Südheidjer hat geschrieben:Ich vermute bei Meyer auch Managementfehler.
Wir werden sehen.
Geht Meyer kaputt, dann gibt es dort in der Region eine üble Kettenreaktion.
Genau das ist es und sowas kriegt man nie wieder, wenn es erst mal kaputt ist.
Der Staat erhält ja auch einen Gegenwert und spart bei den Sozialkassen.
Ne Feddi, die hatten ihre Aufträge ohne ausreichende Preisanpassungen bei niedrigen Zinsen kalkuliert. Damit musste man rechnen, selbst schuld.
Studiertenfehler: Schiffsbau ist Anlagenbau mit Projektlaufzeiten von so 5 - 8 Jahren und kein hipper stylischer Konsum. Da wird völlig anders kalkuliert.
Da gibt es Wünsche, andere gesetzliche Regelungen und neue technische Regelwerke; die dir während der Planungs - und Bauphase ordentlich ins Kontor hauen.
So Projekte werden dann ein Drittel teurer wie geplant. Arbeite mal in einem Projektteam, da sind 4 alte Säcke, zwei davon warten auf die Rente und die
beiden anderen werden von jungen aufwärtstrebenden Besserwissern in die Ecke gedrückt, die sich dann beim jungen Chef gut verkaufen.
Ich kann da Stories erzählen, das sieht heute so aus:
Das juristische Projektmanagement befasst sich auf der Grundlage eingehender technischer und rechtlicher Kenntnis eines Projektes mit der vorausschauenden Analyse und Lösung projektrelevanter Rechtsfragen und deren Umsetzung in Organisations- und Steuerungsstrukturen sowie deren Kontrolle nach vorher definierten Parametern. Wir verfügen über ein breites Erfahrungsspektrum in der Zusammenarbeit mit technischen und kaufmännischen Projektmanagementbereichen, insbesondere bei verschiedensten Großprojekten. Wir analysieren und steuern gemeinsam mit unseren Auftraggebern Planungs- und Realisierungsprozesse mit dem Ziel der rechtssicheren Planung, aber auch der Nutzung von technischen Möglichkeiten und wirtschaftlichen Potenzialen, um gemeinsam die Projektziele zu erreichen.
Bei sowas sitzt du im Büro und suchst nach kriegswaffentauglichem Material.
Und mir fällt gerade auf: Unsere ganzen supergeilen tollen Handwerksmeister als Jungunternehmer, total steuer - und finanzierungsoptimierte Draufgänger,
haben natürlich alle viel neuen Klimbim und Autochen oder Baggerchen gekauft zzgl. irgendwo einer oder mehrere neue Buden. (zur Steuer - und Vermögensoptimierung).
Das kannste machen, nur musste dann auf der Gegenseite 1a Sicherheiten und Cash haben, sowie ein Geschäft bei dem 2/3 der Erträge sicher sind.
Die lfd. Raten landen jetzt, neben Steuernachzahlungen auf dem leeren Girokonto bei schleppendem Geschäft.
Wenn so ein Laden hops geht, ist Habeck nicht dran schuld, denn schon Warren Buffet lehrt,
das du dein Geschäft so führen musst, dass es auch einen Idi-oten aushält. Denn eins ist sicher, dass dem Geschäft ein Idi-ot in die Quere kommt, ist nur eine Frage der Zeit.
Und so wie es jetzt ausschaut kommt nach dem Idi-ot, wieder ein Adolf als Messias der den gefallenen Jungbauern und Superunternehmern,
ihren Murks umfinanziert, wie es einst 1933/34 auch geschah. (Hans Fallada: Bauern, Bomben, Bonzen - sehr lesenswert, auch bei youtube, noch nicht verboten)
https://de.wikipedia.org/wiki/Landwirts ... sverfahren und damit sind wir wieder bei Habeck´s Opa und Uropa

Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet 