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Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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91 Beiträge • Seite 6 von 7 • 1 ... 3, 4, 5, 6, 7
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon 210ponys » Sa Mär 20, 2021 8:18

DWEWT hat geschrieben:Der Maisschlag ist nur für eine Insektenart ein optimaler Lebensraum, nämlich für den Zünsler!


Drahtwürmer sollen sich da auch heimisch fühlen.
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon Lonar » Sa Mär 20, 2021 8:52

210ponys hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:Der Maisschlag ist nur für eine Insektenart ein optimaler Lebensraum, nämlich für den Zünsler!


Drahtwürmer sollen sich da auch heimisch fühlen.

Ich erhöhe um den Maiswurzelbohrer, Fritfliege und jede Menge Blättläuse.
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon DWEWT » Sa Mär 20, 2021 11:19

Da haben wir ja schon fast eine komplette Lebensgemeinschaft beinander.
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon Badener » Mo Mär 22, 2021 9:36

Lonar hat geschrieben:Also Grünland weg und Mais mit Mist in Mulchsaat?
Wie viel Insekten bekomm ich jetzt mehr mit Gras lange stehen lassen?
Gibt's ohne Landwirtschaft in Deutschland bald wieder den Brontosaurus ?


Du willst jetzt aber nicht sagen das auf einer grünen Silowiese mehr/ gleich viele Insekten leben wie auf einer Heuwiese die in der Blüte gemäht wird.
Das halte ich für falsch. Das Argument mit den Rindern ist allerdings gut und nachvollziehbar.
Zu fällen einen schönen Baum, braucht es eine halbe Stunde kaum.
Zu wachsen bis man ihn bewundert, braucht er - bedenke es - ein Jahrhundert.

"Froh schlägt das Herz im Reisekittel, vorausgesetzt man hat die Mittel."
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon egnaz » Mo Mär 22, 2021 13:19

Badener, dein Blick ist zu kurzsichtig.
Mit spätem Schnitt sinkt die Energiekonzentration. Mit solchem Futter braucht man für die gleiche Menge Milch und Fleisch mehr Tiere. Und mehr Tiere heißt mehr Co2, mehr Methan, mehr Wasserverbrauch, mehr Gülle und mehr Fläche. Also genau das Gegenteil von Nachhaltigkeit und auch die Insekten werden dann im Ergebnis nicht mehr.

Wenn man sich Deutschland auf Sattelitenbilder anschaut, wird sehr schnell klar, warum es wenig Platz für Insekten gibt. Jeder qm wird intensiv genutzt. Das ist auch erforderlich bei etwa 2500qm landwirtschaftlicher Nutzfläche/Bundesbürger.
Ein Weizenfeld oder eine Wiese ist eben kein natürlicher Lebensraum für eine vielfältige Flora und Fauna.
Das die Artenfielfalt leidet ist eine unausweichliche Folge von 5mrd Menschen.
Wie stark die Insekten zurück gegangen sind, mag ich nicht beurteilen. Windschutzsscheiben und Studien aus Naturschutzgebieten, die eigentlich zum Insektenschutz geschaffen wurden, sind da sicher keine geeigneten Quellen.

Die Veränderungen in der Landwirtschaft in den letzten 40 Jahren sind gering. Einzig die Schlaggrößen sind gestiegen.
Größere Veränderungen gab es in der Zeit davor, wo Moore und Heiden kultiviert wurden, Landschaftselemente entfernt und Fließgewässer ausgebaut wurden. Das hat die landwirtschaftliche Fläche und die Intensität erhöht.
Ein Aspekt des Insektenrückgangs wird auch kaum erwähnt. Bei vielen Insekten findet ein großer Teil des Lebens im verborgenen statt. Als Larven zersetzen sie organische Substanz, welche oftmals als Abfall angesehen wird. Der Umgang mit dem Abfall hat sich in den letzten 40 Jahren aber deutlich geändert. Mist und Gülle waren früher das ganze Jahr über für Insekten verfügbar. Heute ist es nur ein sehr kurzer Zeitraum. Müllhalden gibt es gar nicht mehr und wo die ganzen Mengen, die in den Grungutsammelstellen und Kompostierungsanlagen anfallen, früher geblieben sind, frage ich mich auch. Insktenlarven können davon jedenfalls nicht mehr leben.
Gruß Eckhard
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon langholzbauer » Mo Mär 22, 2021 15:45

@egnaz
Bitte nicht immer alles schwarz/weis sehen!
Gutes standortangepasstes Dauergrünland lebt auch heute noch vom geschickten Wechsel der Nutzungen zwischen optimalen Futterertrag und der Möglichkeit für den Bestand sich alle paar Jahre, vor dem Umkippen, über Blüte und Heuernte zu regenerieren.
Im Idealfall wechselt die frühe Silage-Nutzung mit einem späten Heuschnitt nach Frühweide jährlich.
Bei konstantem Düngeniveau und guten Niederschlägen gleichen sich die Futterwerte aller Schnitte bzw.Nutzungen beider Varianten recht nah an.
Und so ein "Spätschnittheu" ist eine sehr gute Ergänzung zu Herbstweide oder Ackerzwischenfrüchten frisch oder siliert im Stall, ohne, daß da am Jahresende viel weniger Fleischzuwachs bzw. + Milchleistung pro ha Grünland unterm Strich stehen.
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon Todde » Di Mär 30, 2021 8:07

Wie jedes Jahr, in Naturschutzgebieten werden Insekten vernichtet, damit die Spaßgesellschaft nicht gestört wird.


Schnakenbekämpfer am Rhein unterwegs
https://www.swr.de/swraktuell/rheinland ... s-100.html


Insekten_Schutz_Naturschutz.png
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Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon Zement » Di Mär 30, 2021 9:26

Todde hat geschrieben:Wie jedes Jahr, in Naturschutzgebieten werden Insekten vernichtet, damit die Spaßgesellschaft nicht gestört wird.


Schnakenbekämpfer am Rhein unterwegs
https://www.swr.de/swraktuell/rheinland ... s-100.html


Insekten_Schutz_Naturschutz.png

Nicht nur wir Landwirte müssen in diesem Bereich noch viel dazu lernen, sondern wie Todde schon schrieb auch die Consumer. :!:

Der Bti-Wirkstoff ist ein Eiweißkristall, das aus dem bodenlebendem Bacillus thuringiensis israelensis (Bti) gewonnen wird. Es lagert sich bei den Zielorganismen an Rezeptoren von Darmzellen, bringt die Zellen zum Zerplatzen und zerstört damit das Darmepithel.

Inzwischen kann man Bti züchten und die Kristalle extrahieren. Der Wirkstoff wird dann mit Eisgranulat, Sand oder Öl meist mit dem Hubschrauber auf die entsprechenden Wasserflächen und Überschwemmungsflächen ausgebracht.

Da im Eisgranulat nicht nur Bti-Toxin, sondern auch Bti-Spren enthalten sein können, muss das in Deutschland ausgebrachte Bti-Granulat mit radioaktiver γ-Strahlung sterilisiert werden.
Auswirkungen auf Nichtzielorganismen

Aus wissenschaftlichen Untersuchungen ist bekannt, dass Bti innerhalb der Ordnung der Zweiflügler eine Breitbandwirkung besitzt. Sicher ist, dass Bti auf alle 2500 Arten der Stechmücken tödlich wirkt (in Europa sind es 104 Arten), ebenso wie auf die über 50 Arten der Kriebelmücken. Hinzu kommt eine letale Wirkung auf nichtstechende Zuckmückenarten ( ca. 700 in D), die für den Menschen keine Störung darstellen, aber einen Hauptnahrungsbestandteil für viele Tierarten sind.

Neue Untersuchungen (2017 und 2019 Uni Koblenz-Landau) zeigen, dass vor allem die ersten Larvenstadien der Zuckmückenlarven sehr empfindlich schon gegenüber geringen Bti-Konzentrationen sind. Zuckmücken, die in allen Feuchtgebieten in oft sehr großer Zahl vorkommen, sind auch aufgrund ihres hohen Eiweißgehaltes ein wertvoller Hauptnahrungsbestandteil für Spinnen, Amphibien (Adulte und Larven), Fische, Libellen, Vögel und Fledermäuse.

Versuche haben ergeben, dass bei einer regulären Bti-Anwendung mindestens 50 % der Zuckmückenlarven abgetötet werden, dazu etwa 90% der Steckmückenlarven. Damit liegt eine erhebliche Reduktion des Nahrungsangebotes für Insektenfresser an Land und im Wasser vor, die Nahrungskette ist also direkt negativ beeinflusst.

Auswirkungen auf andere Insekten wie Eintagsfliegen, Wasserkäfer oder Waffenfliegen wurden immer wieder veröffentlicht, vor allem in Langzeitstudien. Diese Ergebnisse sind ähnlich der Beobachtung, dass z. B. auch beim Einsatz von gentechnisch verändertem Bt-Mais, der das Bti-Toxin selbst herstellen kann, nicht nur der Maiszünsler, der die Pflanze selbst frisst, abstirbt, sondern auch Räuber, wie die Florfliege, die sich von Freßfeinden der Maispflanze ernähren. Dieses Phänomen konnte wissenschaftlich noch nicht aufgeklärt werden, auch die Unbedenklichkeit von Bti muss also stark in Frage gestellt werden.

Untersuchungen der Uni Koblenz-Landau (2018) an Grasfrsochkaulquappen haben gezeigt, dass Amphibienlarven, die während ihrer gesamten Entwicklungszeit Bti ausgesetzt sein können, Veränderungen in ihrer Entwicklung, z. B. durch steigende Enzymaktivitäten und Entgiftungsaktivitäten zeigen. Auch hier gibt es also Auswirkungen, die weiter untersucht werden müssen.

Molchlarven sind auf Zuckmückenlarven für die Entwicklung angewiesen, eine Reduktion des Nahrungsabgebotes führt zu einem geringeren Gewicht der Tiere beim Landgang. Junge Amphibien sind aber eine wichtige Nahrungsgrundlage für terrestrische Räuber während der Jungenaufzucht. https://traunstein.bund-naturschutz.de/brennpunkte/bti
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon marius » Di Mär 30, 2021 12:08

Klar sind auch Landwirte für den Artenschwund verantwortlich.
Das wird auch keiner bestreiten mit Sachverstand.
Nicht nur bei Insekten auch Kiebitz und Co wurden durch die industriealisierte Landwirtschaft deutlich dezimiert.
Aber wir können nicht mehr zurück ins 18 Jahrhundert. Und in ganz Deutschland Flächen der Landwirte enteignen und in Naturschutzgebiete umwandeln ist zwar über Art. 15 GG durchaus möglich, kann aber nicht Sinn der Sache sein.
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon Isarland » Di Mär 30, 2021 12:11

Ein Dödel, eingesetzt vom Nabu und Landschaftspflegeverband klappert zur Zeit bei uns die Landwirte ab, ob sie beim Insektenschutzprogramm der zwei Verbände mitmachen.
Deren Vorschlag, alle Wiesen einmal im Jahr beweiden, scheitert am Treibweg über eine öffentliche Straße, oder alle 25m im Raster einen kleinen Kuhmisthaufen anzulegen, ist sowas von Hirnbrandig, dass ich ihm dermaßen die Leviten las, und meine Meinung gegeigt habe, dass er fluchtartig den Hof verließ.
Die Kasperl haben scheinbar gemerkt, dass das VB "rettet die Bienen" umsonst war und denken sich neue Schikanen aus.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon meyenburg1975 » Di Mär 30, 2021 12:20

Isarland hat geschrieben:...oder alle 25m im Raster einen kleinen Kuhmisthaufen anzulegen,...

Soll das heißen, es gibt in der Ökoszene Menschen, denen bekannt ist, dass es schädlich sein kann, jeden Sche*ß abzudecken oder sofort zu vergraben?
Das wäre ja ein evolutionsgeschichtlicher Quantensprung.
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon Isarland » Di Mär 30, 2021 12:29

meyenburg1975 hat geschrieben:
Isarland hat geschrieben:...oder alle 25m im Raster einen kleinen Kuhmisthaufen anzulegen,...

Soll das heißen, es gibt in der Ökoszene Menschen, denen bekannt ist, dass es schädlich sein kann, jeden Sche*ß abzudecken oder sofort zu vergraben?
Das wäre ja ein evolutionsgeschichtlicher Quantensprung.

Die widersprechen sich doch ständig, immer und überall.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon T5060 » Di Mär 30, 2021 13:22

Es ist nie die Frage des wann, wie oder ob.
Es ist die Frage der Vielfalt und der Unterschiedlichkeiit.

Der Borkenkäfer kann in der Wiese nicht leben,
der Rapskäfer findet die Gerste doof,
der Schmetterling kann im Wald nix anfangen
und ein Mistkäfer ohne Misthaufen ist auch verloren.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon Badener » Mi Apr 07, 2021 7:44

marius hat geschrieben:Klar sind auch Landwirte für den Artenschwund verantwortlich.
Das wird auch keiner bestreiten mit Sachverstand.
Nicht nur bei Insekten auch Kiebitz und Co wurden durch die industriealisierte Landwirtschaft deutlich dezimiert.
Aber wir können nicht mehr zurück ins 18 Jahrhundert. Und in ganz Deutschland Flächen der Landwirte enteignen und in Naturschutzgebiete umwandeln ist zwar über Art. 15 GG durchaus möglich, kann aber nicht Sinn der Sache sein.


-Natürlich, das will ja auch keiner. Ws geht um einen Konsens, aber wie dieser aussehen soll => Kein Plan
Zu fällen einen schönen Baum, braucht es eine halbe Stunde kaum.
Zu wachsen bis man ihn bewundert, braucht er - bedenke es - ein Jahrhundert.

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Re: Streitthema - Siloschnitt vs. Insekten

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Apr 07, 2021 11:47

Badener hat geschrieben:=> Kein Plan

Beste Aussichten für ein verantwortungsvolles politisches Amt :prost:
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