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Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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91 Beiträge • Seite 1 von 7 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 7
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Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon Badener » Di Mär 16, 2021 10:02

Hallo,

ich will mal ein Thema aufgreifen, bei dem ich sehr sicher bin, dass es extrem kontrovers Diskutiert wird.

Was würdet Ihr von einem Verbot des Siloschnittes in der ersten Jahreshälfte als Insektenschutz halten? Ich denke der Rückgang der Insekten ist schon auch (mit) durch die gewandelte Landwirtschaft beeinflusst, aber mehr dadurch, dass es kaum mehr Heuwiesen gibt die erst in der vollen Blüte gemäht werden.

Ich hätte gerne mal Eure Meinung zu dem Thema Insekten und früher erster und zweiter Siloschnitt. Ich rede von einem Verbot, weil finanzielle Anreize nichts bringen => Mittlerweile kann man ja Spätschnitt beantragen und Heumilch verkaufen, aber genutzt wird das doch noch immer wenig....

Was meint ihr?

Grüße
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon meyenburg1975 » Di Mär 16, 2021 10:17

Im niedersächsischen Bauernblatt war eine Reportage über einen Biobauern, der in einer Niederungsgegend wirtschaftet. Erstens hat er ebenso wenig wie ich verstanden, was genau man mit dem kompletten Frostverbot bei der organischen Düngung bezwecken will. Und zum Anderen hat er sich zum vorgegebenen Schnittzeitpunkt 15 Juli für sein mesophile Grünland (40% der Flächen) geäußert. "Auch Biotiere brauchen gutes Futter um Leistung zu erbringen."
Dem kann ich voll und ganz zustimmen. Eine Schnittzeitpunktvorgabe wäre der finale Grund um sofort auszusteigen. Mehr Geld kann man gar nicht verbrennen.
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon Kartoffelbluete » Di Mär 16, 2021 10:34

100% Zustimmung und das gilt auch für Heumilch! Von altem, spät geschnittenem Heu gibt es auch nicht wirklich odentlich Milch.
Die, die ich kenne, beginnen zu "heuen", wenn wir silieren.
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon Badener » Di Mär 16, 2021 10:44

meyenburg1975 hat geschrieben:Im niedersächsischen Bauernblatt war eine Reportage über einen Biobauern, der in einer Niederungsgegend wirtschaftet. Erstens hat er ebenso wenig wie ich verstanden, was genau man mit dem kompletten Frostverbot bei der organischen Düngung bezwecken will. Und zum Anderen hat er sich zum vorgegebenen Schnittzeitpunkt 15 Juli für sein mesophile Grünland (40% der Flächen) geäußert. "Auch Biotiere brauchen gutes Futter um Leistung zu erbringen."
Dem kann ich voll und ganz zustimmen. Eine Schnittzeitpunktvorgabe wäre der finale Grund um sofort auszusteigen. Mehr Geld kann man gar nicht verbrennen.


Ist die Leistung überhaupt wichtig, oder wäre es besser die Milch am Markt zu verknappen und mit weniger Leistung höhere Milchpreise durchzusetzen? Man kann ja auch sagen, die Hauptgrassorten müssen in der Blüte stehen.... Dann ist das ein variabler Schnittzeitpunkt. Die (Gräser und Kräuter-)Artenvielfalt ist auf 5 Schnittwiesen nicht besonders hoch ;)

Grüße
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon Fassi » Di Mär 16, 2021 10:53

Und auch dann sind nicht mehr genügend Nährstoffe im Futter, um die Tiere artgerecht zu Ernähren. So Futter ist selbst bei den meisten Extensivrassen grenzwertig. Sehe ich ja bei den Dextern, die bekommen zwarvproblemlos das Kalb mit Juniheu groß. Aber mit Silage ist die Kuh in einer besseren Verfassung und auch das Kalb. War bei den Füchsen nicht nennenswert anders, alles was nach Mitte Juni gemäht wurde mußte Kraftfutter zu gefüttert werden, um nicht in Mangelernährung zu geraten.

Sorry, aber das ist genau die gleiche Diskussion, die Veganer bei der Humanernährung anfangen.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon T5060 » Di Mär 16, 2021 11:26

Es reicht völlig, wenn die Schnittzeitpunkte innerhalb eines Areals von 3 x 3 km um etwa 14 Tage streuen. Ein Mais oder Getreideschlag dazwischen schadet auch nicht.
Dies erreicht man durch eine Vielzahl und eine Vielfalt von Betrieben, eben genau das was Klöckner und Schulze gerade zerstören.

Denn weder Landwirtschaft noch Pflanzenschutz können an einem Insektensterben schuld sein,
weil es ja 1970 noch Insekten gab.

Insektensterben das ist so ein vager grüner Mythos, weder greifbar noch belegbar, aber immer eine gute Story.
Karl, der Käfer... starb bekanntlich ja schon 1983.
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon Haners » Di Mär 16, 2021 11:32

Jeder Viehhalter hier im Umkreis hatt wenigstens einen kleinen Teil Heufläche mit spätem Schnitt in der Blüte.
Pferdeheuproduzenten werden jährlich mehr.
Feldraine werden später oder gar nicht gemulcht.


Willst du von Insekten aufgefressen werden? Mir reichen die vorhandenen.

Nebenbei der fehlende Niederschlag bei uns im Sommer beeinflusst das auch. Wie lösen wir das Problem? Wolkenschieben?
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon blatt » Di Mär 16, 2021 11:36

T5060 hat geschrieben:Es reicht völlig, wenn die Schnittzeitpunkte innerhalb eines Areals von 3 x 3 km um etwa 14 Tage streuen. Ein Mais oder Getreideschlag dazwischen schadet auch nicht.
Dies erreicht man durch eine Vielzahl und eine Vielfalt von Betrieben, eben genau das was Klöckner und Schulze gerade zerstören.

Denn weder Landwirtschaft noch Pflanzenschutz können an einem Insektensterben schuld sein,
weil es ja 1970 noch Insekten gab.

Insektensterben das ist so ein vager grüner Mythos, weder greifbar noch belegbar, aber immer eine gute Story.
Karl, der Käfer... starb bekanntlich ja schon 1983.


Ich kann zwar die Insekten nicht zählen usw. usf., aber wenn man heut Nacht´s mit dem Auto unterwegs ist und mit dem vor 30 Jahren vergleicht, fragt man sich schon wo die Insekten hingekommen sind.

Schuld ???
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon Todde » Di Mär 16, 2021 11:41

Ein Zwang zur Haltung von X Rindern je 1000 Einwohner im näheren Umkreis wäre eine angebrachte ökologische Umweltmaßnahme.
Dann kommen auch die Kulturfolgenden Insekten wieder.

Grundsätzlich kann man in Deutschland sehr schlecht Aussagen zur Entwicklung der Insektenpopulation machen, denn außer das Trockenmassegewicht zu nicht festgelten Jahreszeiten gibt darüber überhaupt keine Auskunft.
In England kann man über viele Jahrzehnte mit festen Maßzeiten und Auswertung der Arten und vor allem des Entwicklungssatdiums die deutschen Ergebnisse nicht finden.
Dort wird auch nicht einfach nur gewogen.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
##
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon 210ponys » Di Mär 16, 2021 11:44

Haners hat geschrieben:Jeder Viehhalter hier im Umkreis hatt wenigstens einen kleinen Teil Heufläche mit spätem Schnitt in der Blüte.
Pferdeheuproduzenten werden jährlich mehr.
Feldraine werden später oder gar nicht gemulcht.


Willst du von Insekten aufgefressen werden? Mir reichen die vorhandenen.

Nebenbei der fehlende Niederschlag bei uns im Sommer beeinflusst das auch. Wie lösen wir das Problem? Wolkenschieben?


reden wir hier nur vom Importierten Stechmücken die aufgrund der Erderwärmung auch in Deutschland heimisch werden als Insekten!? Und gegen den Menschengemachten Klimawandel welcher zu immer mehr Extremwettersituationen führt unter anderem auch zu mehr Trockenperioden, ist es wohl selbsterklärend was zu tun ist um dem gegenzusteuern...
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon Badener » Di Mär 16, 2021 11:48

T5060 hat geschrieben:Es reicht völlig, wenn die Schnittzeitpunkte innerhalb eines Areals von 3 x 3 km um etwa 14 Tage streuen. Ein Mais oder Getreideschlag dazwischen schadet auch nicht.
Dies erreicht man durch eine Vielzahl und eine Vielfalt von Betrieben, eben genau das was Klöckner und Schulze gerade zerstören.

Denn weder Landwirtschaft noch Pflanzenschutz können an einem Insektensterben schuld sein,
weil es ja 1970 noch Insekten gab.

Insektensterben das ist so ein vager grüner Mythos, weder greifbar noch belegbar, aber immer eine gute Story.
Karl, der Käfer... starb bekanntlich ja schon 1983.


Naja, aber 1970 gab es kaum Siloschnitte. Dafür sicher mehr Insektizide. Du glaubst also nicht, dass die Landwirtschaft am Rückgang der Insekten mitbeteiligt ist. Oder glaubst Du man kann die Anzahl nicht messen - dann kannst Du aber auch nicht sagen dass das nicht so ist mit dem Rückgang-

Fassi hat geschrieben:Und auch dann sind nicht mehr genügend Nährstoffe im Futter, um die Tiere artgerecht zu Ernähren. So Futter ist selbst bei den meisten Extensivrassen grenzwertig. Sehe ich ja bei den Dextern, die bekommen zwarvproblemlos das Kalb mit Juniheu groß. Aber mit Silage ist die Kuh in einer besseren Verfassung und auch das Kalb. War bei den Füchsen nicht nennenswert anders, alles was nach Mitte Juni gemäht wurde mußte Kraftfutter zu gefüttert werden, um nicht in Mangelernährung zu geraten.

Sorry, aber das ist genau die gleiche Diskussion, die Veganer bei der Humanernährung anfangen.

Gruß


Hmmm ich weiß nicht meine Tiere bekommen nur Heu und Öhmnd und der Tierarzt meint immer meine Tiere (Mütter wie Kälber) sind fett. Aber ich füttere auch ad lib.... Kraftfutter gibts nur zum Locken.

Grüße
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon egnaz » Di Mär 16, 2021 11:53

blatt hat geschrieben:Ich kann zwar die Insekten nicht zählen usw. usf., aber wenn man heut Nacht´s mit dem Auto unterwegs ist und mit dem vor 30 Jahren vergleicht, fragt man sich schon wo die Insekten hingekommen sind.

Schuld ???

Vergleiche mal die cw Werte der Autos früher und heute. Oder fahr mal Motorrad ohne Brille und Visier.
Gruß Eckhard
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon DWEWT » Di Mär 16, 2021 12:06

Ein Weiderind bewirkt in einer Vegetationsperiode 20kg Insektenmasse! Das gilt allerdings nur bis zu einer Besatzdichte von 1,5GV/ha. Darüber geht es rapide bergab.
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon Badener » Di Mär 16, 2021 12:13

egnaz hat geschrieben:
blatt hat geschrieben:Ich kann zwar die Insekten nicht zählen usw. usf., aber wenn man heut Nacht´s mit dem Auto unterwegs ist und mit dem vor 30 Jahren vergleicht, fragt man sich schon wo die Insekten hingekommen sind.

Schuld ???

Vergleiche mal die cw Werte der Autos früher und heute. Oder fahr mal Motorrad ohne Brille und Visier.


Die CW Werte alleine erklären das aber nicht. Denn auch wenn man mit (sehr) alten Autos unterwegs ist hat man weniger am Karren kleben......
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon DWEWT » Di Mär 16, 2021 12:21

Mittig über meinen Betrieb verläuft ein Wirtschaftsweg; mein Weg. Vor einigen Jahren bat ich einen befreundeten Hobbyornitologen, sich mit seinem Insektenkäscher auf den Sozius meiner GS zu setzen und das Netz, 1m entfernt und ca. 1,5m hoch in den Fahrtwind zu halten, während ich mit 20km/h über den Weg fuhr. Zwei Drittel meines Weges sind beidseitig besäumt von Dauergrünlandflächen und an einem Drittel liegen beidseitig Ackerflächen. Wir fuhren 2x entlang der Grünlandflächen und 4x entlang der Ackerflächen. Das Wiegeergebnis war auch für mich sehr erstaunlich. Entlang der Grünlandflächen war 3x so viel Insektenmasse im Käscher gewesen wie entlang der Ackerstrecke. Nein, das war keine wissenschaftliche Untersuchung gewesen! Trotzdem fand ich das Ergebnis beeindruckend. Zeitpunkt war Mitte Juni, nachmittags um 15Uhr, sonnig, 24 Grad C.
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