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Und nun?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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50 Beiträge • Seite 1 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: Und nun?

Beitragvon Panic » Fr Mai 21, 2010 7:17

Is ja weit weg :prost:, wozu brauchen die da oben Wasser, die sollen halt ihre Milch saufen!
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Panic
 
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Re: Und nun?

Beitragvon hans g » Fr Mai 21, 2010 7:26

GÜLLEBÖRSE---GÜLLETOURISMUS
McPomm ist doch nicht weit---alles machbar.
hans g
 
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Re: Und nun?

Beitragvon maexchen » Fr Mai 21, 2010 8:16

schimmel hat geschrieben:...wir haben rechnerisch kein Problem, das Problem sind die Kollegen, die 1. nicht ausreichend Lagerraum haben, 2. keine vernünftige Ausbringtechnik, 3. den rechnerischen Anteil, den sie nicht auf Moorflächen unterbringen hier abladen und 4. im Gegensatz zu den Schweinebauern wenig Verständnis für den Düngewert und deren Kosten haben...Ausbringen wenn es geht, wenn das Lager voll ist...

Reini

Populistischer Schwachsinn !!!! Die Fracht, die "Sünden der Vergangenheit" kann keiner mehr aufhalten.

Spielt doch überhaupt keine Rolle, ob die Gülle 4 Monate oder 8 Monate gelagert werden muss. Ausbringen muss man sie so oder so. Und wie ich sie ausbringe ist dem Grundwasser schon sowieso egal.
Nur sind nicht ohne Grund Obergrenzen für WD festgelegt worden. Wenn die nicht eingehalten werden, kann man auch nicht unbegrenzte Mengen in die Vegetation ausbringen....schietegal.

Schimmel, so ein Dünnschiss am frühen Morgen ist nicht gut für meinen Blutdruck. Nimm bitte etwas Rücksicht darauf....

Tschuldigung, musste jetzt einfach raus. :oops:
maexchen
 
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Re: Und nun?

Beitragvon maexchen » Fr Mai 21, 2010 8:43

schimmel hat geschrieben:...naja ob das Schwachsinn ist weiß ich nicht...jedenfalls gibt es wohl einen Unterschied, ob ich Gülle im Winter wenn keine Vegetation herrscht ausbringe oder wie die Ackerbauern lediglich während der Vegetation oder? Und wenn Böden mit einem geringen Wasserhaltevermögen vollgegüllt werden und es daraufhin 2 Wochen regnet, dann wird wohl nicht viel im Boden verbleiben oder?
Und wenn Betriebe rechnerisch 50% Moorflächen besitzen, die von November bis April nicht befahren werden können, dann die Gülle entweder bei Frost ausbringen oder auf die verbleibende Restfläche ausbringen, dann seh ich da schon ein Problem oder?
Also Schwachsinn?

Reini

Und genau dafür gibt es Obergrenzen & Sperrfristen ! Die muss jeder einhalten !!!!! Sind CC relevant. Solltest Du eigentlich wissen.
Und wenn Du die generelle Ausbringung auf Grünland im Herbst anspielst, ich mach das jedes Jahr nach der letzten Nutzung und stelle immer wieder fest, das der Stickstoff genau da ankommt, wo er hin soll. In den Pflanzen nämlich !

Grüsse in den Norden :)
maexchen
 
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Re: Und nun?

Beitragvon SHierling » Fr Mai 21, 2010 9:11

Mäxchen hat recht.

Die Grundwasser-Problematik ist ein wunderbares Beispiel für eins der größeren Probleme in einer Demokratie: Time-Lag.
Als die Gülle, die JETZT im Grundwasser ankommt, vor 20 Jahren ausgebracht wurde, hat kein Hahn danach gekräht und Auflagen waren weder für die Industrie noch für die Landwirtschaft politisch durchzusetzen - die hätte keiner gewählt! (remember: wegen sowas haben sich die Grünen damals erst grade gegründet!)

Erst wenn das Zeug, egal ob Nitrat, oder DDT , Waldsterben oder was auch immer nach 20 Jahren beim Verbraucher ANKOMMT, DANN bekommt man nennenswert Stimmen für Änderungen. Dann isses bloß meistens zu spät, oder mindestens doppelt und dreimal so teuer wie rechtzeitig durchgesetzt. Wer wollte denn die Fässer in die Asse schmeißen? Nöööö,. Bloooossss keine Auflagen, das hält schon, alles kein Problem gewesen damals. Unnu? Haben sie nicht mal 30 Jahre gehalten statt 30.000, und es denkt IMMER NOCH KEINER MIT. Die AKWs müssen noch länger laufen! Erst wenns nachher soweit ist, daß zwei, drei Gegenden unbewohnbar werden, oder das Wasser verseucht, dann ist das Geschrei aber groß. Dafür gibts ZIG Beispiele, Neophyten, Neozoen, Verarmung der Böden (Phosphate *g*), Freisetzung von GVO - alles unkalkulierbare Risiken, die nur deswegen "gewählt" werden, weils billiger ist und noch nichts passiert.

Wird btw bei der Sozialpolitik und den Arbeitsplätzen nicht anders laufen.


Es gab damals btw ein schönes, kleines Reclamheft, von 1988, Verantwortung für zukünftige Generationen, D. Birnbacher. Nicht son Schmonzens wie die Grünpopulistischen Machwerke mit Millionenauflage und ohne Wirkung. Klein, fein, sachlich, fachlich, korrekt und für ein paar Pfennig zu erwerben. Hat kein Lehrer und kein Politiker haben wollen, das DIng, war halt außer bei einer Handvoll Politikwissenschaftlern nicht "mehrheitsfähig".
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Re: Und nun?

Beitragvon SHierling » Fr Mai 21, 2010 9:56

Also verifizieren tun das die Bodenkundler, Wasserwirtschaftler und Geologen, die messen schon seit Zeiten, wie schnell oder wie langsam sich irgendein Stoff durch den Boden nach unten bewegt. Erfahrungen haben da zB auch die Klärwerker, vor allem die Holländer, die seit Jahren das Wasser aus dem Rhein saufen, weil sie kein eigenes haben, und es dazu durch ihre Dünen laufen lassen zum filtern.

Grundwasserproben sind ja auch nicht gerade eine Erfindung der Neuzeit, und mal weiß zB auch ganz genau, welche Stoffe schneller oder langsamer durch den Boden wandern, welche in bestimmten Schichten festgelegt werden und so weiter und so fort. Es leben nicht nur Trottel auf dieser Welt, und es gibt auch Leute, die nach der Enführung eines bestimmten PSM oder auch eines bestimmten Medikamentes gucken, wanns denn unten ankommt. (sehr nett sind da zB auch Östrogene und andere Hormone) (und ich weiß das auch bloß deswegen, weil meine Mama mal bei den Stadtwerken gearbeitet hat - da wird sowas auch untersucht) - letztendlich ist unser Boden nichts weiter als ein riesiger Säulenchromatograph.

Welche Folgen das dann politisch hat, kannste ja sehen: gar keine. Ist AUCH wieder demokratisch einleuchtend: diejenigen, die's Wissen haben, sind in der Minderheit, und diejenigen, die das Wissen umsetzen könnten, sind auf Mehrheiten angewiesen. Also kannst Du entweder drauf warten, das mal nach Fachkunde gewählt wird (imho hatten wir das Thema schon ein, zwei mal, es hängt mir nachgerade zum Hals raus), oder eben darauf hinarbeiten, daß lebensnotwendige Bereiche, Wasser, Boden, Lebensmittel, Energie ganz und gar aus der Entscheidung der Wähler und des Marktes rausgenommen werden - ähnlich wie die Stabilität der Währung früher bei der Bundesbank (da hat man ja durchaus gewußt, daß Wählen und Kaufen als Kriterium für Zinsen und Rediskont-Kontingente nicht gerade schlau sind - nur hat man übersehen, daß man Geld nicht essen kann.)
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Re: Und nun?

Beitragvon hans g » Fr Mai 21, 2010 10:35

SHierling hat geschrieben:
Welche Folgen das dann politisch hat, kannste ja sehen: gar keine. Ist AUCH wieder demokratisch einleuchtend: diejenigen, die's Wissen haben, sind in der Minderheit, und diejenigen, die das Wissen umsetzen könnten, sind auf Mehrheiten angewiesen. Also kannst Du entweder drauf warten, das mal nach Fachkunde gewählt wird (imho hatten wir das Thema schon ein, zwei mal, es hängt mir nachgerade zum Hals raus), oder eben darauf hinarbeiten, daß lebensnotwendige Bereiche, Wasser, Boden, Lebensmittel, Energie ganz und gar aus der Entscheidung der Wähler und des Marktes rausgenommen werden - ähnlich wie die Stabilität der Währung früher bei der Bundesbank (da hat man ja durchaus gewußt, daß Wählen und Kaufen als Kriterium für Zinsen und Rediskont-Kontingente nicht gerade schlau sind - nur hat man übersehen, daß man Geld nicht essen kann.)

...SO ist es in einer von PARTEIEN getragenen parlamentarischen DEMOKRATIE---nur dass es ABSOLUT nix bringt,lebensnotwendige entscheidungen weder durch den wähler,noch durch den markt regeln zu lassen---ein besseres SYSTEM,als SOZIALE MARKTWIRTSCHAFT ,aufgebaut auf EIGENINITIATIVE,gibt es NICHT :!:
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Re: Und nun?

Beitragvon SHierling » Fr Mai 21, 2010 10:51

Hans, woher weißt Du das, und vor allem, womit begründest Du denn Deine Meinung? (Bitte jetzt nicht wieder mit diesem spontanen emotions-blabla ankommen, den kannst Du mal bei den Wählern und Kunden lassen)?

Es wäre ja nachgerade ein Wunder der Weltgeschichte wenn ausgerechnet ein System, das nach tausenden von Jahren der Menschheitsgeschichte noch nicht mal 100 Jahre lang funktioniert (und das auch nur in einer Handvoll Länder, deren etliche grade ökologisch wie finanziell kurz vor der Pleite stehen), jetzt und für alle Zeiten das Ende jeder politischen und wirtschaftlichen Entwicklung darstellen würde!
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Re: Und nun?

Beitragvon hans g » Fr Mai 21, 2010 11:18

SHierling hat geschrieben:Hans, woher weißt Du das, und vor allem, womit begründest Du denn Deine Meinung? ....jetzt und für alle Zeiten das Ende jeder politischen und wirtschaftlichen Entwicklung darstellen würde![/b]

...ich lebe da MITTEN drin....und habe damit erfahrung:obs meine gemeinde vor ort ist,die in selbstverursachten schulden versinkt oder das friedenshaus auf der anderen strassenseite,welches von STAATLICH sunventionierten GUTMENSCHEN geleitet wird.
....und wer sagt denn,dass politische oder wirtschaftliche entwicklung AM ENDE ist---aber immer ARROGANT zu fordern,dass es so nicht geht,weil die leute zu BLÖD sind---nenne ich WELTFREMD.
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Re: Und nun?

Beitragvon SHierling » Fr Mai 21, 2010 11:25

Na, Deine Erfahrung ist ja eher nicht so dolle - das sind höchstens 50 Jahre, und dann auch nur in Deinem Kaff, bestenfalls in einer Handvoll Ländern. Das kannst Du ja - demokratisch gesehen und im Vergleich zur Erfahrung der Millionen anderer Menschen aus den tausenden von Jahren Menschsein, die allesamt keine Demokratie hatten (und von denen viele auch jetzt keine haben wollen!) nun nicht grade als Wertmaßstab nutzen, damit schaffst Du ja nicht mal die 5%-Hürde.

Und das die Entwicklung am Ende sei, sagst DU ja, indem Du DIch ständig und immer wieder gegen jede Änderung mit den immergleichen Sprüchen wehrst: "es gibt nichts besseres, weil das, was wir haben, das beste ist" - gaaanz dolle Argumentation.

Hast Du auch noch was Konkreteres?
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Re: Und nun?

Beitragvon SHierling » Fr Mai 21, 2010 11:49

Schnulli - wer ist denn für "konkrete Folgen und Maßnahmen" zuständig in diesem Land, wenn nicht die Demokratie und ihre Helfershelfer? Glaubst Du, hans g. hört ab heute aufgrund Deiner Info freiwillig auf mit Gülle fahren?

Die Maulwürfe und Regenwürmer werdens Dir nicht regeln.
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Re: Und nun?

Beitragvon hans g » Fr Mai 21, 2010 11:59

SHierling hat geschrieben:... Glaubst Du, hans g. hört ab heute aufgrund Deiner Info freiwillig auf mit Gülle fahren?

das wasserwerk unserer gemeinde zahlte schon in den 80ern einen ausgleich für nachteile,die sich aus dem PSM einsatz errechneten und überwacht uns regelmässig---2 tiefbrunnen hab ich in direkter nähe meiner flächen.
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Re: Und nun?

Beitragvon SHierling » Fr Mai 21, 2010 12:15

das wasserwerk unserer gemeinde zahlte schon in den 80ern einen ausgleich für nachteile

Jou, DAS ist ja mal ne Suuuuper Idee, dadurch bessert sich das Grundwasser ja zu 100% ... habt ihr das im Vorstand gemeinsam und demokratisch beschlossen, sozusagen als FSK? An wen wurde das denn gezahlt, oder anders gefragt: von wem wollt ihr euch das Wasser kaufen, wenn euers versifft ist? Und laß mich raten - wenn das Gemeindewasser nicht mehr brauchbar ist, dann machst Du aus Deinen Tiefbrunnen eine AG?
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Re: Und nun?

Beitragvon SHierling » Fr Mai 21, 2010 14:23

Das ist doch babyleicht: Egal ob Landwirt, Manager, Banker oder Lebensmitteldiscounter - die können alle ihre Ausbildung nur so weit nutzen, wie es Markt und Politik zulassen. Weder kannst Du gegen Gesetze (oder auch "nur" CC-Bestimmungen) arbeiten - EGAL ob Du es besser weißt oder nicht, noch kannst Du gegen den Markt produzieren, auch wieder EGAL ob Du es besser weißt oder nicht.

Und warum? Weil die, die den Markt bestimmen, und die, die die (dideldi) Gesetzgeber Wählen, von Deinem Job keine Ahnung haben.

Baust Du jetzt freiwillig keine Ställe mehr, weil wir schon genug Tierhaltung und Gülle haben?
Oder kannst Du teurere Ställe loswerden, die weit über den gesetzlichen Regelungen liegen?
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Re: Und nun?

Beitragvon SHierling » Fr Mai 21, 2010 15:26

Ich versteh (mal wieder) nicht, wie man das nicht verstehen kann.
Was sollen die Bauern mit ihrem Wissen denn Deiner Meinung nach anfangen?
Freiwillig teurer produzieren? Tust Du ja wohl auch nicht!

Und was sollten die Politiker tun? Jetzt wegen ein paar Nitraten, an denen eh nichts mehr zu ändern ist, Gesetze erlassen, die das Wasser verteuern UND die Lebensmittel, obwohl bis jetzt noch keinem Verbraucher irgendwas passiert ist? Jaaaa, wenn wir wenigstens regelmässig ein paar Kinder mit Blausucht hätten, für die Medien, tendenz steigend, das wäre schon mal was. Aber so? Die werden sich auch hüten, die Grenzwerte runterzusetzen, alldieweil wir dann in 5 Jahren gar kein Wasser mehr trinken dürfen. ALso werden wir in 5 oder 10 Jahren auch Wasser mit 70 und 90mg verkraften müssen, DANN gibts die Kinder mit der Blausucht, und DANN werden - weiß ich was - irgendweche Filter erfunden, weil: gedüngt wird ja schon nicht mehr zu viel, und ohne N kriegste gar keinen Spinat (mit N hatter - natürlicherweise - 2000mg NO3 je kg)

Was erwartest Du denn, was passiert? Und wieso?
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