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Es liegt vielmehr daran, dass die meisten Lehrer weder ihre Beine hochlegen, noch in die Kneipe müssen, sondern Vorbereitungen für den nächsten Tag für ihre Stunden machen. Das tun sich nämlich gewohnt abends.
oberländer hat geschrieben:Hab mal eine Frage in die Runde.
Bis vor einem Jahr war es bei uns üblich das Elternabende in den Schulen um 20:00 Uhr begonnen
haben. Ist ja für die meisten Landwirtsfamilien erträglich.
Seit dem Sommer aber beginnen diese fast ausschließlich um 19:00 Uhr .
Auf Nachfrage gibt es nur sülz - blabla bla.
sind unsere armen Schulmeister so überfordert das sie schon um 21:00 Uhr in die Knei, äh Bett müssen ?
Ist das mittlerweile üblich ?
Franzis1 hat geschrieben:Was vorbereiten den Test von vor 2 Jahren aus dem Rechner lassen die allermeisten bereiten keine 3 Stunden am Tag ewas vor nicht mal 1 h und nur einmal die Woche Mittagsschule.
Karla Schnikoff hat geschrieben:
Mal wieder hast du keine Ahnung, aber das wundert mich wieder mal garnicht.
Karla Schnikoff hat geschrieben: ............, weil sie keine Ahnung haben und nur rumhetzen, lehrer würden sich nur ausruhen.
Karla Schnikoff hat geschrieben:..........aber der Mob verallgemeinert gern und überall, zum einem durch Unwissenheit zum anderen durch Unwillen. Abgedroschene Phrasen wie überall.
[quote="Karla Schnikoff"] Mag sein, dass Du Sozialpädagogik studiert hast, hängen geblieben ist scheinbar nichts.Karla Schnikoff hat geschrieben: Ich habe selbst ein paar jahre sozialpädagogik studiert. Ich weiß auch, was das bedeutet

Oberpfälzer hat geschrieben:Es sei den Pädagogen der freie Nachmittag vergönnt. Wenn man in dem Beruf alt werden möchte, muss man von 13.15 bis 8.00 Uhr wieder einigermaßen aufgetankt haben. War früher, denke ich, ein schöner Beruf, aber ich möchte es heutzutage nicht machen. Zu viele Spinner bzw. von daheim verkorkste Kinder sind an den Schulen unterwegs. Meine Ex war bzw. ist Lehrerin, die hat auch oft bis um 23 Uhr vorbereitet, korrigiert, Zeugnisse geschrieben oder mit irgendwelchen Psychiatern telefoniert, wie man irgendeinem Kind helfen kann.
SHierling hat geschrieben:...
Das ist aber eine freiwillige "Gewohnheit" in Deinem persönlichen Umfeld. Andere Lehrer haben durchaus Interesse daran, _allen_ Eltern ihrer Schüler Gelegenheit zu einem Austausch zu geben und nicht nur denen, die den selben Biorhythmus haben.

herman hat geschrieben:Auch bei den Lehrern die nicht nur mit Kopien um sich werfen sinkt mit zunehmender Erfahrung die Vorbereitungszeit, zumal etliche Fächer ohnehin wenig Zuarbeit erfordern.
Natürlich sind manche Kernfächer arbeitsintensiver.
Mit einem Elternabend um 19.00 Uhr schließt man oft bewußt Eltern aus, verhindert auch die Wahl anspruchsvoller, kritischer Elternvertreter.
Nicht nur Landwirte haben längere / andere Arbeitszeiten, viele Selbstständige sind um 19 h noch nicht abkömmlich. Ihnen wird dann von der Lehrerschaft häufig zu Unrecht fehlendes Interesse an ihren Kindern nachgesagt.
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