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Vorhänger fällen

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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58 Beiträge • Seite 2 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: Vorhänger fällen

Beitragvon Ugruza » Mo Dez 07, 2015 14:10

Oder noch schlimmer, das Seil reißt (weil enorme Hebelkräfte wirken in "Armhöhe") und trifft dich voll...

Bitte, bitte lass den Vorhänger sein! Du riskierst Leib und Leben, und wenn ich deinen Ausführungen so folge, hast du sicher noch nicht annähernd so viel Erfahrung wie du glaubst zu haben! Mach den MS Kurs und Windenkurs wie dir von den anderen geraten - und selbst dann würd ich nicht gleich an den Vorhänger alleine ran gehen. Natürlich kommt es auch darauf an wieviel der Baum vorhängt, welche Baumart etc. Ohne Infos können wir die Situation sowieso nicht richtig einschätzen. Aber eins ist sicher: mach es die ersten paar Male auf keinen Fall alleine und hol dir zusätzlich zu den Kursen jemanden zur Hilfe!

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Re: Vorhänger fällen

Beitragvon otchum » Mo Dez 07, 2015 14:50

Es wurde schon alles gesagt...also lass es sein! :klug:

Ein Bekannter ( Profi mit eigenem Unternehmen ) wollte zwischen den Jahren eine Buche fällen. Aufgespalten....nach hinten weg...ihm an den Kopf...das wars. Ende.

Also lass solche Fälle den Profis. Es ist immer schwierig und gefährlich....im Winter wenn das Holz durch und durch kalt ist wirds noch heikler! :regen:
Das Leben der Eltern ist das Buch in dem die Kinder lesen...! :klug:
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Re: Vorhänger fällen

Beitragvon Falke » Mo Dez 07, 2015 15:22

Ich weiß nicht, was Motorsägenkurse in dieser Situation raten - aber ich halte das "Weggehen vom Baum" (nicht das Zurückweichen um einige Meter), nachdem
Fällkeil und Fällschnitt bis zur Bruchleiste schon geschnitten worden sind, für sehr gefährlich.

Mich hat es ganz am Anfang meiner "Karriere" während der "Einschulung" durch den Vater (vor etwa 40 Jahren) fast erwischt.
Ich bin beim Fällen einer eher schwachen, astigen Fichte in dichtem Bestand. Der erste Keil neigt den Baum nicht genug in die gewünschte Richtung.
Ich gehe vom Baum weg, um einen zweiten Keil zu holen - etwa 90° zur angedachten Fällrichtung. Nach etwa 10...15 Metern fällt der Baum ganz knapp neben mir
zu Boden. Ich hab' ihn (auch wegen der Ohrschützer?) nicht kommen hören - nur den Luftzug gespürt! (Den "Hauch des Todes", sarkastisch gesprochen ...).
Die Bruchleiste war wohl zu dünn, die Fasern durch das starke Keilen eventuell schon halb gerissen. Vater war kreidebleich.

Meine Meinung: wenn ein Baum durch irgendwelche Umstände nicht in die vorgesehene Richtung zu fallen beginnt und man beobachtet das aus einer Entfernung
von einigen Metern zum Stammfuß genügt ein Schritt, um aus der Gefahrenzone zu kommen, wenn der Baum auf einen zu fällt. Wenn man sich dabei in einer
Entfernung befindet, in der die Krone des Baums niedergeht, genügen auch 10 Schritte nicht.
Ganz abgesehen davon, dass man auch die Zeit für die 10 (Lauf-)Schritte nicht mehr hat. :|


Ich nehme seitdem immer zwei Keile zu stärkeren Bäumen mit - und ich entferne mich von Bäumen, die partout nicht fallen wollen (Hänger) möglichst 180° zur
jeweiligen Hängerichtung ...

Das Nasenbein gebrochen hat mir aber vor bald einem Jahr ein verspanntes Buchenstämmchen mit gerade 'mal 5 cm DM - der Teufel schläft nicht! :evil:


A.
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Re: Vorhänger fällen

Beitragvon Badener » Mo Dez 07, 2015 15:34

Hallo Falke,

beim Stumpf stehen bleiben ist aber auch gefährlich. Am Hang kann der Stamm abrutschen oder der Stamm kann nach links, rechts oder Oben ausschlagen. Aufreisen des Stammes kann dir einen KlitschKO geben und Äste die herunterfallen können dein Kopf übel zurichten. Schlussendlich kommt es immer auf den Baum drauf an.

Eine allgemeine Antwort auf die allgemeine Frage: "Wie fälle ich einen Vorhänger?" ist meiner Meinung nach => Mit der Stütz-Haltebandtechnik. Aber wie gesagt. Man passt die Schnitttechnik an den jeweiligen Baum an und nichts anderes.

Grüße

@TE: lass es Dir mal zeigen....
Zu fällen einen schönen Baum, braucht es eine halbe Stunde kaum.
Zu wachsen bis man ihn bewundert, braucht er - bedenke es - ein Jahrhundert.

"Froh schlägt das Herz im Reisekittel, vorausgesetzt man hat die Mittel."
Wilhelm Busch
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Re: Vorhänger fällen

Beitragvon dr Jong » Mo Dez 07, 2015 15:36

Was ist denn hier in letzter zeit wieder los? Das wird je jeden Tag krasser... Will sich dieses Jahr unbedingt noch jemand umbringen?

Egal ob umgeworfene oder angeschobene Bäume, das sind alles gefahrfällungen für Fortgeschrittene oder erfahrene! Und genau diese Leute haben die Techniken entwickelt um eben Unfälle zu vermeiden und darum sind besagte Techniken auch als die sichersten anzusehen, vorraus gesetzt, sie werden beherrscht!

Die waldarbeit ist so schon gefährlich genug und wird auch leider trotz Einhaltung aller Sicherheitsregeln noch mehr als genug Todesopfer fordern! Da ist einfach kein Platz für solche grob fahrlässigen Experimente!
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Re: Vorhänger fällen

Beitragvon WupperFuchs » Mo Dez 07, 2015 15:57

@dr Jong
Ich glaube, viele können die Gefahr einfach nicht einschätzen, das Sägen sieht ja bei Profis auch recht einfach aus. Wenn man eine Säge kauft, wird man auch nicht drauf hingewiesen, dass man noch PSA braucht oder einen Kurs besuchen muss. :klug:
Ich stimme dir leider zu, dass hier in letzter Zeit echt viele Fragen kommen, wo die Aufgaben besser von Leuten ausgeführt werden, die sowas gelernt haben. Tötliche Unfälle gibt es viel zu oft, mir sind auch welche bekannt und habe auch schwere Unfälle mit Säge oder Winde mitansehen müssen.
Besonders bei Hängern ist das aufplatzen oft unterschätzt, wir benutzen dafür spezielle Gurte (Stammpresse) um das zu verhindern und das nicht nur, um das Holz zu schonen sondern unser Leben, Bäume gibt es viel, Leben nur eins.

Leider wollen viele aber nicht auf sowas hören, siehe gute Ratschläge von den Profis hier und dann als Antwort, das kann ich auch.
Hoffentlich ist hier keiner, der dann irgendwann nicht mehr hier schreibt.

Gruß
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Re: Vorhänger fällen

Beitragvon ah90 » Mo Dez 07, 2015 16:05

Vielen dank für die ganzen Antworten.

ja, ich glaub nach den ganzen Geschichten hier lass ich wohl lieber die Finger vom Vorhänger.

Trotzdem glaube ich, dass das Fällen mit Seilwinde bei normalen Bäumen wesentlich sicherer ist, als die Fällung ohne Seilwinde.
Klar ist jedoch, dass man schon soweit weggehen muss, dass der Baum auch beim falschen Kippen einen nicht trifft.
Das Seil anbringen ist halt auch mit einem ziemlichen Aufwand verbunden, den sich viele sparen möchten.

lg
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Re: Vorhänger fällen

Beitragvon Falke » Mo Dez 07, 2015 16:08

@Badener
Ich habe nirgends geschrieben "beim Stumpf stehen bleiben", sondern "um einige Meter zurückweichen".
Ich denke, mindestens der Kronenradius ist gute fachliche Praxis, oder?

Ich halte aber auch die Aufregung "um Gottes willen, lass' das einen Profi machen" nicht unbedingt für zielführend.

Für mich selbst waren zu den fachlichen Erläuterungen (auch abschreckende) Beispiele aus der Praxis immer lehrreicher als ein
"lass' es bleiben!"

A.
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Re: Vorhänger fällen

Beitragvon WupperFuchs » Mo Dez 07, 2015 16:11

Die meisten "normalen" Bäume kann man ohne fällen, Keile helfen viel. Aber gibt immer Ausnahmen, deswegen ja der Kurs um das zu lernen. Auch sehr wichtig ist das Absperren, damit keiner in den Bereich laufen kann.
Von wegen weggehen hat Adi recht, ein paar Schritte sind manchmal sicherer als viele Meter, kommt aber auch wieder auf die Lage an, kann man so nicht pauschal hier sagen. Auch die Baumart macht viel aus.
Also Sägekurs besuchen, dann Windenkurs und dann traust du dich auch dadran.
Gruß
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Re: Vorhänger fällen

Beitragvon Tiros02 » Mo Dez 07, 2015 16:34

Obwohl ich schon einige dieser Kandidaten gefällt hab, hab ich immer noch einen Heidenrespekt davor.

Letztens dachte ich alles richtig gemacht zu haben: An einer Hangkante auf eine Wiese vorhängende Eiche gefällt und sie ist auch lehrbuchmäßig gefallen. Aber der Stamm war krumm und drehte sich langsam beim fallen und aufkommen auf den Boden, so dass der Stammfuss schräg nach oben genau in meine Standrichtung ausschlägt. Trifft mich Gott sei Dank nicht zu schnell auf Brusthöhe, hebt mich mehrere Meter aus, und schleudert mich dann mit der Motorsäge noch in der Hand die Hangkante hinunter.

Außer ein paar Kratzern und blauen Flecken nix passiert! := :klee:

Fehler die ich denke ich gemacht hab: Ich hab das drehen und ausschlagen den Baumes einfach optisch zu spät erkannt. Und meine Rückweiche in diese Richtung wär auch nicht lang genug gewesen, was aber wegen der Hangkante halt problematisch war.

Und den nächsten problematischen Baum hab ich dann fällen lassen, weil mit Angst soll man irgendwie nicht ran gehen...
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Re: Vorhänger fällen

Beitragvon dr Jong » Mo Dez 07, 2015 16:43

@ Falke
Wir wollen hier keinen dumm sterben lassen... Ganz im Gegenteil, wir wollen gar keinen sterben lassen!! Natürlich sollen sich die Leute weiterbilden und mit ihren Aufgaben wachsen, aber eine Frage in einem Internetforum ist eben nicht die richtige Basis!
Ich bin selbst auch kein Profi und traue mir auch nicht alles zu! Man lebt halt einfach gesünder und auch länger, wenn man seine Grenzen kennt :prost:
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Re: Vorhänger fällen

Beitragvon Marco + Janine » Mo Dez 07, 2015 16:50

Schade das der Ersteller nich seine Stadt angibt, wie ich schon heute mal geschieben habe....
ggf. könnte er es sich von einem Könner von hier mal zeigen lassen.
:klug:
Was aber keinen MS-Kurs ersetzt :klug:

Marco
Sägen, genug für den dritten Weltkrieg.
Akku-Sägen, ein wink für die Grünen.
wenn die Flut kommt, können wir das mit dem Baumklettern
oder notfalls haben wir ja unsern Hubsteiger.
Schlepper, genug um ihn nicht mit meiner Frau teilen zu müssen :lol:
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Re: Vorhänger fällen

Beitragvon dappschaaf » Mo Dez 07, 2015 17:12

ah90 hat geschrieben:
Kerb schneiden, und dann von hinten nach vorne schneiden, genügend Bruchleiste stehen lassen, weggehen und mit Seilwinde umziehen.


Hallo,

die Vorgehensweise reicht schon aus jemand auf Kurs zu schicken, muss nicht erst ein Vorhänger ins Spiel kommen

Gruß
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Re: Vorhänger fällen

Beitragvon GüldnerG50 » Mo Dez 07, 2015 17:45

Hallo.

Malt den Teufel mal ned gar so an die Wand, sonst kommt der noch.... :regen: Kannst auch vor der Haustür platt gefaren werden.... :wink:

Der TE soll sich jemand holen, der das kann und sich das zeigen lassen. Am besten sind da 2 Bäume, einen schneidet der um, der´s kann und den anderen, der TE unter Aufsicht von diesem/r Herrn/Frau. Da lernt man mehr als auf so nem Kurs, da steht man danach auch allein im Wald und hat keinen zum mal eben fragen.

Was mir etwas quer steht, alle schreien lass es sein, aber keiner so recht warum, obwohl hier echt hoch qualifizierte Leut am Start sind...

Meine Fassung, als "junger Pisser ohne Ahnung von irgendwas nur mit dem Fichtenmoped-Deppenkurs":

Vorhänger neigen dazu auf der Hinterseite (Zugseite) aufzureißen. Deshalb lässt man diesen Bereich als Halteband stehen, kann schon mal nix ausreißen WENN das Band dick genug ist. Dafür gibt es kein Patent, lt. "Ausbilder" ist es einfach Augenmaß und lieber etwas mehr. Deshalb Kerb anlegen, Durchstechen, an die Bruchleiste heranschneiden und dann zum Halteband hin sägen. Dieses wird dann von schräg oben durchtrennt und der Baum liegt. Soweit die Theorie.
Ich muss sagen, die Basics vermittelt so ein Kurs durchaus, aber wer vorher mit dem Benzinbiber nichts anfangen konnte, kann es hinterher auch nicht. Ist wie in der Fahrschule, danach hat zwar nen Lappen, aber wirklich können tut man es danach nicht.... So ein Kurs ist aber trotzdem sehr empfehlenswert, bei mir war es nur von der Feuerwehr aus, aber der Inhalt ist der gleiche wie beim Forst oder sonst wo. Erst Theorie, dann jeder einen Baum umschneiden, ausasten und abmetern. Beim Umschneiden mit Keil, Halteband, Fällheber hat mit den Weiden nicht wirklich funktioniert oder Schwachholz einfach durch.... War eig. ganz interessant, aber können tut man es danach nicht und bei der FFW scheiden auch nur die, die so ein Gerät öfters mal in der Hand haben...

Grüße
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Re: Vorhänger fällen

Beitragvon R16 » Mo Dez 07, 2015 18:16

Die richtige Baumansprache wurde hier noch nicht aufgeführt, obwohl das in meinen Augen schon mal die halbe Miete ist. Bei Nadelholz, bzw. Fichte ist es leichter, aber bei Laubholz ist das schon ein Stück schwieriger, besonders wenn einer eine mächige Krone hat.
Ich hab mir solche Problembäume nicht nur einmal angeschaut, sondern immer wieder, bevor ich sie fällte. Irgendwie hat man jeden Tag einen anderen Blickwinkel.

Ich denk mir halt immer "learning by doing", was aber jetzt nicht heißen soll, dass er den allein fällen soll. Zusschauen ist schon gut und recht, aber learning by doing ist Pflicht.

@ah90
Wie hoch hängst Du das Seil am Baum an? Armhöhe sind bei mir keine 2m! Ich glaube du unterschätzt, was da für Kräfte auf die Bruchleiste wirken und für eine Windenzugkraft erforderlich sind, wenn das Seil so "niedrig" angehängt wird :!: :klug:
Ich glaube, Du hast deine Schutzengel schon ganz schön beansprucht! Schau Dir mal die Tabelle an.

Ich kann mich hier nur anschließen, was aber einen Kursbesuch nicht ausschließen soll :klug:
GüldnerG50 hat geschrieben:Der TE soll sich jemand holen, der das kann und sich das zeigen lassen. Am besten sind da 2 Bäume, einen schneidet der um, der´s kann und den anderen, der TE unter Aufsicht von diesem/r Herrn/Frau. Da lernt man mehr als auf so nem Kurs, da steht man danach auch allein im Wald und hat keinen zum mal eben fragen.

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Den Bierdeckel habe ich mal im Kurs bekommen, bzgl. Sicherheitsabstand.
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