Aktuelle Zeit: Fr Jan 16, 2026 10:55
Nordhesse hat geschrieben:Hallo Pferd, ich hatte doch um Sachlichkeit und Belegbarkeit gebeten. Der von Dir angeführte Link ist nicht sachlich. Wer entscheidet denn darüber, dass der gesetzliche Mindeststandart Tierquälerisch ist ? Sicherlich kann man über die Flächenprämie diskutieren, aber eine Umschichtung in die zweite Säule, zur finanzierung von was weis ich auch immer ist auch nicht der Weg, der den kleineren Betrieben hilft.
Dies soll auch hier nicht das Thema sein. Wie gesagt: Bitte belegbare Fakten.
pferd20399 hat geschrieben:Agrarsubsubventionen: Irrsinn mit System oder notwendiges Übel![]()
Den größten Anteil machen Direktzahlungen aus, die nach Betriebsgröße gezahlt werden, ohne dass dafür besondere Leistungen für Umwelt- und Tierschutz eingefordert werden. Hier profitieren wenige Betriebe mit großen Flächen und wenigen Arbeitskräften. Bis zu 120.000 Euro Fördermittel können auf eine Arbeitskraft kommen. Kleinere Betriebe erhalten deutlich weniger. Die Direktzahlungen aus Brüssel betragen im EU-Durchschnitt 262 Euro je Hektar. In Deutschland sind es 344 Euro je Hektar.
http://www.bund.net/themen_und_projekte ... _umlenken/
kaltblutreiter hat geschrieben:Wie ist das eigentlich bei Grünlegern? Rot, nehm ich mal an.

Jochens Bruder hat geschrieben:Behauptung: Massentierhaltung
Wahrheit: Kleinbäuerlicher Familienbetrieb mit leicht erhöhtem Tierbestand und optimalen hygienischen Verhältnissen
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