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Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon meyenburg1975 » Mo Apr 22, 2019 13:03

Für Bekleidung schreddert man hier Plastikflaschen, einmal um die halbe Welt nach China, dort zu Bekleidung wiederverwerten, zurück nach Deutschland schicken um hier dann zu Schleuderpreisen zu verkaufen. Gleichzeitig geht hier die Schafwolle zur Deponie, weil sie keiner mehr abholen will...


Für die Landwirtschaft gibt es zwei Wege. Nischen und Spezialbereiche oder Standardware zum Weltmarktpreis. Letzteres wird von Betrieben kommen, die noch deutlich größer und spezialisierter sein werden wie heute, oder aber aus dem Ausland. Die Selbstversorgung in dem Bereich der Standardware könnte Richtung 50% absinken.
Wer für erstes keine Möglichkeiten hat und zweites nicht möchte wird aufgeben. Der klassische Familienbetrieb wird verschwunden sein.
Ob das nu gut oder schlecht ist, vermag ich nicht zu beurteilen, aber dass man den Menschen keinen reinen Wein einschenkt, ist nicht OK.
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon fedorow » Mo Apr 22, 2019 17:01

meyenburg1975 hat geschrieben: Der klassische Familienbetrieb wird verschwunden sein.


Bei der Beratung wurde einem Landwirt mit zurzeit 50 Kühen vor kurzem geraten er müsse wenn dann schon auf mind. 160 Kühe aufstocken.
Bei seinen geplanten 90 Kühen Neubau wären für einen Familienbetrieb ohne Fremd AK auf Dauer eine viel zu hohe Arbeitsbelastung. Er sollte für mindestens 160 Kühe + Nachzucht unterste Grenze bauen und dann eine Fremd AK einstellen. Und der 160 Kuhstall muß erweiterungsfähig sein also es muss Platz vorhanden sein um noch weiter vergrößern zu können.

Das will er nicht schon allein weil Pachtflächen um die 1000 Euro /ha kosten und man erstmal eine gute AK für die Landwirtschaft bekommen muss was ganz schwer ist.
Jetzt macht er nach seiner Aussage 15 Jahre im alten Stall weiter bis 60 Jahre, hört dann auf und die Söhne die Interesse an der Landwirtschaft haben machen halt keine Ausbildung in der Landwirtschaft. Eigentlich Schade.

In der Ecke bei uns gibts einen Familienbetrieb mit 80 Kühen und nur 1 AK. Nur der Betriebsleiter alleine und der ist Junggeselle. Zum Frau suchen hatte der nie Zeit. Da wird jeden Tag bis Mitternacht gemolken und danach oft noch aufs Feld rausgefahren. :o
Wenn man das sieht hat der in der Beratung mit seiner Empfehlung schon Recht.
fedorow
 
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon Jörken » Mo Apr 22, 2019 19:48

fedorow hat geschrieben:Bei der Beratung wurde einem Landwirt mit zurzeit 50 Kühen vor kurzem geraten er müsse wenn dann schon auf mind. 160 Kühe aufstocken.
Bei seinen geplanten 90 Kühen Neubau wären für einen Familienbetrieb ohne Fremd AK auf Dauer eine viel zu hohe Arbeitsbelastung. Er sollte für mindestens 160 Kühe + Nachzucht unterste Grenze bauen und dann eine Fremd AK einstellen. Und der 160 Kuhstall muß erweiterungsfähig sein also es muss Platz vorhanden sein um noch weiter vergrößern zu können.
zumindest wäre so reiner Wein eingeschenkt. Die zukunftigen Problembetriebe sind doch die die jetzt mit Intensivierung und Zukauf aufstocken, und bei der kleinsten Gesetzesänderung oder alle paar Jahre je nach Förderprogramm wieder mit dem Rücken zur Wand stehen. Wie war das, dumm ist immer das selbe zu versuchen und einen anderen Ausgang zu erwarten?
Jörken
 
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon fedorow » Mo Apr 22, 2019 19:59

Ich weiss nicht wie das bei Biogas läuft einer im Ort beheizt mit seiner Abwärme eine ganze Siedlung.
Wenn wirklich das Biogasgeschäft unrentabel wird und ausläuft, müssen Strassen und Gehwege und Gärten wieder aufgerissen werden müssen die verlegten Leitungen doch alle wieder raus denke ich. Das wird auf Kosten des Biogasbetreibers passieren ?
Ich glaub damals beim verlegen der Leitungen gabs wieder einen Zuschuss vom Staat aber trotzdem.
Und die beheizten Häuser müssen dann doch wieder in eine normale Heizung investieren.

Wird da mit Biogas wirklich soviel Geld verdient in kurzer Zeit das sich der Aufwand rechnet ? Mir wäre diese Biogasgeschichte und der Abwärmeverkauf ein viel zu großer Aufwand nur wegen 20 Jahre.
Aber vielleicht läuft Biogas doch nach 20 Jahre weiter wegen dem Atomausstieg dann wirds doch rentabel besonders wenn Heizöl teuer wird denn daran soll der Preis vom Abwärmeverkauf gekoppelt sein ?
fedorow
 
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon fedorow » Mo Apr 22, 2019 20:14

meyenburg1975 hat geschrieben:Für die Landwirtschaft gibt es zwei Wege. Nischen und Spezialbereiche oder Standardware zum Weltmarktpreis. Letzteres wird von Betrieben kommen, die noch deutlich größer und spezialisierter sein werden wie heute, oder aber aus dem Ausland.


Da frag ich mich wie das gehen wird mit dem Weltmarktpreis bei Getreide Milch und Fleisch ?
Wir haben doch sowieso schon höhere Kosten als der gesamte Ostblock. Stundenlöhne und die Nebenkosten viel höher als im Ausland.
Weitere nati Auflagen im Umweltschutz, Tierschutz und somit bei den Baukosten teurer sowie bei der gesamten Produktion nur in Deutschland.
Das nächste Problem nochmal viele zusätzliche Auflagen die nur in Deutschland gelten und die Produktion hier bei uns zusätzlich verteuern wie Volksbegehren. die sicher noch kommen werden.
Das nächste wird in Deutschland das Glyphosatverbot sein und unsere gesamten Nachbarn in Europa lachen uns nach der neuen EU Zulassung aus.
Dann haben wir gleichzeitig beim Aldi und Co einen Preiskampf und gemessen am Lohn die billigsten Nahrungsmittelpreise von ganz Europa.

Kann man da in Zukunft überhaupt zu Weltmarktpreisen produzieren ? Wie soll das gehen ?
Immer weiteres Wachstum ? :shock:
fedorow
 
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon Stoapfälzer » Mo Apr 22, 2019 21:00

fedorow hat geschrieben:Ich weiss nicht wie das bei Biogas läuft einer im Ort beheizt mit seiner Abwärme eine ganze Siedlung.
Wenn wirklich das Biogasgeschäft unrentabel wird und ausläuft, müssen Strassen und Gehwege und Gärten wieder aufgerissen werden müssen die verlegten Leitungen doch alle wieder raus denke ich. Das wird auf Kosten des Biogasbetreibers passieren ?
Ich glaub damals beim verlegen der Leitungen gabs wieder einen Zuschuss vom Staat aber trotzdem.
Und die beheizten Häuser müssen dann doch wieder in eine normale Heizung investieren.


Das ist doch kein Problem. Da baut man dann anständige Hackschnitzelheizungen hin und versorgt alle mit ökologischer Wärme die obendrein noch billiger ist als die aus Biogas und wir wären unsere Berge von Abfallholz (Borkenkäfer und Stürme) endlich los die dank Klimawandel zusätzlich anfallen. Dafür ist der Markt nämlich tot durch die gigantischen Mengen die momentan anfallen. :?
Alle reden übers Wetter,
aber keiner unternimmt was dagegen. ;-)

Zitat Karl Valentin
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon fedorow » Mo Apr 22, 2019 22:33

Kann gut sein. Ein Biogaser hat schon zusätzlich zu Biogas eine Hackschnitzelanlage im Betrieb genommen.

Wie ist das denn mit Hackschnitzel wenn so eine Biogasanlage 500 Meter von den Häusern entfernt ist.
Da sind doch Verluste vorhanden ?
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon Landrat Oberlenker » Sa Apr 27, 2019 20:22

Der bayrische Bauernverband wurde dieser Tage am runden Tisch "entgiftet" :klug:
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon Manfred » Di Apr 30, 2019 6:41

So in Irrsinn. Also auch noch großflächige Stilllegung im Staatswald. Infolge werden dann wieder an anderer Stelle die artenreichsten Biotope der Erde zerstört, um die fehlenden Holzmengen zu kompensieren. (Ja, ich weiß, dass gerade viel Käferholz auf dem Markt ist, aber das ist halt nur eine Momentaufnahme in einem Land, das Netto-Holzimporteur ist.)

Auch die massiven Missstände im Vertragsnaturschutz (wie die massenweise Ausbreitung von JKK und anderen Giftpflanzen, Zerstörung der Böden, Artenschwund auf den VNP-Flächen etc.) werden nichtmal ansatzweise angegegangen, sondern noch ausgeweitet.

Die bayerische Staatsregierung sollte ehrlich sein, und das Machwerk in "Naturverhinderungs und -Vernichtungsgesetz" umbenennen.
"The man who reads nothing at all is better educated than the man who reads nothing but newspapers." Thomas Jefferson
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon Rohana » Di Apr 30, 2019 7:02

Mit Ehrlichkeit fängt man keine Wähler.
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon Wini » Sa Mai 04, 2019 21:08

Zu Unrecht wird derzeit die Schuld einseitig auf die Bauern geschoben.
Die ganze Agrar-Förderungspolitik und auch die Ausbildung junger Landwirte ist seit Jahrzehnten falsch ausgerichtet.
Statt das überlieferte bäuerliche Wissen über Zusammenhänge gelehrt zu bekommen, ist die Ausbildung auf Ertrag, Effizienz und „Smart Farming“ ausgerichtet.
Die jungen Bauern lernen zwar alles über die chemische und mechanisierte Landwirtschaft, aber sie lernen wenig über die Folgen und Zusammenhänge und auch die Risiken für Mensch und Natur.
Das muss geändert werden, sonst hat die Artenvielfalt keine Chance.
Das fordert auch die Bundesregierung (BNE).
Mehr Artenvielfaltswissen in den Unterricht. Nicht nur für Landwirte.
Auch Schüler sollen wissen, welche Farbe Kühe haben und warum Insekten so wichtig für das Überleben von Menschen sind
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon Harald » So Mai 05, 2019 12:34

In der Fränkischen werden Tatsachen geschaffen:

https://www.infranken.de/regional/forch ... 16,4201710
Blankes Entsetzen herrscht im Landkreis Forchheim, denn die ersten Landwirte haben ihre Drohung wahrgemacht und teils ganze Flächen von Streuobstbäumen gefällt.


https://www.infranken.de/regional/forch ... 16,4161628
Bild


Auch wenn's weh tut (und wohl ein Bußgeld nach sich zieht), kann ich diese Aktionen sehr gut verstehen: Wenn auch noch die Obrigkeit des BBV versagt - welche Form des Protests bleibt den Betroffenen dann noch?
Hätte ich einen vom VB betroffenen Streuobstbestand (und nicht nur eine Handvoll unkartierte 70jährige Obstbäume), würde ich wohl genauso handeln.

Der in obigem Artikel zu Wort kommende Hermann Greif wäre übrigens eine vielversprechende Alternative zur Nullnummer Walter Heidl auf dem Posten des BBV-Präsidenten.
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
Beide sind unfähig, die Bauern ihres Verbandes in der Öffentlichkeit zu vertreten.
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon dappschaaf » So Mai 05, 2019 13:22

Hallo,

hier die selbe thematik in bewegten Bildern:
https://www.br.de/mediathek/video/axt-s ... 00138178e1

Der Glauber hat gerade noch gefehlt. Dass so ein Haubentaucher bei den Freien ist hätte ich nicht gedacht :klug:

Gruß
Dappschaaf
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon fedorow » So Mai 05, 2019 21:35

Harald hat geschrieben:: Wenn auch noch die Obrigkeit des BBV versagt - welche Form des Protests bleibt den Betroffenen dann noch?


Ich glaub nicht das der BBV versagt hat. Die haben sich schon heftig dagegen gestemmt gegen das Volksbegehren und sind dafür von der Öffentlichkeit heftig kritisiert worden und als unbelehrbar oder Bauernlobby bezeichnet worden.
Der BBV hatte eigentlich überhaupt keine Chance. Denn wäre es zur Volksabstimmung gekommen wäre das Volksbegehren sowieso haushoch gewählt worden. Das wusste auch die Politik und selbst der hochrangige Politiker und Landwirt Aiwanger hat das einsehen müssen und das Volksbegehren wurde umgehend als Gesetz durchgewunken. Da hatte man keine Chance.

Angst und Bange wird mir vor zukünftigen Volksbegehren. Wenn das so einfach geht wer weiss was die alles fordern und die Gutmenschen umgehend befürworten. :?
Vielleicht muss ich mitten in meinem Acker auf meine Kosten einen Ententeich anlegen ? Alles möglich.

Neulich hat das Landesamt für Umwelt bei mir im Wald bei einer Fläche die frisch aufgeforstet wurde, einfach einen Biotop eingezeichnet. Beim Nachbar der noch nicht aufgeforstet hat ebenfalls.
Die spinnen wohl.
Zufällig im Bayernatlas gesehen und noch Widerspruch eingelegt.
Hab was gehört das Widerspruch gegen diese Biotopkartierungen nur noch bis nächste Woche möglich sein soll.
Ob der Widerspruch was bringt ist sowieso fraglich denn als Landwirt hat man heute keine Rechte mehr. :evil:
fedorow
 
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Re: Volksbegehren Artenschutz Rettet die Bienen Bayern

Beitragvon Harald » Mo Mai 06, 2019 0:30

fedorow hat geschrieben:Ich glaub nicht das der BBV versagt hat. Die haben sich schon heftig dagegen gestemmt gegen das Volksbegehren und sind dafür von der Öffentlichkeit heftig kritisiert worden und als unbelehrbar oder Bauernlobby bezeichnet worden.
Der BBV hatte eigentlich überhaupt keine Chance.

Ich meine nicht das Verhalten des BBVs am Runden Tisch. Wobei ich es schon als sehr blauäugig empfinde, dass sich die BBV-Vertreter in Vertrauen darauf, dass ihre Kritikpunkte in einem späteren Begleitgesetz berücksichtigt würden, damit arrangiert haben, dass Söder den VB-Gesetzestext durchwinkt.

Ich meine vielmehr die völlig dilettantische Öffentlichkeitsarbeit der Bauernverbände in den vergangenen Jahren. Auch, aber nicht nur während der Zeit des VBs.
Die meisten Landesverbände (insbesondere der BBV) und auch der DBV haben immer noch nicht kapiert, wie Kommunikation in Zeiten des Internets funktioniert. Offenbar will keiner der Funktionäre wahrhaben, dass die gesamte Struktur der Bauernverbände (eigenständige, aber schwerfällige Landesverbände; und in der Folge ein schwacher Bundesverband) nicht in die heutige Zeit passt, in der auch regionale Probleme deutschlandweite Beachtung finden.

Insbesondere Heidl kommt mir vor, als lebe er immer noch in den 1990er Jahren. Dabei ist spätestens seit 2013 für jeden interessierten Beobachter zu erkennen, dass der BBV sich selbst immer weiter ins gesellschaftliche Abseits manövriert. Nur so konnte das VB so "erfolgreich" werden.
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
Beide sind unfähig, die Bauern ihres Verbandes in der Öffentlichkeit zu vertreten.
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