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Typische Fruchtfolge in einer bio-veganen Welt?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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73 Beiträge • Seite 4 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: Typische Fruchtfolge in einer bio-veganen Welt?

Beitragvon glueckskruemel » Di Aug 26, 2014 11:56

Ha, ich habs.
Man kann einfach das Wasser aus unsern Badeseen nehmen, da ist soviel rein uriniert worden
und so viel Eintrag aus Abwasser und umliegenden konventionellen Feldern drin,
dass das Phosphat für die Felder bestimmt ausreicht :D :D
In diesem Sinn bedeutet jeder Versuch, den Bereich des Seins auszuweiten, vermehrte Einsicht in die Realität des eigenen Selbst, der anderen und unserer Umwelt. […] Es ist ein Prozess, der einen erneuern und wachsen lässt. ---- Erich Fromm
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Re: Typische Fruchtfolge in einer bio-veganen Welt?

Beitragvon Pinzgauer56 » Di Aug 26, 2014 12:01

glueckskruemel hat geschrieben:Ha, ich habs.
Man kann einfach das Wasser aus unsern Badeseen nehmen, da ist soviel rein uriniert worden
und so viel Eintrag aus Abwasser und umliegenden konventionellen Feldern drin,
dass das Phosphat für die Felder bestimmt ausreicht :D :D


Hey wie kommst denn da drauf, mit dem reinurinieren ? Gehst wohl von dir selber aus ? :wink:
Bei der Leni, auf der Zenzi, überall ist dieser Pinzi... 8)
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Re: Typische Fruchtfolge in einer bio-veganen Welt?

Beitragvon meyenburg1975 » Di Aug 26, 2014 12:10

glueckskruemel hat geschrieben:Können Kühe in ihren vier Mägen aus Luft und Sonnenlicht auch Phosphat, Kalium, Magnesium etc. synthetisieren?

Nein, aber im Gegensatz zu den Pflanzen brauchen Tiere relativ wenig von den Mineralstoffen und scheiden die dementsprechend wieder aus. Von den Tieren landen die Ausscheidungen wieder im Kreislauf, von den Menschen ist das nur sehr bedingt der Fall und eine Nährstoffseparation steckt noch in den Kinderschuhen.
Deswegen hat ein Mensch mit rein pflanzlicher Ernährung einen schlechteren Mineralstofffootprint, wie ein Allesfresser, der mit tierischen Produkten insgesamt weniger von den Mineralstoffen aufnimmt und dem zu Folge auch weniger ausscheidet. Bei Phosphor würde die Dauer der als Dünger brauchbaren Vorräte halbiert werden, würden sich alle Menschen rein pflanzlich ernähren ohne ihre eigenen Hinterlassenschaften wieder zurückzuführen.
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Re: Typische Fruchtfolge in einer bio-veganen Welt?

Beitragvon germane » Di Aug 26, 2014 12:14

Grundsätzlich ist erstmal zu klären ob unsere Verdauungsgene für so eine Ernährungsform ausgelegt sind.Ich habe gestern wieder was von Blutgruppendiät gelesen.Ich habe Blutgruppe 0 und müßte mich auf Jäger- und Sammlerart ernähren.Das mache in schon unbewußt und nach Lebenszeitrechner auf Focus.de werde ich 95 Jahre alt.
Bei Kühen kann man bei hohem Luzerneanteil in der Fütterung schon eine Beeinflussung des Hormonhaushaltes beobachten(Vaginalschleim).Die Flavonoide im Soja wirken wie weibliche Hormone.
Wie kann man sich als Mann nur Leguminosenprodukte reinstopfen,wenn dadurch das Hormonsysten in Richtung weiblich verschoben wird.Und wenn dann die Spermien leiden schiebt mers auf die Pestizide.
Eine andere Beobachtung:
Veganer sind sehr schlank und haben oft aufgedunsene Backen(z.B. der Hildmann).Ich nehme an,das kommt von der Wassereinlagerung im Gewebe durch Soja.
Wie vor 80 Jahren.Junge Fanatiker mit Bischenwissen wollen was Gutes tun.
Das Volk der Ukraine verteidigt die Ausbeutung Europas durch die Amerikaner
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Re: Typische Fruchtfolge in einer bio-veganen Welt?

Beitragvon meyenburg1975 » Di Aug 26, 2014 12:18

glueckskruemel hat geschrieben:Ha, ich habs.
Man kann einfach das Wasser aus unsern Badeseen nehmen, da ist soviel rein uriniert worden
und so viel Eintrag aus Abwasser und umliegenden konventionellen Feldern drin,
dass das Phosphat für die Felder bestimmt ausreicht :D :D

Der Eintrag von Phosphor in Gewässer stammen in erster Linie aus Abwässer. Eine Auswaschung von landwirtschaftlichen Flächen ist nur bei extremster Überdüngung zu erwarten, da Phosphat sich sehr stark an Bodenteile bindet.
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Re: Typische Fruchtfolge in einer bio-veganen Welt?

Beitragvon Harald » Di Aug 26, 2014 19:15

Das Konkreteste, was mir zu dem Thema bisher über den Weg gelaufen ist, ist ein halbstündiger Vortrag des Prof. Hoffmann-Bahnsen beim "Fachgespräch bio-veganer Landbau", welches bezeichnenderweise von ein paar weltfremden Tierrechtlern veranstaltet wurde.

Hier ab Minute 32: http://youtu.be/QP9N6hTm1qo?t=32m

Ab Minute 50 werden exemplarische Bio-Fruchtfolgen mit bzw. ohne Viehhaltung verglichen. Inwieweit die auch in der Praxis so funktionieren, mit den angegebenen Erträgen und passablen Qualitäten (Alternativvermarktung als Futtermittel fällt ja flach), und auch noch über längere Zeiträume, sei mal dahingestellt.
Zumindest kann man aus den angegebenen Erträgen erahnen, dass eine viehlose Landwirtschaft keineswegs mit weniger Fläche auskäme, wie von Veganerkreisen so gerne behauptet wird. Gefühlsmäßig dürfte eher das Gegenteil der Fall sein.


Das weitere Video ist auch recht aufschlussreich ("ernüchternd" trifft's eigentlich eher):

In UK, wo die biovegane Bewegung ihren Ursprung hat, sind nach rund zwanzig Jahren gerade mal drei (?) Betriebe offiziell zertifiziert. Für Deutschland und Österreich führt der Vegetarierbund eine Liste von bioveganen Betrieben. Auch wenn dort aktuell sagenhafte elf deutsche Betriebe gelistet sind, bleiben bei genauerer Betrachtung höchstens eine Handvoll Direktvermarkter übrig, bei denen die Bezeichnung "biovegan" gerechtfertigt sein mag.

Einer davon ist ausgerechnet der Bienenbüttler Ex-Sprossenhof, der wohl nach wie vor als Vorzeigebetrieb des bioveganen Landbaus fungiert und im Anschluß an den Vortrag des Prof. Hoffmann-Bahnsen sein Bewirtschaftungssystem ausführlich vorstellt. Die haben ihr Geschäft auf 4 ha Gemüseanbau reduziert. Und weisen explizit darauf hin, dass sie KEIN landwirtschaftlicher Betrieb, sondern ein Gartenbaubetrieb sind. Kaufen Bio-Stroh zu, gelegentlich auch Kompost. Außerdem Patentkali (im Ökolandbau erlaubt). Phosphor wäre wohl kein Problem ("leichtes Phosphordefizit", "Gehaltsstufe bleibt über die Jahre ungefähr gleich"). Und die vermeiden stark humuszehrende Gemüsesorten.
Für einen Nischenmarkt mag deren System funktionieren. Aber in großen Dimensionen kaum denkbar.
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
Beide sind unfähig, die Bauern ihres Verbandes in der Öffentlichkeit zu vertreten.
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Die Vegane Armee Fraktion

Beitragvon H.B. » So Sep 14, 2014 20:41

http://www.zeit.de/2014/36/tierschutz-t ... aktivisten

Interessant ist, wie dir Ratten in den Kommentaren aus ihren Löchern kriechen. Hoffentlich tappt dabei auch die ein oder andere in die Falle der Polizei.
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Re: Typische Fruchtfolge in einer bio-veganen Welt?

Beitragvon Seegucker » Mo Sep 15, 2014 18:59

Die Veganer müssen sehr viel freie Zeit und ansonsten keine ernsthaften Sorgen haben , ich frag mich nur was wir mit den vielen Tieren machen sollen , wenn wir sie nicht mehr schlachten dürfen . Alle auf den Gnadenhof ? Und wenn sie sich vermehren , wie das von der Natur vorgesehen ist ?
Mit der vielen freien Zeit könnte man sich auch mit Philosophie beschäftigen und z.B. Arthur Schopenhauer lesen , der mal das Leben der Menschen und Tiere mit den Blätten des Baumes verglichen hat ; obwohl die Blätter jedes Jahr sterben und zu Boden fallen , wachsen jedes Frühjahr neue .

Auch für mich : Es gefällt mir nicht , dass ich sterben muß , trotzdem werde ich nicht darumherumkommen !

An die Veganer : macht was was Spaß macht , und lasst andere Leute mit eurem Hirngeschwurbel in Ruhe , ist besser für beide Parteien.

Oder : das vegane Geschwurbel verursacht bei mir , einem bedauernswertem Menschen , der ein Recht auf Menschenwürde hat , psychische Leiden , das könnt ihr doch nicht ernsthaft wollen !
Nur die Diktatur braucht Zensur. Demokratie heißt Kampf der Meinungen.“
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Re: Die Vegane Armee Fraktion

Beitragvon Turbomatik105 » Mo Sep 15, 2014 20:21

H.B. hat geschrieben:http://www.zeit.de/2014/36/tierschutz-tierrechte-radikale-aktivisten

Interessant ist, wie dir Ratten in den Kommentaren aus ihren Löchern kriechen. Hoffentlich tappt dabei auch die ein oder andere in die Falle der Polizei.


Nachdem ich den ganzen Beitrag und die ersten 40 Kommentare gelesen hatte, musste ich mich fast übergeben.
Was da so alles verbreitet wurde...

Aufhören mag man damit natürlich trotzdem nicht, darum wird nun eine Gefahr herbeigesponnen und händeringend nach Ausreden und Begründungen gesucht, warum die miesen, fiesen Tierschützer eigentlich doch die Bösen sind. Klappt leider nicht, Freunde der Sonne :) Ihr seid im Unrecht, ihr handelt falsch und ich hoffe, das Wissen tief im Inneren, ein egoistischer und schlecht handelnder Mensch zu sein, wird euch noch an vielen Tagen die Petersilie verhageln.
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Re: Typische Fruchtfolge in einer bio-veganen Welt?

Beitragvon H.B. » Mo Sep 15, 2014 21:38

Da ist Stößer dabei. Er gilt als Chef der Sekte "Universelles Leben", er selbst soll es aber bestreiten

http://de.wikipedia.org/wiki/Universelles_Leben
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Beitragvon Harald » So Mai 31, 2015 18:40

Bild
Soll wohl letzte Woche in der "Mainpost" gewesen sein. Rodheim liegt ca. 30 km südlich von Würzburg.
https://www.facebook.com/photo.php?fbid ... 527&type=1

Interessenten hier? :mrgreen:
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
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Re: Typische Fruchtfolge in einer bio-veganen Welt?

Beitragvon borger » Mo Jun 01, 2015 6:34

Tobi weiß schon, warum er lieber einen blöden Pächter sucht.

Mehrjähriger Versuchsanbau in bio-vegan aus der Schweiz:
http://www.agrarforschungschweiz.ch/art ... 3_1860.pdf
Darin wird mehrfach „Kunstwiese“ angebaut. Allerdings fanden sich keine friedlichen Veganer zum abgrasen, die Ernte wurde als Futter fürs Vieh der Fleischesser verkauft. Sicher nicht die einzige Manipulation.
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Re: Typische Fruchtfolge in einer bio-veganen Welt?

Beitragvon Harald » Mo Jun 01, 2015 8:41

borger hat geschrieben:Tobi weiß schon, warum er lieber einen blöden Pächter sucht.

Die UL-Sekte dürfte Tobis Vorstellungen am nächsten kommen. Nach Marktheidenfeld sind es Luftlinie nur rund 50 km.

https://www.lebegesund.de/content/fried ... ay97-c.htm
Die Dreifelderwirtschaft, die wir im Friedfertigen Landbau praktizieren, fördert ganz direkt das Bodenleben. Das Feld erhält im dritten Jahr ein Anbaupause: Sozusagen eine Erholungsphase, in der sich der Boden regenerieren kann, nachdem er ja zwei Jahre wirklich Gutes geleistet hat. In diesem dritten Jahr werden entweder Pflanzen eingesät, welche dem Boden gut tun. Es sind verschiedene Leguminosen wie Klee, Luzerne oder Lupinen, oder auch bodenlockernde Pflanzen wie der Ölrettich. Oder aber wir lassen das Feld ruhen, so dass nur die Pflanzen wachsen, welche der Boden von sich aus hervorbringt, und wir streuen Nahrung für das Bodenleben auf das Feld wie zum Besipiel Laub, Kleie, Kompost oder auch Urgesteinsmehl.
Auf jeden Fall ist dieses dritte Jahr, wir sagen dazu auch Brachejahr, sehr wertvoll für das Feld und hat dabei noch viele äußerst positive Auswirkungen. Denn durch das Wachstum der verschienensten Pflanzen auf dem Brachefeld entsteht in kurzer Zeit auch ein Nahrungs- und Lebensraum für sehr viele kleine Lebewesen: Insekten, Schmetterlinge und viele mehr.
Nach dem Brachejahr geht das Feld dann gestärkt in ein neues Jahr, und bringt uns die guten Früchte.

Und eines können wir Ihnen versichern: Keine einzige dieser guten Früchte landet in der Nutztierhaltung, und auch nicht in der Biogasanlage. Denn wir schätzen und achten, was uns die Erde als Nahrung schenkt und sie dankt es uns mit einer gesunden und wohlschmeckenden Ernte.
Im Friedfertigen Landbau gibt es keine Nutztierhaltung, weil wir auch das Leben der Tiere achten, die ebenfalls unsere Freunde sind.

Düngung mit Laub gab es bei uns früher auch.
Hat halt den blöden Nebeneffekt, dass in den ausgezehrten Wäldern heutzutage kaum noch was wächst. 150jährige Kiefern mit BHD 30 cm sind noch das höchste der Gefühle.
Raubbau auf Kosten späterer Generationen. :roll:
http://de.wikipedia.org/wiki/Streunutzung
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Re: Typische Fruchtfolge in einer bio-veganen Welt?

Beitragvon Harald » Mo Jun 01, 2015 8:53

https://www.schweizerbauer.ch/politik-- ... 22571.html
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