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STUNDENREKORDE

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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285 Beiträge • Seite 5 von 19 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 ... 19
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Beitragvon Ölhand » Di Jan 20, 2009 8:41

Ackerparty hat geschrieben:Ein Landwirt hier hat auf seinen deutz ca 10.000h drauf aber der tacho ist schon einmal rum. :lol:
ich fahre meine Schlepper in der Regel 3 Jahre dann haben die zwischen 8000h und 9000h drauf.


Hallo,
haben deine Schlepper eigentlich Internet Anschluss? So oft wie du online bist, frage ich mich wie du dass machst, Online sein und Schlepperstunden abreißen! :? :roll:

Gruß, Achim
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Beitragvon Sepp » Di Jan 20, 2009 9:01

:lol: :lol: :lol:

Das wird's wohl sein :-)
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Beitragvon IHC1056XL » Di Jan 20, 2009 9:14

Hallo,

Das ist ja wieder Typisch, die Fendt Fahrer meinen ihre Fendt Schlepper würden weitaus länger laufen als andere, und übertreiben Maßlos, ich denke auch nicht das man 8000 Stunden in einem Jahr fahren kann, das wäre enorm!!
Betriebsstunden miteinander zu vergleichen sehe ich als sehr schwierig, man muss beachten es gibt geringe Zählunterschiede, die mechanischen Zähler von Fendt drehen ca. 15% schneller wie die mechanischen von Deutz und Ihc. Bei den neuen El. Zähler kann man die wirkliche Laufleistung des Schleppers meiner Meinung garnicht nachvollziehen, weil wenn die Zündung an ist zählt der Zähler, ich denke ware Stunden sind nur bei den mechanischen Zählern nachvollziehbar!!

Gruss Michael
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Beitragvon kikifendt » Di Jan 20, 2009 9:21

IHC1056XL hat geschrieben:Hallo,

Bei den neuen El. Zähler kann man die wirkliche Laufleistung des Schleppers meiner Meinung garnicht nachvollziehen, weil wenn die Zündung an ist zählt der Zähler, ich denke ware Stunden sind nur bei den mechanischen Zählern nachvollziehbar!!

Gruss Michael


Das ist nicht ganz richtig. Der Zähler beginnt bei den Schleppern mit digitalem Betriebsstundenzähler erst zu zählen, wenn der Motor läuft.
Bei dem elektrischen analogen Zähler trifft das zu.
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Beitragvon aldersbach » Di Jan 20, 2009 9:41

frank1973 hat geschrieben:Ich glaube mal in einer Betriebsanleitung eines Traktors gelesen zu haben dass der stundenzähler bei höheren Drehzahlen etwas schneller zählt,da legt mich aber bitte nicht fest.


Das war bei den mechanischen Stundenzählern der Fall - da waren in erster Linie die Kurbelwellenumdrehungen ausschlaggebend. Ein Schlepper der z. B. Zapfwellenarbeit (Säge, Spalter, Pumpe) im Standgas erledigt hat, zeigte nach einer Arbeitsstunde dann auch nur ca. 1/2 Betriebsstunde an. Bei den neuen Zählern ist immer eine Stunde Motorlauf = 1 Betriebsstunde egal ob Volllast oder Leerlauf.
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Beitragvon atomix » Di Jan 20, 2009 10:30

Der rote 926 Vario, der im Holztransport unterwegs ist hat erst gut 20000 Stunden drauf. Hier der Link zum Artikel:

http://www.fendt-huber.at/2008/gallery.php?id=46
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Beitragvon Sepp » Di Jan 20, 2009 10:38

Stellt sich halt die Frage, ob der Mann auch die Wahrheit sagt.

Ist Straßenfahrt für ein Getriebe schonender als Feldarbeit? Immerhin gibts ja keine so großen Erschütterungen wie auf dem Feld und auch die Heckhydraulik scheint nicht belastet zu sein (was ja auch keine Spannungen am Rahmen verursacht). Außerdem muss man bedenken, dass das Getriebe einmal am Tag im kalten Zustand läuft und dann immer auf Betriebstemperatur ist (wie auch der Motor). Das macht sicher auch was aus. Aber eine reife Leistung ist das so oder so, was der Fendt geschafft hat :-)

Wie sehen das die Experten? Belastung auf Straße höher/geringer als auf dem Feld?
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Beitragvon Dairyfarmer » Di Jan 20, 2009 10:56

Eure Zahlen mit "Made in Germany" sind ja alle schön und gut, aber ich hab es mit einen italienischen MF 294 (Bj. 87) bis jetzt auf 16000 B-Std mit Stundenabhägigen Zähler geschafft, so ziemlich alles, außer Getriebe und Hinterachse und Kabine, ist durchrepariert oder ausgetauscht... Aufzählen dauert zulang ;-)
Zählen die italienischen Stunden nun doppelt?? :lol:
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Beitragvon dima » Di Jan 20, 2009 10:57

Sepp hat geschrieben:Wie sehen das die Experten? Belastung auf Straße höher/geringer als auf dem Feld?


Hallo,
ich bin vielleicht nicht der super Experte, da gibt es hier andere...!
Aber meiner Meinung nach wird es Belastungmässig fast auf das gleiche rauskommen.
Das Getriebe läuft auf der Straße (Hinterachse, Endantriebe) mit höherer Drehzahl, im Acker dafür mit hohem Drehmoment. Die Leistung ist aber in beiden Fällen vergleichbar.
Was natürlich ein Unterschied ist sind die angesprochenen Vibrationen,
hier kann ein ständiger Einsatz auf dem Acker schon mehr Reparaturen bedeuten insbesondere bei Steuerungen, Druckaufnehmer.ect.!
Wiederum setzt das Streusalz im Winter dem Schlepper bei Straßenfahrt etwas mehr zu. Auch müssen die Verstelleinheiten (Pumpe-Motor) im Getriebe weitere Geschwindigkeitsbereiche abdecken (weitere Regelstrecken).

Normal versuche ich Markenneutral zu sein, aber:
Das Fendt die Stundenleistung so hochlobt kann ich gut verstehen, besorderst da ein Vario selten 1000 Stunden ohne mittelgroße Reparatur übersteht.
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Beitragvon Sepp » Di Jan 20, 2009 11:11

Das Fendt die Stundenleistung so hochlobt kann ich gut verstehen, besorderst da ein Vario selten 1000 Stunden ohne mittelgroße Reparatur übersteht.


Das würde ich nicht sagen. Ich kenne ein paar, die - rein das Getriebe betrachtet - absolut problemlos laufen. Paar andere Sachen, aber die gibts überall mal.
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Beitragvon Justice » Di Jan 20, 2009 11:12

Also die Stunden die Ackerparty hier angibt sind realistisch. Der LU bei uns macht auch alles was möglich ist. Winterdienst, Freileitungen freischneiden (Forst), Gräben ausbaggern, und alles was man mit Abschiebewagen oder Güllefaß bewegen kann. Und halt die üblichen Arbeiten während der Saison. Hat feste Mittarbeiter übers ganze Jahr, und die wollen beschäftigt sein. Plus Saisonkräfte. Sein Kundenkreis ist im Radius von ca. 40 km. 18 Stundentage sind grad zur Siloernte keine seltenheit.
Genaue Stundenzeiten kan ich leider keine nennen.

20 000Stunden in 8 Jahren ohne Probleme mit Holztransport? Warum nicht. Das hört sich in meiner Meinung nach realistisch an. Wen der Stammfahrer hat, die mit der Maschine sorfälltig umgehen und die wartung regelmäßig gemacht wird. Wiso muß da was kapput gehen?
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Beitragvon Ackerparty » Di Jan 20, 2009 12:14

Ölhand hat geschrieben:
Ackerparty hat geschrieben:Ein Landwirt hier hat auf seinen deutz ca 10.000h drauf aber der tacho ist schon einmal rum. :lol:
ich fahre meine Schlepper in der Regel 3 Jahre dann haben die zwischen 8000h und 9000h drauf.


Hallo,
haben deine Schlepper eigentlich Internet Anschluss? So oft wie du online bist, frage ich mich wie du dass machst, Online sein und Schlepperstunden abreißen! :? :roll:

Gruß, Achim


Tja denk mal genau nach Junge ich selber fahre auch fast garnicht mehr selber sondern hab für sowas meine feste Fahrer.
bei diesen Stundenleistungen von meinen maschienen kommt eben viel Papier Arbeit auf einen zu und da ist es nahe zu unmöglich selbst aufm schlepper zusitzen.
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Beitragvon Ölhand » Di Jan 20, 2009 13:01

Ackerparty hat geschrieben:
Ölhand hat geschrieben:
Ackerparty hat geschrieben:Ein Landwirt hier hat auf seinen deutz ca 10.000h drauf aber der tacho ist schon einmal rum. :lol:
ich fahre meine Schlepper in der Regel 3 Jahre dann haben die zwischen 8000h und 9000h drauf.


Hallo,
haben deine Schlepper eigentlich Internet Anschluss? So oft wie du online bist, frage ich mich wie du dass machst, Online sein und Schlepperstunden abreißen! :? :roll:

Gruß, Achim


Tja denk mal genau nach Junge ich selber fahre auch fast garnicht mehr selber sondern hab für sowas meine feste Fahrer.
bei diesen Stundenleistungen von meinen maschienen kommt eben viel Papier Arbeit auf einen zu und da ist es nahe zu unmöglich selbst aufm schlepper zusitzen.


Tja Junge,
dann denk mal darüber nach was 3000 Std. in einem Jahr sind und vor allem wieviele Stunden jeder Schlepper dann täglich laufen muss.
Und dass deine Schlepper wirklich jeden Tag laufen bezweifel ich ganz stark. Denk daran, dass ein Jahr nur 365 Tage hat und dann müsste ein Schlepper wirklich 8 Stunden jeden Tag ununterbrochen laufen. Und komm mir nicht mit Erntearbeiten und Tag und Nacht durchfahren, das sind Ausnahmen übers Jahr gesehen. Wie sehen die Stillstände bezüglich Wartung und Reparaturen aus?
Ich sage auch nicht, dass solche Stundenzahlen unmöglich sind, aber dann möchte ich schon gerne erläutert haben wie sich die Aufgaben der Maschine zusammensetzen. Tut mir leid, aber bei solchen Stundenzahlen bin ich doch immer etwas skeptisch und solange ich keine Belege dafür sehe bleibe ich das auch. Sicherlich kann man 3000 Std. und mehr im Jahr machen, aber die Frage ist dann wie!!! Ich habe auch schon berichte gelesen wo Bauern ihre Schlepper im Winter als BHKW laufen lassen. Das sind aber andere Belastungen als Ackerarbeiten und können so meiner Meinung nach nicht miteinander verglichen werden.
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Beitragvon 311_er » Di Jan 20, 2009 14:07

ich glaube akerparty
und stunden sind stunden na klar gibt es ein unterschied von harten stunden und shwachen stunde aber die neuen machen da auch kein unterschied also sollte man stunden mit stunden vergleichen und nicht sagen meiner hat zwar gleich viele stunden hat aber viel härter gearbeite
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Beitragvon ferguson-power » Di Jan 20, 2009 14:20

Dima hat geschrieben :
ich bin vielleicht nicht der super Experte, da gibt es hier andere...!
Aber meiner Meinung nach wird es Belastungmässig fast auf das gleiche rauskommen.
Das Getriebe läuft auf der Straße (Hinterachse, Endantriebe) mit höherer Drehzahl, im Acker dafür mit hohem Drehmoment. Die Leistung ist aber in beiden Fällen vergleichbar.
Was natürlich ein Unterschied ist sind die angesprochenen Vibrationen,
hier kann ein ständiger Einsatz auf dem Acker schon mehr Reparaturen bedeuten insbesondere bei Steuerungen, Druckaufnehmer.ect.!
Wiederum setzt das Streusalz im Winter dem Schlepper bei Straßenfahrt etwas mehr zu. Auch müssen die Verstelleinheiten (Pumpe-Motor) im Getriebe weitere Geschwindigkeitsbereiche abdecken (weitere Regelstrecken).

Normal versuche ich Markenneutral zu sein, aber:
Das Fendt die Stundenleistung so hochlobt kann ich gut verstehen, besorderst da ein Vario selten 1000 Stunden ohne mittelgroße Reparatur übersteht.
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Wenn man sich den Bericht über den Huber Fendt durchliest , ist es schon glaubwürdig was da steht . Wenn der 926 mit 21000 Std und das überwiegend im Forst ( wenn auch keine richtigen Forstarbeiten wie rücken und dergl. ) optisch noch so gut aussieht und fast ausschließlich von einem (guten und umsichtigen) Fahrer gefahren wird dann ist das schon möglich . Diese Gesamtstundenleistungen sind auch eher eine Ausnahme und nur durch vernünftige Fahrweise und gute Wartung ohne grössere Reparaturen zu erreichen . Aber Jahresstundenleistungen von 3000 Std und mehr sind durchaus keine Seltenheit . Meistens werden diese Maschinen aber nach 2 bis 4 Jahren umgesetzt , da das wirtschaftlicher ist ( Abschreibung , Zuverlässigkeit , Gebrauchtmaschinenwert usw.) .
Es gibt da natürlich auch das Gegenteil ( Montagsmaschinen und Krücken ) .
Und das die grünen mit den roten Felgen alle 1000 Std eine grössere Reparatur benötigen halte ich für ein Gerücht und kann aus eigener Erfahrung sagen das es in den allermeisten Fällen nicht so ist .
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