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Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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773 Beiträge • Seite 39 von 52 • 1 ... 36, 37, 38, 39, 40, 41, 42 ... 52
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon Max M » Do Mai 09, 2019 11:26

T5060 hat geschrieben:
bauer hans hat geschrieben:PLANWIRTSCHAFT hatten wir schon,funktionierte nicht.


Sagst du... die haben meist nicht allzuviel gearbeitet, viel privat organisiert, die ostdeutsche Hausviehhaltung war rentabler wie heute ein westdeutscher Bauernhof,

Haben mir doch ohnehin schon. Wenn in unserer 'kapitalistisch sozialisierten' Planwirtschaft ertmal das Bargeld abgeschafft ist, wird die private Schattenwirtschaft richtig Fahrt aufnehmen.
"Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety."
Benjamin Franklin
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon Qtreiber » Do Mai 09, 2019 15:08

T5060 hat geschrieben: die ostdeutsche Hausviehhaltung war rentabler wie heute ein westdeutscher Bauernhof,

Die konnten ihre Schlachtkaninchen ja auch mehrmals verkaufen. :wink: das steigert den Deckungsbeitrag signifikant.
Qtreiber
 
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon T5060 » Do Mai 09, 2019 16:11

Also die Landwirtschaft ist schuld, wenn es zuviel Insekten gibt und wir sollen schuld sein, wenn es zu wenig Insekten gibt ?

Also was nun ? Wer ist jetzt bescheuert ?

VG_Gießen hat geschrieben:Zu der von den Antragstellern angeführten „Insektenplage“ ist zu sagen,
dass mit Tierhaltung stets das vermehrte Auftreten von Insekten einhergeht. Dieser Tatsache kann - in einem
gewissen Rahmen - durch die strikte Befolgung der Auflagen der Baugenehmigung begegnet
werden. Weiter muss beachtet werden, dass in unmittelbarer Nähe der streitgegenständlichen
Grundstücke der M-Bach verläuft und auch andere Wasserflächen und einiger Baumbestand
vorhanden sind, die auch Lebensraum vieler Insekten darstellen, so dass auch aus diesem
Grund vermehrt mit Insekten zu rechnen ist.
Beides - die Tierhaltung wie auch die Nähe zu verschiedenen Wasserflächen - begünstigt ein
vermehrtes Auftreten von Insekten. Aber hiermit muss - wie bereits erwähnt - in einem
Dorfgebiet grundsätzlich gerechnet werden.
Aus all dem folgt, dass die Antragsteller die mit der Tierhaltung einhergehenden Geräusch-, Geruchs-
und auch Insektenimmissionen hinzunehmen haben, da sie über das für ein Dorfgebiet übliche Maß nicht hinausgehen.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon fedorow » Fr Mai 10, 2019 16:56

Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern


Heute stand was im bayer. Wochenblatt über das Begleitgesetz was die Bauern wegen dem Volksbegehren entlasten soll.
Viel Entlastung sehe ich da nicht :? und das was für die Bauern entlastet werden soll wird ein harter Weg, weil die Gegenseite noch mitreden darf.

Bei mir verlaufen einige Bäche durch meine Grundstücke. Wenn ich da von der Oberkante wie jetzt fest beschlossen auf jeder Seite 5 Meter nicht mehr bewirtschaften darf sind das giftige Kreuzkrautvermehrungsanlagen die in die Wiesen aussamen und sich ausbreiten. Das Zeug darf man im Randstreifen dann wohl auf eigene Kosten vor dem Winter abmähen und entsorgen wenn es überhaupt noch gemäht werden darf.
Bei mir steht eine bio Naturschutzwiese nebenan die kaum gemäht wird. Da kann man sehen wie sich das Kreukraut seit Jahren ausbreitet.
Auch Schnecken, Mäuse oder Getreideschädlinge wie Zikaden und Läuse vermehren sich in diesen ungenutzten wilden Randstreifen und werden zum Problem wenn die in die Wiesen, Äcker einwandern. Dann muss doch umso mehr gespritzt werden ?

Und Umbruch. So wie ich das lese darf nur noch umgebrochen werden wenn Wildtiere einen erheblichen Schaden anrichten. Steht drin.
Eine schlechte oder mindere Grünlandnarbe darf wohl nicht umgebrochen werden auch nicht wenn sie wieder neu angelegt wird.
Dann wird eben mehr Round up gespritzt um die alte Narbe zu beseitigen !
Das ist noch nicht verboten. 8)
fedorow
 
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon HL1937 » Fr Mai 10, 2019 18:16

@fedorow
habe ich auch gelesen.
Was mich noch stört ist das, daß das Drainieren nicht mehr erlaubt sein soll.
Dürfen dann auch defekte alte Drainagen auch nicht mehr erneuert werden?
Wer kommt für Schäden auf, die durch Vernässung bei nicht mehr laufenden Drainagen auftreten?
Müssen dann andere Branchen, zum Beispiel kaputte Omnibusse oder Lkws auch stillegen und dürfen nicht mehr repariert werden? Ersatz ist auch verboten??

Das ganze Gesetz ist 1 : 1 eine Enteignung der Landwirtschaft durch die Hintertür.
Unsere Volksverräter und Volkszertreter sollten sich was schämen, den mit ältesten Beruf, den JEDER braucht zu zerstören.
Auch die Kommunisten welche die Landwirtschaft zerstören, fressen auf unsere Kosten.
Früher war alles besser.
Gott schütze unsere Fluren, vor Merkel, den Grünen und anderen Kulturen.

Es wünsch mir einer was er will, es geb´ihm Gott zehnmal soviel.
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon DWEWT » Fr Mai 10, 2019 19:37

HL1937 hat geschrieben:Auch die Kommunisten welche die Landwirtschaft zerstören, fressen auf unsere Kosten.


Ohne all die konsumierenden Kommunisten auf der Welt, könntest du deinen Laden schon morgen zusperren. Oder spendierst du z.B. den Chinesen deine Erzeugnisse? Die Landwirtschaft, war zu Beginn ihrer Entwicklung eine zutiefst sozialistische/kommunistische Angelegenheit. Insofern ist deine Aussage absurd!
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon fedorow » Fr Mai 10, 2019 20:26

Ich muss HL 1937 voll und ganz zustimmen. Leider muss man sagen.
Denn das die Entwicklung hin zu Enteignungen ist neuerdings offensichtlich. Vermieter stehen schon länger auf der Liste neuerdings sind große Unternehmer wie BMW im Gespräch. Wann kommen wir Landwirte an die Reihe ?
Da wird was kommen bin ich mir sicher. Die aufsrebenden Grünen begrüßen ebenfalls Enteignungen wie die Linken und der kleine SPD Kühnert neuerdings auch.

Ich sehe nicht ein warum von arbeitenden und sparsamen Leute die viel Steuern bezahlt haben das Vermögen abgenommen wird und den Hartz 4 Empfänger auf dem Sofa zugeschoben wird.
Aber es war schon immer so : Wer arbeitet war der dumme. :?
fedorow
 
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon HL1937 » Fr Mai 10, 2019 20:41

DWEWT hat geschrieben:
HL1937 hat geschrieben:Auch die Kommunisten welche die Landwirtschaft zerstören, fressen auf unsere Kosten.


Ohne all die konsumierenden Kommunisten auf der Welt, könntest du deinen Laden schon morgen zusperren. Oder spendierst du z.B. den Chinesen deine Erzeugnisse? Die Landwirtschaft, war zu Beginn ihrer Entwicklung eine zutiefst sozialistische/kommunistische Angelegenheit. Insofern ist deine Aussage absurd!


Ein Kühnert frißt auf meine Kosten, ohne jemals irgendetwas nennenswertes geleistet zu haben.
Hat der überhaupt eine Ausbildung oder einen anerkannten Schulabschluß außer Baumschule?
Früher war alles besser.
Gott schütze unsere Fluren, vor Merkel, den Grünen und anderen Kulturen.

Es wünsch mir einer was er will, es geb´ihm Gott zehnmal soviel.
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon Zement » Fr Mai 10, 2019 21:11

HL1937 hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:
HL1937 hat geschrieben:Auch die Kommunisten welche die Landwirtschaft zerstören, fressen auf unsere Kosten.


Ohne all die konsumierenden Kommunisten auf der Welt, könntest du deinen Laden schon morgen zusperren. Oder spendierst du z.B. den Chinesen deine Erzeugnisse? Die Landwirtschaft, war zu Beginn ihrer Entwicklung eine zutiefst sozialistische/kommunistische Angelegenheit. Insofern ist deine Aussage absurd!


Ein Kühnert frißt auf meine Kosten, ohne jemals irgendetwas nennenswertes geleistet zu haben.
Hat der überhaupt eine Ausbildung oder einen anerkannten Schulabschluß außer Baumschule?

Hast du überhaupt eine Ausbildung ? :mrgreen:

Die Sozialdemokratie geht aus von den moralischen Werten der Freiheit, der Gerechtigkeit und der Solidarität. Sie entwickelt auf Grund der jeweiligen gesellschaftlichen Situation daraus politische Strategien.

Der Kommunismus geht aus von dem geschlossenen ideologischen Bild von der Gesellschaft, in der die Dialektik von Werten, Analysen der Gesellschaft und Strategien weitgehend aufgehoben und ideologisch vorgeformt ist. https://www.zeit.de/1972/16/sozialdemok ... ommunismus
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon T5060 » Fr Mai 10, 2019 21:26

Zement hat geschrieben:
Die Sozialdemokratie geht aus von den moralischen Werten der Freiheit, der Gerechtigkeit und der Solidarität. Sie entwickelt auf Grund der jeweiligen gesellschaftlichen Situation daraus politische Strategien.

Der Kommunismus geht aus von dem geschlossenen ideologischen Bild von der Gesellschaft, in der die Dialektik von Werten, Analysen der Gesellschaft und Strategien weitgehend aufgehoben und ideologisch vorgeformt ist. https://www.zeit.de/1972/16/sozialdemok ... ommunismus


Kennen wir. Und willst du nicht mein Bruder sein, so schlage ich dir den Schädel ein.... oder du kamst in den Gulag nach Sibirien
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon T5060 » Fr Mai 10, 2019 21:35

Diskussion in Wiki über Kühnert und Arbeiten hat geschrieben:Sehe ich (hoffentlich nicht als einziger) richtig, dass es sich bei vorstehendem Absatz um ungewollte Realsatire handelt? In nüchterne Fakten umgesetzt müsste der Absatz lauten: der Mann hat seit zehn Jahren mal dies, mal das getrieben, reichlich Zeit als Student verbracht, aber offenbar mit bald 30 noch (?) keinerlei akademischen Abschluss. Wieso kann man das nicht genauso unverblümt schreiben? Was haben ein Hilfsjob "in einer Berliner Organisation" oder ein Aufsichtsratssitz in einem kommunalen Sportverein mit seriöser "Ausbildung" zu tun?
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon fedorow » Sa Mai 11, 2019 11:32

Ich bin gespannt wie das mit der Mastanlage in Bayern weitergeht.
Die 140 000er Hähnchenmastanlage ist bezugsfertig gebaut nun darf er nicht den Stall belegen weil der Bund Naturschutz und einige Anwohner gegen diese Anlage Einspruch vor Gericht eingelegt haben. Erst wurde der Antrag abgelehnt, beim nächsten Gericht bekam der Bund Naturschutz Recht.

https://pfaffenhofen-today.de/50110-eschelbach-280419

Die haben sogar den Freistatt Bayern verklagt weil der die Anlage anfangs genehmigt hat.
Nun darf der Landwirt den Stall abbezahlen und der steht leer weil er ihn nicht belegen darf.
Nun zieht er vors nächst höhere Gericht.
Sollte er die Gerichts und Anwaltskosten selber tragen müssen könnte bald die Pleite drohen.
Da muss man sich schon fragen was aus dem bauernfreundlichen Bayern heute geworden ist.
Da soll man zu Dumpingpreisen produzieren und wenn es tatsächlich noch einen der wenigen gibt der heute noch einen Stall für die Zukunft baut wird er von allen Seiten angefeindet.
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon T5060 » Sa Mai 11, 2019 14:31

Der kann nicht pleite gehen, weil die Genehmigungsbehörde haftet.
Fraglich ist jedoch ob die auch den entgangenen Gewinn zahlen muss.
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon fedorow » Sa Mai 11, 2019 16:46

T5060 hat geschrieben:Der kann nicht pleite gehen, weil die Genehmigungsbehörde haftet.
Fraglich ist jedoch ob die auch den entgangenen Gewinn zahlen muss.


Bist du dir das sicher ?
Die Genehmigungsbehörde haben den Plan nach der Gesetzeslage entschieden. Wenn dann ein Bund Naturschutz dagegen klagt und das erste Gericht dem Landwirt Recht gibt und das zweite Gericht dem Bund Naturschutz ist das Amt machtlos ?
Sollte die Behörde haften werden die Behörden in Zukunft kaum noch Ställe genehmigen.
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon T5060 » Sa Mai 11, 2019 18:42

Das letzte Wort hat das Bundesverwaltungsgericht und drunter sollte man sich nicht über Urteile aufregen.
Der Bürger hat einen Anspruch auf eine ermessensfehlerfreie Entscheidung der Behörde
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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