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TEURE neue Niederschlagswassergebühr

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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64 Beiträge • Seite 4 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: TEURE neue Niederschlagswassergebühr

Beitragvon Terrano » Fr Nov 30, 2012 14:59

Clemens hat geschrieben:Hallo,

Gruß Clemens

Sagmal Clemens hast du beruflich mit dem ganzen zu Tun?
Oder bist du Gemeinderat?[/quote]

ja, aber nicht als Gemeinderat.

Gruß Clemens[/quote]
Kannst du uns, den Niederschlagsgebühr geschunden armen Bürgern Hoffnung machen, das die Gebühr wieder abgeschafft wird?
Oder muss ich jedes Jahr über 1.000 EURO dafür abdrücken?
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Re: TEURE neue Niederschlagswassergebühr

Beitragvon 2810 » Fr Nov 30, 2012 19:16

@ Terrano , Du mußt gegen die Regensteuer klagen , so wie der andere Bürger gegen die seitherige Rgelung geklagt hat :idea:
Und mit kluger Argumentation kannst nachweisen , dass die neue Regelung auch wieder für Ungerechtigkeiten sorgt .
Ich habe es 3 mal erlebt , wie im Abwasserbereich die Philosiophie gewechselt hat in unserer Gde - immer mit Argumenten hinterfüttert.
Zuerst wurde das Mischsystem installiert : Argumentation dafür -gute Spülwirkung im Kanal bei Regen , keine Falschanschlüsse .

Später schwörte man auf das Trennsystem: Argumentation dafür -warum soll man Regenwasser durch die Kläranlage jagen , wir pfeifen auf die paar Falschanschlüsse .

Heute geht es gar nicht mehr anders bei Neubaugebieten , da die Kläranlage und die Kanäle am Limit laufen : man kann nur noch Trennsystem machen , Anschluss über Medienkontrollschacht.

Für mich stellt sich die Frage:im Trennsystem läuft ja das Regnwasser in den Vorfluter , warum zahlen die Leute dann Regensteuer, der Kanal wurde ja mit den Geldern aus den Erschliessungsbeiträgen bezahlt . :?: Ist es gerechter :?:
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Re: TEURE neue Niederschlagswassergebühr

Beitragvon kimba1809 » Fr Nov 30, 2012 20:37

2810 hat geschrieben:Ist etwas schwer zu vergleichen , da eine komplette Neuberechnung der Gebühren bei unserer Gde erfolgte.
Wasser kostete 2009 noch 1,25 € /m³, Abwasser 1,79 € /m³
Wasser kostete 2011 nun 1,35 € / m³ , Abwasser 1,53 € / m³ dazu nach die Regensteuer von 0,23 € / m²
Bei mir ists ca 45 % teurer geworden , bei etwa gleichen Zahlen .
Tragisch ist , bei mir und einem Verwanden : wir hatten früher Trennsystem mit eigener Kläranlage ; Dachwasser lief natürlich nicht durch die KlA .
Dann kam der Anschlusszwang und damit das Mischsystem , welches wir nicht mehr zurückführen können in ein Trennsystem.
Hätten wir noch unser Trennsystem (ging in e. Graben) , könnten wir die Regensteuer sparen .


Dann machen wir doch mal eine Beispielsrechnung:
Angenommer Jahresverbrauch 250 m³
Alte Gebührenberechnung - 250 m³ x 1,79 € /m³ = 447,50 €

Neue Gebührenberechnung - 250 m³ x 1,53 € /m³ = 382,50 € plus Regensteuer 800 m² x 0,23 € / m² = 184,00 € ergibt insgesamt 564,50 €

Das ergibt Mehrkosten von 117 € oder eine Steigerung von 26%. allerdings gehe ich davon aus das ohne die Regensteuer die Abwassergebühr angehoben würde. Bei einer Anhabeung der Abwassergebühr um 10% wäre es dann nur noch 72,25 € oder 14%.

Also keine 45% wie oben geschrieben. Die Wassergebühr muss man hier ausser acht lassen, da diese nichts mit der Regensteuer/Niederschlagsgebühr zu tun hat.
Ich wollte auch mal was schreiben
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Re: TEURE neue Niederschlagswassergebühr

Beitragvon H.B. » Fr Nov 30, 2012 20:46

Terrano hat geschrieben:
H.B. hat geschrieben: Als mir die Stadt die Erhebungsbögen zugesandt hat, hab ich nur alle durchgestrichen zurückgesendet und auf einem gesonderten Blatt draufgeschrieben, daß ich vorerst noch auf die Erhebung einer Gebühr für das Versickern des Gemeindewassers verzichten werde.

Das ist gut :mrgreen:


Ich hab mir schon überlegt, ob ich "bohren" sollte. Ich hätte der Stadt ja Erhebungsbögen zusenden können, wo die versiegelten Flächen samt Straßen einzutragen sind. Aber eben bei 18.000qm wärs blöd, wenn der Schuss nach hinten los geht (Aus welchem Grund auch immer, man trifft sich immer zweimal).
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Re: TEURE neue Niederschlagswassergebühr

Beitragvon 2810 » Sa Dez 01, 2012 0:04

Kimba , möglich dass Deine Verhältnisse zu diesem Ergebnis führen.
Bei mir sind es keine 800m² ,sondern ein vielfaches davon .
Und ich habe in einem vorherigen Beitrag auch geschrieben, dass die neue Regelung auch wieder Ungerechtigkeiten hat.

Bei uns muss die Gde nun öfter den Kanalreiniger anrücken lassen, um die neuen Schmutzwasserkanäle zu spülen , seit das Regenwasser nicht mehr durchspült.
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Re: TEURE neue Niederschlagswassergebühr

Beitragvon Terrano » Sa Dez 01, 2012 8:54

2810 hat geschrieben:@ Terrano , Du mußt gegen die Regensteuer klagen , so wie der andere Bürger gegen die seitherige Rgelung geklagt hat :idea:
Und mit kluger Argumentation kannst nachweisen , dass die neue Regelung auch wieder für Ungerechtigkeiten sorgt .
Für mich stellt sich die Frage:im Trennsystem läuft ja das Regnwasser in den Vorfluter , warum zahlen die Leute dann Regensteuer, der Kanal wurde ja mit den Geldern aus den Erschliessungsbeiträgen bezahlt . :?: Ist es gerechter :?:
Klagen sollte man und sagen das mit den Erschliessungsbeiträgen schon die Hoffläche dazu multipliziert wurde. Ungerechte Doppelbelastung, jedesmal macht die öffentliche Hand Ihre Hand ganz groß auf und sahnt ab.
:twisted: Was haben wir Erschliessungsgebühr bezahlen müssen. Schlepper hat man davon kaufen können. Warum soviel, weil die immer sagen, potenielle Bauplätze. Maschinenhalle, die betriebsnotwendig ist steht da und ein paar Altgebäude. Waschplatz mit Auffanggrube habe ich auch, war Pflicht das man meine Halle genehmigte. Wenn ich meine Maschinen abdampfe geht davon gar nichts ins Kanalisationsnetz. Dach- und die Hofflächen sind alle sauber. Da läuft keine Dreckbrühe weg. Sauberes klares Wasser!
In armen Dürre Staaten wurde man das Wasser :prost:
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Re: TEURE neue Niederschlagswassergebühr

Beitragvon Terrano » Sa Dez 01, 2012 16:06

schimmel hat geschrieben:
Insofern muss die Kommune bei Einleitung in die Kläranlage oder in ein Rückhaltebecken eine Vorklärung vorhalten und garantieren, dass das eingeleitete Wasser dem Wasserrecht entspricht, das kostet Geld!

Klärung von den Dach und Hofflächen, was soll da abgeschieden werden?
Natürlich ist was dort ankommt eine Dreckebrühe, aber das kommt nicht vom Regenwasser!

Ein Schwachsinn hoch 10, das Wasserrecht. Wenn Regenwasser auf irgendwas auftrifft ist es belastet n8
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Re: TEURE neue Niederschlagswassergebühr

Beitragvon H.B. » Sa Dez 01, 2012 16:21

So ist die Gesetzeslage. Es wird sogar schon überlegt, Regenwasser mit Leitungswasser zu verdünnen, damit die "Belastung" sinkt. Wie die die braune Brühe klären, welche "Elbe und Oder" bei Hochwasser bringen, weiß ich nicht. Da bräuchte man ne Menge, um die "Belastung" durch Verdünnung merklich zu senken.
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Re: TEURE neue Niederschlagswassergebühr

Beitragvon Clemens » Mo Dez 03, 2012 9:07

Hallo,

[quote="Terrano
Kannst du uns, den Niederschlagsgebühr geschunden armen Bürgern Hoffnung machen, das die Gebühr wieder abgeschafft wird?
Oder muss ich jedes Jahr über 1.000 EURO dafür abdrücken?[/quote]

so wie es aussieht, wird die Gebühr dauerhaft bleiben. Es sei denn du und viele Andere klagen dagegen.
Was mich irgendwie nervt, ist eigentlich, dass die Landwirte erstmal genötigt werden, die Kanäle durch ihre Grundstücke legen zu lassen und hinterher noch mit einer Gebühr für die Benutzung derselben zu belasten.
Mein Bruder hat einige Kanäle durch sein Grundstück. Zwangsläufig sind dann auch Kanalschächte die bei der Bewirtschaftung zusätzlichen Aufwand machen, bzw. unter umständen richtig Geld kosten (Mähmaschine zerbröselt). Als Entschädigung für das Kanaldurchleitungsrecht wird man dann mit einem Betrag entschädigt, der im Verhältnis zu den Nachteilen lachhaft ist.
Ich kann nur jedem empfehlen, bei neuen Kanal oder Leitungstrassen (für was auch immer) hart zu verhandeln.

Gruß Clemens
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Re: TEURE neue Niederschlagswassergebühr

Beitragvon unimogthorsten » So Dez 09, 2012 10:50

wieder so ein bürokratischer Schwachsinn. Bisher haben die Gebühren scheinbar ausgereicht, bis so ein Troll aus einem Hochhaus geklagt hat- wir haben die Suppe auszulöffeln. Profitieren werden alle die in Wohnsilos wohnen, da teilt sich die geringe Dach- und versiegelte Fläche durch die die große Anzahl der Bewohner. Die A.....karte haben alle Eigenheimbesitzer, Landwirte, Firmen,..... mit großen Dach- und Hofflächen. Übrigens auch die Kommunen selber, ihre Flächen werden auch mit eingerechnet. Aber diese Kosten werden auf den Quadratmeterpreis der Bürger umgerechnet und gut. Bei uns wurden Luftbilder zur Berechnung herangezogen, man bekam diese dann zugeschickt und konnte Stellung nehmen. Bei mir waren z.B. Dachflächen mitberechnet die gar nicht ans Abwassernetz angeschlossen sind sondern im Garten versickern, im Vorgarten ein Weg aus 0-16er Kies den sie wegen dem danebenliegenden 16-32er Kies für befestigt hielten. Mein vorderer Hofteil entwässert über einen verdolten Bach- der wurde kurzerhand zur Abwasserleitung gemacht obwohl er in einen anderen Bach mündet und von dort zum Rhein fließt.
Kurzgesagt, Abzocke hoch 3. Ich frage mich wozu die Anliegerkosten bei Neubaugebieten, die Abwassergebühren der letzten Jahre, die Anschlußkosten,..... hingingen. Zumindest bei uns im Ort wurden die Kanäle seit 20 Jahren nicht mehr gespült, Instandhaltung nur das was ums verrecken sein mußte. Aber offizell wird ja durch die neuen Gebühren nix teurer. Wers glaubt wird selig :evil:
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Re: TEURE neue Niederschlagswassergebühr

Beitragvon 2810 » So Dez 09, 2012 11:58

unimogthorsten hat geschrieben:... Bisher haben die Gebühren scheinbar ausgereicht, bis so ein Troll aus einem Hochhaus geklagt hat- wir haben die Suppe auszulöffeln. Profitieren werden alle die in Wohnsilos wohnen, da teilt sich die geringe Dach- und versiegelte Fläche durch die die große Anzahl der Bewohner. Die A.....karte haben alle Eigenheimbesitzer, Landwirte, Firmen,..... mit großen Dach- und Hofflächen. Übrigens auch die Kommunen selber, ihre Flächen werden auch mit eingerechnet. Aber diese Kosten werden auf den Quadratmeterpreis der Bürger umgerechnet und gut. Bei uns wurden Luftbilder zur Berechnung herangezogen, man bekam diese dann zugeschickt und konnte Stellung nehmen. Bei mir waren z.B. Dachflächen mitberechnet die gar nicht ans Abwassernetz angeschlossen sind sondern im Garten versickern, im Vorgarten ein Weg aus 0-16er Kies den sie wegen dem danebenliegenden 16-32er Kies für befestigt hielten. Mein vorderer Hofteil entwässert über einen verdolten Bach- der wurde kurzerhand zur Abwasserleitung gemacht obwohl er in einen anderen Bach mündet und von dort zum Rhein fließt.
Kurzgesagt, Abzocke hoch 3. Ich frage mich wozu die Anliegerkosten bei Neubaugebieten, die Abwassergebühren der letzten Jahre, die Anschlußkosten,..... hingingen. Zumindest bei uns im Ort wurden die Kanäle seit 20 Jahren nicht mehr gespült, Instandhaltung nur das was ums verrecken sein mußte. Aber offizell wird ja durch die neuen Gebühren nix teurer. Wers glaubt wird selig :evil:


Offiziell wird die Gde durch die neuen Gebühren nicht reicher , die Kosten werden nur anders verteilt , und ich habe meinen Eindruck
schon oben geschrieben :alte Ungerechtigkeit wird durch neue Ungerechtigkeit abgelöst.
Sieh es doch mal so : Lagerhalle mit 10 000 m² versiegelte Fläche , 5 Beschäftigte , beziehen im Jahr evtl 100 m³ Wasser --> gab 100 m³ Abwassergebühr , zusätzlich hat dieses Objekt aber noch 10 000 m³ Regen- und Oberflächenwaser der Kläranlage beschert (bei
1 000 mm Regen /Jahr und m² ) das kriegst Du nicht gratis wieder weg und belastet die Leistungsfähigkeit der Kläranlage und der Mischwasserkanäle .In sofern wurde dem Kläger schon diese Ungerechtigkeit im Sinne des Verursacherprinzips zugestanden.
Nur ich weiß nicht , wie die Gde diese Faktoren alle gewichtet und berechnet haben , evtl kommt wieder eine Neuberechnung , wenn man Erfahrung hat mit der neuen Abrechnerei.
Unsere Gde hat angeblich 70 % Fremdwasser im Hauptsammler :roll: , z. T. sind sie selber daran schuldig weil wasserführende Gräben bei Neubaugebieten einfach in den Kanal geleitet wurden.
Klar haben die Baugebiete mit der Erschliesungsgebühr die Errichtung der Kanäle bezahlt , nur die Unterhaltung muss eben auch jemand bezahlen . Bei uns gab es früher noch die "Dolengebühr".

Die Luftbilder hat unsere Gde auch zur Grundlage der Berechnung herangezogen .Es ist klar , dass dies nur ein Schnellzugriff auf die Flächen sein konnte , und man hat denen dann eben erklärt , wo welches Wasser hinfliest. Bei mir war auch ein Gartenweg und die
Terasse als entwässert berechnet. Was mich etwas ärgert , dass ich mein Trennsystem aufgeben mußte (Anschlusszwang)
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Re: TEURE neue Niederschlagswassergebühr

Beitragvon unimogthorsten » So Dez 09, 2012 22:50

das Regenwasser brauchen sie aber auch um die Schmutzfracht des Abwassers zu verteilen. Und die Fixkosten der Kläranlagen sind gleich hoch ob viel oder wenig Regenwasser ankommt. Dann hab ich doch lieber weniger Wasser zu klären, oder? Die Gemeinden rechnen doch so lang bis es für sie passt, die Rechnung zahlen wir alle. Aber das war jedem normal denkenden schon vorher klar
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Re: TEURE neue Niederschlagswassergebühr

Beitragvon Terrano » Fr Dez 14, 2012 21:33

Erklären kann ich mir heute noch nicht wieso mein sauberes Hofgelände- und Dachflächenwasser über 1000 EURO kosten soll. Was ist den da so teurer gute Leute, die Pumpen. Meine Güte wenn ich als Lohnunternehmer solche Tarife wie die Gemeinden machen würde, kann ich einpacken. Das ist Abzockereri hoch 10 :twisted: :twisted:
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Re: TEURE neue Niederschlagswassergebühr

Beitragvon 2810 » Sa Dez 15, 2012 9:21

Terrano hat geschrieben:Erklären kann ich mir heute noch nicht wieso mein sauberes Hofgelände- und Dachflächenwasser über 1000 EURO kosten soll. Was ist den da so teurer gute Leute, die Pumpen. Meine Güte wenn ich als Lohnunternehmer solche Tarife wie die Gemeinden machen würde, kann ich einpacken. Das ist Abzockereri hoch 10 :twisted: :twisted:


Da sind evtl 4 000 m² versiegelte Fläche angeschlossen , und Du jagst evtl 4 Mio Liter / Jahr Wasser durch die Kläranlage , die damit schneller an ihr Limit kommt oder die RÜBs sind schneller voll oder in den RA kommt früher die Plörre an .All dies verursacht Kosten / Strafen
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Re: TEURE neue Niederschlagswassergebühr

Beitragvon Schwarzwälder Fuchs » Sa Dez 15, 2012 10:04

Terrano hat geschrieben:Erklären kann ich mir heute noch nicht wieso mein sauberes Hofgelände- und Dachflächenwasser über 1000 EURO kosten soll. Was ist den da so teurer gute Leute, die Pumpen. Meine Güte wenn ich als Lohnunternehmer solche Tarife wie die Gemeinden machen würde, kann ich einpacken. Das ist Abzockereri hoch 10 :twisted: :twisted:

Eine wohlhabende Gesellschaft muss das aushalten können.......schließlich fließt das Geld der Spaßgrundbesitzer doch wieder zurück zur Allgemeinheit und damit zum Volk, zum Staat, zur Gesellschaft....ist doch nur gut... :)
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