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Währungsreform--Bargeld abliefern--wie war das damals

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Währungsreform--Bargeld abliefern--wie war das damals

Beitragvon Propolis33 » So Mär 18, 2012 15:46

Du intellektuelles Großhirn was interessiert mich der Hochfrequenzhandel und der Informationsvorsprung instiuitioneller Anleger ? Ich habe hier meine eigenen Analysten - und Researchkapazitäten und wir sind sehr lange in Werten ( die auch einen Wert haben ) drin. Ich zocke nicht und ich investiere auch nicht in Dinge, die ich nicht verstehe. Der ganze Hype am Neuen Markt ging an mir vorbei und der Crash auch. Wir hatten stattdessen einen der größten Langweiler im Depot, der sich in mehr als 10 Jahren mehr als vierzigfacht hatte. Von einem Teil dieses Geld hatte ich mir vor 3 Jahren ein paar Hektar Land gekauft zu 67 Cent, die mir 2011 320 € / ha Pacht eingebracht haben, also 4,7 %.
http://www.agrartax.de In Deutschland kann es keine Revolution geben, weil man dazu den Rasen betreten muesste. Joseph Stalin
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Re: Währungsreform--Bargeld abliefern--wie war das damals

Beitragvon Propolis33 » So Mär 18, 2012 16:19

Nein, tue ich nicht, weil wir ein sehr enges Anlagekonzept haben :

Die Firma muss mit ihren Produkten und ihre Produktion international zu den Marktführern gehören. Das managment sollte bescheiden sein und nicht durch Talkshows usw. auffallen. Zurückhaltung und Bescheidenheit sind hier klare Trümpfe. Der Kurswert der Aktie sollte mind. zur Hälfte durch Buchwerte gedeckt sein. Der Focus sollte in den Bereichen Agrar/LifeScienes/Rohstoffe liegen. In Nordamerika und Europa sollten nicht mehr als 50 % der Warenumsätze getätigt werden. Ich weis im Moment ehrlich nicht, was ich mit Ackerflächen jenseits der 2 € oder mit Gold verdienen soll. Bei Wald sollte die Hälfte des kaufpreises in den nächsten 3 Jahren eingeschlagen werden können. Wir beobachten so rd. 100 Werte
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Re: Währungsreform--Bargeld abliefern--wie war das damals

Beitragvon Propolis33 » So Mär 18, 2012 19:53

Das Grundsystem kann ich nicht ändern, ich schwimme mit..basta...immer so trendy, daß bei jeder Konstellation für mich was abfällt. Das ist mein Grundsystem.
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Re: Währungsreform--Bargeld abliefern--wie war das damals

Beitragvon julius » Mo Mai 07, 2012 7:56

Carsten hat geschrieben:
tyr hat geschrieben:Das Bargeld ist in so einem Fall das kleinste Problem, es verfällt im Zweifel einfach.
Wichtiger ist, das im Falle einer Währungsreform sämtliche Lebensversicherungen, private Rentenansprüche, Kapitalanlagen usw. sich meistens in Luft auflösen. Und private Schulden meist aufgewertet werden. Zumindest war das bei den letzten Reformen so.


Das sehe ich auch so. Es ist ja nicht gesagt dass dies innerhalb der nächsten zwei Jahre passiert. Bis dahin werden noch einige Rettungspakete gebilligt. Diese ganzen Lebensversicherungen (Zum größten Teil auf Fonds basierend) gehen dann den Bach runter. Bzw. die Kaufkraft des Vermögens schwindet. Und wenn ich mir überlege das dort 40 Jahre und mehr einbezahlt wurde wird mir ganz schwindelig.


Ich glaub das Gegenteil. Lebensversicherungen und Altersvorsorge auf Aktienfonds basierend sind das sicherste überhaupt. Das sind nichts anderes als Sachwerte, bzw Anteile an verschiedenen Unternehmen deren Teilhaber ich bin. Die schwanken zwar im Preis aber werden sich niemals in Luft auflösen.
1 Anteil bleibt 1 Anteil. Mit steigender Inflation werden auch Aktien oder Aktienfonds steigen.
Aktienfonds von nahmhaften Unternehmen überstehen auch eine Währungsreform.
Deshalb sind die imho zur Altersvorsorge mit am besten geeignet.
julius
 
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Re: Währungsreform--Bargeld abliefern--wie war das damals

Beitragvon µelektron » Mo Mai 07, 2012 8:39

Die Versicherungen investieren einen nicht unerheblichen Teil in Staatsanleihen, z.B. auch in griechische, spanische ... würdest Du diese als sicher bezeichnen? Was denkst Du wo der Schuldenschnitt ... haircutt ... gemacht wurde?

Was die Anteile an Firmen angeht ... ist schon richtig, ein Anteil bleibt ein Anteil, aber ein Teil von Null, weil die Firma in die Insolvenz geht bleibt Null
... ich mag keine Gäste die erst die Tür eintreten und dann nicht merken wenn die Party vorbei ist.
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Re: Währungsreform--Bargeld abliefern--wie war das damals

Beitragvon julius » Mo Mai 07, 2012 9:11

µelektron hat geschrieben:Die Versicherungen investieren einen nicht unerheblichen Teil in Staatsanleihen, z.B. auch in griechische, spanische ... würdest Du diese als sicher bezeichnen? Was denkst Du wo der Schuldenschnitt ... haircutt ... gemacht wurde?

Was die Anteile an Firmen angeht ... ist schon richtig, ein Anteil bleibt ein Anteil, aber ein Teil von Null, weil die Firma in die Insolvenz geht bleibt Null

Meine Antwort bezog sich auf Altersvorsorge in Aktienfonds, nicht in Staatsanleihen.

Wenn ein Aktienfond oder ein ETF, wie der Euro Stoxx 600, mit 600 beteiligten und den führenden Firmen aus 18 Ländern, 1 Firma insolvent geht, sind das gerade mal 0,16 % des angelegten Vermögens. Zudem werden in Aktienfonds oder ETF laufend Unternehmen fließend ausgetauscht. Schlecht laufende fliegen fließend raus, gut entwickelte werden lückenlos aufgenommen. Somit kommts eigentlich zu keiner Pleite und wenn doch, interessiert mich das aus dem eben genannten Grund wenig.

Bei der Altersvorsorge Riester Rente hat man Wahlrecht. Entweder Aktienfonds oder festverzinslich oder sonstiges. Man muß sich halt vorher informieren in was man denn überhaupt investiert und investieren will.
Wer in seine Rente unbedingt in Staatsanleihen aufbauen will soll das meinetwegen machen.

Deshalb stimmt die Aussage so nicht, das sich Altersvorsorgen in Aktienfonds einfach in Luft auflösen. Im Gegenteil, sie werden sich mit der Inflation am besten entwickeln und jede Währungsreform überstehen.
Und, was noch ganz wichtig ist. Aktien egal in Form von ETF oder Fonds gehören zum Sondervermögen und sind keine Schuldverschreibung. Bei Anbieter oder Emittentenpleite wird das angelegte Geld nicht in die Insolvenzmasse eingezogen sondern gehört dem Anleger. Also nicht verwechseln mit ETC die in Gold oder andere Rohstoffe investieren und eine Schuldverschreibung darstellen.
Für mich gehört diese Form deshalb mit zu der sichersten Altersvorsorge überhaupt, besonders in investierende günstige ETF.

Meinen Standpunkt wollte ich hier nur mal gesagt haben, da ich hier lese, mann möge sämtliche Altersvorsorgen kündigen oder keine mehr abschließen. :shock: Imho ist das der absolut falsche Weg, Stichwort Altersarmut.
julius
 
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Re: Währungsreform--Bargeld abliefern--wie war das damals

Beitragvon VARIUS » Mo Mai 07, 2012 10:39

Julius, entweder bist du in der Versicherungsbrange oder sehr jung und naiv. Schau dir doch mal diesen Link an und paar andere bzgl. Währungsreform, vieleicht denkst du dann anders. http://www.youtube.com/watch?v=2nKpbFu8 ... ure=relmfu
Wenn nicht, dann viel Glück mit deiner LV Polise.
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Re: Währungsreform--Bargeld abliefern--wie war das damals

Beitragvon julius » Mo Mai 07, 2012 13:41

VARIUS hat geschrieben:Julius, entweder bist du in der Versicherungsbrange oder sehr jung und naiv. Schau dir doch mal diesen Link an und paar andere bzgl. Währungsreform, vieleicht denkst du dann anders. http://www.youtube.com/watch?v=2nKpbFu8 ... ure=relmfu

Schon klar, der möchte sein Buch verkaufen. :D
Gold lag allerdings über Jahrzehnte im Keller. Erst seit 10 Jahren gehts ausfwärts, davor 25 Jahre abwärts. Das sind alles bekannte Zyklen, mal auf mal ab. Deshalb sollte man streuen. Von jedem etwas.
Genau deshalb setz ich wie anfangs angesprochen auf Sachwerte wie Aktien, Aktienfods, ETFs usw. in Form einer Altersvorsorge wie das bei einer Riester Rente möglich ist.
Ich glaube einige verstehen den Begriff Sachwert nicht so ganz.
Zur Erklärung hier eine kürzliche Aussage von Dirk Müller ( Mr. Dax ) zur Krise :
„Einen Teil eines stabilen Unternehmens zu besitzen ist und bleibt ein Sachwert“, ist der Experte sicher: „Ich bevorzuge dividendenstarke Titel aus Deutschland und den USA wie RWE oder Eli Lilly.“ Egal, ob starke Inflation, Wirtschaftsaufschwung oder Flucht in Sachwerte: Die Aktie profitiert, und egal, was mit der Währung geschieht – „sie wird immer in der Währung gehandelt, mit der ich meine Rechnungen bezahle“.
.dirk-mueller-sachwerte-rohstoffe


stabile Unternehmen = Aktien. Capito ? :D


Wenn nicht, dann viel Glück mit deiner LV Polise.


Eine Kündigung der LV würde ich mir sehr gut überlegen.
http://www.finanztip.de/recht/versicher ... digung.htm
julius
 
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Re: Währungsreform--Bargeld abliefern--wie war das damals

Beitragvon dondito » Mo Mai 07, 2012 19:08

Ich habe am vorläufigem Höhepunkt der Finanzkriese 2008 nach neutralen Informationen gesucht und bin auf www.hartgeld.com gestoßen. Hier werden Info´s aus dem deutschsprachigem Raum gesammelt und das neutral. Kann ich nur jedem empfehlen.
Klage nicht, kämpfe!
Alice für Deutschland!
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Re: Währungsreform--Bargeld abliefern--wie war das damals

Beitragvon VARIUS » Di Mai 08, 2012 8:39

julius hat geschrieben:.....stabile Unternehmen = Aktien. Capito ?


Ich habe auch schon Aktien gehabt. Im Prinzip haste ja Recht, mit dem Sachwert, aber in dieser kritischen Zeit, wo Europa am Zerfallen ist, werden ALLE Aktien erstmal einen brutalen Wertverlust haben. Das wäre dann die Zeit aus Edelmetallen in Aktien umsteigen. Nur den Zeitpunkt optimal zu wählen, ist eine Kunst, die man nicht lernen kann, weil jede Krise einen anderen Verlauf hat. Ich vertraue momentan auf keinen auf Papier basierenden Wert, sondern auf Silber (Münzen) und bischen alten Goldschmuck, den man jederzeit umtauschen kann.
Du hast ja gesehen wie am Montag nach der Wahl die Börse nervös reagiert hat und das war ja nichts Ernstes. Das kommt noch, wenn Griechenland die Finger hebt und aus dem Euro aussteigt (muß). Das gleiche wird mit Spanien geschehen und dann ist es soweit. Neue DM????? :roll:
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