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Umweltschutzgedanke

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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76 Beiträge • Seite 3 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6
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Re: Umweltschutzgedanke

Beitragvon Cairon » Fr Dez 10, 2010 18:38

schimmel hat geschrieben:
Lars, ich werfe dem Einzelnen natürlich nicht vor, dass er nichts für den Klima- oder den Umweltschutz tut, das ist nämlich nicht möglich, weil es keinen Maßstab gibt nachdem man bewerten oder kontrollieren kann.
Dennoch muss sich doch unsere Gesellschaft fragen, ob wir uns hinstellen können und der Welt einen Umweltschutz/Klimaschutz aufzwingen kann, wenn man in diesem Land von Dingen lebt oder mit Dingen handelt, die weder nachhaltig noch Klima- oder Umweltfreundlich sind.
Oder wie soll man Kreuzfahrtschiffe, Autorennen, Autoherstellung, Rüstungsgüter,Snowdom, Outletcenter, Freizeitparks, Flachbildfernseher, etc. bezeichnen, lebensnotwendige Güter?

Reini


Was schlägst Du denn als Alternative vor, klappe halten und weiter machen wie bisher? Natürlich gibt es viele Dinge die man als Luxus ansehen kann, aber die wirst Du nicht von echt auf gleich verbieten können, dafür verdienen zu viele daran. Und das Volk will Brot und Spiele, man könnte ja mal versuchen die Bundesliga und den Mallorca-Urlaub zu verbieten. Man kann ja den ganz großen Wurf fordern, aber es wird ihn nicht geben und da denke ich das kleine Schritte besser sind als gar nichts zu tun.
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Re: Umweltschutzgedanke

Beitragvon xyxy » Fr Dez 10, 2010 19:59

Am deutlichsten ausgeprägt soll der Naturschutzgedanke übrigens bei den Japanern sein, die können 500 verschiedene
vom Aussterben bedrohte Tierarten am Geschmack erkennen.... :roll:
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Re: Umweltschutzgedanke

Beitragvon meyenburg1975 » Fr Dez 10, 2010 21:46

schimmel hat geschrieben: Ich denke eher an Ressourcenschonung und CO2 - Reduzierung durch weniger Verbrennung fossiler Energieträger....

Ja, durchaus eins der Grundprobleme. Wie groß ist denn deine Hoffnung, das man deren Verbrennung reduziert (geschweige denn einstellt), solange ihre Nutzung wirtschaftlich ist???
schimmel hat geschrieben:Ohne die Ressourcen der Welt sind wir gar nichts...aber gleichzeitig werfen wir anderen vor mit Ressourcen nicht schonend umzugehen....
Reini

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Re: Umweltschutzgedanke

Beitragvon meyenburg1975 » Fr Dez 10, 2010 21:48

Cairon hat geschrieben:Was schlägst Du denn als Alternative vor, klappe halten und weiter machen wie bisher? Natürlich gibt es viele Dinge die man als Luxus ansehen kann, aber die wirst Du nicht von echt auf gleich verbieten können, dafür verdienen zu viele daran. Und das Volk will Brot und Spiele, man könnte ja mal versuchen die Bundesliga und den Mallorca-Urlaub zu verbieten. Man kann ja den ganz großen Wurf fordern, aber es wird ihn nicht geben und da denke ich das kleine Schritte besser sind als gar nichts zu tun.


Vorsicht!

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Re: Umweltschutzgedanke

Beitragvon Gockel » Sa Dez 11, 2010 11:29

schimmel hat geschrieben:Ist es nur ein Gefühl oder ist es wirklich so, dass die Allgemeinheit erheblich nachgelassen hat, was den Umweltschutzgedanken betrifft?
Reini

Der Umweltschutzgedanke ist Alltag geworden, und er soll sich auch ökonomisch rechnen.
Ein Beispiel: Wenn die Ackerarbeiten an den Lohnunternehmer abgegeben werden.
Die höhere Schlagkraft, das genaue Einhalten der Termine erspart Diesel Saatgut
Pflanzenschutzmittel usw.

Groß Gockkel
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Re: Umweltschutzgedanke

Beitragvon Gockel » So Dez 12, 2010 13:44

....ich hatte die Allgemeinheit gemeint...Konsumsteigerung bedeutet automatisch einen Ressourcen - Mehrverbrauch...und die Deutsche Wirtschaft boomt nur wenn der Konsum in anderen Ländern und dem unsrigen steigt.....ergo muss die Umwelt Schaden nehmen oder?

Reini[/quote]

Der Ressourcenverbrauch ist ein ganz normaler Stoffwechsel. Der einzige Verbrauch, der bei der Produktion verbraucht wird, ist der Energieverbrauch. Stimmt auch nur wenn Müll 100% recycelt wird.
Die Wertschöpfung der Produktion bleibt dort wo produziert wird, deshalb werden andere Staaten nicht geknechtet, nur weil sie unsere Produkte wertschätzen und deshalb kaufen. Auch nimmt die Umwelt keinen Schaden, wenn der Müll in diesen Länder recycelt wird.
Der Energieverbrauch ist der einzige Verbrauch der nicht recycelt werden kann. Fossiele Energieträger und Atomenergie
schaden der Umwelt.
Erneuerbare Energien sind der alleinige Ausweg, wenn wir nicht alle wieder mit unserer Hände Arbeit die Kartoffeln aus der Erde klauben, dann sind wir auf der Erde plötzlich wieder alle gleich. Gleich arm?

Gruß Gockel
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Re: Umweltschutzgedanke

Beitragvon Gockel » So Dez 12, 2010 14:01

Aha....Eisenerz und seltene Erden, Phosphor und andere Mineralien sind keine endlichen Ressourcen?

Reini[/quote]

Tierkörperbeseitigungsanlagen vernichten Ressoursen, in einigen Kommunen wird der Müll nicht restlos recycelt.
Hier gibt es noch viel zu tun. Die Technologie dazu ist größtenteils vorhanden, sie wird wertgeschätzt, wenn die
Rohstoffpreise steigen. Vielleicht werden Müllhalden zur Rohstoffgewinnung wieder geöffnet.

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Re: Umweltschutzgedanke

Beitragvon Cairon » So Dez 12, 2010 14:23

100% Recycling, wie stellst Du dir dass den vor? Es mag ja sein, das es irgendwann möglich sein wird, aber momentan besteht doch das Problem darin, dass Materialien durch Verarbeitung und Recycling an Qualität verlieren und verunreinigt werden. Altpapier kann man nicht endlos immer wieder aufbereiten, das die Strukturen bei jedem Arbeitsgang weiter zersetzt werden und die ursprünglichen Eigenschaften irgendwann nicht mehr vorhanden sind.
Die Abfälle aus dem Dualen System können nicht einfach wieder zu den gleiche Produkten verarbeitet werden die sie mal waren. Durch die Verarbeitung werden die Stoffe vermischt und können daher nur zu Produkten geringerer Qualität verarbeitet werden.
Bei Elektroschrott ist es auch nicht ganz leicht alle Wertstoffe sauber zu trennen, es bleibt immer eine Restschlacke aus der mit den heutigen Methoden keine Wertstoffe mehr gewonnen werden können.
Bei normalem Schrott können die Qualitäten größten Teils gehalten werden, allerdings gibt es doch bei jeder Wiederverwendung Verluste. Wenn man Alteisen aus eine Struktur herausschneidet und wieder einschmelzt bekommt eben nicht alles wieder in den Hochofen. Spänen, Rost der ab platzt, Verunreinigungen usw. so kommt es in jedem Recycling-Zyklus zu Verlusten.
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Re: Umweltschutzgedanke

Beitragvon Gockel » So Dez 12, 2010 14:42

....ich rege mich auf über die heuchlerische Art und Weise, in der sich unsere Gesellschaft über andere Gesellschaften mokiert und selber ausschließlich vom Geld derjenigen abhängt und ausschließlich mit Ressourcen anderer umgeht....und wenn ich dann noch den Sport (ein Beispiel unter vielen)betrachte, der ebenfalls in Deutschland aufgrund des Wohlstandes dieses Landes seine Erfolge erzielt, dann muss ich wirklich manchesmal schlucken ob unserer Überheblichkeit....Wir haben Spaß und Erfolg....die anderen sollen dies möglichst nicht haben....sonst müssen wir ja noch weitere Anstrengungen unternehmen...siehe Pisa....


Reini[/quote]

Ich war als praktizierender Intensivgeflügelhalter in Ländern wie Polen, Rumänien, Kasachstan, Ungarn und der Ukraine eingeladen. Dort sticht die Ressoursenverschwendung förmlich ins Auge. Die Entscheidungsträger haben die Westeuropäischen Landwirtschaften alle, auch die holländischen, studiert. Ich war überrascht. Unsere deutsche klar strukturierte, aufgeräumte, innovative, problemlösende, nachhaltige Landwirtschaft hat sie überzeugt. Wir sind die Vorbilder auch in der ressoursenschonenden Wirtschaftsweise, weil es narürlich auch ein Kostenfaktor ist.
Spaß an Sport und Spiel und vielleicht auch ein bißchen Überheblichkeit, weil sie schneller bereit sind ihren Körper zu knechten, trifft man dort auch.
Ein großes Problem der Ressoursenverschwendung in die Alkoholsucht der Männer. Frauen müssen körperlich schwere Arbeiten übernehmen, weil sie von den Männern wegen der Alkoholsucht nicht erledigt werden können.
Wenn unsere Gesellschaft als vorbildlich in diesen Ländern angesehen wird, warum müssen wir auf heuchlerische Art und Weise mokieren, das unsere Gesellschaft eine andere ausbeutet. Bitte nochmal erklären.

Gruß Gockel
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Re: Umweltschutzgedanke

Beitragvon Gockel » So Dez 12, 2010 14:51

schimmel hat geschrieben:Genauso isses Lars, und die zum Recycling benutzte Energie steigt mit dem Faktor der Wiederverwertung, siehe dazu:


Die Gesetzmäßigkeiten der ökonomischen Evolution müssen als empirische Gesetze aufgefasst werden, die die gleiche Wertigkeit wie der II. Hauptsatz der Thermodynamik besitzen und mit diesem in Übereinstimmung sind. Sie folgen dem Grundprinzip:

· Ökonomische werterzeugende Prozesse sind thermodynamisch unumkehrbar. Man kann geschaffene Werte nicht zerstören und dabei die bei ihrer Schöpfung verbrauchte Energie wiedergewinnen·

...je höher der Grad der Differenzierung, umso aufwändiger die Rückgewinnung....

Reini


Danke dafür. Mein Herz hat gejubelt, als ich dieses von dir gelesen habe. Mein ehemaliger Landwirtschaftleherer Dr. Rewerts stand leibhaftig vor mir.

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Re: Umweltschutzgedanke

Beitragvon Gockel » So Dez 12, 2010 15:45

schimmel hat geschrieben:[quote="Gockel
Wenn unsere Gesellschaft als vorbildlich in diesen Ländern angesehen wird, warum müssen wir auf heuchlerische Art und Weise mokieren, das unsere Gesellschaft eine andere ausbeutet. Bitte nochmal erklären.

Gruß Gockel



...die Ressourcen, die wir zum "Spaß" verbrauchen, fehlen den anderen zum Leben! Jetzt verstanden?

Reini[/quote]

Ich geh mit dieser Frage zu meinem Pastor. Ich habs nämlich nicht verstanden.
Ist die Gesellschaft aufgeteilt in die Bösen, die am Leben Spaß haben und damit anderen was weg nehmen und wertvolle Ressoursen vergeuden,
und denen, die Gutmenschen, die verzichten und deshalb keinen Spaß haben, aber voller Gram zuschauen müssen, wie die, die eigentlich schlecht handeln und wertvolle Ressourssen vergeuden aber deshalb Spaß haben.?

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Re: Umweltschutzgedanke

Beitragvon fridolin » So Dez 12, 2010 17:19

"Kosten und Nutzen des chemischen Pflanzenschutzes in der deutschen Landwirtschaft aus gesamtwirtschaftlicher Sicht"
von Prof. Hermann Waibel und Gerd Fleischer, Universität Hannover
Der Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft hat gravierende Schäden zur Folge. Insbesondere für die menschliche Gesundheit, das Trinkwasser, und für bestimmte Tier- und Pflanzenarten sind die Folgewirkungen erheblich. Die dadurch entstehenden gesamtwirtschaftlichen Kosten sind jetzt erstmals im Rahmen einer umfangreichen Kosten-Nutzen-Analyse für Deutschland (alte Bundesländer) vom Institut für Gartenbauökonomie der Universität Hannover unter der Leitung von Professor Dr. Hermann Waibel abgeschätzt worden. Die Studie wurde im Auftrag des Bundeslandwirtschaftsministeriums im vergangenen Jahr durchgeführt, die Veröffentlichung hierzu liegt jetzt vor.
Der World Wide Fund For Nature hat in einer Pressemeldung auf diese Studie, in der erstmals eine umfassende Abschätzung der gesamtwirtschaftlichen Kosten des Einsatzes chemischer Pflanzenschutzmittel in der Landwirtschaft vorgelegt wird, aufmerksam gemacht. Als wesentliches Ergebnis ist aus dieser Studie die Erkenntnis zu ziehen, daß angesichts der Folgekosten, die von der Gesellschaft getragen werden müssen, der wirtschaftliche Nutzen des Pestizideinsatzes geringer ist als bisher (in vielen Studien) angenommen. Der WWF kommt zu der folgenden zusammenfassenden Darstellung und Bewertung der Studie:
Der Pestizideinsatz in Deutschland (alte Länder) und seine Folgen werden im Rahmen dieser Untersuchung erstmals umfassend im Hinblick auf die gesellschaftlichen Kosten und Nutzen bewertet. Danach verursacht der Pestizideinsatz in Deutschland gesellschaftliche Kosten in Höhe von mindestens 252 Mio DM im Jahr (nur alte Bundesländer) u.a. durch Gesundheitsbelastungen, Trinkwasserschutzmaßnahmen, Lebensmittelrückstände oder Artenverlust. Der gesamtwirtschaftliche Nutzen von Pestiziden wird als "weniger günstig als bisher angenommen" beschrieben.
Nach Aussagen der Studie liegen die tatsächlichen Folgekosten durch Pestizide noch deutlich höher, da viele negative Auswirkungen, wie zum Beispiel chronische Gesundheitsschäden, derzeit noch nicht bewertet werden können. http://www.umweltbund.de/lebensmittel.htm
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Re: Umweltschutzgedanke

Beitragvon fridolin » So Dez 12, 2010 17:58

schimmel hat geschrieben:....muss eine ziemlich alte Untersuchung sein, die 1. in DM bewertet und 2. nur die "alten" Länder berücksichtigt....oder will man die Kleinbäuerliche Landwirtschaft diskreditieren... Reini


Wenn schon , aber immer noch hochaktuell!! Klein Bäuerliche Landwirtschaft diskrimminieren?, nein! Es geht alle Landnutzer an, auch die Schrebergärtner.
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Re: Umweltschutzgedanke

Beitragvon euro » So Dez 12, 2010 18:42

Ne 12 (in Worten zwölf) Jahre alte, vom WWF initierte Pseudostudie.
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Re: Umweltschutzgedanke

Beitragvon forenkobold » So Dez 12, 2010 18:45

Lol... der Mauerschützenparteiler wieder

Danach verursacht der Pestizideinsatz in Deutschland gesellschaftliche Kosten in Höhe von mindestens 252 Mio DM im Jahr (nur alte Bundesländer


selbst wenn es stimmen würde.....

was sind schon 4 DEMÄRKER pro Kopf und Jahr, wenn damit Millionen Menschen satt werden, die sonst hungern müsst.

Mein Tipp an Dich:

http://www.stern.de/politik/geschichte/ ... 32692.html

Da kannst du so richtig schön auf die Feinde Deiner Ideologie ballern...
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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