann schnell pflügen und schon ist für Insekten und Vögel nichts mehr da.
Eigentlich müsste man endlich ein Pflugverbot und ein Schwarzhalten der Böden untersagen.
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon otchum » Di Mär 16, 2021 13:17

Bei uns heisst der Juli Heumonat. Das kommt auch ein Stück weit daher dass man, wenn alles reine Handarbeit ist diese nicht 5 mal machen wollte und auch gar nicht gekonnt hätte.
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon DWEWT » Di Mär 16, 2021 13:31

Todde hat geschrieben:Ein Drescher verliert heute nicht mehr 6, 7%, die anschließende schnelle Einarbeitung des Ausfallgetreides erledigt den Rest damit Vögel kein Körnchen mehr finden.
Dann schnell pflügen und schon ist für Insekten und Vögel nichts mehr da.
Eigentlich müsste man endlich ein Pflugverbot und ein Schwarzhalten der Böden untersagen.


Du weißt aber schon, dass die Ackerbauern früher sehr schnell mit dem sogen. Striepen (Schälen) dabei waren? Als es noch Mähbinder gab, wurde häufig schon zwischen den Garbenreihen/Hocken geschält. Selbst die Schwarzbrache blieb nicht lange unbearbeitet. Schließlich wollte man die Unkräuter im Zaum halten.
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon meyenburg1975 » Di Mär 16, 2021 13:44

Badener hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:Im niedersächsischen Bauernblatt war eine Reportage über einen Biobauern, der in einer Niederungsgegend wirtschaftet. Erstens hat er ebenso wenig wie ich verstanden, was genau man mit dem kompletten Frostverbot bei der organischen Düngung bezwecken will. Und zum Anderen hat er sich zum vorgegebenen Schnittzeitpunkt 15 Juli für sein mesophile Grünland (40% der Flächen) geäußert. "Auch Biotiere brauchen gutes Futter um Leistung zu erbringen."
Dem kann ich voll und ganz zustimmen. Eine Schnittzeitpunktvorgabe wäre der finale Grund um sofort auszusteigen. Mehr Geld kann man gar nicht verbrennen.


Ist die Leistung überhaupt wichtig, oder wäre es besser die Milch am Markt zu verknappen und mit weniger Leistung höhere Milchpreise durchzusetzen? Man kann ja auch sagen, die Hauptgrassorten müssen in der Blüte stehen.... Dann ist das ein variabler Schnittzeitpunkt. Die (Gräser und Kräuter-)Artenvielfalt ist auf 5 Schnittwiesen nicht besonders hoch ;)

Grüße

Ein vom Weltmarkt abgekoppelter Milchpreis bei gleichzeitig relativ offenen Grenzen für Import bedeutet den Verzicht auf Export- und Industrieware, also noch etwa die Hälfte vom Status quo. Da bräuchte ich für die Milch, die dann ja kaum noch aus dem Grundfutter kommt, so ab 80 Cent aufwärts...

Den größten Anteil der landwirtschaftlichen „Verantwortung“ sehe ich in der Standardisierung der Bewirtschaftung. Bei enger Rentabilität müssen die Einheiten größer werden, heißt auch schnelle Aberntung großer Gebiete. Dazu kommt, dass an etlichen Feldfrüchte kaum Geld zu verdienen ist. Die Fruchtfolgen konzentrieren sich so auf leicht handelbare Anbauverfahren, mit geringem Risiko bzw. halbwegs kalkulierbarem Ausgang. Weitere Einschränkungen bei PSM und Düngung werden das eher noch verstärken.
Eine brauchbare Lösung für den Umstand habe ich aber nicht wirklich.

Ach ja und was den 30-Jahreszeitraum angeht, Düngung und Tierhaltung rückläufig, genauso Pflanzenschutz bei deutlich verträglicheren Mitteln. Da hat mir noch keiner einen schlüssigen Zusammenhang erklären können.
Zuletzt geändert von meyenburg1975 am Di Mär 16, 2021 13:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon Todde » Di Mär 16, 2021 13:46

Früher wurde teilweise mit dem Schälpflug gearbeitet.
Große Teile der abgeernteten Getreideflächen lagen hier in der Region jedenfalls über Wochen unbearbeitet bis in den Herbst.
Erst die "neuen" Scheibeneggen, Flügelschargrubber und dann KSE haben die Stoppelbearbeitung schnell und effektiv gemacht. Hinzu kam eben die Beratung, die dadurch das schnelle Keimen von Ausfallgetreide, Unkrautsamen in den Vordergrund rückten, die tiefe Einarbeitung der Erntereste empfahl.
Das mag auf der einen Seite sinn machen (Feldhygiene), auf der anderen Seite hat das aber große Auswirkungen auf die Tier und Insektenwelt.

Viele Themen werden einfach nicht beachtet und man "meint" mit einem einzigen Fingerzeig alles erklärt zu haben.
Zum Thema Ausfallgetreide und Vogelbesatz auf Ackerflächen gab es mal sehr Interessante Studien (über mehrere Jahre) vom Land Niedersachsen, hatte die mal irgendwo, vermutlich bei Threads von PEVO verlinkt.
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon Badener » Di Mär 16, 2021 13:52

Fassi hat geschrieben:Eben, du hast Zebus und Kameruner. Die kommen aus ner Gegend, da ist Heu die meiste Zeit des Jahres quasi das Standartfutter. Ist wie mit den Heidschnucken, mehr Pansenzotten für mehr Oberfläche für die Besiedelung mit Pansenmikroben und damit bessere Futterverwertung. Haben aber die meisten europäischen Rassen nicht.

Hatte ich mal in dem alten Schafforum vorgerechnet. Um den Proteinbedarf eines 70kg Mutterschaft mit Zwillingen zu decken, braucht man bei Heu ums Rispenschieben mehr Futter als das Tier am Tag überhaupt fressen kann.

Ich frag mich auch, vorher der Mythos mit dem späten Mähen von Heuwiesen stammt. An Opas Geburtstag (20.5.) wurde nach seinen Erzählungen schon sehr oft die erste Heumahd vorbereitet. Und in meiner Kindheit war es sehr oft so, dass meine Großeltern nicht zum Kaffee an meinem Geburtstag (5.6.) kamen, weil sie mit der Heuernte beschäftigt waren (nicht selten mit Pressen des Heus).

Gruß


Ok mit den Extensivrassen magst Du recht haben. Nicht Falsch verstehen. Ich sehe da auch durchaus noch einen zwischen Heumaht ende Mai und erster Silo Schnitt im April oder gar März wie das viele praktizieren. Ich mein man schaue sich doch das Grünland an wo Siloschnitte gemacht werden. Da blüht nichts mehr. Der größte Teil der Flächen wird ja heute siliert und nicht mehr geheut.
Zu fällen einen schönen Baum, braucht es eine halbe Stunde kaum.
Zu wachsen bis man ihn bewundert, braucht er - bedenke es - ein Jahrhundert.

"Froh schlägt das Herz im Reisekittel, vorausgesetzt man hat die Mittel."
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon Todde » Di Mär 16, 2021 14:00

Badener hat geschrieben:Ok mit den Extensivrassen magst Du recht haben. Nicht Falsch verstehen. Ich sehe da auch durchaus noch einen zwischen Heumaht ende Mai und erster Silo Schnitt im April oder gar März wie das viele praktizieren. Ich mein man schaue sich doch das Grünland an wo Siloschnitte gemacht werden. Da blüht nichts mehr. Der größte Teil der Flächen wird ja heute siliert und nicht mehr geheut.


So grundsätzlich würde ich das nicht behaupten.
Mein Grünland, seit 30 Jahren Naturschutzfläche, wird mittlerweile nur noch 1 mal im Jahr mit dem Mulcher beerntet. Düngung und PSM verboten. Da wächst nur noch irgendwelches schilfiges Gras, da blüht überhaupt nichts mehr. Selbst die Wildschweine haben keine Lust darin zu wühlen, weil selbst im Boden kein tierisches Eiweiß mehr zu finden ist. Rehe grasen da auch nicht.
Direkt daneben habe ich Grünland verpachtet, da wird 3, 4 mal gemäht im Jahr, da finden sich bis heute blühende Kräuter.
Aber das wird voraussichtlich in wenigen Jahren auch vorbei sein, die Fläche kommt mit in die Naturschutzfläche. Sollten die gleichen Auflagen kommen, war es das.
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon DWEWT » Di Mär 16, 2021 14:11

Das Grundproblem besteht auch darin, dass die komplexe Materie des Feldes "Ökologie" von jedem nur aus dem Blickwinkel seiner Disziplin beobachtet und beurteilt wird. Der Ornitologe sieht nur die Vogelwelt, der Botaniker sieht nur die Pflanzenwelt, viele Jäger sehen nur das Niederwild, der Landwirt sieht vornehmlich die Wirtschaftlichkeit seines Betriebes, der Städter sieht nur die Idylle der Kulturlandschaft, die Trinkwasserwirtschaft sieht nur die unerwünschten Stoffe im Grundwasser, der Bodenkundler sieht nur die Bodenverdichtungen, der Entomologe sieht nur seine Insekten, der Umweltschützer sieht nur das Methan, das CO² und vielleicht noch den Feinstaub usw. usw. . Keiner hat einen Überblick, bzw. stellt sich erstmal außerhalb des Systems auf, um die vielen Wechselwirkungen zwischen den Pflanzen/Tieren/Nutzungen zur Kenntnis zu nehmen. Mit allen Disziplinen klarkommen muss jedoch der Landwirt. Er soll das Ökosystem schützen, billige Lebensmittel erzeugen, schädliche Emissionen aus den Ballungsgebieten/der Industrie/dem Kraftfahrzeugbetrieb/dem Freizeitverhalten abpuffern und dabei auch noch gute Mine zum bösen Spiel machen. Das ist komplett inakzeptabel!
Wir brauchen endlich Leute, die Lösungen für den gesamten Komplex anbieten. Das geht natürlich nur mit Kompromissen. Dazu müssen aber auch alle Beteiligten erstmal bereit sein.
Zuletzt geändert von DWEWT am Di Mär 16, 2021 18:37, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon Lonar » Di Mär 16, 2021 14:13

Wenn ich erst im Juni Mähen kann, dann kommt halt der Pflug rein und wir machen da mono Mais. Da schneiden wir dann auch im Oktober falls das die Insekten dann geiler macht :-P
Insekten Brauchen Siff und Dreck wenn du denen was gutes tun willst dann kippst du überall auf deinen Flächen einen Kipper Mist hin.
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon Badener » Di Mär 16, 2021 14:24

Lonar hat geschrieben:Wenn ich erst im Juni Mähen kann, dann kommt halt der Pflug rein und wir machen da mono Mais. Da schneiden wir dann auch im Oktober falls das die Insekten dann geiler macht :-P
Insekten Brauchen Siff und Dreck wenn du denen was gutes tun willst dann kippst du überall auf deinen Flächen einen Kipper Mist hin.


Dafür gibt es ja das Grünlandumbruchverbot ;)
Ich bin mir nicht sicher ob Bienen und Schmetterlinge was mit meinem Strohmist anfangen können ;)

Grüße
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Zu wachsen bis man ihn bewundert, braucht er - bedenke es - ein Jahrhundert.

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