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was ist los in Deutschland

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon MikeW » Sa Jun 22, 2024 12:48

Englberger hat geschrieben:
langholzbauer hat geschrieben:größenwahnsinnige Politiker- und absichtlich- innen haben wir ja gerade wieder, die mal eben Russland den Krieg erklären wollen.

Hallo,
dass wirklich jemand Russland den Krieg erklären will hab ich noch nicht mitgekriegt. Es heisst, er darf ihn nicht leicht gewinnen, sonst könnte er auch grössenwahnsinnig werden und weitermachen.
Wenn D im WW2 in 2 Jahren nur bis kurz vor Paris gekommen wäre, hätten sich die Gelüste auf den Lebensraum im Osten erledigt gehabt.
Le "Blitzkrieg" ist ein bekanntes Wort in F, so wie "le Waldsterben" und einige weitere.
Gruss Christian


Das ist jetzt Auslegungssache und kann auch nach internat Recht durchaus so gesehen werden -> Feindstaatenklausel , die wurde zwar für obsolete erklärt, steht aber weiterhin in der UN Charta. Das wird im Grunde schon durch Waffenlieferungen an die Ukraine berührt. Das UN Recht interessiert aber niemanden aktuell.
Ist alles eine Auslegungssache.

Warum immer betont wird, Putin könnte nach Ostgebieten der Ukraine weitermachen, erschließt sich mir nicht. Diese Erklärung wird großteils von denen vorgebracht, die in irgendeiner Weise am Krieg partizipieren.
Jeder sollte sich fragen, wer profitiert von der aktuellen Auseinandersetzung. mMn Rüstungsindustrie, Kapital, internat Organisationen mit Interessen in den strittigen Gebieten. Leidtragende sind die Völker vor Ort, Zahlende sind die Völker (Steuerzahler) der europäischen Länder und Amerikaner (Volk nicht Regierung und Industrie)

Auch hier gilt insbesondere: Folge dem Geld und man erkennt die Interessen.
Selbst Denken ist wichtig, ... wichtiger denn je.
MikeW
 
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon 2810 » Sa Jun 22, 2024 14:13

langholzbauer hat geschrieben:Au au Terreblanche,
Du hast schon ein echtes Problem mit der Geschicht. :roll:
"Zwei Weltkriege gegen uns...."???

Also ich sehe das wie Terrblanche und Tyr: dazu gibts viele Fakten.
Die Siegermächte haben große Angst, dass die Wahrheit über die Kriegsgründe publik werden,
und haben sich bestätigen lassen ( im geh Zustzprotokoll): "Geschichte wird nicht umgeschrieben".
Und die Kanzlerakte, zeigt doch dass wir Sklaven bleiben sollen. Der Scholzomat hat doch ehrfürchtig
in Washington gelauscht und gelächelt, als dieser Greis das Ende von NS erläuterte.
Den Anfang dieser Vernichtungsphilosophie findet man nach der Gründung des 2. Dt Reichs, als dies aus Kleinstaaterei
und Bedeutungslosigkeit ins Blickfeld der Engländer geriet : "Germania esse delandum". Um die Franzosen auch gegen DR zu mobilisieren,
war keine große diplomatische Leistung nötig . Die waren immer noch verbittert wegen dem 70-er Krieg .
Dazu haben die Engländer sogar den 100-j Krieg und das Faschoda-Abenteuer vergessen, Hauptsache die Franzosen marschieren mit gegen Germania.
Der 1. WK hätte 1916 als Verhandlungsfrieden enden können, aber Wallstreet und City of London haben noch nicht genügend verdient (Ähnlickeiten
zum UA-Konflikt sind nicht zufällig auch nicht die treudoofe Bündnisverpflichtung des Deutschen Reichs - obwohl wir keine Verpflichtung gegen UA haben)
Der Vertrag von Versailles war kein gerechter Vertrag, er war die Lunte an einem Pulverfass neu geschaffener Probleme. Das schlimmste war der poln Korridor und
Danzig. Das Dt Reich wollte eine exterritoriale Autobahn und Eisenbahn durch der Korridor, die Verhandlungen waren schon sehr weit gediehen, dann kam aus London der Auftrag:Stop.
Meine Mutter war 1938/39 im Arbeitsdienst in Ostpreussen, bei den Besuchen nach Danzig wurden sie vergattert, sich den poln Zöllnern freundlich und zuvokommend zu benehmen,weil die Zöllner waren schon agressiv (Handtaschen ausleeren und dann auslachen )
Der schwedische Unterhändler Dahlerus pendelte als Vermittler für D mehrmals zwischen Berlin und London , um den D-poln Konflikt zu lösen. Aber GB spielte
falsch und riet Polen , keinerlei Zugeständnisse zu machen. Da sind wir schon wieder bei der UA: auch hier war es Johnson wichtig: kein Frieden, sondern Krieg
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon langholzbauer » Sa Jun 22, 2024 15:11

Terreblanche hat geschrieben:...
Erklär doch mal, warum es sonst nie Weltkrieg gibt, wenn ein Land in ein anderes einmarschiet, du Geschichtsexperte.


Nun,
hätte damals D. ein Land nach dem anderen in Europa erobert, und bis dahin das schwache sozialistische Russland dahin darben lassen, wie es vereinbart war......
Das ist Geschichte!

Aktuell hat doch kein Staat der Erde noch Angst vor wirtschaftlicher oder politischer Macht Deutschlands.
Der finanzkriminell vorbelastete Kanzler hält viel zu oft die Klappe und die grünen Kabinettsmitglieder sind viel zu ungebildet, um sowas, wie Nationalstolz zu entwickeln.
Die , jetzt oppositionelle, CDU hat selbst diese Entwicklung mit ihrer Kaderpolitik eingeleitet und kann dem dt. Volk genausowenig Alternativen bieten, wie das BSW...
Nur darum will kein intelligenter Macher aus anderen Staaten mehr nach D. übersiedeln,
auch, wenn einige internationale Manager gern noch temporär die Spitzengehälter dt. Konzerne mitnehmen.
Die internationale Skepsis und Zurückhaltung der Auslandsinvestoren basiert nicht auf den steigenden Wahlergebnissen der blauen, sondern auf dem realitätsfremden Umgang der sonstigen Parteien damit! :klug:
Nicht wenige Politiker der 2. und sicheren Reihen angeblich demokratischer Staaten sitzen in Aufsichtsräten von Konzernen, die sehr gut an diesem Niedergang profitieren.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon tyr » Sa Jun 22, 2024 15:41

langholzbauer hat geschrieben:Spätestens beim 2. lässt sich aber nicht leugnen, dass er von D. ausging und auch nur deshalb verloren wurde, weil sich ein größenwahnsinniges dt. Staatsoberhaupt gleichzeitig mit der halben Welt anlegte. Unter diesen Gegnern waren bis zu Kriegserklärung " unsererseits" einige der dt. Politik bis dahin wohlgesonnen.

Um den Bogen wieder in die aktuelle Zeit zu schwenken:
größenwahnsinnige Politiker- und absichtlich- innen haben wir ja gerade wieder, die mal eben Russland den Krieg erklären wollen.
Zu unserem Glück nimmt sie international niemand wirklich ernst!


Wenn man ihn als Einzelereignis betrachtet, natürlich. So sehen wir das in Deutschland, udn so sieht das Russland.
Im Rest der welt, z.B. bei den Angelsachsen, sieht man zu allererst den ersten Weltkrieg, und den zweiten als Fortsetzung, Weimar nur als Zwischenspiel.
Es ist immer eine Frage des Standpunktes. Für uns war der zweite Weltkrieg die große Katastrophe der deutschen Geschichte, für andere war es das nicht.
In Deutschland fondet ja aus gutem grund kaum ernsthafte Forschung über das Thema statt, alle bedeutenden Historiker die über dieses Thema forschen, auch Deutsche, sitzen im Ausland.. vor allem in der angelsächsischen Welt, aber auch gern in Frankreich..
Ansonsten geb ich Dir natürlich recht.
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon T5060 » Sa Jun 22, 2024 15:45

Merkt ihr was ?

Campina, VION und TENNET alle Niederlande, verschwinden aus Deutschland.

Warum ?

Man bindet kein Kapital und Kapazitäten in einem Land wo nix verdient wird. Das Kapital geht dorthin, wo was verdient wird und wo man wirtschaften kann.

Die Bankrotterklärung schlechthin, war der Empfang von Habeck in Peking.

Die "SAU DEUTSCHLAND" := := ist verreckt und auf ner verreckten Sau kannst halt nicht reiten. Feierabend hier.
Soll sich doch der Trottel am Landratsamt einen suchen dem der ne Baugenehmigung erteilen darf.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon tyr » Sa Jun 22, 2024 15:49

Englberger hat geschrieben:
langholzbauer hat geschrieben:größenwahnsinnige Politiker- und absichtlich- innen haben wir ja gerade wieder, die mal eben Russland den Krieg erklären wollen.

Hallo,
dass wirklich jemand Russland den Krieg erklären will hab ich noch nicht mitgekriegt. Es heisst, er darf ihn nicht leicht gewinnen, sonst könnte er auch grössenwahnsinnig werden und weitermachen.
Wenn D im WW2 in 2 Jahren nur bis kurz vor Paris gekommen wäre, hätten sich die Gelüste auf den Lebensraum im Osten erledigt gehabt.
Le "Blitzkrieg" ist ein bekanntes Wort in F, so wie "le Waldsterben" und einige weitere.
Gruss Christian


Annalena hat das mal eben so nebenbei gemacht, gottseidank nimmt die in der Welt niemand ernst, trotzdem sah sich Scholz gezwungen, öffentlich zurückzurudern.
In anderen Zeiten wäre das ein Rücktrittsgrund hoch acht gewesen, und ein gefundenes Fressen für die Presse von Springer bis Bertelsmann.... heure ist das normal. Es ist für usere Pressdarsteller aucvh normal, das der chinesische Ministerpräsident Habeck mal eben ignoriert und kurzfristig ein Treffen absagt.... und Habeck trotz dem Eink mit dem Zaun nihcts besseres zu tun hat, als China ein weiteres mal öffentlich zu belehren... :roll:
Was den WW2 betrifft, nicht Frankeich, Polen war zu leicht. Die Generalität hatte sich eigendlich auf einen mehrere Jahre dauernden Konflikt eingestellt.
Die Sowjetunion wollte *Zensur* so oder so angreifen, der jüdisch/bolschewistische Untermensch war der ideologische Hauptfeind der Naszis.... ganz wie heute bei unseren linksgrünen (und Waelder^^) die Russen. Sie sind die eigendlichen Erben der Naszis.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon langholzbauer » Sa Jun 22, 2024 16:52

Autsch!
Der letzte Absatz ist hart aber nicht von der Hand zu weisen. :oops:
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Qtreiber » Sa Jun 22, 2024 17:30

Mal etwas weg von der großen Weltpolitik:
Heute kam ein Freund aus dem Nachbardorf zu Besuch. Thema natürlich auch die EU-Wahl.
Er: "Wir haben nicht gewählt. Unsere Stimmen wollten sie nicht."
Ich: "Wieso?"
Er:" Wir haben Briefwahl beantragt, aber die Unterlagen sind nicht angekommen. (Anm.: Ok. Da hätte ein "mündiger" Bürger natürlich auch mal bei der Verwaltung nachfragen können). Als wir dann ins Wahllokal kamen, wurden wir schon mit den Worten empfangen: "Ah, Ihr habt auch keine Briefwahlunterlagen bekommen." Das wussten die also schon. Und dann wurde uns gesagt, dass wir, wären wir bis 13 Uhr ins Wahllokal gekommen, hätten wir noch wählen dürfen, aber jetzt um 15 Uhr nicht mehr."
Ich: "Wie wurde das begründet?"
Er: "Bis 13 Uhr wäre angeblich Jemand bei der Verwaltung anwesend gewesen, der dann hätte entscheiden können, ob wir wählen dürften (Anm.: wahrscheinlich, weil der Einsicht in die Briefwahlbeantragungen (inkl. Wahlschein) gehabt hätte). Aber so durften wir nicht wählen."
Soweit die Lagebeschreibung.
Meine Meinung dazu: Wenn in der Verwaltung bekannt ist, dass es zu Fehlern in der Zusendung der Briefwahlunterlagen gekommen ist und die Wahllokale bis 18 Uhr geöffnet haben, dann hat gefälligst auch ein Entscheidungsbefugter bis 18 Uhr in der Verwaltung zu sitzen.
Auch so etwas ist los in Deutschland. :evil:
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Südheidjer » Sa Jun 22, 2024 17:51

Ich denke, die Wahl ist dadurch anfechtbar. Halt uns mal auf dem Laufenden.

In der Liste der Wähler (Wählerverzeichnis) für das Wahllokal ist vermerkt, wer Briefwahl beantragt hat. Die sind dann damit raus.
Ansonsten reicht zur Wahl der Personalausweis, falls die Wahlbenachrichtigung fehlen sollte oder verbummelt wurde. Es reicht auch "persönlich bekannt", also wenn z.B. mein Nachbar käme ohne alles. Ich weiß ja wer er ist und wo er wohnt und er wird dann auch in der Liste stehen.
Bei Ausgabe des Wahlbogens an den Wähler wird jeder abgehakt im Wählerverzeichnis. Damit verhindert man, daß einer doppelt wählen könnte.
Aufpassen muß man immer bei "Heinrich Müller Junior und Senior", die die gleiche Adresse habe. Da muß man genau nach Geburtsdatum gucken beim Abhaken.

Ich hätte dem Chef der Wahl in der Gemeinde schon am Wahltag Feuer unterm Hintern gemacht.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Qtreiber » Sa Jun 22, 2024 18:06

Südheidjer hat geschrieben:Ich denke, die Wahl ist dadurch anfechtbar. Halt uns mal auf dem Laufenden.


Ich denke, dass es da nichts zum "auf dem Laufenden halten" gibt. Es könnte höchsten sein, dass ein Anderer, der eher interessiert ist, die gleiche Erfahrung gemacht hat und in irgendeiner Art handelt.

Südheidjer hat geschrieben:Ich hätte dem Chef der Wahl in der Gemeinde schon am Wahltag Feuer unterm Hintern gemacht.
Dass ich das ebenfalls gemacht hätte, davon kannst du ausgehen.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon langholzbauer » Sa Jun 22, 2024 18:13

Was soll es bringen, in einem Kuhdorf oder einer Kleinstadt die Europawahl anzufechten?
Aber unabhängig davon gehört dem Wahlausschuss ordentlich Feuer gemacht, damit das nie wieder vorkommen wird.
Bei einer Kommunalwahl kann sich durch sowas das Ergebnis beeinflussen lassen.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon fedorow » Sa Jun 22, 2024 18:35

Da wird doch zurzeit wieder auf allen Kanälen berichtet wo angeblich ein paar Nasis gefeiert haben. Wo ist denn genau das Problem ? Da haben sich 50 Leute mit Kindern getroffen bei Lagerfeuer und Fackeln. Friedlich gefeiert, gegrillt und ein paar Bier getrunken.

Keine Ahnung warum man da überhaupt Reporter rausschickt und darüber berichtet. Vermutlich haben Reporter von Correctiv oder anderen NGO zurzeit keine Arbeit und müssen ihre Gelder rechtfertigen im Kampf gegen rechts.
Man sieht aber das man auch friedlich feiern kann ohne Krawall und Sachbeschädigung.
In Brennpunkten verläuft so eine Feier sicher nicht so friedlich.
Diese Reporter sollten von Messer Brennpunkten berichten wie Bahnhöfen oder Parks was da abgeht, nicht von friedlichen Privatfeiern wo keine Bürger zu Schaden kommen und es keine Sachbeschädigung gibt.
Auf solchen Feiern besteht keine Gefahr und dort können auch Frauen feiern und Nachts alleine Nachhause laufen ohne angegangen oder befummelt zu werden.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Qtreiber » Sa Jun 22, 2024 18:46

langholzbauer hat geschrieben:Was soll es bringen, in einem Kuhdorf oder einer Kleinstadt die Europawahl anzufechten?
Aber unabhängig davon gehört dem Wahlausschuss ordentlich Feuer gemacht, damit das nie wieder vorkommen wird.
Bei einer Kommunalwahl kann sich durch sowas das Ergebnis beeinflussen lassen.

Wir hatten ja auch Kommunalwahl. :wink:
Außerdem muss ja nicht die ganze EU-Wahl angefochten werden. Es würde ja reichen, die im Kreis oder in der VG. Aber einfach so durchgehen lassen..... :?
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon LUV4.0 » Sa Jun 22, 2024 19:36

langholzbauer hat geschrieben:Spätestens beim 2. lässt sich aber nicht leugnen, dass er von D. ausging und auch nur deshalb verloren wurde, weil sich ein größenwahnsinniges dt. Staatsoberhaupt gleichzeitig mit der halben Welt anlegte. Unter diesen Gegnern waren bis zu Kriegserklärung " unsererseits" einige der dt. Politik bis dahin wohlgesonnen.

Um den Bogen wieder in die aktuelle Zeit zu schwenken:
größenwahnsinnige Politiker- und absichtlich- innen haben wir ja gerade wieder, die mal eben Russland den Krieg erklären wollen.
Zu unserem Glück nimmt sie international niemand wirklich ernst!



Der größenwahnsinnige hatte aber nur so viel Zuspruch weil die Siegermächte das deutsche Volk in den Ruin getrieben haben. Der 2. Weltkrieg geht eindeutig auf unsere Kappe. Wer sich aber ein bisschen mit Geschichte auseinander setzt weiß, dass der 1. eigentlich nicht von uns ausging. Gekommen wäre er wahrscheinlich sowieso. Aber nun hatte man einen Schuldigen.


Im Ukraine Krieg wird es früher oder später darauf hinaus laufen, dass Putin sich einverleibt was er haben will. Interessant wird dann wie die Chinesen mit Taiwan umgehen. Ich will das nicht gutheißen was Putin da macht. Aber ganz nüchtern betrachtet geht uns dieser Krieg garnichts an. Meinetwegen können wir Flüchtlinge von dort aufnehmen. Bei allem anderen sollten wir uns neutral verhalten. In Afrika gibt es gefühlt jede Woche einen neuen Krieg. Interessiert das Jemanden? Und sorry, dass ich das so sagen muss aber: An der Front hauen sich Ukrainer und Russen die Köpfe ein, und hier spielen (Ukrainer) Fußball?
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon tyr » Sa Jun 22, 2024 20:59

Solange sie hier sind, müssen sie nicht an die Front, mal sehen ob sie jemals wieder zutückfahren.
Das Kiewer Symphonieorchester hat ja auch Asyl in Monheim gekriegt, es schreibt zwar keiner, aber der Grund ist, das man die Einberufung umgehen möchte, ausgebildete gute Musiker sind selten...
Auf ukrainischer Seite ist der Krieg ein Krieg der Armen, jener, die weder die Beziehungen noch die Mittel haben, zu verschwinden... und davon gibt es bei unserem Verteidiger von Demokratie und Meschenrechte reichlich.., das heißt, inzwischen nicht mehr ganz so reichlich..
Die Ukraine ist so ioder so tot, selbst wenn sie nicht verschwindet, weil sie sich doch noch zu einer Verhandlungslösung bereit erklärt, wird sie ein Land der Witwen, Weisen und Kriegsversehrten sein, viel schlimmer als Deutschland nach dem WWII
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