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War Schlüter den anderen überlegen ?

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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74 Beiträge • Seite 3 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Beitragvon bulldogfan » So Mai 11, 2008 19:12

wieso soll ein schlüter seiner zeit weit voraus gewesen sein? was konnten die denn was andere nicht konnten? ausser rückfahreienrichting und 50 kmh (auf wunsch gegen aufpreis) fällt mir da nichts ein. ab wann gabs die rückfahreinrichting beim MB trac? mit entsperrtem geriebe fahren die 60. in vielen sachen war schlüter den anderen hinterher, so zb ls, gefederte kabine, gefederte va, komfort, elektronische helferlein....... mein MF 1080 von 1970 hat schon LS, nur mal so nebenbei.
eurotrac und xylon sind sich eigentlich nicht sehr gleich, ausser dem unterflurmotor prinzip. der xylon ist ja noch nicht mal ein trac und hat ein grundlegen anderes chassis. wer braucht den anbauraum vor der kabine?

ich sehe Schlüter so wie Lanz, weil's die nicht mehr gibt haben sich da viele legenden gebildet. ein starker motor ist aber bei weitem nicht alles .ich sage dass obwohl ich 100% bulldogfan bin, damit keiner sagt ich mache die nur schlecht. ich habe auch nichts gegen schlüter, im gegenteil, aber was an dene n so besonders sein soll verstehe ich nicht.
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Beitragvon doftbauer » So Mai 11, 2008 20:12

Deutz-Fahr Frank hat geschrieben:
doftbauer hat geschrieben:
Deutz-Fahr Frank hat geschrieben:
SommerVa hat geschrieben:vill hat es nix damiz zu tun das sie zu alt waren oder sonst was aber wer hat in den 80igern denn schon 500ps einsetzten können oder überhaupt dafür an nehernd die passende arbeitsmaschinen um dem 20.1cm³ motor in die knie zu griegen? sie waren so wie ich es mit bekommen einfach zu groß von der leistung so das sie damals keine hat richtig brauchen können wodurch sie dann zu grunde gingen?!


Mhh 20.1cm³ boah ich hab ja schon ne 50cm³ Maschine nur die hat 3 PS und heißt Suzuki. :P

Nein jetzt mal ehrlich, einen Markt gab es schon z.B. in Ungarn... aber dort brachen dann Kriege und Unruhen aus so das der Export dort hin unmöglich war.
Ich glaube mit dem Trac 5000 wollte sich Schlüter nur ein Denkmal setzen wie Fendt mit dem komischen Trisix(was meiner meinung eher ne Lachnummer war)

@hansg
genau solche sinnlosen Beiträge führen nur dazu das dieses Thema geschlossen wird.


Krieg in Ungarn :D :D , davon weiß ich ja gar nichts.

Schlüters Hauptmarkt war immer Jugoslavien, jedoch brach der ja wegen dem Balkankrieg zusammen und Schlüter besiegelte bald darauf das ewige.

Der ProfiTrac 5000TVL war keines wegs ein Denkmal! Ein General der da unten mächtig was hatte, gab ihn bei Schlüter in Auftrag.
Es war ja sogar eine Serienfertigung geplant, aber aus irgendwelchen Gründen (General tod oder so) wollte man den SuperBären nicht mehr haben.

Der Trisix ist auch nicht direkt ein Denkmal, es ist eher interessant zu sehen, wie man den Bodendruck mit allen Möglichkeiten niedrig hält.
Er wird eh nie in Serie kommen, schon der Preis wäre Jumbo!

Es wird ja eh gemunkelt, das die Anton Schlüter Traktorenbauer aus Freising die letzten zehn Jahre ihrer Existenz keinen Gewinn mehr erbracht haben.

Schlüter- ein Phänomen des deutschen Traktorenbaus- oft zu früh mit Entwicklungen und immer groß, ein Konzept, welches in der heutigen Zeit Zukunft hätte.

Heute wären die Überlebenschancen von Schlüter viel höher!
Aber was Tatsache ist: Schlüter hat Geschichte geschrieben und eine neue Dimension für den Traktorenbau belegt.

Und trotzdem bin ich kein Schlüterfan/verrückter :D .


Das du immer meine Beitäge bemeckern musst :?
Schlüter hat in Osteuropa einen Hauptmarkt? Nein!
In Osteuropa hatte Schlüter jediglich seinen Hauptmarkt für Großschlepper, aber die wichtigere Klasse unter 150PS war in Deutschland und Östereich!
Zum 5000er:
Ja du hast recht er war für Jugoslavien von der Regierung geordert aber politische Ereignisse zerschlugen die Zusammenarbeit mit Schlüter, ob sich die Produktion für Schlüter gelohn hätte ist unklar.

Vom Trisix wollen wir hier nun gar nicht reden (und er bleibt eine sinnlose Entwicklung, da man meiner Meinung nach die 50 Millionen€ Entwicklungskosten auch an sinnvolleren Orten bei Fendt hätte investieren können, denn so ein Traktor ist für die USA und die werden eh niemals auf Fendt umsteigen.)


Schlüter hat so gut wie 80 % in den Balkan exportiert, nach Osteuropa ging es damals nicht, der eiserne Vorhang war noch da.

Die Maschinen unter 150 PS haben bei Schlüter haben ca. 10% des Gesamtmarktes ausgemacht.

Anscheinend bist du einer von der Sorte die Fendt überhaupt nicht abhaben können. Die Fendt sind aber sehr gute Schlepper und man hat auch wirkliche Fortschritte im Traktorenbau bringen können, z. B. Variogetriebe.
Obwohl Schlüter schon in den 80igern mit stufenlosen Experimente gemacht hatte.
An alle Fendt Fans
Wer Infos zum Fendt Häcksler ( Projekt FH800MG) und zu dem Fendt Traktor der Zukunft (Neues Variogetriebe alles neu!) wissen möchte, kann mir eine PM schicken! Habe einen guten Draht zu einigen Fendt Mitarbeitern.
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Beitragvon doftbauer » So Mai 11, 2008 20:15

[quote="bulldogfan"]wieso soll ein schlüter seiner zeit weit voraus gewesen sein? was konnten die denn was andere nicht konnten? ausser rückfahreienrichting und 50 kmh (auf wunsch gegen aufpreis) fällt mir da nichts ein. ab wann gabs die rückfahreinrichting beim MB trac? mit entsperrtem geriebe fahren die 60. in vielen sachen war schlüter den anderen hinterher, so zb ls, gefederte kabine, gefederte va, komfort, elektronische helferlein....... mein MF 1080 von 1970 hat schon LS, nur mal so nebenbei.
eurotrac und xylon sind sich eigentlich nicht sehr gleich, ausser dem unterflurmotor prinzip. der xylon ist ja noch nicht mal ein trac und hat ein grundlegen anderes chassis. wer braucht den anbauraum vor der kabine?

[/code]

Nur dumm, das der Xylon und der Eurotrac ein und den selben Vater und Erfinder haben.
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Beitragvon kitkat1975 » So Mai 11, 2008 20:18

wir fahren zwei schlüter und ich hab ne schöne anektode für euch weil hier öfters der vergleich mit dem mb-trac bemüht wurde.
anno 1985 haben wir unsern 1050v gebraucht(6 jahre alt) und von privat gekauft. der bauer der ihn verkauft hat hatte den neuen 100er trac schon auf dem hof stehen.
etwa ein halbes jahr später fuhren wir mit dem pkw anhänger nochmal hin um das dazugehörige frontgewicht noch abzuholen.
es war nicht schwer rauszuhören das er mit seinem neukauf nicht sher glücklich war und seinem "alten" schlüter hinterhertrauerte.
wobei ich jetzt sagen muss das ich den mb-trac für keinen schlechten schlepper halte :wink:

schlüter hat in den 70ern und anfang der 80er sicher viele masstäbe gesetzt und ich möchte KEINEN anderen schlepper aus dieser zeit.
das nachfolgende generationen anderer hersteller einen besseren komfort haben und technisch weiter waren ist ja logisch.
wobei ich das kabinenkonzept von schlüter auch heute noch als überragend empfinde. die schiebetüren sind normalen schleppertüren in der handhabung weit überlegen.
wenn ich eine wartung machen will oder was zu reparieren habe kippe ich die kabine und habe innerhalb von 30sec fast die komplette technik in griffweite.
das muss ich laut lachen wenn ich sehe wie viele stunden andere schrauben nur um irgendwo dranzukommen an ihrem verbauten bock :roll:
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Beitragvon Holmer 91 » So Mai 11, 2008 20:38

Hallo,

@ doftbauer: Vorsicht mit dem stufenlosen Getriebe; Eicher hatte des schon lang vor fendt. (soweit ich weis, schon in den 70ern)

(Das soll keine Aufstachelung sein, sondern nur eine Feststellung!)

mfg, Holmer
"... Kühe sind schon auch ganz cool, aber Schweine sind halt einfach geil."
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Beitragvon Fendt 626 » So Mai 11, 2008 20:59

@Doftbauer: Stufenloses Getriebe wurde doch schon in den späten 60zigern von Fendt getestet, hat sich aber nicht durchgesetzt bzw war noch nicht ausgereift, da war Schlüter nicht der Erste (und Eicher hatte da auch mal was entwickelt).

Den Kabinen kann ich gar nichts abgewinnen, habe es immer gehasst, wenn man mal wieder Dreck da drin sitzen hatte und die Tür dann mal wieder nicht so wollte wie sie sollte...........
Die kippbare Kabine ist allerdings wirklich eine sehr gute Sache
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Beitragvon bulldogfan » So Mai 11, 2008 21:09

die schiebetüren sind nicht schlecht, aber daduch ist die kabinenbreite sehr begrenzt. die kippbare kabine ist ne tolle sache, keine frage.
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Nähere Betrachtung

Beitragvon profitrac » So Mai 11, 2008 22:10

Die Zahl der Beiträge in diesem Thread zeigt zumindest schon einmal, daß es die Freisinger Großbären nach wie vor verstehen, die Gemüter zu erhitzen ... 8)

Einige Behauptungen bedürfen aber doch der näheren Betrachtung. Aus reiner Bequemlichkeit habe ich mir erst einmal nur drei Textstellen herausgesucht.

bulldogfan hat geschrieben:in vielen sachen war schlüter den anderen hinterher, so zb ls, gefederte kabine, gefederte va, komfort, elektronische helferlein.......


Mit der "selbstgebastelten" LS, die es bei MF in ähnlicher Form schon seit 1962 und bei IHC in den USA sogar schon seit 1954 gab, hast Du durchaus Recht, allerdings gab es bei Fendt bis 1993 (außer Favorit 622 und 626 mit dem auch von Deutz und Schlüter verwendeten ZF-Getriebe T-6636) und im MB-trac seinerzeit ÜBERHAUPT KEINE Lastschaltung.

Eine gefederte Kabine gab es vor 1993 nur bei Renault (seit 1989), eine gefederte Vorderachse im Allradschlepper nur im MB-trac.

Bordcomputer und EHR gab es auch bei Schlüter, während elektronische Helfer wie automatische Allrad-, Differentialsperren- und Zapfwellenschaltungen allgemein noch die Ausnahme waren (z. B. MF Autotronic).

Zum Thema Komfort bleibt zu sagen, daß Schlüter im Laufe der 80er Jahre tatsächlich langsam, aber eben auch nur langsam ins Hintertreffen geriet.

doftbauer hat geschrieben:Die Maschinen unter 150 PS haben bei Schlüter haben ca. 10% des Gesamtmarktes ausgemacht.


Tatsächlich hatten rund 70 % aller ab 1978 verkauften Schlüter-Schlepper weniger als 150 PS. Davor lag dieser Anteil sogar noch höher, da es 150 PS erst ab 1974 und noch höhere Leistungen erst ab 1975 in Serie gab.

Holmer 91 hat geschrieben:Hallo,

@ doftbauer: Vorsicht mit dem stufenlosen Getriebe; Eicher hatte des schon lang vor fendt. (soweit ich weis, schon in den 70ern)


Eicher baute von 1966 bis 1972 ganze 71 Schlepper mit stufenlosen Getrieben, IHC baute von 1967 bis 1985 immerhin rund 50000 Exemplare.

Beide Hersteller verwendeten allerdings rein hydrostatische Kraftübertragungen, die im Vergleich zu den heute im Schlepperbau verwendeten leistungsverzweigten Getrieben und zu klassischen Schaltgetrieben einen deutlich schlechteren Wirkungsgrad boten.
Der Bär groovt, wenn der Berg ruft ...
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Beitragvon MTX-Driver » So Mai 11, 2008 22:23

Ich fahre auch öfters einen 850C. Das die Kabine zu schmal ist kann ich nicht unbedingt sagen. Und vom Fahrcomfort ist der schöner als andere Schlepper die 15 Jahre später auf den Markt kamen. Das kann allerdings auch daran liegen das der Schlepper grösser bereift ist; 420er auf 24Z und 460er auf 34Z mit rundum 1,5bar.
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Beitragvon S 450 » Mo Mai 12, 2008 0:35

Wenn jemand ein dlz oder top agrar Archiv hat : Test mit Schlüter reinstellen. In der dlz war einer der letzten drinn. War so 91/92. Da konnte ich allerdings erst ein bissl lesen.
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Beitragvon Deutz-Fahr Frank » Mo Mai 12, 2008 10:34

doftbauer hat geschrieben:
Deutz-Fahr Frank hat geschrieben:
doftbauer hat geschrieben:
Deutz-Fahr Frank hat geschrieben:
SommerVa hat geschrieben:vill hat es nix damiz zu tun das sie zu alt waren oder sonst was aber wer hat in den 80igern denn schon 500ps einsetzten können oder überhaupt dafür an nehernd die passende arbeitsmaschinen um dem 20.1cm³ motor in die knie zu griegen? sie waren so wie ich es mit bekommen einfach zu groß von der leistung so das sie damals keine hat richtig brauchen können wodurch sie dann zu grunde gingen?!


Mhh 20.1cm³ boah ich hab ja schon ne 50cm³ Maschine nur die hat 3 PS und heißt Suzuki. :P

Nein jetzt mal ehrlich, einen Markt gab es schon z.B. in Ungarn... aber dort brachen dann Kriege und Unruhen aus so das der Export dort hin unmöglich war.
Ich glaube mit dem Trac 5000 wollte sich Schlüter nur ein Denkmal setzen wie Fendt mit dem komischen Trisix(was meiner meinung eher ne Lachnummer war)

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Krieg in Ungarn :D :D , davon weiß ich ja gar nichts.

Schlüters Hauptmarkt war immer Jugoslavien, jedoch brach der ja wegen dem Balkankrieg zusammen und Schlüter besiegelte bald darauf das ewige.

Der ProfiTrac 5000TVL war keines wegs ein Denkmal! Ein General der da unten mächtig was hatte, gab ihn bei Schlüter in Auftrag.
Es war ja sogar eine Serienfertigung geplant, aber aus irgendwelchen Gründen (General tod oder so) wollte man den SuperBären nicht mehr haben.

Der Trisix ist auch nicht direkt ein Denkmal, es ist eher interessant zu sehen, wie man den Bodendruck mit allen Möglichkeiten niedrig hält.
Er wird eh nie in Serie kommen, schon der Preis wäre Jumbo!

Es wird ja eh gemunkelt, das die Anton Schlüter Traktorenbauer aus Freising die letzten zehn Jahre ihrer Existenz keinen Gewinn mehr erbracht haben.

Schlüter- ein Phänomen des deutschen Traktorenbaus- oft zu früh mit Entwicklungen und immer groß, ein Konzept, welches in der heutigen Zeit Zukunft hätte.

Heute wären die Überlebenschancen von Schlüter viel höher!
Aber was Tatsache ist: Schlüter hat Geschichte geschrieben und eine neue Dimension für den Traktorenbau belegt.

Und trotzdem bin ich kein Schlüterfan/verrückter :D .


Das du immer meine Beitäge bemeckern musst :?
Schlüter hat in Osteuropa einen Hauptmarkt? Nein!
In Osteuropa hatte Schlüter jediglich seinen Hauptmarkt für Großschlepper, aber die wichtigere Klasse unter 150PS war in Deutschland und Östereich!
Zum 5000er:
Ja du hast recht er war für Jugoslavien von der Regierung geordert aber politische Ereignisse zerschlugen die Zusammenarbeit mit Schlüter, ob sich die Produktion für Schlüter gelohn hätte ist unklar.

Vom Trisix wollen wir hier nun gar nicht reden (und er bleibt eine sinnlose Entwicklung, da man meiner Meinung nach die 50 Millionen€ Entwicklungskosten auch an sinnvolleren Orten bei Fendt hätte investieren können, denn so ein Traktor ist für die USA und die werden eh niemals auf Fendt umsteigen.)


Schlüter hat so gut wie 80 % in den Balkan exportiert, nach Osteuropa ging es damals nicht, der eiserne Vorhang war noch da.

Die Maschinen unter 150 PS haben bei Schlüter haben ca. 10% des Gesamtmarktes ausgemacht.

Anscheinend bist du einer von der Sorte die Fendt überhaupt nicht abhaben können. Die Fendt sind aber sehr gute Schlepper und man hat auch wirkliche Fortschritte im Traktorenbau bringen können, z. B. Variogetriebe.
Obwohl Schlüter schon in den 80igern mit stufenlosen Experimente gemacht hatte.


Wo hast du die Zahlen denn bitte schön her? das würd mich mal intressieren :?

Und was hat bitte schön Fendt damit zu tuhn?
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Beitragvon Mattie » Mo Mai 12, 2008 10:36

Woww, jetzt geht die Zitatenschlacht los. :lol: :lol:
http://www.youtube.com/watch?v=An7PTGk2W0E
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Beitragvon asgard » Mo Mai 12, 2008 11:29

Servus,

also ich muss mich dem Profitrac mal anschliessen.

Lastschaltung wurde als erstes bei IHC eingebaut. Die berühmte Agriomatic.
gefederte Kabinen wa Renault als erstes.
Stufenlose Getriebe hatte IHC in den 70er Jahren in den Werken Doncaster und in den USA verbaut. Die bekannten Hydro Schlepper.

Wenn man es mal so sieht, ist weder Schlüter noch Fendt der erste Schlepper mit 50km/h Getrieben. Da ja die ersten Unimogs eher Schlepper waren, muss man Mercedes dieses zuschreiben. Kurzum die ersten 50km/h Schlepper waren Unimogs.

Zu den Kabinen muss man ja auch sagen, dass die SG2 Kabine von John Deere und auch die XL Kabine von IHC damals den Fahrkomfort revolutioniert hatte und bis weit in die 80er Jahre führend waren. Erst die AgroStars von Deutz Fahr haben Anfang der 90er Jahre mit der StarCab neue MAssstäbe gesetzt. Mit 72dB war dies die leiseste je auf einem Schlepper verbaute Kabine.

Es ist immer wieder interessant zu lesen, welche "Erfindungen" man hier gewissen Marken zuschreibt. Hinterher kommt meistens raus, dass ganz andere Hersteller wirklich diese Erfindungen schon lange vorher in seine Schlepper verbaut hatte. Irgendwann kommt noch, dass Claas mit dem Lexion den Rotordrescher erfunden hätte.

Gruß Tim
Einer Frau ein Kompliment zu machen ist wie Topfschlagen in einem Minenfeld ;-):::

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Beitragvon Mattie » Mo Mai 12, 2008 11:35

Der Unimog ist und war kein Schlepper, sonder wie es der Name schon sagt, ein Universelles MotorGerät
http://www.youtube.com/watch?v=An7PTGk2W0E
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Beitragvon Deutz-Fahr Frank » Mo Mai 12, 2008 12:43

asgard hat geschrieben:
Zu den Kabinen muss man ja auch sagen, dass die SG2 Kabine von John Deere und auch die XL Kabine von IHC damals den Fahrkomfort revolutioniert hatte und bis weit in die 80er Jahre führend waren. Erst die AgroStars von Deutz Fahr haben Anfang der 90er Jahre mit der StarCab neue MAssstäbe gesetzt. Mit 72dB war dies die leiseste je auf einem Schlepper verbaute Kabine.



Nein das war nicht die Star cab sondern einfach die Agrostar Cab.
Ab 1978 kam die Mastercab von Deutz-Fahr auf die DX welche ebenfalls sehr geräumig und Komfotabel war.
Und den Intrac wollen wir ja nicht vergessen, welcher bereits 1970 schon ein stufenloses Hydrostatisches Getriebe, luftgefederte Achsen und eine sehr komfortabele Kabine besaß.(zumindest die Modelle 2005 und 2006)
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