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Trebon 30 EC

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Trebon 30 EC

Beitragvon Meini » Mi Apr 13, 2011 13:33

kalumet hat geschrieben:Na dann klär mich mal auf!!


Gruss
Hans



es dürfte bei Trebon ebenso wie bei Karate,Maverik, Decis oder Fastac der fall sein das diese Mittel nur einmal in der Kultur zu gelassen sind und eben nicht 2mal ein Wirkstoff Wechsel macht ebenfalls Sinn als blindes drauf los schießen. Wenn Pyrehtoide nicht mehr wirken dann kannste dir das Geld sparen.
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Re: Trebon 30 EC

Beitragvon Meini » Mi Apr 13, 2011 13:38

networkkiller hat geschrieben:man sollte alle gedanken mit einbeziehen und den schaden an bienen nicht als ökoschwachsinn abtun. ohne die säßen wir nämlich ganz schön in der patsche. ich bin wirklich kein hardcore-öko aber man sollte schon die natur ( unsere haupteinnahmequelle (noch vor der EU :evil: )) nicht ganz aus den augen verlieren.

wir haben das glück, nicht in einem ausgeprägten resistenzgebiet zu sein, vielleicht auch wegen der strategie die hier seit einigen jahren großflächig angewendet wird.

also wenn ich lese " 1. trebon behandlung hat nicht geholfen. gleich nochmal trebon drauf" ... da wird ja ein wirksames resistenzmanagement förmlich torpediert.

bei den meisten mitteln (auch trebon) steht ja groß und breit drauf "WIRKSTOFFWECHSEL GAAANZ WICHTIG"

also ich behandle den raps nicht 2 mal mit dem selben zeugs.

so eine variante wäre z.b.

1. bulldock. gegen stengelrüßler und kohltriebrüßler. 2. trebon gegen rapsglanzkäfer. 3. mavrik citropack oder biscaya gegen die zweite welle rapsglanzkäfer vor der blüte. 4. blütenbehandlung mit biscaya oder karate zeon gegen kohlschotenmücke wenn nötig. hier ist der rapsglanzkäfer wirklich nicht der "hauptfeind" den es zu bekämpfen gilt, daher würde auch ein normales pyrethroid reichen. biscaya hat allerdings eine gewisse dauerwirkung, da meist die kohlschotenmücke später kommt.
bei 2. und 3. sollte auf die beste rgk- wirkung geachtet werden da dort der meiste fraßschaden an der knospe entsteht .

und wirklich die bestände beobachten und fahren wenn die schadschwelle erreicht ist, nicht wenn der nachbar anspannt. gerade dieses jahr ist mir sehr aufgefallen, daß auf dem einen feld nix war , auf dem anderen alles knüppeldicke voll war. warum? keine ahnung. aber nachgucken lohnt.

gruß und weiterhin ne gute saison.


100 Points endlich mal einer mit verstand :klee:
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Re: Trebon 30 EC

Beitragvon Meini » Mi Apr 13, 2011 15:50

Korrektur: Trebon darf zweimal ,was allerdings nicht dazu führt, das eine Wiederholung dessen was nichts gebracht hat absoluter Schwachsinn ist.
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Re: Trebon 30 EC

Beitragvon Bauerntrampel » Mi Apr 13, 2011 16:06

Meini hat geschrieben:Korrektur: Trebon darf zweimal ,was allerdings nicht dazu führt, das eine Wiederholung dessen was nichts gebracht hat absoluter Schwachsinn ist.


Ja, aber dann bitte einmal gegen Rüssler und einmal gegen RGK, nicht zweimal das gleiche Anwendungsgebiet aufschreiben, dann gibts wieder Ärger...
voro hat geschrieben:Die Ochsen solltet ihr nicht melken!
Schmeckt nicht!

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Re: Trebon 30 EC

Beitragvon O_o » Mi Apr 13, 2011 22:12

networkkiller hat geschrieben:4. blütenbehandlung mit biscaya oder karate zeon gegen kohlschotenmücke wenn nötig. hier ist der rapsglanzkäfer wirklich nicht der "hauptfeind" den es zu bekämpfen gilt, daher würde auch ein normales pyrethroid reichen.


Toller Plan!!! :? Auch wenn die RKG nicht mehr stören; die dann weiter gegen Pyretroide "abzuhärten" ist doch trotzdem nicht wirklich sinnvoll, oder?

Aber mal abgesehen davon: Hat man nicht immer eine sehr geringe Wirkstoffmenge, wenn die (Dauer)wirkung nachlässt? Also einige Tage nach dem Einsatz. Es fliegen Käfer zu, wenn z.B. nur noch 20 % der Wirkung übrig sind. Die "stärksten" überleben, und die Resistenz wird schön weiter gefördert. Auch wenn mit voller Aufwandmenge behandelt wurde. Kommt das nicht auf das gleiche raus, wie eine Aufwandmengenreduzierung...???

Was hilft da das ganze "Resistenzmanagement"? Da müsste man ja alle paar Tage (mit wechselndel Wirkstoffen) richtig nachlegen, oder?

Helfen da nicht ohnehin nur regelmäßig neue Wirkstoffe???

Oder hab ich da was grundlegend falsch verstanden???
O_o
 
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Re: Trebon 30 EC

Beitragvon networkkiller » Do Apr 14, 2011 8:42

O_o hat geschrieben:Toller Plan!!! :? Auch wenn die RKG nicht mehr stören; die dann weiter gegen Pyretroide "abzuhärten" ist doch trotzdem nicht wirklich sinnvoll, oder?


ja, du hast recht. ich hatte ja auch geschrieben biscaya oder karate. vom wirkstoff her ist biscaya meiner meinung nach vorzuziehen, aber irgendwann sind ja die möglichkeiten der mittelauswahl ausgeschöpft, wenn wir 4 mal behandeln müßen.

wir können nur mit den werkzeugen (mitteln) arbeiten, die uns zur verfügung stehen und damit versuchen, das beste rauszuholen. das heißt für mich (auch wenn mit karate zeon RGK-resistenztechnisch nicht so gut) die anderen schädlinge gut behandeln wenn ein befall da oder zu erwarten ist, ist besser als gar nichts tun.

und ja du hast auch recht, mit der aufwandmenge. wenn schon insektizid , dann volle aufwandmenge!

O_o hat geschrieben:Aber mal abgesehen davon: Hat man nicht immer eine sehr geringe Wirkstoffmenge, wenn die (Dauer)wirkung nachlässt? Also einige Tage nach dem Einsatz. Es fliegen Käfer zu, wenn z.B. nur noch 20 % der Wirkung übrig sind. Die "stärksten" überleben, und die Resistenz wird schön weiter gefördert. Auch wenn mit voller Aufwandmenge behandelt wurde. Kommt das nicht auf das gleiche raus, wie eine Aufwandmengenreduzierung...???


das zu bewerten trau ich mir nicht, da frag die industrie.

aber es ist schon so daß je nach witterung (schnellere metabolisierung des mittels bei wüchsigem wetter ) und starkem zuflug (viel aufnahme durch schädlinge) das mittel schnell " weg" ist und man nach einigen tagen bei starkem befall aufs neue behandeln muß.


O_o hat geschrieben:Da müsste man ja alle paar Tage (mit wechselndel Wirkstoffen) richtig nachlegen, oder?

Helfen da nicht ohnehin nur regelmäßig neue Wirkstoffe???



das wäre das beste (resistenztechnisch ) . war aber auch lange zeit ein problem. wieviele jahre hat sich die indusrie schwer getan neue wirkstoffe rauszubringen ( gesetzliche einschränkungen bei der zulassung, wirkung der vorhandenen mittel ausreichend, etc p.p.).
andere wurden (zu recht) verboten, weil sie bei pinguinen nachgewiesen wurden oder sich sonstwie gefährlich verhielten.
das alles hat letztlich dazu geführt, daß jahrelang fast ausschließlich noch pyrethroide eingesetzt wurden, nach dem motto.... "geht ja noch"...
und nu wundern sich alle und heben machtlos die hände. dieses defizit kann meiner meinung nach auch nicht mit nur einem neuen wirkstoff aufgeholt werden, der dann auf teufel komm raus eingesetzt wird. so laaaangsam tut sich wohl was, aber die preise sind natürlich auch gepfeffert.

was wäre deine alternative? gar nichts machen ? ist sicher ein hohes risiko. totalausfall oder auch "nur" 30% ausfall kann sich eigentlich kaum einer leisten. ich hab noch die felder in erinnerung (zum glück nicht bei uns), die praktisch nicht geblüht haben, das kann man nicht auf dauer durchstehen.

hilfe von oben kann man glaub ich erst erwarten , wenn das kind wiedermal in den brunnen gefallen ist und die ernährungssicherheit in gefahr ist. aber bei dem kurzfristigen denken mancher politiker gibts vllt. eher zusätzliche einfuhren aus brasilien als HIER ""UNSERE schöne umwelt mit giften vollzupumpen "".

sorry war wieder etwas abgeschweift. hoffe es hat trotzdem etwas erhellung gebracht.
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Re: Trebon 30 EC

Beitragvon NobbyNobbs » Do Apr 14, 2011 10:55

networkkiller hat geschrieben:
O_o hat geschrieben:Toller Plan!!! :? Auch

hilfe von oben kann man glaub ich erst erwarten , wenn das kind wiedermal in den brunnen gefallen ist und die ernährungssicherheit in gefahr ist. aber bei dem kurzfristigen denken mancher politiker gibts vllt. eher zusätzliche einfuhren aus brasilien als HIER ""UNSERE schöne umwelt mit giften vollzupumpen "".

sorry war wieder etwas abgeschweift. hoffe es hat trotzdem etwas erhellung gebracht.



Genau DAS ist das Verrückte an der Sache. Hier verbieten, verbieten, verbieten und kaum noch recht unbedenkliche Organos zulassen, aber dann den mit Lindan gespritzten Scheißdreck importieren. DAS ist nachhaltig...
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Re: Trebon 30 EC

Beitragvon Wini » Sa Apr 16, 2011 19:21

Also mein Pflug-Raps ist bereits in der Vorblüte Leute.
Da wird auf keinen Fall mehr gespritzt.

Die Käfer und Bienen lasse ich in Ruhe meine Raps bestäuben.

Mit dem Dreckszeug im Raps finden sich auch Rückstände im Honig.

Ich möchte nämlich meinen Honig noch mit Genuss verzehren.
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Re: Trebon 30 EC

Beitragvon networkkiller » Sa Apr 16, 2011 21:07

mein auch-pflug-raps ist noch nicht in der blüte und die knospen sitzen voll käfer. ich werde die nächsten tage behandeln müßen damit ich nicht ertrag verschenke. denn zu verschenken hat wohl keiner was.

ich halte mich an die zulassung der mittel und wenn die z.b. in der blüte zugelassen sind und der befall deutlich die schadschwelle übersteigt, dann ist da nix was man sich vorwerfen lassen muß. außerdem hat z.b. mavrik eine echte selektivität auf bienen, schadet denen also nicht. andererseits kann auch reines wasser gespritzt den bienen "schaden".
mein nachbar is imker und der sagte mir daß es auch bei regen verluste geben kann wenn. die bienen naß nicht mehr fliegen können. Er sagt mir auch oft was in den proben drinne is, die sie immer kontrollieren lassen. da sind spuren an der nachweisbarkeitsgrenze (nicht an der obergrenze) von mitteln die mal gespritzt wurden. gleich von "dreckszeug " zu sprechen is bissl dolle.
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Re: Trebon 30 EC

Beitragvon Wini » Sa Apr 16, 2011 22:14

Hallo Networkkiller,

Mir persönlich und meiner Familie sind selbst 0,026mg/kg Biscaya zum Eigenverzehr zuviel.
Da verzichte ich lieber auf ein paar Körner Raps und esse meinen eigenen Honig mit Genuss.
Übrigens bestäubt der Käfer und die Bienen deinen Raps.
Ohne Bestäubung würdest Du kein einziges Körnlein ernten.

Hier ein Beispiel aus einer aktuellen Untersuchung von Bio-Raps-Honig:

Thiacloprid (Insectizid unter dem Handelsnamen Biscaya ein Mittel gegen den Rapsglanzkäfer.
Es wurde im Jahr 2007 als neues Mittel erstmalig zugelassen, da der Käfer gegen viele andere Stoffe bereits resistent ist.
Es gilt als bienenungefährlich und darf direkt in die Blüte gespritzt werden)

0.026 mg/kg Befund durch Öko Test
0,2 mg/kg Zulässiger Höchstwert der Rückstands- Höchstmengen-Verordnung
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Re: Trebon 30 EC

Beitragvon kimba1809 » So Apr 17, 2011 7:09

Wini hat geschrieben:Hier ein Beispiel aus einer aktuellen Untersuchung von Bio-Raps-Honig:

Thiacloprid (Insectizid unter dem Handelsnamen Biscaya ein Mittel gegen den Rapsglanzkäfer.
Es wurde im Jahr 2007 als neues Mittel erstmalig zugelassen, da der Käfer gegen viele andere Stoffe bereits resistent ist.
Es gilt als bienenungefährlich und darf direkt in die Blüte gespritzt werden)

0.026 mg/kg Befund durch Öko Test
0,2 mg/kg Zulässiger Höchstwert der Rückstands- Höchstmengen-Verordnung


Das soll Bio-Raps-Honig sein. :lol: :lol:
Da hat der Imker seinen Bienen nicht gesagt das sie nur Raps anfliegen dürfen der auf einem Bio-Acker wächst :D
oder der Bio-Bauer beim Rapsanbau hat was falsch gemacht :klug:
Ich wollte auch mal was schreiben
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Re: Trebon 30 EC

Beitragvon Eddi » So Apr 17, 2011 7:36

Das ist schon richtig an sich. Der Rapsglanzkäfer ist bis zur Vollblüte ein Schädling, ab da ein Nützling der bestäubt.
Weiß net warum manche bei der Blütenbehandlung noch Insektiziede dazu mischen. Wobei ja nur der Rüssler und der Glanzkäfer gefährlich sind. Die blöde Mücke macht ja net wirklich Schaden, ist ne Luftpumpe. :)

Bin gestern mit 150ml biscaya+ 50ml Fastrac SC und 1l Tilmor durch. Stehen kurz vor der Blüte. Denke das war bei mir die letzte Spritzung. Visby ist ja an sich ne sehr gesunde Sorte.

Aber regnen müsst es mal :gewitter:
Ich hab Rücken Schätzelein....
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Re: Trebon 30 EC

Beitragvon Bauerntrampel » So Apr 17, 2011 10:17

Dass der Käfer, wenn er in XXL Populationen auftritt auch in der Vollblüte noch schaden kann, haben die Anbauer in Schleswig Holstein und Meck Pom schon schmerzhaft festgestellt...
Des weiteren versteh ich nicht, was ihr hier alle von der Bestäubung redet, der meiste Teil wird heutzutage selbstbestäubt oder erntet ihr in kalten Jahren wo weniger Bienen fliegen auch wirklich weniger :roll:
Die Imker bei uns sagen sogar, dass es kaum etwas bringt ihre Körbe in den Raps zu stellen.
Außerdem finde ich solch ein Verhalten wie mancher es beschreibt zum Kotzen, denn da probiert man seinen Raps schadfrei zu halten und nebenan züchtet einer da die schönsten Schadpopulationen zurecht, mit guter fachlicher Praxis oder integriertem Pflanzenschutz hat das nicht mehr viel zu tun, tut mir Leid.
voro hat geschrieben:Die Ochsen solltet ihr nicht melken!
Schmeckt nicht!

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Re: Trebon 30 EC

Beitragvon Meini » So Apr 17, 2011 15:43

Mein Imker stellt erst nach der Blütenbehandlung seine Bienen auf um das Rückstandsproblem zu umgehen und wenn nicht unbedingt nötig kommt kein Insektizide mit rein.

und vielleicht sollte der eine oder andere mal sich erklären lassen was Grenzwerte sind, man wird ja Rapshonig nicht gleich kiloweise verdrücken :roll: :roll: :roll: :roll:
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Re: Trebon 30 EC

Beitragvon networkkiller » So Apr 17, 2011 18:06

Meini hat geschrieben: wenn nicht unbedingt nötig kommt kein Insektizide mit rein.



genau meine meinung. vllt. solltest du meine beiträge auch mal bissl besser durchlesen.
ich hatte doch geschrieben, daß man (wir hier tun das so!!!) nicht unnötig spritzen soll, bzw nur wenn der bekämpfungsrichtwert deutlich überstiegen ist.

Meini hat geschrieben:Mein Imker stellt erst nach der Blütenbehandlung seine Bienen auf um das Rückstandsproblem zu umgehen


ist denn der wirkstoff nicht trotzdem auf den pflanzen und bei der blütenspritzung auf den pollen. dann nehmen die bienen den stoff doch auch mit oder?

Meini hat geschrieben: und vielleicht sollte der eine oder andere mal sich erklären lassen was Grenzwerte sind, man wird ja Rapshonig nicht gleich kiloweise verdrücken :roll: :roll: :roll: :roll:


direkt auf mich bezogen kann ich nur sagen, die erfahrungen wiedergegeben zu haben, die mein imker mir berichtete. is ja auch gut möglich daß er andere werte hatte, als deine zeitschrift. wäre ja gut für ihn :!:

ich muß morgen oder dienstag übrigens etwas tun, denn heut und auch gestern schon war deutlicher zuflug zu verzeichnen. z.t. 7-8 käfer je pflanze in den oberen knospen und auch schon unten in den kleineren knospen, die jetzt nachschieben :? . das is mir dann doch zu heftig.
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