das Zarenreich hatte im 19Jhdt. einen rießigen Modernisierungsstau aufgebaut.
Die Bürger wurden auf niedrigem Produktionsniveau rabiat geknechtet, um gesamtstaatlich im Konzert der Mächte im Zeitalter der Nationalstaaten und der Empire die Geige behalten zu können. Der Krieg 1904/5 wird in Russland ursächlich ganz geführt, um innenpolitische Spannungen zu überbrücken.
Die bolschewistische Revolution von 1917 wurde in Wirklichkleit über ein halbes Jahdt, lang vorbereitet mit Lenin im Ausland der seine Leute immer wieder zur Ruhe gemahnte wenn die Geheimpolizei wieder einmal auf Diejenigen eindrosch, die später die Menschewiki genannt werden würden.
In Wahrheit hat der Zar also nie erkannt, wer sein eingentlicher Feind war...
Lenins Lehre, auf Marx gestützt, sieht, ganz kurz gesprochen, den Übergang der Produktionskräfte vom Feudalstaat direkt in die komunistische Utopie vor, also ohne kapitalistische Phase.
Im WK1 steht das Dt. Reich unter massivstem Druck der vereinigten Westreiche und da war es das Allernaheliegenste, in der 2Frontensituation mit den Russen einen Seperatfrieden zu schließen, indem der Putsch der Bolschekiken unterstützt wurde - die Roten haben gewartet, bis das Zarenreich praktisch auf dem allerletzten Loch pfiff, sowohl politisch, wie militärisch, wie gesellschaftlich-kulturell...
Hier zu sagen, die Detuschen hätte die Revolution im Osten gemacht, ist einfach lächerlich!
Und der Kaiser selber hat schon dreimal gar nix damit zu tun gehabt, denn der Psychopath war ja zu dumm für so einen Plan - das haben ihm die gescheiten Leute gemacht, die immer noch zu ihm gehalten haben - aus Sorge um das Reich...
Nach ´17, besonders nach Lenins Tod in der Stalinäre wurde in Russland jedoch praktisch die gleiche Politik fortgesetzt, also massive Staatstyrannei, Geheimpolizei, Militarismus, Massenmorde, Zwangsumsiedelungen ganzer Völker, Imperialismus - mit zentralstaatlichen Mitteln, massive Menschenrechtsverletzungen.
Wie wir nun sehen, hat sich in Ruslland bis heute recht wenig geändert eigentlich...
News: Der Russ leugnet allen ernstes das die unmarlierten und maskierten Truppen auf der Krim Russen seien - man will der Welt weiß machen, daß es sich bei diesen austrainierten und disziplinierten Soldaten, die bloß Marineinfanterie sein können(...), um Lokals handele, die spontan zur Waffe gegriffen hätten!
Das nimmt ihnen natürlich niemand ab, nicht mal die europäischen Trottel.
In Russland selber läuft unterdessen eine Staatspropaganda skuriler Art: Die Revolutionäre in der Ukraine seinen allesamt Faschisten, die zudem Kohle vom Westen bekämen.
Die Intervention Russlands sei Rechtens, weil Russland(sprich: Sovjetunion) bedroht sei.
Russland schütze auf der Krim (und in der Ukraine) russcihe Bürger. Russlöand hätte jedes Recht, in Ländern, wo Russen wohnten, wie auch imemr zu intervenieren.
Eines möchte ich in dem Zusammenhang auch noch erwähnen: Die imperiale Siedlungspolitik Russlands seit ca. 1700, fortgesetzt bis tief ins 20Jhdt. unter dem Aspekt zentraler politischer Lenkung!
Nach ´45 sind im Zuge der UN-Konstitution solche Zwangsumsiedelungen übrigens für generell völkerrechtswiedrig erklärt worden!
Wenn die Russen nun ihre deFakto Siedlungs-Situation, eingeleitet anno dazuma,l als Argument für Interventionslegitimisierungen hernimmt, ist das heuchlerisch, zynisch und menschenverachtend!
Und ich sage es nochmal in aller Deutlichkeit: Putin ist ein Brutalinski von Machtpolitiker - der gleiche Typus, der in Russland seit der Gründung Moskaus immer dran war...
Jeder, dem an einer freiheitlichen Kultur, welcher Coleur auch immer, am Herzen liegt, muß in dem Angriff dieses Regimes den Feind sehen!! Denn dieser neue Aufschwung des russ. Imperialismus kennt nach Westen wie Osten prinzipiell keine Grenze. Und Jeder,d er das kurzfristig sieht mit "ja ja, sind ja bloß die Ukrainer, die jetzt dran sind...", macht einen entscheidenden Fehler!
RE. Der Putin hat als eizigen "Vorteil", daß es sich, wenn eine Kamera läuft, zusammenreißt - dann tzeigt er regelmäßig seine bekannte Poker-Visage!
