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Währungsreform--Bargeld abliefern--wie war das damals

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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224 Beiträge • Seite 11 von 15 • 1 ... 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15
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Re: Währungsreform--Bargeld abliefern--wie war das damals

Beitragvon julius » Di Mai 08, 2012 9:32

VARIUS hat geschrieben:
Ich habe auch schon Aktien gehabt. Im Prinzip haste ja Recht, mit dem Sachwert, aber in dieser kritischen Zeit, wo Europa am Zerfallen ist, werden ALLE Aktien erstmal einen brutalen Wertverlust haben. Das wäre dann die Zeit aus Edelmetallen in Aktien umsteigen. Nur den Zeitpunkt optimal zu wählen, ist eine Kunst, die man nicht lernen kann, weil jede Krise einen anderen Verlauf hat. Ich vertraue momentan auf keinen auf Papier basierenden Wert, sondern auf Silber (Münzen) und bischen alten Goldschmuck, den man jederzeit umtauschen kann.
Du hast ja gesehen wie am Montag nach der Wahl die Börse nervös reagiert hat und das war ja nichts Ernstes. Das kommt noch, wenn Griechenland die Finger hebt und aus dem Euro aussteigt (muß). Das gleiche wird mit Spanien geschehen und dann ist es soweit. Neue DM????? :roll:


Bei der Krise 2008 hat auch Gold -30 %, Silber glaub sogar -60 oder -70 % an Wert verloren. Aktien natürlich auch. Damals hätte man sogar mit Staatsanleihen mit Abstand am meisten verdient. Aber sowas kann man heute nicht mehr kaufen wegen dem Ausfallrisiko. Am besten in mehrere Sachwerte breit streuen. Von jedem etwas, auch mal eine Wiese oder Acker kaufen. Leider ist der Preis jetzt schon sehr hoch.
Neue Währung kommt irgendwann. Die nächsten Jahre wohl noch ni cht. Da wird die Politik weitere Schulden anhäufen und sparen. Sparen bedeuted wiederum eine Deflation was wiederum sehr schlecht für Edelmatalle und Aktien wäre oder gut für einen günstigen Einkauf. Kommt dann später eine hohe Inflation, werden Aktien und Edelmatalle sicher steigen.

Rein zur Altersvorsorge tendiere ich zur geförderten Riester mit Aktien ETF und dort jeden Monat einen kleinen Betrag einzahlen. Aber immer die Anbieter vergleichen wegen den Kosten.
Mit dem restlichen Geld was gelegentlich anfällt muß man keine weiteren Aktien kaufen sondern was anderes um zu streuen.
julius
 
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Re: Währungsreform--Bargeld abliefern--wie war das damals

Beitragvon julius » Di Mai 08, 2012 19:59

tyr hat geschrieben:
julius hat geschrieben:.....

Rein zur Altersvorsorge tendiere ich zur geförderten Riester mit Aktien ETF und dort jeden Monat einen kleinen Betrag einzahlen. Aber immer die Anbieter vergleichen wegen den Kosten.
Mit dem restlichen Geld was gelegentlich anfällt muß man keine weiteren Aktien kaufen sondern was anderes um zu streuen.


Riester ist ja nun der größte Beschiss, seit es die private Altersvorsorge gibt, ich dachte das hat sich so langsam rumgesprochen, wo selbst das öffentl. rechtl. Fernsehen nun schon mehrfach drüber berichtet hat....
Riester nützt vor allem den Versicherern....


Wer zuviel bezahlt ist selbst Schuld. Deshalb hab ich geschrieben : Gebühren vergleichen !
julius
 
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Re: Währungsreform--Bargeld abliefern--wie war das damals

Beitragvon julius » Mi Mai 09, 2012 11:02

tyr hat geschrieben:Die Riesterrente ist im vornerein so angelegt, das Ottonormalverdiener, inflationsbereinigt, nie das selbe herausbekommt, was er eingezahlt hat.
Es geht dabei doch nur vordergründig um die Gebühren...

Wer kennt schon die Deflations oder Inflationszahlen der nächsten Jahrzehnte ?
Ob es sich für jeden rentiert weiss ich nicht, dass muß jeder selbst mit seinen Faktoren berechnen.
Es spielen bei der Höhe der staatlichen Zulagen natürlich noch weitere Faktoren eine Rolle. Bei der Einkommensteuer können sich gezahlte Riesterbeiträge ebenfalls positiv bemerkbar machen, was man nicht vergessen sollte.
Und selbstverständlich spielen die Gebühren eine sehr große Rolle, wie überall. Ich kann meine Betriebsmittel überteuert einkaufen. Da sind nicht selten 30 % Differenz für das gleiche Produkt, und genau die können über Erfolg oder Mißerfolg entscheiden. Bei Riester siehts mit den Gebühren noch drastischer aus.

Mir gings eigentlich nicht um Riester, sondern darum, daß die Aussage " AktienFonds auf Rentenbasis werden sich in Luft auflösen " schlichtweg nicht stimmt, da es sich um Sachwerte handelt. Warum hatte ich schon gesagt.

Wer denn nun was, wie, warum und wo kauft oder abschließt und was nicht ist mir eigentlich relativ wurscht. :D
julius
 
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Re: Währungsreform--Bargeld abliefern--wie war das damals

Beitragvon julius » Mi Mai 09, 2012 13:46

tyr hat geschrieben:Die Aussage steht immer noch: priv. Rentenversicherungen werden sich für die heuten bis 50jährigen in Luft auflösen.


Nein. Durch ständiges wiederholen werden Unwahrheiten nicht wahrer.
Ich versuchs nochmal.
Wenn jemand über eine Bank oder Versicherungsgesellschaft über Aktienfonds, ETF in seine Rente investiert, löst sich nichts in Luft auf. Die Aktienfonds werden im Namen des Besitzers ( Käufer ) gekauft und sind nun dessen Eigentum.
Da sie zum Sondervermögen gehören, kann der Verkäufer ( Bank, Investmentgesellschaft ) oder wer auch immer pleite gehen. Es passiert nichts.
Sonst könnte ich auch sagen : Geht der Makler irgendwann pleite, der mir vor Jahren ein Haus verkauft hat, löst sich das Haus in Luft auf. :lol: Also bitte.
Die Fonds und deren Inhalt ( Unternehmen ) gehören immer noch dem, der einbezahlt hat und kein Insolvenzverwalter hat hier Zugriff.
Und da es sich hier um Sachwerte, nämlich reale Unternehmen handelt, löst sich sicher nichts in Luft auf.

Du wirst vermutlich Gold ETC oder Rohstoff ETC an der Börse meinen. Ja, das sind Schuldverschreibungen. Aber das hatte ich doch bereits ausführlich erklärt. :roll:

Mir scheint einige kennen den Begriff Sondervermögen ( Aktien, Aktienfonds, ETF, usw. ) noch immer nicht.
Hier nochmal zum nachlesen.
http://www.gesetze-im-internet.de/invg/__30.html

Und jetzt noch Schuldverschreibung ( Rohstoff ETC )
http://www.wirtschaftslexikon24.net/d/s ... eibung.htm
julius
 
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Re: Währungsreform--Bargeld abliefern--wie war das damals

Beitragvon julius » Mi Mai 09, 2012 14:47

y_B hat geschrieben:Warum sollte man heute noch an die Ehrlichkeit der Finanzbranche glauben? Bilanzfälschungen, betrügerische Geschäfte, das Ausplündern von Unternehmen usw., seit Lehman B. weiß man doch, daß man Banken, Versicherungen, Brokerhäusern, Investmentgesellschaften keinen Cent mehr anvertrauen darf. Natürlich kann man hier die klassischen Anlagemodelle beschreiben und erklären, aber sie sind halt nur noch Idealvorstellungen aus vergangener Zeit.


Richtig. Ein Grund warum ich fast nur Sachwerte kaufe. Meinetwegen können die Finanzblasen ruhig platzen.
julius
 
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Re: Währungsreform--Bargeld abliefern--wie war das damals

Beitragvon Quattro » Do Mai 10, 2012 12:38

Die Geldmenge wächst und wächst! Wie lange geht das gut? Kommt es zur Inflation oder kommt ein Crash? Wenn man das nur wüßte :roll:
Quattro
 
Beiträge: 886
Registriert: Mi Jul 08, 2009 18:36
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Re: Währungsreform--Bargeld abliefern--wie war das damals

Beitragvon julius » Do Mai 10, 2012 17:12

Quattro hat geschrieben:Die Geldmenge wächst und wächst! Wie lange geht das gut? Kommt es zur Inflation oder kommt ein Crash? Wenn man das nur wüßte :roll:


Vielleicht weder noch. Dirk Müller sagte neulich er glaubt das sowohl Edelmetalle als auch Aktien mächtig nach unten rauschen. Also gehts vorläufig eher Richtung Deflation aufgrund der ganzen Sparmaßnahmen.
julius
 
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Re: Währungsreform--Bargeld abliefern--wie war das damals

Beitragvon julius » Do Mai 10, 2012 17:21

tyr hat geschrieben:
Eine Aktie ist aber nunmal kein Sachwert,


Sicher ist das ein Sachwert.
julius
 
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Re: Währungsreform--Bargeld abliefern--wie war das damals

Beitragvon VARIUS » Fr Mai 11, 2012 9:04

Eil-Meldung vom späten gestrigen Abend. Die US-Großbank JP Morgan teilte nach Börsenschluss in New York mit, dass es nach dem ersten Quartal zu einem Milliarden-Verlust mit Derivatgeschäften gekommen sei. Nachbörslich brach die Aktie unter relativ hohem Volumen um mehr fast sieben Prozent ein. Spanien verstaatlicht die erste Bank! Weitere Bad-Banks müßen herhalten! Und das am Freitag! Nein - ich bin nicht abergläubisch.

Oh, oh, oh, allem Anschein nach beginnt nun im Jahr 2012 nicht nur in Europa, sondern auch in den USA der zweite Teil der großen Bankenkrise.
VARIUS
 
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