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Wahrheit über Landwirtschaft

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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82 Beiträge • Seite 1 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6
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Wahrheit über Landwirtschaft

Beitragvon Nordhesse » So Mai 27, 2012 13:25

Hallo, mir ist eben der Gedanke gekommen, wir könnten ja mal eine Liste der Wahrheiten über die Landwirtschaft aufstellen.
Somit kann man kompakt den Unsinn, der teilweise verbreitet wird wiederlegen.

Ich bitte euch aber euch - im Gegensatz zu den Brunnenvergiftern- absolut an Fakten zu halten.
Am liebsten noch mit Quellenangabe.
Ich fang mal mit einem eigenen Beispiel vor meiner Haustüre an

Behauptung:
Auch in Hessen führt Biogas zu Maisanbau in Monokultur
Wahrheit: Der Anteil an Silomais an der Ackerfläche in Hessen beträgt 7,7 % Die Kommmunen mit dem höchsten Maisanteil haben 25 %. Dies sind aber Grünlandgebiete mit intensiver Milchviehhaltung.
Quelle: Bericht des Statistischen Landesamtes 2011

Ich bitte euch um Ergänzung
Zuletzt geändert von Nordhesse am Mo Mai 28, 2012 20:15, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Warheit über Landwirtschaft

Beitragvon kaltblutreiter » Mo Mai 28, 2012 10:39

Was ganz Simples:

"Braune Hühner legen braune Eier, weiße Hühner weiße."

Wenn mir jemand (und das sind viele Menschen) mit so was kommt, dann frage ich immer zurück: Und welche Eier legen schwarze Hühner?

Die Eifarbe kann man (in den meisten Fällen) an der Farbe der Ohrscheiben ablesen: rote Ohrscheiben = braune Eier, weiße Ohrscheiben = weiße Eier.

Wie ist das eigentlich bei Grünlegern? Rot, nehm ich mal an.
kaltblutreiter
 
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Re: Warheit über Landwirtschaft

Beitragvon Weinbauer » Mo Mai 28, 2012 18:37

Greenpeace bleibt sich treu: Panikmache statt korrekter Aufklärung

Um Greenpeace war es in letzter Zeit etwas still geworden. Als nun auch noch das zuständige Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit im Nationalen Bericht über Pflan-zenschutzmittelrückstände feststellte, dass nur in rd. 5 % von 17.535 Proben gesetzliche Höchstmengen überschritten wurden und dies im Wesentlichen bei importierten Lebensmitteln, sah sich Greenpeace zu einem öffentlichen Paukenschlag veranlasst. Der neuerliche Vorwurf lautet: Staatliche Labors können mehr als die Hälfte der Spritzmittel nicht aufspüren. Ihnen sollen schlicht die Analysemöglichkeiten fehlen.
Das ist das bewährte Verfahren von Greenpeace, wenn schon kein Problem empfunden wird, dann muss es durch entsprechende Pressemeldungen geschaffen werden. Und die Journalis-ten, denen es zeitlich nicht möglich ist, sich genauer zu informieren, übernehmen diese Aussagen von Greenpeace.

Die von den Zulassungsbehörden festgesetzten Höchstmengen sind nach internationalen, wissenschaftlich gesicherten Grundsätzen bei allen Wirkstoffen festgelegt. Sie bieten damit einen höchstmöglichen Schutz der Verbraucher vor den Folgen einer unsachgemäßen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln. Wenn keine Rückstände gefunden werden, kann das doch auch daran liegen, dass sorgsam mit Pflanzenschutzmitteln umgegangen wurde. Greenpeace unterstellt den Zulassungsbehörden, nicht sachgerecht zu handeln. Dies entspricht nicht den Tatsachen. Alle Pflanzenschutzmittel müssen bei Ihrer Zulassung analysiert werden können. So kann jederzeit auch eine labortechnische Überprüfung stattfinden.
In den wenigen Fällen, in denen z.B. auf Obst- und Gemüseprodukten die festgesetzten Höchstmengen überschritten werden, muss die Ware aus dem Verkehr genommen werden. Zudem sind die zulässigen Höchstmengen so streng festgesetzt, dass auch beim Verzehr be-lasteter Ware niemand zu Schaden kommt.
Das alles weiß Greenpeace.

Das Thema Pflanzenschutzmittel eignet sich jedoch immer wieder hervorragend, um in der Öffentlichkeit auf sich aufmerksam zu machen. Dabei wissen auch die Mitarbeiter von Greenpeace, dass es angesichts der hohen Qualitätserwartungen unserer Verbraucher bei Nah-rungsmitteln ohne den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln gegen Krankheiten und Schädlinge nicht geht.

Um die besonderen Sicherheitsstandards bei der Zulassung von Pflanzenschutz-mitteln darzustellen, hier ein Beispiel aus dem Straßenverkehr:
Bei einer Geschwindigkeit von 120 km/h reicht ein Sicherheitsabstand von 60 Metern, um einen Auffahrunfall vorzubeugen. Überträgt man diesen Standard auf die Pflanzen-schutzprüfung, müsste ein Autofahrer bei gleicher Geschwindigkeit einen Abstand von 6.000 Metern (= sechs Kilometer) einhalten.

Der Leitspruch beim Mitteleinsatz ist: So viel wie nötig und so wenig wie möglich. Und die Erzeuger von heimischem Obst und Gemüse halten sich daran. Kein Erzeuger will seine Ware vernichtet sehen und seine Kunden durch leichtfertiges Verhalten verlieren! Dagegen sprechen auch Kostengründe. Denn Pflanzenschutzmittel sind teuer.
Rückstände von Pflanzenschutzmitteln im Essen als gesundheitliches Problem werden maßlos überschätzt. Die Rückstandsuntersuchungen des in Deutschland zuständigen Bundesamtes belegen dies.
Angesichts des bereits spürbaren Klimawandels kommen neue Pflanzenschutzprobleme auf die Erzeuger zu. Infolge der höheren Jahrestemperaturen wandern neue Krankheiten und Schäd-linge in unsere Region ein, gegen die die bisherigen Pflanzenschutzmittel kaum wirken. Wir brauchen neue Wirkstoffe, um den Folgen des Klimawandels zu begegnen. Wer in dieser Situation, die sich mit jedem Jahr weiter verschärfen wird, den Pflanzenschutzmitteleinsatz in Deutschland gesetzgeberisch immer weiter verringern oder gar verbieten will, handelt mittelfristig verbraucherfeindlich.
Denn schon bald könnten in Deutschland nicht mehr die Qualitäten oder Produkte erzeugt werden, wie sie von unseren Verbrauchern gewünscht werden.
Mit Aufklärung, intensiver Beratung und vielfältigen Informationen müssen die Anwender von Pflanzenschutzmitteln auch weiterhin zur Vermeidung von Fehlern bestmöglich unterstützt werden.
Die von Greenpeace geführte Kampagne gegen den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln basiert auf willkürlichen Kriterien. Nicht die Verbraucherinformation steht im Vordergrund, sondern die Profilierung eines Vereins mit angeschlagenem Image.

Beirat für modernen und nachhaltigen Pflanzenschutz
Der Beirat für modernen und nachhaltigen Pflanzenschutz begleitet die Arbeit der Fachgruppen Obstbau und Gemüsebau im Hinblick auf eine strategische Beschäftigung mit dem Thema Pflanzenschutz. Pflanzenschutz muss positiv in den Köpfen - nicht nur der Verbraucher - verankert werden. Denn trotz der ganzjährigen Versorgung mit frischem, gesundem Obst wird die Sicherheit unserer produzierten Lebensmittel immer wieder bezweifelt.
Der Beirat soll dabei helfen, eine Umfeldstruktur zu schaffen, in der Einfluss auf die perspektivische Bewertung von Pflanzenschutz genommen werden kann. Er dokumentiert und kommentiert Entwicklungen im Hinblick auf einen modernen und nachhaltigen Pflanzenschutz.
Die Mitglieder des Beirats für modernen und nachhaltigen Pflanzenschutz: sind: Prof. Dr. Hermann Schlagheck, Dr. Gerald Thalheim, Dr. Reinhard Schietinger, Dr. Georg Meinert, Dr. Erd-mann Bode, Dr. Michael Gerhard und Annette Engeroff (BASF), Dr. Helmuth Lieber (Bayer CropScience Deutschland), Dr. Karsten Klopp (Leiter OVB Jork), Gerd Beckmann (Stellvertretender Vorsitzender der Fachgruppe Obstbau), Gerhard Kneib (Vorsitzender der Fachgruppe Obstbau), Gerhard Schulz (Vorsitzender der Fachgruppe Gemüsebau)

Quelle: Beirat für modernen und nachhaltigen Pflanzenschutz
Veröffentlichungsdatum: 11.02.2008
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Re: Warheit über Landwirtschaft

Beitragvon Cairon » Mo Mai 28, 2012 19:29

These: Bio ist grundsätzlich besser als Konvetionell. Bio schmeckt besser

Widerlegt durch Stiftung Warentest: http://www.test.de/filestore/t200710020 ... BB7ECDE3FC
Halb acht, halb neun, es wird schon heller,
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Re: Warheit über Landwirtschaft

Beitragvon pferd20399 » Mo Mai 28, 2012 19:53

Agrarsubsubventionen: Irrsinn mit System oder notwendiges Übel :?:

Den größten Anteil machen Direktzahlungen aus, die nach Betriebsgröße gezahlt werden, ohne dass dafür besondere Leistungen für Umwelt- und Tierschutz eingefordert werden. Hier profitieren wenige Betriebe mit großen Flächen und wenigen Arbeitskräften. Bis zu 120.000 Euro Fördermittel können auf eine Arbeitskraft kommen. Kleinere Betriebe erhalten deutlich weniger. Die Direktzahlungen aus Brüssel betragen im EU-Durchschnitt 262 Euro je Hektar. In Deutschland sind es 344 Euro je Hektar.

http://www.bund.net/themen_und_projekte ... _umlenken/
Gruß Tanja
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Re: Warheit über Landwirtschaft

Beitragvon rägemoli » Mo Mai 28, 2012 20:13

Hallo Pferd noch nie was von http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=m ... Ia-1K5F9IQ gehört ?
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Re: Wahrheit über Landwirtschaft

Beitragvon Nordhesse » Mo Mai 28, 2012 20:20

Hallo Pferd, ich hatte doch um Sachlichkeit und Belegbarkeit gebeten. Der von Dir angeführte Link ist nicht sachlich. Wer entscheidet denn darüber, dass der gesetzliche Mindeststandart Tierquälerisch ist ? Sicherlich kann man über die Flächenprämie diskutieren, aber eine Umschichtung in die zweite Säule, zur finanzierung von was weis ich auch immer ist auch nicht der Weg, der den kleineren Betrieben hilft.
Dies soll auch hier nicht das Thema sein. Wie gesagt: Bitte belegbare Fakten.
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Re: Wahrheit über Landwirtschaft

Beitragvon pferd20399 » Mo Mai 28, 2012 20:22

Servus rägemoli.....schon

darum war meine Überschrift auch:

Agrarsubsubventionen: Irrsinn mit System oder notwendiges Übel muss ja nix Negatives bedeuten, oder :?:
Gruß Tanja
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Re: Wahrheit über Landwirtschaft

Beitragvon Nordhesse » Mo Mai 28, 2012 20:24

Hier noch mal ein Beispiel, wie ich mir das Forum gedacht habe:
Behauptung:
Ökologische Landwirtschaft wird in Deutschland deutlich höher gefördert als konventionelle. Mindestens 170 € / ha mehr
Beleg: http://www.bmelv.de/SharedDocs/Standard ... erung.html
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Re: Wahrheit über Landwirtschaft

Beitragvon pferd20399 » Mo Mai 28, 2012 20:27

Nordhesse hat geschrieben:Hallo Pferd, ich hatte doch um Sachlichkeit und Belegbarkeit gebeten. Der von Dir angeführte Link ist nicht sachlich. Wer entscheidet denn darüber, dass der gesetzliche Mindeststandart Tierquälerisch ist ? Sicherlich kann man über die Flächenprämie diskutieren, aber eine Umschichtung in die zweite Säule, zur finanzierung von was weis ich auch immer ist auch nicht der Weg, der den kleineren Betrieben hilft.
Dies soll auch hier nicht das Thema sein. Wie gesagt: Bitte belegbare Fakten.


wer Entscheidet das ob der Link sachlich ist???? Ich zweifel doch deine deine Ausführung auch nicht an

Quelle: Bericht des Statistischen Landesamtes 2011
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Re: Wahrheit über Landwirtschaft

Beitragvon Nordhesse » Mo Mai 28, 2012 22:02

Hallo Pferd, eine weitere Antwort werde ich nicht schreiben: Es ist nicht sachlich, wenn der Bund schreibt die EU- Agrarpolitik würde tierquälerische Landwirtschaft subventionieren. Es ist nicht messbar, es ist nicht belegbar. Es ist eine Meinung, keine Tatsache. :wink: :wink: Was ich geschrieben habe ist belegbar.
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Re: Warheit über Landwirtschaft

Beitragvon forenkobold » Mo Mai 28, 2012 22:27

pferd20399 hat geschrieben:Agrarsubsubventionen: Irrsinn mit System oder notwendiges Übel :?:

Den größten Anteil machen Direktzahlungen aus, die nach Betriebsgröße gezahlt werden, ohne dass dafür besondere Leistungen für Umwelt- und Tierschutz eingefordert werden. Hier profitieren wenige Betriebe mit großen Flächen und wenigen Arbeitskräften. Bis zu 120.000 Euro Fördermittel können auf eine Arbeitskraft kommen. Kleinere Betriebe erhalten deutlich weniger. Die Direktzahlungen aus Brüssel betragen im EU-Durchschnitt 262 Euro je Hektar. In Deutschland sind es 344 Euro je Hektar.

http://www.bund.net/themen_und_projekte ... _umlenken/

´

Schätzelchen, der thread heißt "WAHRHEIT über Landwirtschaft".
Die verlogenen BUND Hetzkampagnen mit der von mir rot gekennzeichneten unverschämten Lüge kann man allenthalben lesen.. HIER gehts aber um WAHRHEIT!

Sollen wir für Dich jetzt wirklich zum ungefähr 276sten mal erläutern, in welchen Punkten die Umwelt- und Tierschutzstandards in der EU über die der sonstigen Welt hinausgehen?
SO werden wir nie Liebe machen......
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Wahrheit über Landwirtschaft

Beitragvon SHierling » Mo Mai 28, 2012 22:50

Ich finde den Thread prima, und denke, den Beitrag von Pferd sollte man kommentarlos löschen, Thema verfehlt. Dies ist sicher nicht der xte Thread für Diskussionen über die hahnebüchenen Verleumdungen des BUND

kaltblutreiter hat geschrieben:Wie ist das eigentlich bei Grünlegern? Rot, nehm ich mal an.

Reine Araucana haben "keine" Ohrscheiben, sondern an dieser Stelle kleine Hautausstülpungen, die mit Federn bewachsen sind ("Bommeln", "Tuffs"), deren Federfarbe vom Farbschlag des Huhnes abhängt, wobei die Farben bei der Araucanazucht aber nicht diiiee Bedeutung haben wie bei den meisten anderen Rassen, es gibt andere wichtige Zuchtziele, eben zB Eifarbe.
Die Bommeln bringen in der Zucht einen Letalfaktor mit. Dadurch sterben reinerbige Bommeltiere im Ei ab.

"Grünleger", also Kreuzungen vn Araucana mit Legehennenlinien haben alle möglichen Ohrscheiben-Farben, von Weiß über rot-weiß bis rot, je nach der Farbe der Linie, mit der angepaart wurde.
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Zum Thema "Agrarsubventionen" begegnet mir immer völlige Unkenntnis, wenn es darum geht, daß überhaupt irgendwelche Regeln dafür eingehalten werden müssen. Ist schon mehrfach vorgekommen, daß mir Leute "vorgeschlagen" haben, die Bauern müssten einfach für das Geld, was sie kriegen, auch mal was tun. Die Leute waren immer baß erstaunt, wie dick die CC-Richtlinien sind.

Also hier nochmal in vereinfachter Form als Hinweis:

Das, was sich die meisten Verbraucher unter "Subvention" vorstellen, ist eine Ausgleichszahlung, die es dafür gibt, das man die Regeln der Cross-Compliance einhält. Kurze Übersicht gibt es hier:
http://tinyurl.com/c7dgyy4

Was auch viele Menschen nicht wissen:

Es ist tatsächlich genauso wie jede Kuh und jedes Schaf europaweit auch Jeder Acker Erfasst. Und Jede Hecke, Jeder Knick ("Landschaftselement") wird metergenau (!) berechnet, und man muß Alle Jahre Wieder angeben, was man wie darauf gemacht hat oder nicht. Nur mal als Beispiel:

Bild

So sieht das aus. Und zu jedem solchen Bild gibt es dann zig Häkchen hier, Angaben da, Vergleiche dort ...
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: Wahrheit über Landwirtschaft

Beitragvon Jochens Bruder » Mo Mai 28, 2012 23:30

Behauptung: Massentierhaltung

Wahrheit: Kleinbäuerlicher Familienbetrieb mit leicht erhöhtem Tierbestand und optimalen hygienischen Verhältnissen
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Re: Wahrheit über Landwirtschaft

Beitragvon Cairon » Di Mai 29, 2012 7:15

Jochens Bruder hat geschrieben:Behauptung: Massentierhaltung

Wahrheit: Kleinbäuerlicher Familienbetrieb mit leicht erhöhtem Tierbestand und optimalen hygienischen Verhältnissen


Danke für diesen "sehr sachlichen" Beitrag, voll am Thema vorbei und außerdem nicht mit Quellen belegt. Bringe doch mal eine Definition für Massentierhaltung oder klein-bäuerlich.
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