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Unterschied Österreich und Deutschland (landwirtschaftlich)

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
Thema gesperrt
87 Beiträge • Seite 3 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6

Re: Unterschied Österreich und Deutschland

Beitragvon EugenW » Mi Aug 22, 2018 23:18

Qtreiber hat geschrieben:
Falke hat geschrieben:@4911, Quertreiber, u.a.

zunächst einmal: Ich bin kein Quertreiber sondern ein Qtreiber. Das spricht man wie man's schreibt. ;-)
Dann danke für den Hinweis auf "Zwischenmenschliches". In den dort deponierten Beiträgen zeigt Eugen seinen wahren Charakter.


Hallo ?!?!?!
Wie soll ich mich denn verhalten wenn T5060 mich ohne jeglichen Grund als Volldepp bezeichnet.
Kann ja ihn verstehen, dass er auf seinem Gammelhof mitten im Ort versauert und den Frust hier im Forum rauslässt.
Er ist auch genau einer von denen, die mit fetten Subventionen sich einen Schuppen mit PV hinstellen lassen, der größer als seine Stallungen ist. Er hat eh keine Perspektive.
Und da ist es schon klar, dass er sich von meinen anfänglichen Ausführungen angegriffen gefühlt hat.
Getroffene Hunde bellen.

Ich freue mich schon auf die österreichischen Lebensmittel und den nächsten Urlaub in Österreich, um die Landwirtschaft dort zu unterstützen.
Bisher unterstütze ich die deutsche Landwirtschaft, aber der heutige Abend hat gezeigt, dass das kein erstrebenswertes Ziel ist.

Gute Nacht
EugenW
 
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Re: Unterschied Österreich und Deutschland

Beitragvon T5060 » Mi Aug 22, 2018 23:19

Falke hat geschrieben:Das Diagramm entstammt wohl einer Publikation des Deutschen Bauernverbands: https://www.bauernverband.de/12-jahrhun ... ich-803589

@4911, Quertreiber, u.a.
Mann, du hast niemand beleidigt.
Es ist aber sehr mühsam, Beitrag für Beitrag zu verschieben. Mehrere in einem Rutsch geht einfacher. Da gibt es dann schon mal Kollateralschäden ... :|
Hier ist alles nachzulesen: post1616806.html#p1616806

Manchmal hätte ich echt Lust, Streithähne für 100 Jahre zu sperren! :x :(

Falke


Jedes OLG in deutschland akzeptiert mich alleine als Quellenangabe. Wenn ich eine Statistik poste, hab ich die hinterfragt und zumindest auf Plausibilität geprüft
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Unterschied Österreich und Deutschland

Beitragvon T5060 » Mi Aug 22, 2018 23:36

Es wird immer wieder Leute geben, die aus blankem versagen heraus glauben andere eines besseren belehren zu MÜSSEN.
EugenW hat Frust. Die Grünen nehmen ihn nicht ernst, die CDU ist ihm zu bieder und zu AfD oder PDS traut er sich nicht.
Also macht er jetzt einen auf "Lebensmittel". Es gibt doch genug BIO Lebensmittel am Markt. Die Realität ist doch das
BIO Ware vom LEH im Preis auch nur noch gedrückt wird und trotzdem z.Zt. Biomilch als normale Ware abgepackt wird, weil sie keiner kauft.

Was an einem Hof Gammel sein soll, wo das älteste Gebäude Bj. 1979 ist und 2005 erneuert wurde, weis ich auch nicht und der älteste Schlepper Bj. 2014 ist und bezahlt.
Was an einem 3 ha Grundstück mitten im Dorf schlecht sein soll, kann ich auch nicht nachvollziehen, dafür kriegt man viele tolle Höfe zu kaufen heutzutage.
Ja und Perspektiven brauche ich keine, deshalb kann ich es mir auch erlauben das zu sagen was ICH denke, FALKE zu Liebe schreibe ich es jetzt mal nicht aus.
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Re: Unterschied Österreich und Deutschland

Beitragvon T5060 » Mi Aug 22, 2018 23:41

Und wie wird der Historiker in 30 Jahren über die ganzen LOHA´s, besser - und Gutmenschen oder die Grünen urteilen ?

Sie waren genauso ein Griff in verstopfte Toilette, wie einst der letzte kaiser.

Sie haben den Weg bereitet für elend und Krieg, sie haben Europa gespalten.
Weimarer Verhältnisse haben wir ja schon. Die CDU wird sich verheizen wie Weiland das Zentrum und den Weg für Böses bereiten.

Ob das Böse nun Gauland, Hofreiter oder Wagenknecht heisst wissen wir heute nicht,
aber wir wissen das unsere Bessermenschen schuld daran sein werden, wie sie auch Schuld am III:Reich waren.
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Re: Unterschied Österreich und Deutschland

Beitragvon Trecker-fahrer » Do Aug 23, 2018 7:28

Das ist hier teilweise unterhaltsamer als bei Promi Big Brother :D :D
Die Charaktere sind hier auch alle versammelt und es wird viel heiße Luft erzählt :D :D
Und der Moderator hat auch Schwierigkeiten seine Insassen zu bändigen.
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Re: Unterschied Österreich und Deutschland

Beitragvon Zement » Do Aug 23, 2018 7:39

Es ist schön interessant hier , da wird versucht sein Frust von der Seele zuschreiben , aber was da geschrieben wird ...... ;-)
Falke hat es hier aber gut im Griff . :-)
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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Re: Unterschied Österreich und Deutschland

Beitragvon µelektron » Do Aug 23, 2018 8:03

EugenW hat geschrieben:
marius hat geschrieben:Die Frage muss lauten können deutsche Bauern überhaupt ohne Subventionen mithalten, auf dem freien Markt ?
Ich bahaupte nein.
Denn auf dem freien Markt müßten neben den Subventionen auch die schützenden Zölle abgeschafft werden, und Deutschland / EU kassiert extrem hohe Zölle bei den Nahrungsmittelimporten in die EU, besonders von Importen aus den USA.

Würden diese Zölle und Subventionen abgeschafft werden hätten die Landwirte im Hochpreisgebiet Deutschland keinerlei Überlebenschance.


Nein, jetzt muss Deutschland in Absurdistan umbenannt werden.

Warum soll der gemeine Steuerzahler für Subventionen aufkommen, um die deutschen Produkte auf Weltmarktniveau zu bringen. Dazu kommt dann noch, dass wir uns in D selbst mit Gülle ertränken, um billig für den Export zu produzieren.
Bald kommt beim Trinkwasser noch der Aufschlag für die Nitratreinigung....weil die Gülle durch halb D gekarrt wird.

An Absurdität ist das alles doch langsam nicht mehr zu überbieten...


Deutschland ist Hochpreisgebiet? Im Vergleich in der EU liegt Deutschland etwa im Mittelfeld bei Nahrungsmittelpreisen.

https://de.statista.com/statistik/daten ... in-europa/

Wir haben aber nicht nur D, sondern eben EU

Früher, als alles eh viel besser war gab man gut die Hälfte seines Einkommens für Lebensmittel aus, hei sind das noch 10-11%, die freigewordene Kaufkraft wird eben für andere Ausgaben gebraucht, Urlaub, Auto, Internet, Handy ... Wohlstand eben.
... ich mag keine Gäste die erst die Tür eintreten und dann nicht merken wenn die Party vorbei ist.
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Re: Unterschied Österreich und Deutschland

Beitragvon Jörken » Do Aug 23, 2018 8:11

EugenW hat geschrieben:
Urlaub in Österreich:
Dieses Jahr waren wir in den Bergen von Österreich. Mir kam es vor als wäre ich in meine Jugend zurückversetzt worden. Höfe mit 15-50 Kühen, die auf der Weide oder Alm stehen. Schlepper um die 100 PS, meist Ein-Achs-Anhänger, ganz selten mal Tandem,.... Der größte Schlepper war ein Fendt 820 mit neuem Pöttinger Tandem Ladewagen.... Die Güllefässer maximal 6.000l..... Und die Höfe sahen wie aus dem Ei gepellt aus - genau so wie meine Erinnerungen aus meiner Kindheit/Jugend.
Dann konnte ich noch mit einem 14-jährigen Praktikanten auf einem Betrieb mit 21 Milchkühen sprechen. Er zeigte mir einen Melkstand für 3 Kühe und erzählte mir stolz, dass die Kühe im Schnitt 5.000 l/Jahr geben.,,,, Er will den Hof seines Onkels übernehmen - 35 Mutterkühe.....

[...]

So, das musste ich leider mal los werden, da mich die Entwicklung der deutschen Landwirtschaft einfach traurig macht und ich in Österreich den Eindruck hatte, dass es auch anders geht.


Ich bin aus Tirol und betreibe so eine Wunderwuzi Landwirtschaft.
Eins vorweg, Essen brauche wir, und das muss wer produzieren. Zb hat Österreich unter 70% Selbstversorgungsgrad bei Geflügel, D um die 100%. Wir mögen diese großen Hallen mit Silos nicht, wo kommen wir denn hin? Wer anderer soll das für uns machen, wir kaufens ein, weil wir können uns das leisten. Bitte nicht böse sein, aber bestes Ackerland in D dafür verteufeln was sie auf bestem Land machen, geht zu weit. Wir alle kennen die Güllekeule und die toten Insekten, und jeden Tag feilen die deutschen Großbauern an ihrer Produktion, damit wir alle schön Mampf haben.

Meine Wunderwuzi Landwirtschaft ernährt auch einige Menschen, es kommt dabei was raus. Mein Traktor hat weniger als 100 PS, dafür brauch ich Bergbauernspezialmaschinen. Glaub mir da kannst herrlich Geld verjodeln, und für den Gast siehts aus wie ein niedliches kleines Fahrzeug im Gegensatz zu den Mannshohen Reifen die dir in Gunstlagen entgegen kommen. Bei uns wird sehr viel quer finanziert aus Forst, Tourismus und leider auch vom Gehalt der außer landwirtschaftlichen Tätigkeit werden Traktoren gekauft. Im Tiroler Oberland (westlich von Innsbruck) sind 90% der Bauern im Nebenerwerb tätig. Ein Großbetrieb der sogar noch Angestellte hat, könnte sich so eine Wirtschaftsweise niemals leisten, innerhalb kürzester Zeit wäre jede Substanz abgebrannt. Hier geht das, weil die Substanz langsamer brennt. Der ArbeitsGREIS ist auf vielen Betrieben kaum ersetzbar. Der 30 jährige Hofübernehmer geht Vollzeit arbeiten, bis er heimkommt hat der Altbauer schon melken angefangen. Wenn man wie ich nicht diese Möglichkeiten hat, und auch nicht jedes Familienmitglied einspannen will, muss man knapper kalkulieren, und rationeller Arbeiten. Dafür ist nicht alles wie aus dem Ei gepellt weil mal was liegen bleibt. Dafür kann ich auch auf Landtreff Romane verfassen, oder jeden Tag 16 Stunden arbeiten. Beides geht in Tirol ;)

Ö (auch D) mag man weils wie geleckt aussieht. Es sind nicht nur die Berge und Seen, jede Böschung ist sauber. In Tirol ist fast jeder Bauer auch ein wenig Landschaftspfleger. Allerlei Förderungen wurden dafür erfunden, Landschaftselemente, Steilflächenförderung, Bergmähder, Hutweiden, Silageverzicht etc um die traditionelle Landwirtschaft zu erhalten. Das können wir uns leisten.

Kommen wir zum Tourismus, bevor noch jemand meint das wäre nur Beiwerk. Davon leben wir seit Jahrzehnten IN ERSTER LINIE. Ich selbst habe keine direkten Einnahmen aus dem Tourismus, aber viele Firmen, viel Infrastruktur, viele Jobs usw gibts NUR wegen dem Tourismus in Tirol. In meiner Gegend zahlt der Tourismusverband eine wenig an die Bauern aus, sind ein paar Hundert Euro die ich sonst woanders verdienen müsste. In Zukunft sollte meiner Meinung die Gemeinsame Agrar Politik sich wieder vermehrt auf die Kernziele besinnen, und dafür das Geld ausgeben, während bei uns in Tirol der Tourismus eher in der Pflicht ist, den Standort im eigenen Interesse zu erhalten. Das kann durch Zahlungen an Landwirte sein, oder natürlich wie bisher indem Landwirte selbst Einkünfte aus Tourismus sich holen. Preisfrage: was glaubt ihr wer waren die Menschen die vor über 50 Jahren in Ischgl und St Anton die ersten Hotels bauten? Fabrikarbeiter, Landwirte oder BWL Studenten?

@Eugen: ja es geht auch anders, und hier fragt man sich jeden Tag ob man Kühe oder Preußen melken soll, überspitzt gesagt. "Die durchschnittlichen Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft je betrieblicher Arbeitskraft erreichten 14.489 Euro." (Seite 10) Hier gibts aktuell eine Regionalität Debatte bei Lebensmittel. Bei einem Grauvieh Kirchtag kam raus, Schweineschnitzel und Bier war aus der Steiermark. Man möge doch eigene Produkte aus Tirol nehmen, oder Regionalität auch als Verzicht sehen, bei fehlender Verfügbarkeit gibts halt kein Schweineschnitzel. Mir wäre das egal, aber müssen wir wirklich darüber diskutieren ob ein Schnitzel aus der Steiermark oder Deutschland plötzlich nicht mehr gut genug ist?!?
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Re: Unterschied Österreich und Deutschland

Beitragvon EugenW » Do Aug 23, 2018 8:12

@T5060
Und jetzt, jetzt sitzt du gerade am Tisch und trinkst nen Kaffee! Du bist aufgestanden, glotzt auf den Sondermüllberg neben dir. Bist in deinen gammligen Stall gegangen und hast MÜLL produziert, den keiner haben will. Aber du produzierst ihn trotzdem wie bereits die letzten 30 Jahre, denn es hat ich noch nie interessiert, ob der Verbraucher den Dreck braucht oder nicht.
Einfach perspektivlos.

Klar, ich verstehe dich, du hockst da in deinem Dorf fest, denkst aber die Welt wartet auf dich.

Natürlich, immer sind die anderen schuld. Und du weisst es eh alles besser. Leider bist du so ein kleiner unwichtiger Typ, dass du nichts bewegst. In deinem Dorf gehen dir alle aus dem Weg, da du eh nur Müll laberst und du und dein Gammelhof die Luft verpestest.

Bisher ist mir jeglicher Kontakt zu Reichsbürgern erspart geblieben - bis jetzt !
Dann soll er doch auf seinen 3 ha, die er sicherlich geerbt hat, sein eigenes Reich aufbauen. Da kann er sein Türmchen bauen, sich reinhocken, sich ein Krönchen aufsetzen, den Daumen in den Mund stopfen und den ganzen Tag seinen verbalen Müll aus dem Fenster zum besten geben.
Am besten er baut noch einen hohen Zaun, damit keiner reinkommt und er nicht rauskommt. Aber das wichtigste bitte nicht vergessen - Internetverbindung kappen - damit nicht die ganzen Lügengeschichten in dein Reich kommen.
Zuletzt geändert von EugenW am Do Aug 23, 2018 9:25, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Unterschied Österreich und Deutschland

Beitragvon EugenW » Do Aug 23, 2018 8:37

Jörken, danke für deine sehr informativen Ausführungen.
Dann war ich wohl mit der rosa Sonnenbrille unterwegs, aber mit hat es gefallen.

Mir ist es inzwischen egal, ich kann eh nichts im großen Stil ändern.

Ich für meinen Teil werde einfach die Dinge machen bzw kaufen, die mir zusagen.
Zuletzt geändert von EugenW am Do Aug 23, 2018 9:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Unterschied Österreich und Deutschland

Beitragvon Qtreiber » Do Aug 23, 2018 8:45

@Jörken
Danke für deinen Beitrag. Da ich selbst ein wenig "inside" Österreich bin, allerdings von "outside" (wahrscheinlich ein Widerspruch in sich) und zudem BL Salzburg, wollte ich einen ähnlichen Beitrag schreiben wie du, habe aber noch gewartet (wie man sieht, berechtigt), ob sich der Bauer aus dem "heiligen Land" nicht zum Thema meldet. Nochmals Danke dafür.
Qtreiber
 
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Re: Unterschied Österreich und Deutschland

Beitragvon T5060 » Do Aug 23, 2018 8:52

EugenW, ich hab wenigstens den Mumm ( und scheinbar auch die Kohle ) mich alleine als kleines Bäuerchen mit einem MDAX Konzern anzulegen, gegen den Willen des Bauernverbands.

EugenW, der Vorzeigedeutsche : Hat mal den Spiegel gekauft, hält sich deshalb für linkstolerant. Dann musste er nachhaltig grün werden und trägt seither Birkenstock-Sandalen.
Protestiert gegen Kinderwagen im Treppenhaus, weil laufend sein versifftes Radl geklaut wird. Aus Angst das er gemobbt wird, hält er im Reallife lieber sein Maul.
Der klassische Spießer, der nachts davon träumt Blockwart beim Adolf sein und später IM bei Mielke. Fahr nach Salzburg, aber verschone dort die Leute mit deinem Halbwissen.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Unterschied Österreich und Deutschland

Beitragvon Falke » Do Aug 23, 2018 8:54

@Jörken
Danke auch von mir.

@EugenW
Ohne spezielle Kennzeichnung (meist mit @Username) meint man in einem Beitrag den Schreiber des direkt vorangegangenen Beitrags.
Hast du in deinem Beitrag von 09:12 wirklich Jörken gemeint? Wenn ja, war das wohl eher "verbaler Müll" deinerseits ...

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Re: Unterschied Österreich und Deutschland

Beitragvon Trecker-fahrer » Do Aug 23, 2018 9:08

Ich war häufig in der Schweiz. Dort sieht man auch die kleinen gut erhaltenen Bauernhöfe. Es hat mich an die deutsche Landwirtschaft vor 20 Jahren erinnert. Ein bißchen sogar wie im Museumsdorf.
In der Schweiz wird aber auch sehr viel quersubventioniert, Förderprogramme für Almerhaltung etc. Ich glaube viele Almbauern sind quasi auch beim Staat angestellt zur Erhaltung der Berglandschaft. Dazu ist vieles vom Staat reglementiert, auch zum Schutz des eigenen Marktes. Es wird auch sehr viel Wert auf Erzeugnisse aus dem eigenen Land gelegt, überall sieht man Hinweise auf Fleisch oder Gemüse aus der Schweiz. Sogar bei Mc Doof.
Dafür sind die Preise für alles aber extrem hoch! Es gibt einen MC Donald Index, der die Preise in den Ländern vergleicht. Da ist die Schweiz einsam an der Spitze. Deshalb fahren auch viele Schweizer über die Grenze in die Nachbarländer zum einkaufen.
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Re: Unterschied Österreich und Deutschland

Beitragvon EugenW » Do Aug 23, 2018 9:23

Falke hat geschrieben:@EugenW
Ohne spezielle Kennzeichnung (meist mit @Username) meint man in einem Beitrag den Schreiber des direkt vorangegangenen Beitrags.
Hast du in deinem Beitrag von 09:12 wirklich Jörken gemeint? Wenn ja, war das wohl eher "verbaler Müll" deinerseits ...
Falke


@Falke: Danke. Habe ich korrigiert

Ich habe in diesem Forum ein Thema angefangen, das für mich von Interesse ist. Ein Forum verstehe ich als Plattform um Meinungen kund zu tun.

Dann posted am 22.08.18 18:06 T5060 etwas und tituliert mich als Volldepp und grüner Depp.

Erst nach diesen verbalen Entgleisungen habe ich mich auf sein Niveau herabgelassen und ihm geantwortet.

WARUM WIRD EIN USER, DER SOLCHE ÄUSSERUNGEN VON SICH GIBT NICHT DAUERHAFT GESPERRT?
Zumal ich den Eindruck habe, dass dieser User auch bereits in der Vergangenheit bereits negativ aufgefallen ist.
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