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Verbrennerauto - Euphorie

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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75 Beiträge • Seite 3 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: Verbrennerauto - Euphorie

Beitragvon Südheidjer » Mi Jan 14, 2026 1:27

Was heißt hier langweilen? :lol:
...ist doch interessant.

Brrrrruuuuuuummmmm!

Ein E-Auto macht nur schnöde sssssstttt.
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Re: Verbrennerauto - Euphorie

Beitragvon frafra » Mi Jan 14, 2026 6:00

absolut schade ...


weis alles besser, kann alles besser ,verdient besser ,agressiv und beleidigend ,und das in dem doch schon gehobenen alter

meistens sind solche schreiber kleine jungs die mit dem account vom papa schreiben

mal schaunen wie die ignorieren funktion geht ,hatte ich im LT auch noch nie gebraucht
aber auf den mist kann ich gerne verzichten !
es gibt immer was zu tun , jabajaja........
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Re: Verbrennerauto - Euphorie

Beitragvon beihei » Do Jan 15, 2026 6:54

MikeW hat geschrieben:Genug jetzt mit der Auseinandersetzung zu Deutscher Premium Karosse gegen emotionalen Ami V8.
.....


Aber ein wichtiger Satz.
Wenn man Alles nüchtern betrachten würde.....langweilig
Aber zum Glück gibt es Emotionen. Ohne Emotionen gäbe es keine Ami - V8 , keine italienischen Sportwagen ala Ferrari, Lambos, etc. , es gäbe auch keine Harleys...
Meinungsfreiheit ist die Freiheit des Andersdenkenden.
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Re: Verbrennerauto - Euphorie

Beitragvon tyr » Do Jan 15, 2026 8:40

Südheidjer hat geschrieben:Also so ganz abgeneigt wäre ich einem fetten Ami-V8 auch nicht. 100 Liter auf 100 km könnte ich mir bei den paar km aktuell auch leisten, allerdings wäre dabei meine Geiz-Schwelle massivst überschritten. Unter 30 Liter/100 km sollten es im Schnitt schon sein. Leo2 fällt also raus. Da fehlt mir auch der Führerschein zu. Ich glaube, der Leo1 hatte auch einen besseren Sound mit seinem 10-Zylinder.


max 30l auf 100km sind eher reel. 100l auf 100km braucht der Ural mit Benzinmotor, das ist aber ein Mittelschwerer dreiachsiger AllradLKW...
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: Verbrennerauto - Euphorie

Beitragvon MikeW » Do Jan 15, 2026 18:35

so 20 bis 30 Jahre "alte" V8 mit 5,2 und neuer 4,7 Liter im Grand fährst Du im Alltagsgebrauch zwischen 13 und 20 Liter. Wir im 4,7 WJ aktuell mit 14 bis 16 Liter, da ist auch ein wenig Anhänger ziehen dabei.
Im Sommer etwas weniger, da ich ihn dann nicht erst warm laufen laß.
Das aber nur als Anhaltspunkt für unseren @südheidjer :wink:
Selbst Denken ist wichtig, ... wichtiger denn je.
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Re: Verbrennerauto - Euphorie

Beitragvon TommyA8 » Fr Jan 16, 2026 7:00

Ich trauere meinem Audi A8 4,2l TDI nach.
Das war mal ein 8 Zylinder Diesel wie ich ihn vorher noch nicht erlebt habe.

Hier mal ein Beispiel:
https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/deta ... 590&vc=Car

385PS mit Allrad und fast 900nm Drehmoment.
Unter 5sek auf 100.
Im Alltag habe ich den mit gut 8l Diesel gefahren, auf der langstrecke waren es knapp 7l.

Um im ton von Späni zu bleiben: Da können deine BMWs nicht mithalten :-)

Das wäre doch was für den Heider.
Macht garantiert Spaß und Platz für ne Olle ist auch :wink:

Den kannst du auch das ganze Jahr fahren und brauchts nicht Sommer und Winterauto.

Meiner hatte das Solarzellenschiebedacht. Das kühlt das Auto im Sommer, wird also schon nicht so warm im Innenraum.
Die Sitzbelüftung hat dafür gesorgt, dass ich auch nach 3 Stunden Fahrt im Hemd ohne verschwitzen Rücken (was sonst beim Leder leider oft vorkommt) ausgestiegen bin.

Also umschauen, probefahren und kaufen :mrgreen:
Ach ja, die Ami V8 sind geil, so ein Audi ist aber in meinen Augen deutlich Alltagstauglicher.
Interpunktion und Orthographie dieses Beitrages ist frei erfunden.
Eine Übereinstimmung mit aktuellen oder ehemaligen Regeln wäre rein zufällig und ist nicht beabsichtigt.
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Re: Verbrennerauto - Euphorie

Beitragvon Südheidjer » Fr Jan 16, 2026 8:36

So ein Audi 8-Zylinder ist ein feines Teile. Aber ich hätte Angst, daß der mir irgendwann durch Werkstattaufenthalte die Haare vom Kopf frisst.

Mikes Rat hatte mich dann gestern dazu verleitet, mit 'nem Kollegen auch mal wieder die W126-Gebrauchtangebote durchzugehen (natürlich nur die V8). ;-)

Ach, vielleicht bleibt es auch nur ein Wunsch...
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Re: Verbrennerauto - Euphorie

Beitragvon Ecoboost » Fr Jan 16, 2026 18:28

Servus,

tja ich stand mit meinen Fahrzeug (Ford Focus Mk3 1.5 Ecoboost, damals 157.000 km auf dem Tacho) Ende Mai letztes Jahr unmittelbar vor einem Drama.
Beim Wischwasserauffüllen stellte ich fest, ach Du Scheiße der Kühlmittelbehälter ist ja nahezu leer.
Gleich Wasser aufgefüllt, dann ein paar Kilometer gefahren, der Wasserstand blieb dabei nahezu konstant. Zuvor das System noch abgedrückt, konnte aber Augenscheinlich nichts feststellen, der Systemdruck blieb konstant. Dann am nächsten Tag in die Arbeit, der Wasserstand im Behälter war hier wieder etwas niedriger. In der Pause bin ich dann ins Parkhaus rüber, direkt unter dem Motor habe ich keine Wasserspuren gesehen, aber im Bereich des Fahrschemels tropfte es das sich direkt am Boden ein kleines Rinnsal bildete. Also Kühlwasser wieder aufgefüllt und ab nach Hause. Hier war der Stand nach 10 Kilometer wieder etwas weniger.
Da ja am Fahrschemel Kühlwassertropfen zu sehen waren, tastete ich mich weiter nach oben, die Isolierung an der Stirnwand war hier völlig mit Kühlwasser getränkt.
Die Ursache: ein angeschmorter bzw. ausgehärteter O-Ring an einem Steckanschluss des Heizungsschlauchs am Wärmetauscher.
Wahnsinn, wie kann das sein!? Anstatt einfach einen neuen O-Ring einzusetzen kaufte ich Rindviech die beiden Heizungsschläuche beim Ford Händler neu. 115,00 € inkl. MwSt.
Ich wusste allerdings nicht dass hier nur einfache O-Ringe verbaut sind, hätte mir auch eine Menge Arbeit damit gespart.
Mir ist nur aufgefallen, wenn man die Heizung ganz auf rot stellt, dass der so eine ungewöhnliche heiße Luft aus den Luftdüsen brachte, das man sich schon fast die Finger daran verbrannte.
Ich stellte mich schon auf einen Motorschaden ein, jetzt habe ich 10.000 km mehr drauf und der Wasserstand bleibt weiter konstant. Wenn ich damals auf die Autobahn und eine weitere Strecke vor mich gehabt hätte, wäre es das mit Sicherheit gewesen.
Früher waren die Schläuche einfach über den Stutzen geschoben und mit einer Federklammer gesichert, man hatte da nie Probleme. Das nur mit einem O-Ring abzudichten, man fragt sich nur noch wie man auf so etwas kommt!? Wenn dann müsste das doch auch ein hitzebeständiger O-Ring (grüne Farbe) sein, oder?
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In Zukunft nur noch ein E-Auto. Wobei ich sagen muss, dass ich mit dem Auto bisher sonst nie ein Problem hatte. Demnächst mache ich die Kupplung samt Zweimassenschwungrad neu.

Gruß

Ecoboost
Wenn eine Frau schweigt soll man sie nicht unterbrechen. :roll:
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Re: Verbrennerauto - Euphorie

Beitragvon Alla gut » Fr Jan 16, 2026 19:14

Ha ja macht euch nix vor .
In ein paar Jahren sind eure Verbrennerautos nur noch wertloses altes Glummp .
Ich glaub so wird es wohl oder übel kommen .
Egal ob Premium , Stern , BMW ,V8 Ami , Zuffenhausen ...........
was hier noch fehlt ist ein Bau Forum
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Re: Verbrennerauto - Euphorie

Beitragvon langholzbauer » Fr Jan 16, 2026 19:26

Und bis dahin sind die BEV der 1. Generation Sondermüll und gehen den fragwürdigen Weg nach Afrika ,genau wie die alten Verbrenner, von denen dort noch sehr viele Bauteile/- Gruppen ein weiteres Leben bekommen. :wink:

Für Wenigfahrer mit Spaß an Brumbrum, Kuppeln und Schalten scheint es keine schlechte Idee zu bleiben, die letzten gut gepflegten Rentner- Autos aus der Jahrtausendwende einzusammeln. :wink:
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Verbrennerauto - Euphorie

Beitragvon Südheidjer » Fr Jan 16, 2026 19:31

Alla gut, man lebt nicht ewig. In 15 Jahren, wo ein schöner Verbrenner vielleicht "wertloses altes Glummp" ist, lieg ich vielleicht schon unter der Erde. Und es gibt einen Spruch: Das letzte Hemd hat keine Taschen.

Welchen Wert wird in 15 Jahren ein heute gekauftes E-Auto für aktuell 40 TEUR haben? Ich denke, der Wert geht dann fast gegen Null, also 2-3 TEUR.
Die Batterie-Technologie wird in 15 Jahren viel besser sein, was Speichermenge und Lebensdauer anbelangt.
Was will man also mit einem 40 KWh-Batterie, der nur noch 70% Speichervermögen hat und eigentlich ausgetauscht werden muß. Lohnt sich ein Austausch? Gibt's überhaupt Ersatz-Batterien?
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Re: Verbrennerauto - Euphorie

Beitragvon freddy55 » Fr Jan 16, 2026 21:46

Alla gut, also mein 2 er BMW von 74 hab ich in den 90er für 1500 DM gekauft, 6 Jahre gefahren als Alltagsauto, seither als Oldi gehegt und gepflegt, Wert liegt heute bei 15000 €, und bei schönem Wetter hab ich immer wieder großen Spaß dran, durfte letztes Jahr sogar Hochzeit fahren vom Junior :prost: und der 316 von 85 in der Garage und der Benz 200 D Heckflosse von 67 von meinem Vater sind jederzeit fahrbereit. Desweiteren hab ich noch n Dutzend ältere Traktoren. Eines ist sicher, diese ganzen Elektronikkarren der letzten Jahre, sammelt niemand mehr.

DSCF0157.JPG


und die Nachfolgende Generation streitet sich heute schon drum :roll:

.
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Re: Verbrennerauto - Euphorie

Beitragvon Spänemacher58 » Fr Jan 16, 2026 22:05

MikeW kann mir sicher beantworten warum Jeep Fahrer reihenweise die Schrott Ami Motore gegen zuverlässige BMW M57 austauschen?
Einfach und billig ist so ein Motortausch nicht (Motorelektonik!!)
Man muss nur mal googeln " Konversion BMW M57 Jeep" https://www.youtube.com/results?search_ ... n+jeep+m57

Die Jeep Besitzer kaufen uns die guten BMW M57 Motoren aus Schlachtfahrzeugen weg, weil die Ami Motore leistungsschwach und bei hoher Beanspruchung verrecken! Alle was ein AMI V8 kann ist cruisen und saufen! Mehr nicht!
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Re: Verbrennerauto - Euphorie

Beitragvon Spänemacher58 » Fr Jan 16, 2026 22:15

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freddy55 hat geschrieben:Alla gut, also mein 2 er BMW von 74 hab ich in den 90er für 1500 DM gekauft, 6 Jahre gefahren als Alltagsauto, seither als Oldi gehegt und gepflegt, Wert liegt heute bei 15000 €, und bei schönem Wetter hab ich immer wieder großen Spaß dran, durfte letztes Jahr sogar Hochzeit fahren vom Junior :prost: und der 316 von 85 in der Garage und der Benz 200 D Heckflosse von 67 von meinem Vater sind jederzeit fahrbereit. Desweiteren hab ich noch n Dutzend ältere Traktoren. Eines ist sicher, diese ganzen Elektronikkarren der letzten Jahre, sammelt niemand mehr.

Der Dateianhang DSCF0157.JPG existiert nicht mehr.


und die Nachfolgende Generation streitet sich heute schon drum :roll:

.


Sehr schönes Auto der BMW. Die Heckflosse 200 D hatte mein Vater aber das war ein Schnellroster!
Ich fahre einen VW LT Karmann Camper BJ 1991 mit H-Kennzeichen. Jedes Jahr weite Strecken in Urlaub. Immer zuverlässig und nie ADAC gebraucht. Pflege und Warung ist alles und nie im Winter fahren!
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Re: Verbrennerauto - Euphorie

Beitragvon MikeW » Fr Jan 16, 2026 23:58

Spänemacher58 hat geschrieben:MikeW kann mir sicher beantworten warum Jeep Fahrer reihenweise die Schrott Ami Motore gegen zuverlässige BMW M57 austauschen?
Einfach und billig ist so ein Motortausch nicht (Motorelektonik!!)
Man muss nur mal googeln " Konversion BMW M57 Jeep" https://www.youtube.com/results?search_ ... n+jeep+m57

Die Jeep Besitzer kaufen uns die guten BMW M57 Motoren aus Schlachtfahrzeugen weg, weil die Ami Motore leistungsschwach und bei hoher Beanspruchung verrecken! Alle was ein AMI V8 kann ist cruisen und saufen! Mehr nicht!


Wofür soll man Dir etwas erklären ? Du bist doch in den verschiedensten Themen hier eh der Schlauste :wink:
Und hättest Du mal meine letzten Antworten auf Deine (der guten Ordnung halber nennen wir es) Beiträge gelesen und auch verstanden, dann würdest Du hier nicht schon wieder so nen Schmarrn schreiben.

Schönes Wochenende an den Besten, tollsten und allwissenden Autofahrer, besten Maschinenkenner, erfahrendsten Kenner aller Auto-- Motor - Panzer und was weiß ich noch alles für Fabrikate, der so ganz nebenbei noch die engsten und steilsten Waldwege bezwingt wünscht der kleine Ossi der gelegentlich mal Strom und Netz in seiner Hölenbehausung hat und selbst 35 Jahre nach der Wende noch auf das helfende Erscheinen der Spänemacher Eliten hofft.
Nix für ungut .... das mußte jetzt mal sein.

Und mal am Rande ... der N57 soll bezüglich der Drosselklappen standhafter sein als der M57 ...
Und ein gebrauchter X3 mit 3,0D wärs vor 4 oder 5 Jahren auch beinah mal bei mir geworden so als "sparsames" Alltagsauto. Leider hatte aber auch der Probleme mit der völlig überzogenen Motorelektronic /Abgasreinigung usw. und ne brauchbare Anhängelast hatte der leider auch nicht.
Wie bereits gesagt BMW als Beziner Reihen-6-Zylinder oder V8 (540i) sehr nach meinen Vorstellungen.
Diesel .... nein Danke.

Weißt Du was der Unterschied zwischen mir (und ein paar Anderen im LT) und Dir hier ist ? Du must ständig belehren und alles besser wissen. Ich nicht, jeder kann machen wie er mag. Hast Du selber schon gemerkt, oder ?

Sorry, jetzt hätt ich's beinahe vergessen
Nein ... ich kenn nicht einen einzigen, der einen Ami V8 Benziner gegen einen M57 Dieselsechzylinder getauscht hat. Wofür ? Macht in meinen Augen auch gar keinen Sinn. Wenn ich den M57 Motor haben will, kauf ich ein Auto wo der drin ist ...
Weiter oben hab ich mal geschrieben Diesel ist bei uns in den Traktoren, Bagger und gut ist's .... das verstehst Du aber wahrscheinlich nicht.
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