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Warum gehen Männer fremd?

Alles was nicht zu anderen Themen passt, hat hier seinen Platz.
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80 Beiträge • Seite 4 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6
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Beitragvon Hoffi » Di Okt 23, 2007 10:37

da könnte man dann von angst reden, verlustangst. allerdings nicht wegen dem partner, sondern wegen dem, was man aufs spiel setzt. denken die leute nicht schon vorher daran?,mach mich schlau :D
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Beitragvon Gress » Di Okt 23, 2007 10:59

Was soll das werden? Ein Tribunal?
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Beitragvon der versuch ist es wert » Di Okt 23, 2007 11:01

gerd gerdsen hat geschrieben:
der versuch ist es wert hat geschrieben:Vielleicht müsste man Leute wie Bill und Hillary Clinton fragen, um eine Antwort zu bekommen. Vielleicht brauchen manche den Betrug, um zu erkennen, was sie noch nach vielen Jahren aneinander haben. Jedenfalls dürften weder Bill noch Hillary es nötig gehabt haben, nach diesem ganzen Tumult noch länger zusammen zu bleiben, hätten sie sich wirklich trennen wollen.


oder monica lewinsky, aber blasen ist kein betrug .... sagte bill clinton :mrgreen:

Monica selbst ist ja scheinbar nicht fremd gegangen. Sie hat "nur" wissentlich dazu beigetragen, dass jemand fremdgeht.
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Beitragvon gerd gerdsen » Di Okt 23, 2007 12:01

naja vielleicht hat sie der welt auch einen großen dienst erwiesen, vielleicht sollte sie auch mal bei dabbelju busch für mehr ausgeglichenheit sorgen :lol:

.... und wer weiß, wenn eva braun nicht so zickig gewesen wäre :roll:
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Beitragvon Christine » Di Okt 23, 2007 17:51

euro hat geschrieben:Imho überbewertet ihr das Sexuelle.Glaube persönlich dass "blindes Verständnis", über die gleichen Dinge lachen oder sich ärgern können, gemeinschaftliches Interesse an allem was auf einen zukommt, wichtiger sind.
Den Fortbestand einer Beziehung an gutem "gerammel" festzumachen rückt das ganze doch schon fast in Islamische Zustände mit Harem, Serail und dergleichen.Niemand soll hier erzählen dass Beziehungen die nur auf dem gemeinsamen Interesse an Poppen in allen Situationen gründen, dauerhaft und komplett sein sollen ...


Euro, da bin ich ganz deiner Meinung. Und wenn mal eine Zeitlang was nicht klappt, dann wird die Flinte ins Korn geworfen und sich sofort getrennt oder fremd gegangen. Es gibt immer mal gute oder schlechte Zeiten. Manchmal dauern die schlechten Zeiten auch etwas länger. Aber das sollte der Partner einem doch wert sein, dass man auf eine Besserung der Situation wartet und ihm evtl. auch hilft. In der Ehe sollte man alles zusammen meistern. Und wenn die Partnerschaft an sich stimmt, stimmt auch in der Regel der Sex.
Denken ist schwer. Deshalb urteilen die meisten lieber.
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Beitragvon gerd gerdsen » Di Okt 23, 2007 18:34

es gibt ja frauen die ticken schon aus wenn man nur eine andere anschaut, ich finde in einer wirklich vertrauensvollen partnerschaft könnte man sogar darüber reden das man zum beispiel eine andere frau auch sexi findet, oder um nochmal auf den (so sagt man) besten amerikanischen präsidenten aller zeiten zu kommen, er hätte seiner hillary das doch durchaus abends erzählen können:" du stell dir vor unsere neue paraktikantin ..." da mann aber die reaktion von frau kennt, tut er gut daran die schnauze zuhalten, sollte ihm sowas mal wieder fahren .
vielleicht hatte monica l. das ja auch nur falsch verstanden und der präsident hatte nur gefragt:" monica könnten sie mir bitte einen blasen ..........................und nierentee machen" :roll:
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Wer ohne...

Beitragvon FMHUV » Di Okt 23, 2007 19:06

Wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein...

Ich glaube, Menschen gehen fremd, weil es in ihrer Beziehung ein Defizit gibt, einen Mangel. Irgendetwas fehlt ihnen. Vielleicht fühlt der Mann sich nicht genügend von seiner Frau anerkannt. Oder die Frau empfindet das Verhalten ihres Mannes ihr gegenüber als rücksichtslos oder gedankenlos.
Es gibt sicher ganz viele ganz unterschiedliche Gründe, warum so etwas passiert.
Statt diesen Mangel jedoch innerhalb der Partnerschaft zu beheben, tragen die „Fremdgeher“ ihn nach außen und versuchen dort, wieder Vollständigkeit zu erlangen.

Fremdgehen wird in der Regel als absoluter Vertrauensbruch gesehen, scheint unverzeihbar zu sein und damit zwangsläufig zur Trennung führen zu müssen. Die Schuld wird einem der Partner zugewiesen, und damit ist klar, wer der Buhmann bzw. die Buhfrau ist – so scheint es zumindest. Leider wird dabei vergessen, dass zu einer Partnerschaft immer zwei gehören.

Vielleicht lohnt es sich, einmal darüber nachzudenken, ob Fremdgehen nicht vielleicht auch eine Chance sein könnte. Denn dem Paar zeigt sich durch die so entstandene Situation sehr deutlich, dass da etwas im Argen liegt in der Partnerschaft, was das Paar zuvor vielleicht nicht hat sehen können oder wollen.

Nun ist die Frage: will ich die Zeichen sehen? Bin ich willens, mich in meiner Partnerschaft weiterhin einzubringen, trotz oder vielleicht gerade wegen des Fremdgehens des Partners?
Immerhin könnte es ja sein, dass eine solche Krise auch eine Möglichkeit zur Weiterentwicklung beider Partner eröffnet. Das setzt allerdings voraus, dass einem der Mensch an seiner Seite grundsätzlich noch wert und wichtig ist. Es setzt voraus, dass beide Partner grundsätzlich an einem Erhalt der Partnerschaft interessiert sind. Und es setzt voraus, dass beide die Bereitschaft zur Kommunikation in sich tragen.

Doch was, wenn alle Bemühungen fehlschlagen? Was, wenn eine der beiden Seiten die Partnerschaft nicht fortführen kann oder will? Wie soll es weiter gehen?

Für diejenigen, die Außenstehende sind, für all jene also, die diesen Weg noch nie gegangen sind, ist es sehr leicht und einfach, den Stab über jene zu brechen, die z.B. aus wirtschaftlichen Erwägungen heraus eine Scheidung ablehnen. Oder die der Meinung sind, dass ihre Kinder durch eine Trennung zu sehr leiden würden.

Der Weg von Trennung und Scheidung ist beileibe kein einfacher Weg – und oft genug ist es eine sehr einsame Entscheidung, die zu treffen ist. Wer will den Stab über jene brechen, denen der Mut zu diesem Schritt fehlt?
Es gehört schon so einiges dazu, eine Trennung / Scheidung durchzustehen. Und sie ist mit vielerlei Konsequenzen verknüpft. Materiell. Emotional. Sozial. Nicht jeder kann so etwas. Ist er deshalb ein schlechterer Mensch?

Ich glaube, es steht keinem zu, sich ein Urteil darüber zu erlauben, was ein anderer mit seinem Leben anfängt.

Und nun werfe, wer ohne Fehl und Tadel ist, den ersten Stein…

Einen nachdenklichen Abend wünscht Euch allen
Petra
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Beitragvon Kaninchen » Di Okt 23, 2007 19:17

gerd gerdsen hat geschrieben:vielleicht hatte monica l. das ja auch nur falsch verstanden und der präsident hatte nur gefragt:" monica könnten sie mir bitte einen blasen ..........................und nierentee machen" :roll:


:mrgreen: möglich wäre es ..... :roll:
Grüßle,
Birgit
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Re: Wer ohne...

Beitragvon H.B. » Di Okt 23, 2007 19:32

FMHUV hat geschrieben:Wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein...

Ich glaube, Menschen gehen fremd, weil es in ihrer Beziehung ein Defizit gibt, einen Mangel. Irgendetwas fehlt ihnen.

ja, das Fremdgehen selbst.

Ein Mann kann seine Frau sehr innig lieben, auch eine Trennung will er nicht, nur eben Fremdgehen...



Fremdgehen wird in der Regel als absoluter Vertrauensbruch gesehen, scheint unverzeihbar zu sein und damit zwangsläufig zur Trennung führen zu müssen.

warum denn das? Also ich könnte meiner Frau verzeihen. -> ist doch íhr Arsch oder? Kann sich ja waschen :lol:
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Beitragvon Hoffi » Mi Okt 24, 2007 7:11

also fremdgehen, um des fremdgehens willen? kommt der jagdtrieb dann durch? ob dem wirklich so ist?
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Beitragvon Heckenfrevler » Mi Okt 24, 2007 7:31

Ich glaube eher dass es den Männern um den Besitzanspruch geht. Ähnlich wie in der Tierwelt. Je mehr Weibchen ein Pavian begattet, um so größer ist sein Harem. Haremshaltung ist in der westlichen Gesellschaft leider nicht so trendy, sodass dieser öffentliche Part zwar dann flachfällt, der Akt aber dennoch stattfindet.
Ich würde die Frage gerne aber noch um einen weiteren Punkt erweitern:
Warum gehen Frauen fremd?
Schließlich sind ja nicht alle Frauen, die andere Frauen mit deren Männern betrügen, auch Single. Wie verhält es sich, wenn die Betrügerin sich in den Betrüger verliebt, der aber gar nichts von ihr wissen will, da sie nur was "für eine Nacht war" und gar nicht seinem Langzeit-Beuteschema entspricht. Wer hat dann die moralische schuld, wenn diese sich dann von ihrem Partner trennt?
Denkt mal drüber nach!
Heckenfrevler
 
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Beitragvon ina68 » Mi Okt 24, 2007 7:46

Heckenfrevler hat geschrieben:Warum gehen Frauen fremd?



Na aus den gleichen Gründen wie Männer, würde ich sagen !

Nur eine Frau wird sich früher oder später von ihrem Mann trennen, weil sie nicht so leben kann.
Man muß das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.
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Beitragvon Hoffi » Mi Okt 24, 2007 7:52

moin,
frauen können es auch besser als männer. sie lügen besser und machen es meist auch mit dem gedanken, das es liebe ist. frauen haben sex meist nur aus liebe, männer können das doch besser trennen.
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Beitragvon euro » Mi Okt 24, 2007 7:54

Rowan Atkinson (Mr. Bean):: "Bigamie bedeutet, eine Frau zu viel zu haben. Monogamie ist dasselbe" ...
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Beitragvon Hoffi » Mi Okt 24, 2007 7:57

moin euro, eine frau zuviel? das wirft die frage auf, was nimmt mann, einer frau weg, wenn er fremdgeht? ich denke nichts, weil ein mann klar trennen kann. aber wie der frevler schon schrieb, was ist mit der frau, die denkt, das nach einer nacht, gleich ein ganzes leben folgen muß?
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