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Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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91 Beiträge • Seite 4 von 7 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon Botaniker » Mi Mär 17, 2021 19:01

Guckt euch das Video mal an, sind nur 20min, er erklärt aber so einiges. Außerdem liefert er das eine oder andere Argument für Diskussionen mit Umweltschützern. :wink:

https://youtu.be/NWArqSuL5C4
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon T5060 » Mi Mär 17, 2021 21:01

Botaniker hat geschrieben:Guckt euch das Video mal an, sind nur 20min, er erklärt aber so einiges. Außerdem liefert er das eine oder andere Argument für Diskussionen mit Umweltschützern. :wink:

https://youtu.be/NWArqSuL5C4


Ich habe nie was anderes gefordert wie Prof. Kunz und halte Wald für die Artenvielfalt eher für schädlich. Da bringt Glyphosat und Mais mehr für den Artenschutz als ein paar verdorrte Fichten
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon langholzbauer » Mi Mär 17, 2021 21:32

...und das ach so verpönte Abbrennen von Feldrainen hat der Vielfalt an Insekten und wilden einjährigen Blühpflanzen weniger geschadet, als die vielen geteerten Radwege mit ihren englischen Rasenböschungen.
Das Video von Prof.Kunz sollte jeder an alle möglichen Politiker senden!
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon Botaniker » Mi Mär 17, 2021 22:13

Das denke ich auch oft, Langholzbauer. Als ich noch Kind und Jugendlicher war bin ich gerne im Frühjahr mit dem Senior zum Düngen mit Mineraldüngern mitgefahren, damals mit 50kg-Säcken aus Papier und Kunststoff. Die leeren Säcke wurden dann am Feldweg angezündet und verbrannt. wenn dann Böschungen, brache Ecken usw. in der Nachbarschaft waren, wurden die grad mit angesteckt. Was dort dann alles übers Jahr kreuchte und fleuchte an Salamandern, Eidechsen und was weiß ich alles, gibt es heute überhaupt nicht mehr. Da wachsen Hecken, Brombeergestrüpp und vermoderndes Altgras und sonst ist da nix mehr.
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon T5060 » Mi Mär 17, 2021 22:54

Den Beweis für die These vom KUNZ sind Eisenbahntrassen : Kahlflächen, Schotter, ab und an Brände, wasserführende Seitengräben und jede jede Menge Glyphosat. Bahndämme vernetzen wieder angrenzende Biotope und werden nicht durch Streusalz tangiert. Man findet dort allerhand seltene Pflanzen und Viehzeug. Glyphosat ist ein wahrer Segen für die Artenvielfalt, weil es beherrschende Pflanzengattungen verdrängt und Lichtkeimern die Chance gibt zu wachsen. Dafür findet man an Bahndämmen fasst kein JKK, an Straßenböschungen aber sehr wohl. Streusalz hingegen mobilisiert übermäßig den im Boden immer vorhandenen Stickstoff, sterilisiert den Boden jedoch. Wir haben seit 1950/1955 eine konstante Anwendung von Chemie in der Landwirtschaft, bei sinkenden Viehzahlen, einer stetigen Verwaldung, Siedlungsflächenverbrauch.

Die Bundesregierung und die EU sind Scharlatanen aufgesessen, die ihren Ursprung in der völkischen Bewegung des Nationalsozialismus haben und jetzt veranstaltet die Weinkönigin noch eine Jahrmarktlotterie zur Vergabe öffentl. Mittel, weil ihr Haus nicht in der Lage ist, eindeutige klare Regeln für deren Vergabe zu definieren. Ihre externen Berater sind aber scheinbar auch unfähig.
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon Englberger » Mi Mär 17, 2021 23:27

T5060 hat geschrieben:nd jetzt veranstaltet die Weinkönigin noch eine Jahrmarktlotterie zur Vergabe öffentl. Mittel, weil ihr Haus nicht in der Lage ist, eindeutige klare Regeln für deren Vergabe zu definieren. Ihre externen Berater sind aber scheinbar auch unfähig.

Hallo,
so wie die angesprochene Dame hübsch und ansehnlich ist, soll auch die Landschaft aussehen. Schwarzwald/Tirol Idylle halt.

Unästetische Hässlichkeit kann ökologisch vielfältig und wertvoll sein, aber für viele ists schlampig/hässlich.
Der Schwabe wills sauber und ordentlich. Da ist Bannwald auch ein NoGo.
Hab auf der Alb viel schönes Papierholz vom Staat umsonst gekriegt zum rausrücken weil die Bevölkerung sonst gemosert hätte über die Faulheit der staatlichen Forstleute. Im Sinne des Waldes wärs besser liegengeblieben. (oder doch nicht?)
Gruss Christian
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Bahn Ökopunkte

Beitragvon adefrankl » Do Mär 18, 2021 1:44

T5060 hat geschrieben:Den Beweis für die These vom KUNZ sind Eisenbahntrassen : Kahlflächen, Schotter, ab und an Brände, wasserführende Seitengräben und jede jede Menge Glyphosat. Bahndämme vernetzen wieder angrenzende Biotope und werden nicht durch Streusalz tangiert. Man findet dort allerhand seltene Pflanzen und Viehzeug. Glyphosat ist ein wahrer Segen für die Artenvielfalt, weil es beherrschende Pflanzengattungen verdrängt und Lichtkeimern die Chance gibt zu wachsen. Dafür findet man an Bahndämmen fasst kein JKK, an Straßenböschungen aber sehr wohl. Streusalz hingegen mobilisiert übermäßig den im Boden immer vorhandenen Stickstoff, sterilisiert den Boden jedoch. Wir haben seit 1950/1955 eine konstante Anwendung von Chemie in der Landwirtschaft, bei sinkenden Viehzahlen, einer stetigen Verwaldung, Siedlungsflächenverbrauch. .....

Es es wirklich um Artenschutz gehen würde, dann müsste man eigentlich Bahntrassen z.B. Ökopunkte anrechnen, ebenso Steinbrüche. Ebenso wären kleinere Kahlschläge im Wald durchaus für den Artenschutz nützlich. Aber da würden genau die gleichen Leute massivsten Terror machen die sich angeblich so massiv für den Artenschutz einsetzen.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Bahn Ökopunkte

Beitragvon Badener » Do Mär 18, 2021 7:51

adefrankl hat geschrieben:Es es wirklich um Artenschutz gehen würde, dann müsste man eigentlich Bahntrassen z.B. Ökopunkte anrechnen, ebenso Steinbrüche. Ebenso wären kleinere Kahlschläge im Wald durchaus für den Artenschutz nützlich. Aber da würden genau die gleichen Leute massivsten Terror machen die sich angeblich so massiv für den Artenschutz einsetzen.


Meinst Du jetzt für die Flora oder für die Fauna? Ich glaube nicht, dass ein Kahlschlag viel bringt für die Fauna, für die Flora vielleicht schon....

Grüße
Zu fällen einen schönen Baum, braucht es eine halbe Stunde kaum.
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon elchtestversagt » Do Mär 18, 2021 8:10

Warum wird nicht auch eine Verordnung erlassen, das man auf Privatgrundstücken seine Grünflächen erst ab 30.6 mähen darf...Analog der Verordnung zum schneiden von Gehölzen.. Es gibt hier welche, die haben schon viermal in 2021 ihren Rasen gemäht, obwohl nichts wächst...
In Welt online stand letztens ein Bericht ( wegen dem Ende des Holzschnittes und Bussgeldern), das sehr viele Leute deswegen Steingärten machen, weil man ja sonst nicht mehr Herr über sein eigenes Grundstück ist, ein einmal gepflanzter Baum hat ja schon Denkmalschutz, und das will die Gesellschaft nicht...Steingärten, Gitterstabzaun und die Plastiksichtblenden eingefädelt, das ist das "neue Grün"....
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon Badener » Do Mär 18, 2021 8:14

elchtestversagt hat geschrieben:Warum wird nicht auch eine Verordnung erlassen, das man auf Privatgrundstücken seine Grünflächen erst ab 30.6 mähen darf...Analog der Verordnung zum schneiden von Gehölzen.. Es gibt hier welche, die haben schon viermal in 2021 ihren Rasen gemäht, obwohl nichts wächst...
In Welt online stand letztens ein Bericht ( wegen dem Ende des Holzschnittes und Bussgeldern), das sehr viele Leute deswegen Steingärten machen, weil man ja sonst nicht mehr Herr über sein eigenes Grundstück ist, ein einmal gepflanzter Baum hat ja schon Denkmalschutz, und das will die Gesellschaft nicht...Steingärten, Gitterstabzaun und die Plastiksichtblenden eingefädelt, das ist das "neue Grün"....


Steingärten werden mittlerweile in BaWü verboten (oder sind sie am Verbot dran?) Aber das mit dem Bummert (Hausmatte mit Gehölz früher auch kleine Viehweide) und den heutigen blitzeblanken Rollrasengrundstücke hat schon was;)
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon DWEWT » Do Mär 18, 2021 8:18

T5060 hat geschrieben:Den Beweis für die These vom KUNZ sind Eisenbahntrassen : Kahlflächen, Schotter, ab und an Brände, wasserführende Seitengräben und jede jede Menge Glyphosat.


Du kannst diesen Schwachsinn noch x-mal wiederholen, wahr wird er deshalb lange nicht! Es stimmt, dass an Bahndämmen sich bestimmte geschützte Arten zurückgezogen haben. Sie leben allerdings nicht an oder auf, sondern entlang der Bahndämme. Ihre Nahrungsgrundlage finden sie nicht an oder auf den Bahndämmen sondern entlang der Bahntrassen und zwar dort, wohin das Glyphosat nicht gelangt. Dass sich verschiedene Arten dorthin zurückgezogen haben, ist auf den verschwundenen "normalen" Lebensraum dieser Tiere zurückzuführen! Und noch etwas, das Leben dieser Tiere in der Nähe der Bahndämme hat nichts mit Artenschutz zu tun! Es ist eine selktive Auswahl von Arten, die aber kein Biotop begründet. Warum leben diese Tiere dort? Weil ihnen in der Landschaft kein adäquater Lebensraum mehr zur Verfügung steht. Eidechsen z.B. brauchen kurzgehaltene Freiflächen mit Steinen/Steinhaufen. Trotzdem muss es dort einen Bewuchs geben, an/von dem ihre Nahrung lebt. Der Rückzug an die geschotterten Eisenbahntrassen, ist da nur ein schlechter Ersatz. Ein Wissenschaftler hat die Situation der Arten entlang der Eisenbahntrassen mal mit dem Leben der Menschen auf den Fidji-Inseln verglichen. Mit steigenden Meeresspiegel sind diese gezwungen, ihre fruchtbaren Böden in der Ebene aufzugeben und auf schlechte, höhergelegene Flächen auszuweisen. Man könnte jetzt auch sagen, dass es den Menschen dort sehr viel besser geht. :wink:
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon DWEWT » Do Mär 18, 2021 8:21

elchtestversagt hat geschrieben:Warum wird nicht auch eine Verordnung erlassen, das man auf Privatgrundstücken seine Grünflächen erst ab 30.6 mähen darf...Analog der Verordnung zum schneiden von Gehölzen.. Es gibt hier welche, die haben schon viermal in 2021 ihren Rasen gemäht, obwohl nichts wächst...
In Welt online stand letztens ein Bericht ( wegen dem Ende des Holzschnittes und Bussgeldern), das sehr viele Leute deswegen Steingärten machen, weil man ja sonst nicht mehr Herr über sein eigenes Grundstück ist, ein einmal gepflanzter Baum hat ja schon Denkmalschutz, und das will die Gesellschaft nicht...Steingärten, Gitterstabzaun und die Plastiksichtblenden eingefädelt, das ist das "neue Grün"....


Für die Ökologie ist die Landwirtschaft zuständig. "Die bezahlen wir ja schließlich dafür", heisst es dann. Ganz falsch ist die Aussage allerdings nicht.
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon Westi » Do Mär 18, 2021 8:38

Badener hat geschrieben:
elchtestversagt hat geschrieben:Warum wird nicht auch eine Verordnung erlassen, das man auf Privatgrundstücken seine Grünflächen erst ab 30.6 mähen darf...Analog der Verordnung zum schneiden von Gehölzen.. Es gibt hier welche, die haben schon viermal in 2021 ihren Rasen gemäht, obwohl nichts wächst...
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Steingärten werden mittlerweile in BaWü verboten (oder sind sie am Verbot dran?)


Bei uns werden Steingärten bei Neubauten bzw. in neuen Bebauungsplänen nicht mehr erlaubt.
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon Botaniker » Do Mär 18, 2021 9:02

Moin Westi, wird das denn kontrolliert? Hier wird das ja auch diskutiert, allerdings bin ich mir sicher, dass es keiner kontrollieren würde und von daher auch keinen interessieren. Unser Ordnungsamt ist nicht in der Lage oder willens, dass was bisher schon gilt durchzusetzen, zB Park/Halteverbote.
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon Westi » Do Mär 18, 2021 9:24

Keine Ahnung ob das kontrolliert wird.
In den neuen Neubaugebieten sieht man aber keine Steingärten mehr vor den Häusern.
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