Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 14:19
µelektron hat geschrieben:Ha ... Bevölkerungswachstum == Wirtschaftswachstum ... Warum denkst Du fahren die Chinesen die Einkindpolitik??
Das Bevölkerungswachstum hat Grenzen und die sind in Asien näher als bei uns derzeit.
Und was das Wirtschaftswachstum angeht, auch das hat Grenzen ... fängt bei der Energie an und geht über Rohstoffe bis zur Sättigung des Marktes.
tyr hat geschrieben:Propolis33 hat geschrieben:@tyr - Wenn Du nicht die Beziehung zwischen dem Wachstum der Weltbevölkerung und dem BIP der Welt kennst, dann untermauert das doch nur die Qualität deiner hier getätigten Aussagen. Dem wäre dann auch weiter nichts hinzu zufügen.
Erklär mir den Zusammenhang zwischen Bevölkerungswachstum und Wirtschftswachstum!
dir es selbst - meine Zeit ist mir für Stoff der 9. Klasse zu Schade !Ist wie auf dem Lebensmittelmarkt, prinzipell stellen wir, lt.FAO, heute schon soviel Nahrungsmittel her, das niemand hungern müßte....trotzdem hungern millionen Menschen, ganz einfach, weil sie sich diese Nahrungsmittel nicht leisten können. Und daran wird sich in naher Zukunft auch nichts ändern, im Gegenteil.
Dieser Anteil der Menschen an der Bevölkerung wird in den nächsten Jahrzehnten signifikant steigen, und viele Staatsgebilde, die sich heute auf der Siegerstraße wähnen, werden auf das Niveau der Nachkriegsära zurückfallen, oder noch weiter. Die Hochzeit der Teilhabe am Wohlstand neigt sich für die meisten Menschen dem Ende zu...auf der ganzen Welt.
Dieser Anlagestil erinnert an Investments des legendären US-Milliardärs Warren Buffett. Kürzlich lästerte der gegenüber dem Wirtschaftssender CNBC über den hohen Goldpreis: "Gold hat wirklich keinen Nutzen. Ich setze lieber auf einen guten Produktionsbetrieb."
Buffett sieht sich mit diesem Investmentstil gegen die drohende Inflation gewappnet. Denn dass die Preise wegen des hohen US-Defizits und der laschen Geldpolitik der US-Zentralbank bald kräftig steigen werden, hält der Anlage-Guru und bekennende Zyniker für ausgemacht: "Das ist so, als ob Sie aus einem 50-stöckigen Gebäude springen. Während der ersten 45 Stockwerke verändert sich nicht viel. Aber dann schlägt man brutal auf."
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